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 Coma Opacum *CLOSE*

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Givaan

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ALTER : 24
ORT : Am Ort des Geschehens

Charakterinformationen
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BeitragThema: Coma Opacum *CLOSE*   Mo Aug 09, 2010 4:49 am



C O M A / O P A C U M

LEITUNG
Coma Opacum aka Nightstorm

GRÜNDUNGSDATUM
am 08.01.2010

ROLLENSPIEL
Das Rollenspiel ist einsehbar, wir spielen mit Ortstrennung und zehn gut ausformulierte Sätze sind Pflicht!

GENRE
Real Play / Virtuelle Pferdeherde

RATING
14+

STORYLINE
Wie alles begann ...


Jahrtausendelang bestehen sie nebeneinander, in den verschiedensten Formen. Licht und Schatten, Gut und Böse. Nichts ist so allgegenwärtig wie diese zwei Gegensätze. Das Gut kann nicht ohne das Böse und dies ebenfalls nicht ohne das Gut. Ein ewiger Teufelskreis, der bereits einmal zu durchbrochen versucht wurde. Doch damals war eine Katastrophe die Folge, welche in ihrem Ausmaß gewaltig und in ihrer Zerstörung unfassbar war. Noch heute sind einzelne Landstreifen wie auch die tote Ebene davon betroffen, unfähig, Flora und Fauna erneut aufleben zu lassen. Dies wird auf ewig daran erinnern, was vor tausenden Jahren geschehen ist. Und doch gibt es Anhänger einer Herde, die bereits damals, vor tausenden von Jahren, versucht hat, einzig das Böse regieren zu lassen. Nachfolger des Bösen, genannt: Opacum. Schattenreich.

Es war eine ruhige, friedliche Nacht, niemandem fielen irgendetwas Besonderheiten und Abnormitäten auf. Und in jener Nacht wurden zwei Gegensätze geboren, welche von dort an dazu bestimmt waren, einander bis auf das Blut zu bekämpfen. Eine junge, wunderhübsche Stute, deren Fell bereits jetzt strahlend hell leuchtete, als habe der Mond sie selbst geküsst. Und ein junger Hengst, schwarz wie die Verdammnis persönlich und ebenso gefährlich.
Die Stute, Coma, und der Hengst, Opacum, waren dazu auserkoren, den ewigen Kampf des Gut und Bösen fortzusetzen, dafür Sorge zu tragen, dass der Andere nie genügend Macht ansammeln würde, um den Gegner zu Boden zu reißen. Um die alleinige Herrschaft an sich zu reißen.
Die Jahre gingen ins Lande und aus den zwei verspielten, neugierigen Fohlen, in deren Herzen bereits die Saat gestreut worden war, wurden stattliche Tiere. Coma, schöner denn je und umso unbeugsamer. Opacum, kräftiger denn je und umso grauenhafter.
Es gab keinen Tag, an dem sich beide nicht nacheinander verzehrten, denn sie wussten, ginge der eine zugrunde, würde der andere allein über das Land Revirrn herrschen. Sie suchten einander, fanden einander und bekämpften einander. Doch nie schien ein Vorteil wirklich genutzt werden zu können, denn er verflog ebenso rasch, wie er gekommen waren. Somit zogen sich die Auseinandersetzungen dahin, Mitglieder von Coma starben, Mitglieder von Opacum gingen. Immer wieder sorgte eine höhere Macht dafür, dass keiner der beiden Kontrahenten je mehr Macht besaß als der andere. Doch dann kam der Tag der Sonnenfinsternis.
Seit jeher war bekannt, dass es einen Tag gab, an dem die Opacumherde mächtiger wurde und einen Tag, an dem die Comaherde mächtiger wurde. Der Tag der Sonnenfinsternis war für die Opacumherde stets ein Hoffnungsschatten, der Tag der Sonne ein Hoffnungsstreif für die Comaherde. Doch niemand hätte damit gerechnet, dass der durchtriebene Opacum auch weiter neue Mitglieder anwarb, bösartige, grauenhafte Mörder ohne Skrupel und Mitleid. Er hatte sich regelrecht eine Armee aufgestellt, doch niemand hatte davon gewusst. Er agierte im Verborgenen und als die Sonnenfinsternis erschien, war es beinahe so, als würde sich das tödliche Krebsgeschwür nun endlich in all seinem Grauen offenbaren. Opacum überrollte mehr oder weniger Coma und diese verlor weit mehr als zwei Drittel ihrer großen, stolzen Herde. Die Schattenreichen hatten den Lichtstrahl niedergerungen.


Eiskalt und erbarmungslos glitt der kalte Blick der ebenso kalten Krieger über das blutgetränkte Schlachtfeld. Es war kein Kampf gewesen, es war ein Massaker. Wer sich nicht unterwarf oder anschloss, wurde erbarmungslos getötet. Beinahe schien es, als habe die Sonne an Kraft und Intensität verloren und die Nächte waren dunkler und kaum mehr zu durchdringen. Die Herrschaft der Opacumherde hatte begonnen und mit dieser ging das Kalte Schattenzeitalter einher.
Als Flüchtlinge wurden Coma und acht weitere Pferde gejagt. Immer wieder nahm Opacum ihre Spur auf, doch irgendwann verlor sie sich im Sand der Wüste und die Opacumherde gab die Verfolgung auf. Sie jagte einem grauenhaften Schatten gleich über das Land Revirrn, herrschte über die heulenden Berge, den flüsternden Wald und beinahe das gesamte Land. Einzig die unwirtschaftlicheren Gegenden wie Sumpf und Wüste wurden ausgelassen und darin bestand wohl auch der spätere Fehler. Denn dort sammelten sich langsam jene Gruppe an, welche später als "Coma´s Lichtstrahl" bekannt werden sollte. Hierhin zog es jene Pferde aus Revirrn, die den Grausamkeiten Opacum´s entgegen wollten und sich für das Gute einsetzen wollten.
Erneut gingen Jahre ins Lande und sowohl Coma als auch Opacum wurden langsam älter, schritten dem Alter von beinahe zwanzig Jahren entgegen. Wo die eine wusste, dass das Grauen dann endlich ein Ende finden würde, wusste der andere, dass er einen Nachfolger brauchte. Umso intensiver kümmerte sich der Hengst darum, eine geeignete Stute zu finden. Gerissen sollte sie sein, jedoch leicht zu lenken und zu manipulieren. Sie sollte von kämpferischer Natur sein, doch ebenfalls auch schön sein. Es dauerte lange Zeit, doch finden tat der Hengst keine geeignete Stute.
Indessen hatte Coma ihre ale Herde wieder aufgebaut, um für das Gute zu kämpfen. Sie rüsteten sich, denn der nächste Kampf würde wohl alles entscheiden. Würde Coma es nicht schaffen, Opacum zu stürzen und das alte Gleichgewicht wieder herzustellen, würde die Welt früher oder später dem Untergang geweiht sein. Das Böse konnte nicht ohne das Gute an seiner Seite bestehen. Und dann kam der Tag des "Jahtausendkrieges", der alles veränderte.


Obgleich sie mehrere hundert Meter voneinander trennten, starrten die beiden Leittiere sich hasserfüllt in die wild lodernden Augen. Schattenreich und Lichtstrahl. Opacum und Coma. »Gibt auf, Hengst! Dein Niedergang wird Schicksal sein, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.« »Wenn dir so viel daran liegt, Stute, dann ergebe dich. Ich verspreche dir, das Gleichgewicht wird bestehen bleiben, unter meiner Herrschaft!«
Abfällig schnaubte die Stute. Sie mochte dem Hengst glauben, doch wusste sie, dass dieser nichts außer das eigene Wohl kannte. Somit würde sie ihn nicht zur Besinnung bringen können, denn es war seit jeher vorherbestimmt, dass die Welt und alles Leben darauf unterging, erhob sich eine Macht über die andere. Doch anscheinend wollte Opacum dies nicht wahrhaben und somit stürmten beide Herden aufeinander ein.
Mit der Zeit glitten immer wieder Einzelne auf dem blutüberströmten Erdboden aus, fielen und würden von tausenden Hufen schlussendlich getötet. Es war ein einziges Morden, doch so sehr Coma diese Szenerie verabscheute, umso sehr sah sie die wilde Freude in den Augen des Hengstes tanzen. Da überkam sie mit einem Mal eine solche Wut, dass der Ruf, der schrill über die Ebene hallte, alles zu übertönen schien. Und dann bebte die Erde.

Sie schlug ihn mit seinen eigenen Waffen. Jahre zuvor hatte er sich eine geheime Armee organisiert und eben dies hatte die Stute ebenfalls getan. Nun donnerten viele tausend Pferdeleiber über die Ebene auf sie zu und kurz tanzte das Entsetzen auf Opacum´s Gesicht. Doch es rief nur Selbstekel in der Stute hervor und als sich beide schlussendlich aus lauter Verzweiflung anfielen, hätte sie ihm am liebsten mitgeteilt, dass es ihr Leid täte. Doch sie schwieg und der Hengst rang sie schwer keuchend zu Boden. Ehe sein gewaltiges Gewicht sie zermalmen würde, blickte er ihr nochmals verachtend in die Augen und zischte ihr entgegen »Eines lass dir gesagt sein, Abschaum ...« er holte rasselnd Atem und Blut troff aus seinen Nüstern auf sie hinab. Doch Coma war zu schwach, um sich nochmals gegen ihn zu erheben, doch der Gedanke, dass auch Opacum seinen letzten Atemzug tat, zauberte ein erleichtertes Lächeln auf ihre Lippen. »Mein Sohn wird mich rächen!« Und mit einem Mal war all die Erleichterung hinfort. Mit einem grässlichen Lachen, dem der Wahnsinn anzuhören war, donnerte der massige Körper auf die Stute und zerquetschte sie. Und die Hoffnung Revirrn´s.


Viele Jahrtausende gingen ins Land, in welchem der Nachfolger Opacum´s recht ruhig blieb. Und auch dessen Urenkel. Niemand glaubte mehr, dass ein erneuter Machtaufschwung möglich wäre, denn eine einsame, vom Schicksal geplagte Stute hatte die alte Herde Coma´s wieder auferleben lassen. Nun gab es wieder zwei Herden in Revirrn, doch keine davon wagte es sich, einen Angriff zu starten. Noch immer hatte das Gedächtnis der Herde das Bild vor Augen, Coma und Opacum übereinander liegend, mit zersplitterten Knochen und leblosen Augen.
Doch dann sollte alles eine neue Wendung nehmen. Eine junge Stute einer unbekannten Herde gebar einen jungen Sohn. Sein Fell war nachtschwarz und sein Blick ebenso kalt wie der eines Mörders. Manche schreckten zurück, in der Annahme, Opacum in jenem Hengst zu haben. Und in jener Nacht wurden zwei weitere Hengste geboren: Zanur und Rancorrado.
Alle drei Hengste kannten einander und wussten um die Geschichte. Doch während Zanur stets darum bemüht war, Friede zu säen, war es Nightstorm´s Wille, Macht an sich zu reißen. Da kam ihm der folgsame, manipulierbare Rancorrado gerade recht. Nightstorm nutze ihn, um den damaligen Führer der Opacumherde zu entmachten, als seine Herde jedoch zu groß wurde, teilte er diese und übergab seinem treuen Helfer die Führung. Damals noch unter dem Namen Opacuri bekannt, ließ Nightstorm diese Herde regelrecht zerbrechen. Es hatten sich Auswanderer der Herde Coma in Opacuri niedergelassen und aus Wut darüber tötete Nightstorm die Mitglieder und verletzte Rancorrado lebensgefährlich. Doch er benötigte einen treuen Helfer und kein Helfer war besser dafür geeignet, als solcher, dessen Leben Tag um Tag auf dem Spiel stand. Und somit überließ er Rancorrado die Herrschaft über die nun Namenlose Herde, in welcher sich jedoch noch immer Auswanderer beider Herden wieder fanden. Doch Rancorrado war folgsamer als je zuvor und somit nutze Nightstorm die Verbindungen zur Comaherde, um diese auszukundschaften. Dafür nutze er des Öfteren die junge Stute Dragonfly, Schwester Rancorrado´s und ebenso versessen darauf, Nightstorm alles Recht zu machen.
Da Zanur inzwischen die Herrschaft über die Comaherde besaß, wusste Nightstorm, er müsse wachsam voran gehen. Durch Dragonfly, die in ihrer geheimen Liebelei zu ihm selbst gemordet hätte, verschaffte er sich Zugang in diese Herde. Rancorrado nutze die diplomatischen Möglichkeiten seiner Herde und gemeinsam kundschafteten sie die Dritte Herde aus. Doch auch Zanur hatte bereits Erfolge erzielt, sodass seine Herde treu zu ihm hielt.
Doch bislang ist unklar, wie sich Rancorrado und Dragonfly entschieden haben. Oder wie sie entscheiden werden, denn der Tag gekommen ist. Denn durch ihre Einblicke in die andere Herde haben sie gesehen, dass es auch ein Leben voller Güte und Freundschaft geben kann. Ohne Mord. Ohne Blut. Ohne Schmerz. Doch noch hielt die unerwiderte Liebe Dragonfly zurück. Rancorrado hingegen weiß, dass er seinen einzigen Freund nie verraten könnte, selbst wenn dieser ihm den Tode androhte. Denn er war nun einmal sein einziger Freund.

Wie jedoch wird die Geschichte ausgehen? Wird es erneut einen Machtaufschwung der Opacumherde geben? Oder wird dieses Mal sogar die Comaherde an die Spitze Revirrn´s einkehren? Wird der scheinbare Frieden gewahrt werden oder aber wird die Welt irgendwann entzwei brechen? Werde Teil des Abenteuers und schreibe deine Geschichte. Und treffe eine Entscheidung, die dein Leben für immer verändern könnte.


ECKPUNKTE
* Wir sind ein LongPLayForum. Zehn Sätze sind Pflicht.
* Es können mehrere Charaktere gespielt werden, allerdings sollte sich nicht übernommen werden.
* Wir spielen mit Ortstrennung und im fiktiven Land Revirrn.
* Man kann zwischen drei Herden wählen.


LINKS
Das Gästebuch
Die Partnerschaftsantworten
Die Gesuche
Die Regeln

Wir würden uns über eine positive Partnerschaftsantwort freuen.
Liebe Grüße
Coma Opacum

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Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

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True Love Comes But Once - Just With You
Zanba


Zuletzt von Givaan am Sa Sep 18, 2010 12:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Coma Opacum *CLOSE*   Fr Sep 10, 2010 7:07 am

Vorerst als angenommen angesehen, sofern jedoch Zanba etwas einzuwenden hat, wird dies natürlich geändert.

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BeitragThema: Re: Coma Opacum *CLOSE*   Sa Sep 18, 2010 12:54 pm

Abgeschlossen.

*CLOSE*

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