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 Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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Raven

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mi Nov 18, 2009 11:51 am


Mgas gesamter Körper zitterte und bebte. Sie suchte nach passenden Worten für ihre Antwort, fand aber lediglich einen depressiven Gedanken.
oO( Jetzt kannst du sämtliche Chancen in der Erde vergraben)Oo dachte eine trübe Stimme in ihrem Kopf. Hätte sie nur nicht so frech geantwortet. Aber jetzt lies es sich nicht ändern! Was geschehen ist, ist geschehen. Sie konnte, wie Givaan gesagt hatte, nur noch auf diese Zanba, anscheinend die Alphera, hoffen. Der Wind, der wieder eine leicht Blutspur ins sich trug, führte auch einen anderen, ihr unbekannten Geruch mit.

Was ist das? sprach, sie ehe Mag merkte das sie es laut ausgesprochen hatte. Nun zitterte sie wieder. Aber diese eigenartige Geruch hatte sie misstrauisch gemacht. Es roch ein wenig nach totem Tier und Blut. Aber da war noch etwas, ein starker, sehr dominanter Geruch, sie erinnerte sich daran, sie kannte ihn...oder doch nicht? Es roch nach einem Bären!

Ich glaube, irgendwo ist ein Bär! Die Welpen! Sie müssen in Sicherheit! Schnell! Mag fasste die Panik, sie dachte an große braune oder schwarze Ungetüme, die sie angreifen würden. Sie winselte wie ein Welpe der nach seiner Mutter suchte. Sie hatte Angst, alle sahen das bestimmt, ihr wurde schwummrig und sie dachte gar nicht mehr an den großen, schwarzen Givaan, der wütend vor ihr stand.
oO( Was ist wenn er das Rudel entdeckt und uns angreift? Aber vielleicht ist er noch weit weg...)Oo sie versuchte sich zu trösten, und ihren Mut wieder zu finden, aber sie schaffte es nicht. Sie musste die anderen überzeugen, dass sie recht hatte. So unwahrscheinlich es auch schien, weil alle hier anwesenden Wölfe es ja schon längst hätten mitbekommen sollten, wenn hier wirklich ein Bär herum streunte. Sie war aufgebracht und total verzweifelt. Was sollte sie nun tun?

[beim Rudel im Lager- riecht Bär]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Nov 19, 2009 7:34 am

Kara öffnete verstört die Augen bei den Worten der Neuen.

Oh, Chazaar, sie riecht einen Bär...

murmelte sie und sog tief die Luft ein. Aber da war nur der vertraute Geruch des Waldes, oder etwa nicht? Nein. Alles beim alten!

Sie hat sicher nur etwas unbekanntes gerochen, was wie Bär riecht...

dachte Kara. Sie und Black hatten oft gemeinsam Begegnungen mit Bären gehabt, sie würde das riechen. Deshalb blieb Jakara stur liegen und ließ zur Sicherheit nur die Augen offen. Zu der neuen brummte sie:

Ich habe schon oft genug Bären gerochen, und meiner meinung nach riecht hier nichts nach Bär!

Dann wandte sie sich ab und wieder Chaz zu.

[schnuppert in der Luft-riecht keinen Bär-spricht zu der neuen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Nov 19, 2009 7:52 am

Als die Fähe so zitterte, hob Givaan seinen Kopf leicht an, man sah ihm die Unnachgiebigkeit förmlich an. Wenn er einmal provoziert wurde, dann spürte man senen Zorn noch lange. Nachtragend, nicht unbedingt, aber erbarmungslos. Als Magai schließlich meinte, sie wittere einen Bären, schnaubte Givaan abfällig. Auch er hatte ihn gewittert, doch er zog nördlich am Rudel vorbei und trollte sich schlussendlich in den Wald hinein. Sein Blick schnellte zurück zu Magai, eiskalt und steinhart.

Bären gibt es in jedem Revier. Da Ihr jedoch um das Rudel und die Welpen besorgt seid, wenngleich Ihr noch nicht einmal ins Rudel aufgenommen seid, gehe ich recht in der Annahme, dass Ihr wenigstens wisst, was "Rudelgemeinschaft" bedeutet?! Sei dem nicht so und sollte ich dies später bemerken, so seid Euch gewahr, dass ich Euch ohne Umschweife aus meinem Rudel vertreiben werde.

Seine Stimme klang seltsam ruhig, doch das war bei dem Schwarzen noch nie ein gutes Zeichen gewesen. Man hätte es getrost als die "Ruhe vor dem Sturm" bezeichnen können. Der Schwarze blickte hinein in den Wald, schloss die Augen und hob seinen Kopf. Die Ohren legte e rflach an den Kopf udn doch setzte er nicht zum heulen an. Nein, er nahm die Gerüche um sich herum war. Magai behielt recht, ein Bär hatte sich über die Reviergrenzen gewagt, doch er war jung und verließ es bereits nach einiger Zeit auch wieder. Dann bohrten sich die glühenden Augen in Magai´s und ließ einem das NAckenfell zu berge stehen. Das Blut würde gefrieren und man würde den Atem anhalten, aus Angst, Givaan würde dies missbiligen.

Ihr seid somit - vorzeitig - ins Rudel aufgenommen. Doch werden wir Euch im Auge behalten und noch ist nicht das letzte Wort gefallen. Wenn Ihr dem Rudel nützlich sein wollt, dann solltet Ihr Eure Sinne schärfen. Auch werde ich auf meine eigenen Welpen Acht geben können, also macht keinen Fehler. Er wird gesehen. Immer.

Er hatte sie so gut wie zu Boden gestarrt, es würde kaum mehr als ein Häufchen Angst zurück bleiben, doch das war ihm gleich. Entweder wurde sie resistent gegen Kritik, lernte, damit umzugehen oder verschwand. Einen Feigling oder einen Weichling wollte Givaan nicht im Rudel haben. Zanba würde dies vielleicht anders sehen, doch Givaan war in dieser Situation bereits vorgeprägt. Er hatte seine Geschwister getötet, weil sie nicht überlebt hätten. Beinahe hätte er Lucky getötet, weil auch er schwach wirkte. Doch er besaß seine Gene und diese würden dominant sein. Die schwachen gene seiner oder zanba´s Vorfahren würden das Nachsehen haben. Es würden lediglich die dominanten und starken Gene Zanba´s und Givaan´s durchschlagen.

Macht Euch irgendwie nützlich oder stellt Euch vor. Die goldblonde Fähe dort ist Zanba, meine Gefährtin udn Leitwölfin dieses Rudels. Habt Ihr Fragen oder Bitten, kehrt zu ihr oder mir ein. Doch stellt keine dummen Fragen!

Sein Unterton war deutlich und kurz wurde sein Blick weich, als er Zanba bemerkte. Sie würde entweder für oder gegen Magai entscheiden, doch auch bei Givaan waren die Würfel noch nicht gefallen. Die wichtigste Entscheidung stand noch offen. Er schnaubte evrächtlich, hob Rute und Kopf stolz an und lief auf Zanba zu. Ihn trieb etwas, eine innere Unruhe, um endlich weiter zu ziehen. Die Welpen würden es schaffen und die Verletzen ebenso. Givaan setzte es voraus. Fragend blickte er der Fähe in die Augen, leckte ihr kurz liebevoll über die Schnauze und sog ihren Geruch ein. Köstlich.

[bei Magai - riecht den vorbeiziehenden Bären - nimmt Magai ins Rudel auf - letze Entscheidung jedoch noch nciht gefallen - geht zu Zanba]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Nov 19, 2009 8:05 am

Tess hatte die neue, Magai, eine ganze Zeit beobachtet. Auch wie Givaan sie zur schnecke gemacht hatte. Mit ausdrucksloser Miene beobachtete sie den schwarzen Alpha, und die viel kleinere Fähe. Sie zuckte bei Givs lautem heulen nochnichteinmal mit dem Ohr, wie sie es sosnbt tat. Ihre Gedanken beherschten einen einzigen Rüden: Tujaro.
Aber dieser war nicht da und Tess vermisste ihn schrecklich.
Kurzerhand erhob sie sich und trottete auf Magai zu um sich vorzustellen.

Hallo! Ich bin Tessyra, willkommen im Rudel. Wenn du hilfe brauchst, kannst du mich ruhig fragen!

Auch wenn die Stimme der Betera nicht so lebhaft klang wie sonst, lächelte sie freundlich und stubste Mag an.
Jakara hingegen schien diese nicht zu mögen. Sie interessierte sich nur für Chazaar, wie Tess anfangs nur für Jaro. Jaro ...
Schnell schüttelte sie den Kopf und wandte ihren kopf Kara zu um ihr einen leicht bösen Blick zuzuwerfen. Selbst Givaan hatte den Beer gerochen, also musste sie Magai ja nicht gleich anpampen!

[begrüßt Magai]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Nov 19, 2009 8:10 am

Kara schloss die Augen wieder, als sie Givs Worte über den Bären hörte. Genau so war es: Bären gibt es in jedem Revier!
Kara hatte den schwachen Geruch eines vorbeiziehenden Bären gar deshalb nur im Unterbewusst sein wahrgenommen. Sie begann wieder, Chaz übers Ohr zu lecken. Schließlich nahm Givaan Magai in das Rudel auf und Kara stand auf.

Bin gleich wieder da, Chaz...

flüsterte sie dem geliebten Rüden zu und trat zu Magai.

Willkommen...Ich bin Jakara, die Heilerin des Rudels...

sagte sie nun etwas freundlicher und schüttelte ihr Fell. Kara spürte Müdigkeit in ihr aufsteigen und trat zum Wasser, um etwas zu trinken. dann legte sie sich etwas erfrischt wieder zu Chazaar und schloss die Augen, schlief kurz ein, wachte auf, schlief kurz ein,...

[steht auf, gratuliert Magai, trinkt etwas, legt sich wieder zu Chaz]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Nov 19, 2009 10:49 am


Mag wusste nicht was sie sagen und fühlen sollte. Einerseits war sie wütend auf Giv, seine arrogante Art musste man nicht verstehen. Anderseits war sie glücklich über die lieben Worte von der hübschen, großen Tessyra und der ebenso schönen, aber sichtlich abgelenkten Jakara. Obwohl sie wusste das sowiese niemand zuhörte, machte sie das was Giv ihr gesagt hatte:
Stell dich vor oder mach dich nützlich, okay sie machte eins nach dem anderen!

Also...Ja, Ich bin Mag. das sollte reichen, oder eher: sie hoffte das es reicht!!
Sie wusste nicht recht was sie machen sollte, also schlich sie an den Rand des Lagers und lies sich unsanft auf den Boden fallen um etwas nachzudenken. Doch in ihrer Aufregung wollte ihr das nicht gelingen. Also musterte sie die Mitglieder des Rudels.
Die beiden Fähen dort kannte sie jetzt ja bereits: Tessyra und Jakara. Das dort war Givaan und neben ihm war die wunderschöne rötliche Zanba. Sie strahlte eine unglaubliche Ruhe und Nettigkeit aus. Sie legte ihren silbergrauen Kopf auf ihre Vorderbeine und hoffte auf weitere Rudelmitglieder die sich vorstellten. Vielleicht wir in diesem Rudel alles besser und schöner. Hauptsache ich bin nicht mehr allein. Sie machte die Augen zu und dachte daran wie sie voherigen Mond noch alleine in ihrem nassen Lager lag und hoffte bald zum Rudel zu gehören. Sie hatte sich beim Alpha zwar nciht gerade beliebt gemacht, aber was solls.

[im Lager stellt sich vor- legt sich an den rand]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 20, 2009 6:54 am

Zanba bemerkte die Föhe, die nun ein weiteres Mitglied des Rudels darstellte. Sanft stupste sie die Welpen voran, damit sie ebenfalls die Neue willkomen heißen können. Sie bemerkte, wie rasant ihre Kleinen schon gewachsen waren. Bald würden sie mit auf ihre erste Jagd kommen. Zan spürte die Angst in sich, die eine jede Mutter spürte, wenn sie ihre Welpen bald zu einer Jagd zu schicken hatte. Denn wer kontne ahnen, ob nicht vielleicht ein Bär, ein Elch oder ein Reh sie zertrampeln würde? Vieleicht würden sie auch verloren gehen, oder gar getötet. Die goldbrauen Fähe schüttelte ihren Kopf. So pessimistisch durfte sie nicht sein und sie verlangte von sich selbst, positiv und optimistisch zu denken. Und so begann sie, sich darauf zu Freuen, ihre Kleinen über die erste Beute zu loben. Sie würden als erstes sowieso nur Beute auf Mäuse machen, bevor sie sich dann mit Kaninchen und Vögeln versuchen würden. Dann erst würde das Rudel ihnen zeigen können, wie man größeres Wild erlegt. Ja, sie war sichtlich stolz auf ihre Welpen. Sie liebte sie, ud sie wollte ihnen eine gute Mutter sein.

Als sie nun endlich bei der Neuen angekommen war, sah sie zu ihr herab. Aber nicht drohend, sondern freundlich. Ein begrüßendes Lächeln, eines, das "Hallo" sagte. Sie bemerkte, dass nicht viele sich um die Neue kümmerten und sie und Zan beschloss, Tessyra zu beauftragen, sich mehr mit ihr zu beschöftigen. Sie selbst glitt auf den Bauch, rückte jedoch noch nicht zu nahe zu der gräulichen Fähe. Denn wer konnte wissen, ob sie sich schon auf näheren Kontakt einlassen würde? Nur jemand, der ihre Vergangenheit kannte, und diese kannte die Leitwölfin nicht. Und sie würde auch nicht direkt damit kontern, sondern sie würde warten, bis die Neue sich in das Rudel eingelebt hatte und die Mitglieder genau kannte.

"Seid gegrüßt. Mein Name ist Zanba und ich bin Gefährtin Givaans und Leitwölfin dieses Rudels. Ich heiße euch willkommen in meinem Rudek und es freut mich, dass ihr den Weg hierher heil überstanden habt. Wir können jedes neue Mitglied gebrauchen."

Sie schaute zu ihren Welpen.

"Dies sind die Jährlinge des Rudels. Blizzard, Njima und Lucky. weder werden Givaan noch ich euch unbeaufsichtigt mit ihnen lassen, doch das wird sich hoffentlich bald ändern. Tessyra soll euch ein wenig helfen, den richtigen Einstieg zu schaffen. Sie kann euch erklären, was es zu erklären gibt. Sie ist die Beta-Wölfin dieses Rudels und somit meine Rechte Hand."


Sie wartete auf eine Antwort der Neuen. Zwar versuchte Zanba, ihre Stimme hart klingen zu lassen, doch es klappte nicht, Wie immer drang ihre sanfte, zutrauliche Stimme hinter der harten Schicht hervor. Sie hoffte darauf, mit Mag in ein Gespräch zu kommen, damit sie sie besser kennen lernen und ihr den Einstieg erleichtern konnte. Doch sie wollte sie auch nicht bedrängen. Sie würde sich nur mit ihr unterhalten, wenn sie das auch wollte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 20, 2009 7:18 am


Mag war erstaunt über die offenen Worte Zanbas. Sie selber fand gefallen daran den kleinen Wesen die vor Zanba saßen zuzuschauen und zu denken:
oO( So ein kleiner soll mal Konkurrenz mit Givaan und den anderen Rüden machen! )Oo Bei diesem Gedanke huschte ein Lächeln über ihre Schnauze. Zanba war das genaue Gegenteil von Givaan. Sie waren füreinander geschaffen. Denn bald bemerkte Mag, warum dieses Rudel ihr schon von Anfang an zugesagt hatte. Dieses Rudel hatte nicht nur eine monotone Art und Weise, die von Givaan, streng und aggressiv, sondern auch die von Zanba. Führend, aber auch mütterlich und nett. Mag schob ihren Körper dichter in den Busch, um nicht zu nah an Zanba zu liegen. Dabei rutschte sie in eine Kuhle und verdrehte sich auf linkische Weise in dem Busch.
oO( Uuups, wie peinlich!)Oo Mag drehte sich schnell wieder auf den Bauch und leckte sich über ihr nun verdrecktes und verkrustetes Bein.

Seid ebenfalls gegrüßt, Zanba. Ich hoffe, ich habe nicht zu sehr für Aufregung und Missmut gesorgt. Ihr braucht Tessyra nicht für mich kuschen zu lassen, sie hat sicherlich besseres zu tun. Ich verhalte mich einfach still und bleibe hier liegen. Ich werde keine Unannehmlichkeiten mehr machen. Eure kleinen sehen sehr stark aus, sie werden sicherlich bald euren stärksten Rüden Konkurrenz machen.
Sie hoffte nicht zu viel gesagt zu haben, schließlich konnte sie sich nicht noch eine Standpauke von einem Alpha leisten. Sie wollte sich ja nicht im Omega-Rang wiederfinden!
Ihr Kopf legte sich nun wieder nieder, aber nicht um nachzudenken wie vorhin, sondern um Zanba zu zeigen wie ernst es ihr war keine Schwierigkeiten mehr zu machen.

[liegt am Rande bei Zanba]


Zuletzt von Magai am Fr Nov 20, 2009 10:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 20, 2009 9:54 am

Tess lächelte, als Zanba die kleinen vor sich hon schubste. Die Fähe war immer ganz begeistert von den Welpen. Solche kleinen, pelzigen Lebewesen, so voller freude und jugend!
Die Betera Fähe seufzte leise und ging höflich ein paar schritte weg, dsamit Zanba mit Magai reden konnte. Als Magai antwortete, konnte Tess sich nicht mehr halten und sagte:

Ja, ich kann dir sehr gerne alles zeigen, wenn du willst!

Freudig tappte sie um Magai herum, die jedoch lieber liegen blieb. Die Fähe stoppte und blickte Magai an. Sie wirkte eher verunsichert, als freudig im Rudel aufgenommen zu sein.
Tess runzelte die Stirn. Wieso war die Fähe denn so schüchtern?

Wieso solltest du unannehmlichkeiten machen? Du solltest dich erstmal mit dem Rudel bekannt machen.

Meinte sie und stubste Mag freundlich an. Alle Gedanken an Tujaro hatte sie in den Hinterkopf verdrängt. Nun musste sie sich auf das Rudel konzentrieren und ihre Pflichten als Betera Fähe aufnehmen, statt zu trauern.

[redet mit Mag]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 20, 2009 10:18 am


Mag staunte. Tess war voller Lebensmut und Freude. Diese steckte sie an und sie stand langsam auf, im Augenwinkel betrachtete sie Zanba. Sie ging langsam zu der tänzelnden Tessyra und sagte mit leiser Stimme und gesengtem Kopf:

Ja, ich bin gespannt was es hier alles zu sehen gibt. Ich komme gerne mit

Mag wusste das das nicht sehr überzeugend klang, aber die anderen hatten das eh schon gemerkt.
Sie hob ihren Kopf und schaute in den Himmel.

Wunderschön, diese Ruhe

dachte Mag und lief in die Mitte des Lagers, drehte sich um und schaute Tess auffordernd an mitzukommen. Sie hatte ihr sicher viel zu erzählen.

Wie lange bist du schon in diesem Rudel? Ich habe dich schon ein paar mal hier gesehen, wo ich euch beobachtet habe.

Sie war gespannt auf eine Antwort, vielleicht machte sie sich durch einen kleinen Plausch eine Freundin.
Der Wind fuhr durch ihr silbergraues Fell und entblößte die Narbe auf ihrem Hinterbein.

[bei Tess und Zanba]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 20, 2009 10:30 am

Tess grinste, als Mag aufsprang und in die Mitte des Lagers lief.
Natürlich ging sie hinter der silbergrauen Fähe her und meinte kurz zu Zanba:

Ich kann ihr den Wald ein wenig um das Lager zeigen. Und ihr die anderen vorstellen!

Sie lächelte ihre Alphera und gleichzeitig gute Freundin kurz an und lief dann schnell zu Magai.

Naja, ich war die erste im Rudel. Also bin ich hier schon ziemlich lange! Aber richtig angefreundet ... habe ich mich mit wirklich niemanden ...
Mein Partner ist ... war Tujaro. Aber er ist für einige Zeit weg ...

Sagte sie und ihr Gesicht verfinsterte sich. Schnell schüttelte sie den graubraunen Kopf und lächelte wieder.
Dann kam leichter Widn auf und fuhr durch den warmen Pelz der Wölfe.
Tess' Blick fiel auf Mags Bein, wo sich das silbergraue Fell geteilt hatte und eine Narbe entblößte.

Wo hast du dir das zugezogen? Ich will ja nicht neugierig sein ...

Zögernd blickte die Betera Fähe vom Gesicht der Fähe zum Hinterbein und wieder zurück.

[bei Mag, redet mit ihr]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 20, 2009 11:10 am


Sie war nun auch freudig, sie hatte endlich jemand zum Unterhalten gefunden. Und jemand, der kein Alpha war.
Sie war erstaunt über Tess Offenheit, und sie wollte ihr zeigen, das auch sie anders sein kann. Aber erst einmal ging sie alles langsam an.

Ich bin mir selber nicht mehr genau sicher, wie ich zu der Narbe gekommen bin. Ich habe sie schon sehr lange und weiß nur noch, das ich sie habe bevor ich...aus dem Rudel gegangen bin.

sagte sie als Ausrede schnell. Sie wollte nicht ganz so schnell ihre Lebensgeschichte preisgeben.

Danke das du mir alles zeigst! Ich freue mich immer, neue Gesichter kennen zu lernen.

Ihre Stimme wurde lauter und fester, kratzte aber immer noch ein wenig in ihrem Hals. Der Wind fuhr immer noch durch das dichte Fell der Wölfe. Es war ihr wenig zu warm, den sie hatte in letzter Zeit ein immer dichteres Fell bekommen. Außerdem hatte sie Hunger. Schrecklichen Hunger. Aber das war egal. Sie fand es hier richtig schön und sie freute sich über die Bekanntmachung mit den anderen.

Du vermisst ihn schrecklich, oder?

sagte Mag und schaute zu Boden. Sie hatte das verzerrte Gesicht von Tess gesehen als sie von Tujaro sprach.

Ich hatte noch keinen Partner, aber es muss schön sein.

Wieder hoffte Mag auf eine Antwort. Obwohl sie sich nicht sicher war wie Tess reagieren sollte.

[bei Tess; Laufen durchs Lager]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 20, 2009 12:07 pm

Sein Blick kühl von Zanba zu Magai. Man konnte ihm den Unwillen beinahe ansehen, doch lediglich Zanba, vielleicht auch jene Wölfe, die bereits seit Anfang an dabei waren, würden ihn auch als diesen auslegen. Der Schwarze war udn blieb ein geschlossenes Buch für jene Wesen, die ihn nicht tiefer erforscht hatten. Der Rüde dachte an die Zeit zurück, in der er die herzensgute Fähe getroffen hatte. Damals war er alles andere als begeistert von ihr gewesen. Doh er hate sie lieben gelernt. Als sie ihre Welpen vor sich her trieb, lächelte er und leckte ihr nochmals über das Ohr. Sein Blick ruhte nun wieder auf ihr, doch dann begann sie ein Gespräch mit Magai. Givaan war nicht daran interessiert, sich in das Fähengespräch einzumischen, auch wenn es ihn leicht nervte, dass er, der Gefährte der Fähe, wohl am wenigsten Zeit mit ihr verbringen konnte. Es war wohl seine eigene Schuld, wie er feststellte. Nochmals wichen seine Gedanken zurück, doch dieses Mal erinnerte sich der Schwarze an Raayu. Sein Kopf schnellte in die Höhe und das dunkle, kehlige Heulen erklang, tauchte den Wald in unheimliche Klänge und versiegte schlussendlich in der Melodie des Windes.

> Raayu! Wo auch immer du stecken magst, kehre unverzüglich zum Rudel zurück! <

Sie gal ausschließlich Raayu, doch wenn andere Wölfe ihr Heulen einstimmen wollten, könnten sie dies gern tun. Allerdings bezweifelte Givaan, dass der Rüde sich allzu viel daraus machen würde. Er würde es nicht tun. Da Raayu ihm in gewisser Hinsicht ähnlich war, schien es also naheliegend. Doch Raayu blieb raayu udn Givaan war nicht Raayu. Er nieste und blickte zurück zu der goldbraunen Fähe. Ein Sonnestrahl brach durch die Wolkendecke und traf auf ihr hübsches Fell. Augenblicklich stahl sich der verräterische Glanz in seine Augen, doch Givaan wand rasch seinen Kopf ab. Nein. Als er sich wieder gefanen hatte, sah er, wie Magai udn tessyra durch das Rudel liefen. Als er ihnen dabei zusah, spürte er das inzwischen häufiger auftretende Prickeln seiner Läufe. Er wollte wandern, weiter ziehen. Rasch trabte er zu Zanba und den Welpen.

Nun? Anscheinend freundest du dich flinker mit einem Neuling an, als ich mit einem Stein.

meinte er und schmunzelte leise. Seine raue Zunge fuhr durch das Fell der Welpen, welche nun keineswegs mehr so hilflos schienen, wie noch vor einigen Wochen. Givaan war sichtlich stolz auf sie. Kurz drang ein leises KNurren aus seiner Kehle, nachdem er sich erinnerte, wie nah ein vollkommen fremder Wolf an den Welpen war. An ihren Welpen. Sein gesträubtes Fell wurde von ihm gecshüttelt und sein Blick glitt über Zanba´s Körper, bis zu ihren Augen. Ein feines Lächeln saß in seinen Augen, doch einzig diese Fäe würde je in diesen Genuss kommen.

Weißt du eigentlich, wie hübsch du bist? Wie stolz ich bin, dass du mich als deinen gefährten erwählt hast?

murmelte er und vergrub seinen Kopf in ihrem Nackenpelz. Er sog ihren geruch beinahe gierig ein und das Zittern, welches er zu unterdrücken versuchte, verriet seine Sehnsucht nach ihr. Er trat einen Schritt zurück, atmete tief ein und blickte erneut zu ihr hinab.

Damit ich jetzt keine Fehler begehe, die unsere Welpen womöglich schockieren könnte, frage ich dich, wie es um seine Wanderbereitschaft steht? Bereits seit einigen Tagen spüre ich das rastlose Verlangen, endlich weiter zu ziehen. Das Revier zu erkunden ... Teile mir deine Ansicht mit, liebste Gefährtin.

In seinen Augen saß - ungewöhnlicherweise - der Schalk. Fragend legte er seinen Kopf schief, doch als ihm die Gegenwart des Rudels wieder gewahr wurde, schien er erneut kühl und distanziert zu werden. Doch lediglich zu den Wölfen, nicht aber zu zanba. Sie würde stets sein herz erwärmen, war es anfangs doch so unmöglich zu sehen. Der Schwarze schwelgte für den Moment in Erinnerungen.

[bei Zanba - läuft umher - heult nach Raayu - kehrt zu ihr zurück - spricht - erinnert sich - fragt ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   So Nov 22, 2009 12:19 pm

Zanba freute sich, dass Tessyra und Magai schnell in eine Unterhaltung verwickelt wurden und sie entfernte sich gemeinsam mit den Welpen von den beiden. Die Neue würde sich gut einleben. Sie glaubte fest daran. Als Givaan heran trabte, sah sie ihm schon an, dass er sich nicht gerade freute, dass Zan der neuen die Welpenbekantgemacht hatte. Er vertraute ihr noch nicht, aber so war er nunmal, und das konnte auch niemand ändern. immerhin war der Einstieg ins Rudel seitens Magai nicht gerade der beste gewesen. Giv hatte Raayu zurück gerufen, der sich noch immer im wald herum trieb. Obwohl Zan wusste, dass der Rüde sehr stark war, machte sie sich sorgen um ihn. Alleine hätte er gegen einen Bären keine Chance. Oder doch?

Zanba genoss die Liebkosung ihres Gefährtin und schnurrte leicht. Ihr fiel auf, dass sie schon lange nicht mehr einen so engen Körperkontakt zu ihm gehabt hatte. Sein süßer Duft füllte ihre Nase und sein warmes Fell schmiegte sich an das ihre. Wenn es nach ihr gegangen wäre, könnten die beiden für immer so stehen bleiben, doch Givaan löste sich wieder von ihr. Sie drückte ihm ihre Schnauze als dankeschön an die seine und das Lächeln, das in seinen Augen stand, lies unmengen von Glücksgefühlen durch ihre Adernm pumpen.

"Der Stolz ist ganz meinerseits."

Sagte sie sanft.

"Auch in mir lebt das drengende Verlangen, mehr zu erobern. Außerhalb des Waldes liegt ein Land, welches darauf wartet, entdeckt zu werden. Das ist es, was mir jede Nacht erneut im Traum mitgeteilt wird. Und wir sind es, die dafür bereit erklärt wurden. Der Mond wird uns den Weg weisen und auf uns hüten, wie auf seine Kinder. Lass uns noch vor Wintereinbruch eine Wanderung bestreiten. Raus in unser Land. Das Land, das für uns bestimmt ist. Die Kleinen sind groß genug und fast schon Jungwölfe. Sie würden auf der Wanderung viel über unser Land lernen. Auch das Jagen von verschiedenen Tierarten könnten wir ihnen so schneller lehren. Was sagst Du dazu, liebster Gefährte und Vater meiner Welpen?"

Sie spürte, wie Flammen in ihre Augen traten, die von Sehnsucht erzählten. Die Sehnsucht nach der Freiheit. Diese Sehnsucht könnte nur befriedigt werden, wenn Zan das ganze Land kannte. Licentia. So wie es nur für sie und das Rudel getauft wurde. Ja, die Wanderung war nicht mehr zu bestreiten. Sie war für die Leitwölfin etwas, das festgelegt war. Nachdem sie nun wusste, dass auch Givaan reisen wollte, stand es für sie fest. Niemand würde sie mehr umstimmen können.

[redet mit Givaan/bei ihr Blizzard, Njima, Lucky und Givaan/auf der Rudellichtung]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   So Nov 22, 2009 12:44 pm

Lucky tat das, was seine Mutter sagte. Aber nur, solange es auch Blizzard tat, denn dieser war der perfekte Nachkomme seines Vaters. Und Lucky wollte eines Tages so werden, wie sein Vater. Ein Krieger, groß und stark. Und er wollte, dass sein Vater stolz auf ihn sein konnte. Und das kontne er nur erreichen, wenn er das tat, was auch Blizzard tat. Denn er hatte bemerkt, dass sein Vater sehr stolz auf Blizzard war. Vorsichtig tapste er vor seiner Mutter her, die ihre Jungen stolz der Neuen zeigte. Der Welpe hielt sich eher im Hintergrund. Er woltle nicht, dass die Neue, die sich als Magai vorstellte, direkt bemerkte, wie "schach" er doch war. Denn er wusste zwar, dass er nicht ganz so stark war wie sein Bruder, doch er wollte nicht, das dies direkt alle wissen. Ja, Blizz besiegte ihn in fast allen Spielen. Und in letzter Zeit spielten Blizzard und Njima am meisten zusammen, weil Lucky sowieso immer verlor.

Der kleine Welpe zuckte zusammen, als die raue Zunge seines Vaters über sein Fell fuhr. Er wusste nicht, was es war, doch etwas lies ihn erschrecken, wenn sein Vater ihn berührte. Er sah die kälte in seinen Augen, und das war es wahrscheinlich, dass ihn vor seinem Vorbild zurück schrecken lies. Er unterdrückte ein Winseln, als sein Vater plötzlich knurrte. Das würde ihn weichlich aussehen lasen und soetwas würde Givaan nicht durchgehen lassen. Vielleicht würde er Lucky dann weg schicken, weil er zu schwach wa. Oder so etwas. Der Kleine beobachtete den Wortwechsel zwischen Mutter und Vater. Er wusste, dass es sich um eine Wanderung handelte, und das machte ihm ein wenig bedenken. Vielleicht würden sie testen wollen, wer durchhält, und wer stirbt. Als er aber hörte, dass Zanba vorhatte, ihren Welpen das Land zu zeigen und das Jagen zu lehren, sprang er erfreut auf und rannte um ihre Beine herum. Wie oft hatte er schon dagessen und die anderen Wölfe neidisch beobachtet, wie sie von der Jagd sprachen? Und er konnte endlich mehr sehen als immer nur die Bäume, die alle viel größer waren als er. Zwischen ihnen fühlte er sich oftmals wie ein Würmchen. Und alle hatten sie dieselbe Farbe. Barun und Grün. Zwar waren die vielen versciedenen Gerüche interessant, doch Lucky's Mutter hatte ihm verboten, sich mehr als zehn Fuchslängen vom Rudel zu entfernen. Und woher sollte der Welpe wissen, wie lang ein Fuchs ist? Er hatte dank Zanbas Übervorsichtigkeit noch nie einen erblicken können.

"Darf ich dann mitkommen, wenn ihr Rehe jagt? Kann ich dann auch eines jagen?"

Fragte er und seine Stimme klang sehr hoch, im Gegensatz zu der schon recht tiefen senes Bruders. Dafür schämt eer sich zwar, doch das konnte seine Vorfreude nicht überdecken. Er hüpfte weiterhin um die Beine seiner Eltern herum und bellte laut, um allen anderen Rudelmitgliedern siene Freude mitzuteilen. Dann schaute er zu seinem VBater hoch und viel auf den Boden. Mit seinem noch kurzen chwanz wedelte er staubwolken in die Luft und die Zungen hing ihm seitlich aus dem Mund.

"Zeigst du mir dann, wie man einen Bären verjagt? Oder wie man Kaninchen fängt? Und ich will lernen, wie man gegen Berglöwen kämpft!"

Von all den Tieren hatte er erst eines gesehen und eines gerochen. Berglöwen kannte er nur von den Beschreibungen anderer Wölfe. Luckys Augen strahlten. Er konnte es gar nicht abwarten, Seite an Seite mit seinem Vater gegen einen Bären oder einen dieser Löwen zu kämpfen. Das würde ein Abenteuer werden, das er nie vergessen würde. Und dann wäre sein Vater stolz auf ihn und er könnte vor Blizzard angeben. wie er den Feind erfolgreich verjagt hat.

Ohne auf eine Antwort zu warten hüpfte er wieder davon, zwickte Vater noch einmal in den Schwanz, und rpeschte dann über die Lichtung auf seine schneeweiße Schwester zu. Sie schien zu dösen, also wetzte er mit voll karacho in sie hinein. Die Beiden purzelten ein Stück, dann kamen sie zum Stehen und Lucky zog aufgeregt an Lynns Ohren, um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich nicht mehr schlief.

"LYNN! LYNN! Papi sagt, ich darf mit ihm gegen Bären kämpfen! Und Mami sagt, ich darf mit ihr Hirsche jagen!"


Er streckte seinen Hintern in die Höhe und drückte den Brustkorb in den Staub. Dabei wedelte er heftig mit seinem Schwanz. Er war sich sciher, dass seine Schwester von ihm begeistert sein würde. Der kleine dachte daran, wie er mit dem Geweih eines Hirsches zum Lager kommen würde und allen von dem spannenden Erlebnis erzählen könnte. Ja, das würde ihm zum besten Kämpfer aller Zeiten machen und das ganze Rudel wäre stolz auf ihn.

[Freut sich über die Wanderung/Springt um Zan und Giv herum/Redet mit Zan & Giv/ renn tin Lynn hinein/redet mit Lynn]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 23, 2009 7:39 am

Raayu hatte zusammen mit Givaan geheult und stand dann in seinem eigens errichteten Massaker. Das Givaan verstand nahm der Rüe am Rand wahr, doch lag noch ein wenig Fleisch um den schwarzen Rden herum, so ließ er Giv alleine zum Rudelplatz zurückkehren und ließ seinen Blick über das Bad aus Fleisch und Blut gleiten. Die größten der noch nicht vollkommen zerfetzten Brocken schlöang der Rüde wahrlos hinunter, dann schleckte er sich genüsslich über die Schnauze. Es war gut, zu wissen, dass er jederzeit jemanden hatte, der ihn verstand... in seiner kranken Art. nGivaan war wirklich ein Freund. Warscheinlich für Raayu mehr als für irgendein anderes Rudelmitglied.
Der Schwarze drehte sich nun in Laufrichtung zum Rudel und würde auch zurückkommen. Sein Fell blieb so Blutverklebt, er hatte nicht vor sich jetzt zu putzen oder seine Wunden zu versorgen. Das hatte Jakara schon getan. Raayu hatte anfangs geglaubt, dass die Fähe eine wirklich gute Freundin für ihn werden würde, doch sie konnte ihn nicht verstehen, das machte es umso schwieriger. Noch lebte sie in dieser "Heilen Welt" und dachte nur an Liebe. Raayu war da ein Einzelfall.

(Ich kann es ihr nicht verübeln, sie will nur gutes. Doch macht sie auch nur ihre Arbeit, sie ist nicht wirklich an meinem seelischen Wohl interessiert. Was schlage ich mich überhaupt noch mit diesen Gedanken herum!)

Im Laufen drang Givaans Heulen an seine Ohren und der Rüde grinste. Givaan war und blieb Givaan. Ein Alpha. der Rüde begann nun zu rennen, auch wenn der Schmerz vom Boden her in seine Glieder stob. Givaan rief und Raayu kam gerannt, so lief das Spiel. Und Raayu gewann Gefallen an dem Spiel. Ja, diese Jagt hatte wirklich etwas bewegt in seinem Innersten, er war wieder beherrscht und musste nun nicht auf das Rudel losgehen. Doch hoffte er auf keine neuen fremden Rüden - nein vielmehr hoffte er nicht auf Winona. Die Trauer war der Wut auf die Fähe gewichen, nennen wir es das zweite Stadium. Diese Fähe hatte das was er jetzt war aus ihm gemacht. Er war in den See gelaufen und wollte sich umbringen. Er hatte fast Jakara getötet. Er hätte fast das Rudel angegriffen und nun? Raayu trieb seine Beine weiter vorran, während er im laufen seine Stimme erhob

>Ich bin auf dem Weg.<

Rau und Dunkel klang die Stimme, ohne Liebe, doch Giv kannte das schon. Wenige Minuten später platzte der schwarze dann aus dem Gebüsch und stand blutverschmiert vor dem Rudel. Sein Blick war kühl, doch beherrscht. Die Mordlust war gegangen, wie sie gekommen war. Nun stand er da, blutend udn sein erster Blick fiel auf die neue Fähe, während er leicht entschuldigend zu Jakara guckte. Sie hatte da echt einen hoffnungslosen Fall...


[frisst, kehrt zurück zum rudel, bemerkt magai]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 23, 2009 8:48 am

Ein feines, schmallippiges Lächeln zog sich um seine Lefzten, als Zanba ihn als Vater ihrer Welpen bezeichnete. Ja, er war es. Voller Stolz blicke er zu den kleinen Wölfen hinab und bemerkte erstaunt, wie groß sie geworden waren. Er musste wirklich wieder mehr Zeit mit seiner Familie verbringen Mit seiner richtigen Familie. Das Heulen Raayu´s klang an seine Ohren und der BLick des Schwarzen wurde sadistisch, doch zufrieden. Erneut schwelgte er in Erinnerungen, doch dieses Mal waren es weitaus blutigere, als zuvor. Ein kehliges, raues Knurren erklang, doch als er die Frage seines Jüngsten bemerkte, nahm er sich nochmals zusammen. Nein, dieses innere Tier würde er stets beherbergen, doch hoffte Givaan, keiner seiner Welpen möge es ebenfalls in sich hausen lassen. Weshalb seine Antwort auf Lucky´s Frage weitaus sanfter aus. Er hätte ihn angefahren, im schlimmsten Falle, nicht solch eine Dummheit zu denken. Ein Welpe würde noch lange brauchen, um einen Bären oder Berglöwen zu töten, geschweige denn, gegen ihn zu bestehen. Doch nun war seine Stimme relativ sanft, wenn die Augen auch noch einen Funken von Kälte beherbergten. Doch hinter ihnen, weit, weit hinter dieser Kälte verbarg sich die panische Angst eines Vaters, seine Welpen zu verlieren. Nun verstand er ansatzweise seinen eigenen Vater, als er, Givaan, seine Geschwister getötet hatte.

Ich werde dir davon berichten, mein Sohn. Doch ehe du selbst in die Jagd gegen einen Silberlöwen oder gegen einen Tatzenläufer ziehst, solltest du wohl erst noch wachsen und trainieren. Doch Kaninchen werdet ihr wohl als erste Beute schlagen.

Im nächsten Moment flitze der kleine Schwarze auch schon weg, kniff ihm nochmals in die Rute und ließ ihn mit Njima, Blizzard und Zanba zurück. Givaan folgte dem kleinen Wirbelwind mit den Augen, verweilte bei Lynn und Lucky. Der Rüde schien die "Schwester" zu lieben, wie ein Bruder seine leibliche Schwester. Normalerweise. Er nieste drohend, wand sich wieder Zanba zu und holte tief Luft, versuchte sich zu beherrschen. Nicht daran zurück zu denken, was er seinen Geschwistern angetan hatte, als sie ims elben Alter waren wie nun Lucky, Blizzard und Njima. Die Kiefermuskeln des Rüden traten hervor.

Was ich dazu sage? Nun, lass uns ziehen! Aufbrechen und das Land erkunden! Dem Rudel das gewaltige Imperium Licentia zu zeigen und selbst unseren festen Anspruch darauf zu erheben. Lass uns weiterziehen, so sage ich.

Er leckte ihr nochmals über den Kopf, blickte kurz zurück zu Lucky und Lynn. Spürte jenen feinen Stich der Trauer in sich aufkeimen, als er daran zurück dachte, welches Monster Lucky beinahe getötet hätte. Was er seinem eigenen Fleisch und Blut angetan hätte. Wo er Familienmord doch selbst ächtete. Als er aufsah, bemerkte er Raayu, der endlich aus dem Gebüsch gesprungen kam. Givaan grinste süffisant, denn der schwarze Rüde sah ähnlich wie er selbst aus: blutverschmiert. Ein erfolgreicher Jäger. Wozu verheimlichen, das man auf Beute und Jagd stolz war? Auch das Auffunkeln der Augen, welches GIvaan meinte zu sehen, verriet ihm, dass der Rüde endlich gelernt hatte, zu leben, war für ihn ein gutes Zeichen. Knapp nickte er ihm zu, dann wand er sich wieder den beiden spielenden Welpen zu. Beobachtete sie nachdenklich. Schweigend.

[bei Zanba & den Welpen - antwortet Lucky - dann Zanba - beobachtet Lucky & Lynn - bemerkt Raayu]

_______________

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Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 23, 2009 9:37 am

Zanba wurde von den Glücksgefühlen behrrscht. So hatte sie sich noch nie gefühlt. Givaan war bei ihr, die Welpen waren bei ihr, alle waren gesund. Und Givaan schaffte es, die Kälte zu unterdrücken. Sie kannte ihn schon lange genug, um zu wissen, dass sein Leben von Dunkelheit behrrscht wird. Doch als sie sah, wie er die Welpen betrachtete, merkte sie, ass er es geschafft hatte, sich ein kleines wenig von der Dunkelheit zu lösen, wenn auch nur für einen kleinen Moment. Sie war sichtlich stolz auf sich selbst und auf das, was sie erreicht hatte. Ihre Mutter würde staunen. Und ihre Geschiwster auch. Sie würden sie endlich respektieren, so, wie es Zanba verdeinte. So, wie sie es wollte. Nun hatte ie all das, was sie glücklich machen lies, alles, was dmaals nur täumerei gewesen war. Und die Resie würde beginne. Die Reise, die sie noch weiter an die Spitze treiben würde.

Als er sein Einverständnis ausgesprochen hatte, konnte Zanba es nicht mehr abwaten, ihrem Rudel die Neuigkeit zu verkünden. Ja, das Abenteuer würde weitergehen. Aber wer kontne ahnen, was sie auf ihrem Weg erwartete? Vielleicht waren Feinde in das Land eingedrungen, die die Wölfe angreifen wollten? Die Sorgen kamen hervor, doch Zan versuchte, sie mit dem Glück zu überdecken, das sie noch immer verspürte. Als Giv ihr über den Kopf leckte, prickelte es unter ihrem Fell. Sie reckte ihren Kopf zu ihm auf und drückte ihn fest an den seinen.

"Gemeinsam sind wir stark."

Murmelte sie. Es fiel ihr schwer, sich wieder von ihm zu lösen, doch sie spürte, wie die Zeit verging. Und er hatte sich Raayu zugewandt. Also lief sie auf einen Baumstamm zu, sprang darauf und heulte so laut, dass alle Rudelmitglieder es hörten. Ja, sie wollte so schnell wie möglich die Neuigkeit verkünden, woltle am liebsten sofort aufbrechen. Doch sie wusste, dass die Nacht noch Energie gesammelt werden musste. Das Rudel musste stark sein, um die Wanderung zu überstehen.

"Hört mir zu, Wölfe. Ich habe euch versammelt, um euch zu verkünden, dass eine Wanderung bevorsteht. Es geht womöglich auf die Gebirge im Westen zu. Wir werden morgen bei Sonnenaufgang aufbrechen. Schlaft bis dahin genug, damit ihr Fit seid! Givaan?"

Sie nickte ihrem Gefährten zu, falls er noch etwas ergänzen wollte. Und nun stand s fest. Keiner würde ihr die Wanderung mehr ausreden können.

[redet mit Giv/erzählt dem Rudel von der Wanderung]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 23, 2009 9:54 am

Jakara lag müde neben Chaz, die Augen geschlossen, als Zanbas Stimme erklang.

Eine Wanderung...Eine Wanderung?!

Sofort war Kara hellwach und setzte sich vorsichtig, damit sie Chazaar nicht störte, auf. Aufmerksam lauschte sie Zans Worten. dann legte sie sich wieder neben ihren geliebten Rüden, schloss die Augen und sagte zu ihm:

Hast du gehört, Chaz? Wirst du stark genug für die Wanderung sein? Aber habe keine Sorge, ich werde bei dir bleiben, was auch geschieht...

Kara leckte dem Rüden zärtlich übers Ohr und murmelte:

Aber jetzt schlafen wir ersteinmal...

Und kurze Zeit später war Kara auch schon eingeschlafen.

[hört Zan zu-spricht mit Chaz-schläft neben ihm]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 23, 2009 11:45 am


Blizzard hatte eine ganze Weile einfach nur still bei seiner Mutter gesessen und dem Treiben um Rudel verfolgt. Er war ein wenig müde von der letzten Schmetterlingsjagt. Es kam selten vor das er mal nur einfach still da sahs meist war er wie alle Welpen immer in Bewegung.
Nun sprach seine Mutter und er spitze gespannt die schwarzen Ohren. Sie würden eine Wanderung machen, das Rudel und er. Er würde dabei sein. Ganz vorne nahm er sich vor.

Eine Wanderung?

Jauchste der kleine Kerl und sprang dabei seinen Vater mit den Vorderpfoten an.

Darf ich neben dir laufen und auf alle aufpassen???
Biiiiiiiitttttteeeeeeeeee…


Quengelte er weiter und setzte dabei seinen flehenden Blick auf und schaute abwechselt seine Mutter und seinen Vater an. Das kleine Herz des Rüdens schlug schnell und pochte ihm fast bist zum Hals so aufgeregt war er mit Sicherheit würde er kein Auge zumachen können. Nein an schlafen war jetzt nicht zu denken.

Können wir nicht jetzt schon los?? Ich bin überhaupt nicht müdeeeee

Die letzen Worte versanken in einem Gähnen.Doch er ignorierte das was er tat und das was er gesagt hatte, für ihn war nur Wichtig das es so schnell und so bald wie möglich losginge und Schlafen konnte er immer noch. Um sein Drängen und dem Wunsch endlich los zu gehen noch zu verstärken, begann er mit seinen Vorderpfoten am Fell seines Vaters zu graben, damit er sich endlich in Bewegung setzte.


Sorry ist nicht viel ich muß mich erst mal zurecht finden
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 23, 2009 1:00 pm

Lynn schlief, nein schlafen konnte man es nicht nennen sie döste mehr. Ihre Gedanken waren wie abgeschaltet, auch auf die Geräusche und Gerüche achtete sie nicht. Sie lag mit dem Bauch auf den Boden und ihren Kopf hatte sie auf ihre Pfoten gelegt, die Augen geschlossen. Man könnte meinen sie schlief, doch sie döste nur. Sie schnaubte nur ein paar Wörter die Givaan zuvor gesagt hatte auf lass uns ziehen. Sie würden ziehen, wohin? Die Jungfähe konnte nicht viel darüber Nachdenken da schoss schon etwas in sie hinein. Erschrocken riss sie die Augen auf und sprang auf.

Was zum Teufel....!

Sagte sie empört, doch da sah sie schon den kleinen Welpen und sie lächelte dem kleinen zu. Dieser zog an ihrem, Ohr. Warum war er den so aufgeregt? Ihre Frage wurde beantwortet als er sagte das er mit Givaan gegen Bären kämpfen würde und mit Zanba Hirsche jagen würde. Der kleine Knirps? Lynn stellte sich Lucky vor, wie er mit Zanba und Givaan jagen ginge, alle rennen, alles ist still, aufmerksam, dann ganz plötzlich kommt ein kleines Kaninchen, ganz plötzlich! Und Lucky bekommt Angst und rennt weg vor schreck. Lynn kicherte dann sah sie wieder zu ihm. Dann Blickte sie kurz zu Blzzard dieser war auch schon ganz aufgeregt, alle waren aufgeregt. Dann sah sie zu Zanba diese sagte das eine Wanderung bevorstand und das sie Morgen bei Sonnenaufgang losgingen würden.

Du kämpfst? Und jagst? Uhi! das ist ja schön! Du bist schon ziemlich groß geworden und stark, Kleiner! Ich glaube wir müssten auch mal Scharfen. Komm Süßer wir gehen zu Zanba und Givaan.

Sagte Lynn zu ihm und wies mit der Schnauze zu denen Richtung. Lynn schleckte dem kleinen Kerl über seinen Kopf. Dann sah sie wieder zu Zanba und Givaan und zu dem wilden Welpen der nicht scharfen wollte.

[bei Lucky/spricht mit ihm]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 24, 2009 7:13 am

Tess lächelte leicht, hatte ihre warmen braunen Blick auf Magai gerichtet und meinte leise:

Ich vermisse ihn mehr als alles andere. Aber er kommt ja wieder.

Dann blickte sie wieder auf Mags hinterbein. Sie sagte lieber nicht mehr dazu, schließlich wollte sie nicht zu aufdringlich sein.
Tess fiel auf, das Mag ungefähr so war wie sie. Vielleicht fand sie in der Fähe ja eine wirklich gute Freundin. Bei diesem Gedanken lächelte sie wieder. Zanbas heulen ließ sie zusammenzucken. Schnell blickte sie zu ihrer hellbraunen Alphera und wedelte freudig mit der Rute als sie hörte, das sie weiterziehen würde. Endlich wieder etwas spannung im Rudel!
Sie warf einen kurzen Blick zu Mag, wollte gucken, wie diese reagierte, aber ein lautes Stimmchen ließ sie wieder weggucken.
Es war Blizzard, der älteste. Tess musste leise lachen, als der Welpe so lebensfreudg und optimistisch an seinem Vater hochsprang.

Komm Magai. Wir sollten uns auch ausruhen.

Meinte sie und stubste die silbergraue Fähe freundschaftlich an. Die Betera Fähe konnte es selbst kaum erwarten loszuziehen.
Nochimmer lächelnd und mit der Rute schwankend suchte sie sich ein geschütztes plätzlich unter den Bäumen, wo sie die Nacht verbringen wollte. Sie fand eines und ließ sich auf dem grünem Moss nieder. Kurz zuckte sie auffordernd mit dem Ohr, um anzudeuten das Mag sich neben sie legen konnte, wenn sie wollte.
Bald würden sie reisen, und Tess freute sich riesig, aber etwas machte ihr das Hertz schwer. Würde Jaro ihre Spur wiederfinden, wenn er das Rudel suchte? Oder würde er es auf ewig verlieren?

[bei Magai; freut sich auf die weiterreise; sucht sich ein schlafplatz]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 24, 2009 7:27 am


Mag fühlte sich fantastisch! Sie sah in der großen Fähe neben ihr mehr als eine Freundin. Sie fühlte sich bei ihr sehr wohl, und ihr fiel ein, warum das so war. Genau diese Art und Weise kannte sie von ihrer Mutter. Sie hatte dieses Lächeln, und den warmen und fröhlichen Blick gehabt. Genau wie Tess.
Schön das er wiederkommt. Dann kenne ich ihn auch kennen. Stellst du ihn mir dann vor? Mehr wollte Mag nicht sagne. Nicht, das sie nicht interessiert war. Sondern, weil sie ihre Freundin nicht aufwühlen wollte.

Aber du hast recht, wir sollten uns ausruhen sagte Mag in einer singenden Stimme. Das erste was sie dachte, als sie Zanbas heulen gehört hatte war:
oO( Kaum bin ich noch langer Suche in ein Rudel angekommen und will mich ausruhen, beginnen schon de Wanderungen!)Oo sagte eine unheimlich beleidigte Stimme in ihrem Kopf.
Sie schaute zu Tess und verstand die Andeutung mit ihrer Gestik, das sie sich zu ihr legen sollte oder eher durfte. Sie trottete baldog hin und lies sich dumpf in das weiche Moos fallen. Ihr Kopf rutschte auf ihre dreckigen Vorderbeine und ihre Augen schweiften zu Zanba und Givaan und deren Jungen. Sie lies ihren Blick von ihnen ab und schaute Tess an.

Ruh dich gut aus. Ach, ich bin so aufgeregt, wegem allen was heute passiert, sodass es mir sicher schwer fallen wird ordentlich zu ruhen. sagte Mag, aber sie wusste, wenn sie sah wie alle anderen da lagen würde auch sie schläfrig werden. Also machte sie die Augen zu und wartete auf Antworten.

[bei Tess; erzählt;legt sich ins Moos neben Tess]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 24, 2009 7:33 am

Kurz zuckten die Ohren des Schwarzen, als er die Worte der Gefährtin hörte. Nachdem sie geendet hatte, blickte sie ihn fragend an, verwies ihn darauf, dass auch er noch etwas sagen könne. Er nickte knapp und trat einen Schritt neben sie. Die Brust hatte er nach vorn gestreckt, jedoch wirkte dies beid em Rüden keineswegs überheblich. Es signalisierte eine durchaus ernst zu nehmende Entschlossenheit und als seine dunkle, vibrierende Stimme sich ebenfalls erhob, wirkte sie beinahe schon monoton, als wolle er sie alle in den Schlafe sprechen. Doch auch strenger NAchdruck schwang darin mit, eine seltsame und durchaus irritierende Mischung.

So also solltet ihr den Worten eurer Leitwölfin folgen und euch zur Ruhe betten. Der morgige Marsch wird alles andere als ein Kinderspiel, so viel sollte euch klar sein. Wir weitaus anstrengender, als ihr es euch in euren kühnsten Träumen ausgemalt habt. Also denkt daran, wer diese NAcht nicht zum Ruhn nutzt, wird morgen früh keine Kraft mehr haben, um dem Rudel folgen zu können.

Er blickte streng in das Rudel hinein, machte ihnen klar, worin nun der Befehl bestand und schließlich weckte das zarte Stupsen zweier weicher Pfoten seine Aufmerksamkeit. Blizzard, sein Ältester, hatte mit seinen noch viel zu groß proportionoerten Pfoten gegen seinen Brustkorb geklopft, mochzte man beinahe schon meinen. Doch Givaan´s Blick ruhte ebenso streng auf dem Welpen, wie zuvor auf dem Rudel. Njima war noch immer bei der Mutter, wie es schien und Lucky war bei Lynn. Als die Frage Blizzard´s an seine Ohren klang, zuckten diese kurz und ein nachsichtiges, wenn auch strenges Lächeln stahl sich auf seine Lefzen. Ja, Givaan war beileibe kein allzu milder Vater. Seine Welpen sollten lernen, was es hieß, Disziplin, Respekt und Höflichkeit zu ihren Weltengütern zu machen. Vielleicht auch die Freundlichkeit und Nachsichtigkeit ihrer Mutter, doch dort würden wohl seine und Zanba´s Ansichten auseinander gehen. Givaan drückte den Welpen zurück, bis dieser auf seinen vier Pfoten saß und ihn anschauen würde. Seine Stimme war leise, doch ebenso tragend, wie nachdrücklich.

Wir alle werden nun schlafen, Blizzard. Wenn du nun auch dein Lager richtest und in die NAchtruhe kehrt, so verspreche ich dir, wirst du mit deinen geschwistern, sofern sie das wollen, vorn, bei deiner Mutter und mir laufen dürfen. Wie ein richtiger Leitwolf. Doch dafür musst du nun gehorchen und ebenfalls schlafen. Sonst würde ich dich für Ungehorsam koben und das, so weißt du sicherlich, geht nicht. Also lauf und hole deine Schwester und deinen bruder zurück. Auch Lynn und Lucky müssen schlafen.

Er stieß ihn sanft in die Richtung, in die Lucky entschwunden war. Er hatte Lynn bereits gesehen, wie sie den kleinen Schwarzen dazu hatte ermutigen wollen, zu ihm und Zanba, zu seinen geschwistern, zurück zu kehren und dort zu schlafen. Sie war mit ihrem Jungwolfalter bereits ein ganzes Stück größer als der sonst bereits kleine Lucky und nun sah es beinahe schon grotesk aus. Doch Givaan liebte beide. Sowohl Lynn, als auch Lucky. Es hätte Chazaar wohl estaunt, hätte er gesehen, wie viel Liebe in dem verschlossenen udn stets kalten herz Givaan hausen konnte. Doch hielt dieser sie zurück, wollte sich dadurhc nicht verletzlich machen. Er knurrte leise, mahnend, um seine Forderung an Blizzard zu unterstreichen. Es lag an ihm, ob er auf der morgigen Wanderung bei ihm laufen dürfte oder nicht. Denn Givaan war ein Wolf, der seine Worte sehr ernst nahm.

Nun lauf, kleiner Krieger.

Wartend blieb er stehen, nahezu regungslos. Erst wenn das Rudel sich schlafen gelegt hätte, jeder einzelne Wolf, ob Welpe oder ausgewachsen, erst dann würde Givaan ein letzes Mal in den Wald heulen und ebenfalls seine Augen schließen. Nicht jedoch, ohne gewisse Vorkerungen, was die Sicherheit des Rudels betraf, getroffen zu haben. Auch in der NAcht würden Feinde nicht weilen, sie würden Taten sprechen lassen. So würde Givaan in seinem leichten Schlaf über das Rudel wachen.

[bei Zanba & den Welpen - spricht zum Rudel - spricht mit Blizzard - schickt ihn Lucky & Lynn holen - wartet - schaut sich um ]

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 24, 2009 7:33 am

[/Momala schaute sich um und wusste nicht was er tun sollte , er stand auf und schaute sich um . Er drehte sich um und schrit in den Wald ihn mochte sowiso keiner im Rudel und bescheid sagen wollte er keinem also da ihn sowiso keiner beachtete ging er ein paar Meter in den Wald , und schaute sich dann um . Für ihn war es immer noch ein hindernis nur mit einem Auge zusehen aber es wurde besser da er sich daran gewöhnte viel mit seinen anderen Instinkten zuarbeiten.
Er stieg auf einen etwas größeren Fels und schaute in den Himmel . Wie still es doch im Wald war , keiner war ausser ihm hier . Er heulte einmal leise und ging dann von dem Fels runter und legte sich hin.

[Im wald]


Zuletzt von Momala am Di Nov 24, 2009 9:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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