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 Huskymischling biss Baby tot

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Bastet

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BeitragThema: Huskymischling biss Baby tot   Di Mai 04, 2010 10:06 am

Ein Huskymischling biss ein knapp acht Wochen altes Baby tot. Er stieß den Wagen um und biss zu. Zuvor war derlei Verhalten in keinster Weise aufgefallen und eine "Tötung" wurde für nicht notwendig befunden. Der Husky habe sich gegenüber anderen Umweltreizen stets neutral verhalten, somit bestünde keine Gefahr, dass er rückfällig werden würde. Wieso jedoch biss er das Baby zu Tode?

Nun, dies ist gewiss ein Thema, welches weiträumig umstritten werden kann, positiv wie negativ. An der Schuld des Hundes bestanden keine Zweifel und Unsicherheiten sind vollkommen ausgeschlossen. Sollte der Husky nun doch eingeschläfert werden, wenn ja, weshalb. Wenn nicht, warum nicht.

Ich habe dies gerade im Radio gehört und fand, dass es interessant wäre, eure Standpunkte dazu zu hören. Meines Erachtens sollte nochmals genauer darauf eingegangen werden, weshalb genau der Hund das Baby wie aus heiterem Himmel anfiel. War es eine Reaktion auf eine Handlung, die das Baby durchführte? Oder witterte er womöglich eine Krankheit (soll es bereits gegeben haben)? Gab es andere Komponenten, dass dieser Hund plötzlich ein wehrloses Kind anfiel und dieses tötete?

Ich freue mich auf eure Statements.

Isabis
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Zanba

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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Di Mai 04, 2010 12:16 pm

Ich habe auch schon davon gehört und seitdem achten wir alle darauf, dass mein hund ein wenig abstand von meinem Nefefn nimmt, der ebenfals erst sechs Monate alt ist. Ich denke, der Husky war eifersüchtig, denn das ist etwas, das häufig bei hunden auftritt, die es gwohnt sind, im mittelpunkt zu stehen. Auch meinem Hund sehe ich die Eifersucht an, die in ihm aifkommt,w enn ich mich mit meinem Neffen beschäftige und ihn wegschicke. Auch auf die Ratten, die ich einmal hatte, war er eifersüchtig. Aber ich denke nicht, dass mein hund jemals ein anderes Wesen töten würde.

Trotzdem bin cih der Meinung, das Tier habe wegen mangelnder Aufmerksamkeit seiner Beistzer so gehandelt und es sollte nicht eingeschläfert werden. Denn schließlich wusste der Husky nicht, dass die leichten Genickbisse, mit denen Hunde einen Welpen tadeln, einen Menschen umbringen. Hunde haben andere Sitten als Menschen und alein weil der Husky nicht noch einmal töten wird, soltle er nicht eingeschlafen werden, sondern nur den Besitzer wechseln. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er von seinen menschen jemals wieder so gelibt wird wie vor dm Unfall.

Ein bemitleidenswertes Tier und eine bemitleidenserte Familie, denn ich denke, dass auch ihnen dieser Vorfall große Schmerzen zugefügt hat.
lg

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Bastet

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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Di Mai 04, 2010 12:22 pm

Interessante Perspektive, das muss ich zugebeben. An Eifersucht habe ich noch gar nicht gedacht. Interessant.
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Jakara

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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Mi Mai 05, 2010 9:34 am

Ich bin sowieso stetes auf der Seite der Tiere, dementsprechend fällt auch mein Beitrag aus.

Erstmal stimme ich mit Zans Überlegung, dass er nicht wusste, dass er das Baby töten würde, vollkommen überein. Das kleingt logisch.

Und ob Absicht oder nicht: Dieses Tier gehört nicht eingeschläfert!
Meine Sichtweise ist immer "menschenschädigend". Denn zum Beispiel werden tausende Tiere in Versuchslaboren oder bei anderen Dingen gequält und auch getötet. Immer wieder und immer wieder, in allen Ländern. Und zwar von keinem anderen Geschöpf als dem guten, schlauen, alles überragenden Menschen. Natürlich!

Dabei ist dieser eine Hund mehr wert als so mancher Mensch, und jedes fleischfressende Tier, dass nie einen Menschen nur angegriffen hat, ob Katze oder Bär, ob Fuchs oder Hund, ist mehr wert als die gesamte Menschheit!
Und seien wir doch mal ehrlich: Können wir dem Hund die Schuld an dem Tod des Babys geben, wo dieser Hund doch nur seinem innersten Instinkt gefolgt ist, das getan hat, was für seine Vorfahren, die Wölfe, vielleicht selbstverständlich wäre? Ist der Besitzer nicht selber schuld, dass er sich ein "Raubtier" ins Haus geholt hat?

Der Mensch schadet den Tieren, so ist es und nicht anders! Die ganzen Tierversuche, zum Beispiel in der Raumfahrt, darüber habe ich eine Hausarbeit geschrieben, also passt es gut!
Der Mensch will den Weltraum erkunden, so soll er es auch tun! Aber ohne Tiere!
Der berühmteste Fall ist Laika, die dafür sterben musste, dass der Mensch eines Tages die Erde aus dem Weltraum betrachten konnte!
Was hat dies den Tieren gebracht? Absolut nichts! Kein Tier hat etwas davon, dass die Menschen im Weltall rumkreisen!
Ohne all die Tiere auf dieser Welt würde der Mensch noch in der Steinzeit leben- oder jämmerlich ausgestorben sein! Doch keiner dankt es den Tieren, nein sie schaden ihnen nur weiter!

Also- wenn dieser Husky getötet werden soll, weil er vielleicht dem Raubtierinstinkt gefolgt ist, oder weil er dem Baby nur eine Lektion erteilen wollte oder es insgesamt nicht töten wollte, dann müsste unser Planet leer sein von Menschen, denn so ziemlich jeder von uns hat es in diesem Falle verdient, zu sterben- all die Tierquäler, wenn sie schon geschnappt werden, dann kommen sie nicht mal für lebenslänglich ins Gefängnis, selbst wenn sie tausende Tiere getötet hätten! Und dieser Husky soll wegen einem Baby eingeschläfert werden?!

Denn der Mensch hat einst den fatalen Fehler gemacht, der bis heute nicht behoben worden ist: Er sieht sich dem Tier und der Natur überlegen. Doch die Natur könnte sich rächen, und eines Tages wird sie das tun!

Es reden alle von dem Ölteppich, ich weiß nicht mehr genau, vor welcher Küste er gerade ist, aber von den Dingen, die hierzulande täglich geschehen, von den Tieren, die hier täglich auf andere, grausame Weise sterben, davon redet keiner!

Und die Tiere müssen alles erdulden, müssen dafür büßen!

In einer "Ein Herz für Tiere" habe ich mal folgendes Zitat gelesen, ich weiß leider den Autor nicht mehr:

"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."

Ich könnte noch fortfahren, seitenlange Beiträge schreiben, aber der "Kern meiner Botschaft", den habe ich genannt.

Und ja- ich hasse mich selber dafür, dass ich so ein dummer, kleiner Mensch bin!

Wenn ich so vor meinen Klassenkameraden reden würde, würde ich nun sagen:

"Ich könnte noch ewig so weitermachen, aber dann hätte ich keine Freunde mehr- jeder von euch würde denken, ich könnte im nächsten Moment ein Messer hervorziehen und dann tschüss. Vielleicht denkt ihr das ja jetzt schon."

All das jetzt war mein ganzer Ernst, denn aus meiner Sicht sollten die Tiere über den Menschen stehen!

Kara
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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Mi Mai 05, 2010 9:57 am

Auch dein Beitrag war, wenn auch recht feurig verfasst, sehr aufschlussreich, Jakara ,)

Nun sollten wir jedoch bei aller Tierliebe auch einmal andere Dinge betrachten, beispielsweise die so genannte, allseits bekannte Habituation oder schlichtweg Gewöhnung. Nun hat der Husky zuvor noch kein Baby umgebracht, das ist korrekt. Auch, dass er sich anderen Umweltreizen gegenüber normal verhalten hat, ebenso wahrscheinlich auch dem Baby bis eben zu diesem Zeitpunkt.
Nun möchte ich g´weder sagen, der Husky ist unschuldig, noch sagen, der Mensch ist an allem Schuld, denn es tragen beide eine gewisse Schuld. Sowohl Mensch wie Tier. Einerseits ist das Verhalten der Menschen bei weitem anders als das eines Rudel Wölfe, daran besteht kein Zweifel, wenn auch ab und an einige Ähnlichkeiten auftreten werden. Dementsprechend war es also auch zu Teilen "Schuld", wenn man hier von einer solchen sprechen kann, des Hundes, sollte er doch prinzipiell "wissen", dass seine Rangordnung nun die der Menschen ist. Somit also auch deren Verhaltensmuster, nur handelt es sich hierbei noch immer um ein von wilden Ahnen abstammendes Tier, welches gewisse Instinkte besitzt. Das Baby kam später in die Familie, genoss jedoch plötzlich mehr Aufmerksamkeit als er. Nur, bei der Geburt von Welpen in einem Wolfsrudel ist es ebenso: die Welpen werden von allen betreut und auch sie kommen später in das Rudel. Trotzdem werden sie nicht tot gebissen. Soweit also zum Hund.

Nun war es jedoch eine grobe Vernachlässigung der Aufsichtspflicht, dass die Eltern mitsamt den zwei Geschwistern in das Haus gingen, um abzuräumen. Normalerweise lässt man kein knapp acht Wochen altes Baby allein - schon gar nicht bei einem Grillfest! Somit trifft die Schuld hier auch die Eltern, vor allem die Eltern, denn die Geschwister mit knapp 12 und 18 Jahren haben gewiss andere Dinge im Kopf als ihre kleine Schwester. Dass die Eltern ihr Kind nun also so vernachlässigt und unbeobachtet zurück ließen, ist es deutlich ihre Schuld, dass ihr Kind schlussendlich todgebissen wurde. Denn wenn sie sich intensiver mit der Zusammenführung Baby-Husky auseinander gesetzt hätten, wäre dies womöglich nicht geschehen. Wenn ihr euch den unten stehenden Bericht durchlest, werdet ihr auch nochmals den Kommentar einer Hundetrainerin sehen, welchen ich jedoch alles andere als taktvoll finde. Denn nach der Tat können viele Köche den Brei gekocht haben. Metaphorisch gesprochen. Es besteht immer ein Risiko, wie Jakara es bereits angedeutet hatte, eine mehr oder minder halb gezähmte Kreatur bei sich zu halten, weshalb man umso intensiver mit dessen Erziehung von Statten gehen sollte.

Nun liegt es im Auge des Betrachters, welche Seite nun tatsächlich die Hauptlast der Schuld haben wird, denn eines ist in meinen Augen allzu deutlich: nicht nur die Menschen tragen teilweise Mitschuld, auch der Hund. Ich bin gewiss kein Mensch, der allzu schnell urteilt, doch kann ich noch immer nicht begreifen, weshalb der Hund angeblich aus Eifersucht handeln sollte. In meinen Augen ist das eine eher schwache Argumentation, denn in einem Wolfsrudel wäre es ebenso gewesen wie in diesem "Menschenrudel": wenn Welpen geboren werden, dürfen diese auch nicht todgebissen werden. Nun sei es dahin gestellt, ob das Baby ihm irgendwann einmal in die Nase gezwickt hatte und der Rüde dem Kind lediglich eine Lektion erteilen wollte. Doch würde hier auch eher das "Über-die-Nase-beißen" angewendet werden, als wirklich mehrere, gezielte Bisse in den Kopf. Doch scheint mir hier eine ausgleichende Gerechtigkeit vorzuherrschen: die Eltern haben nun gewiss ein Traumata, sozusagen die "Quittung" für ihr unbedachtes Handeln und der Hund wird höchstwahrscheinlich in eine andere Familie geschickt udn muss sich dort ebenfalls neu orientieren. Womöglich wird man dort auch härter mit ihm umgehen, wer weiß das schon.
Mein Fazit dazu wäre es, dass es korrekt war, den Hund nicht einzuschläfern, doch es besteht ein Restrisiko, dass der Hund, um auf die Habituation zurückzukommen, rückfällig wird und sich sozusagen an das "Versehentliche Töten gewöhnt". Doch wer steckt schon in der Psyche dieser Tiere drin, um wirklich sagen zu können, was geschehen ist? Niemand. Ein weiterer Grund, weshalb es nie gänzlich geklärt werden kann. #



Hier nochmals ein Bericht dazu

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Mi Mai 05, 2010 10:28 am

Ja, Giv, auch du hast recht, aber ich bin nun mal so... meine Sichtweise ist recht gewöhnungsbedürftig, und das weiß ich auch.

Meine Mam hat gesagt, es hääte bei uns heute in der Zeitung gestanden, dass der Hund nicht eingeschläfert werden würde.

Hoffen wir, dass es so ist!

Kara
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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Mi Mai 05, 2010 11:26 am

Deine Sichtweise empfinde ich keineswegs als gewöhnungsbedürftig, denn in manchen Situationen würde ich so ähnlich denken. Nun ist es jedoch nur direkt uns geschehen, weshalb wir wohl auch nur darüber mutmaßen können. Wenn es der eigene Hund wäre oder das eigene Kind, wäre dies gewiss nochmals eine ganz andere Sichtweise. Wer weiß schon, wie sich die Eltern momentan fühlen?

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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Do Mai 06, 2010 9:18 am

Ich weiß, was du meinst und du hast auch recht. Wenn uns das Ganze selbst passiert wäre...

Aber wie mein Paps immer zu sagen pflegt:
"Hätt der Hund nicht geschis***, hätt er den Hasen gefangen!" ( ;) )

Hätt, hätt, hätt oder wenn, wenn, wenn- das alles ist passiert und nicht mehr zu ändern, und es ist nicht uns passiert.

LG Kara
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BeitragThema: Re: Huskymischling biss Baby tot   Fr Mai 07, 2010 10:27 am

Weise gesprochen, Jakara.

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