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 Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Okt 30, 2009 10:00 am

Als Seeryna die Antwort vernahm sprang sie erfreut auf, das Rudel schien sich nicht weit von ihr aufzuhalten. Schon flogen ihre Pfoten über die Erde, Seeryna sprintete los wie schon lange nicht mehr.
Bald schon bekahm sie die ersten Gerüche des Rudels in die Nase, doch da war noch etwas anderes...
Die gerüche wurden stärker, immer stärker.
Doch etwas machte Seeryna stutzig, es roch mettalisch...Blut...hatten sie Beute gerissen?
Als sie die ersten Wölfe erblickte gab sie ein erfreutes Jaulen von sich und raste weiter, mitten in das Rudel hinein.
Es war klar was sie suchte, aus ihren Augenwinkeln sah sie etwas weisses. Sie wante sich um, und blieb wie vom blitz getroffen stehen. Die freude war aus ihrem Gesicht gewichen, ihr Körper zitterte und sie schien gleich zusammen zu brechen. Ihre Augen starrten fassungslos vor sich hin, Angst, unverständniss, nichtglaube, panik dies alles spiegelte sich in ihrem Blick. Ihre Ohren waren angelegt während sie weiterhin zitternd ihren Geliebten anstarrte, welcher blutend, geziert von Narben und nur mit einem Auge vor ihr stand.
Seeryna machte einen schritt zurück.

...Momala...

Ihre stimme war so schwach, das man sie beinahe nicht hörte und zitterte so stark das
sie gleich zu brechen schien.
Ein weiterer zitteranfall schüttelte die schwarze Fähe, hastete sie nach forne und presste ihre Schnauze in das Weiche Halsfell Momala`s

...was ist geschehen!?

Das unterdrückte schluchtzen in ihrer Stimme war nicht zu überhören. Während sie nochimmer versuchte zu begreifen was sie gerade gesehen hatte.

( wieder beim rudel / ist total geschockt von momalas zustand)
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Okt 30, 2009 2:10 pm

Als Seeryna kamm und so geschockt war fühlte er sich mies er wollte sie nicht schocken und so reagierte er instinktiv und drehte sich um und rannte weg. Er hatte grade Schuldgefühle weil er das Auge verloren hatte und somit Seeryna verletzt hatte , er achtete nicht auf den Weg er rannte einfach grade aus und achtete auf kein Hindernis weswegen er öffters stolperte und hinfiel.Er lieg nur kurz dann fand er sich auf einer kleinen Lichtung wieder sie war wunderschön und hatte eine beruhigende Wirkung auf ihn. Er ging in die Mitte der Lichtung und schloss das Auge , das Augenlied seiner leeren Augenhöhle flatterte in der leichten Briese und unter dem Regen, er besann sich ganz auf seine anderen Sinne und höhrte und erroch das Gebiet vor ihm. Es war total still und er konnte den Regen höhren wie er auf die Blätter trommelte und roch den Boden der voller Leben war , er versuchte sich auf nichts zukonzentrieren nahm einfach nur die Stille in sich auf.
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Jakara

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Okt 31, 2009 8:21 am

Als Seeyna ankam und fragte, was los sei, erzählte Kara mit knappen Worten von der Verletzung. Sie sah aus den Augenwinkeln, wie momala wegrannte.

Dummer Rüde!

knurrte sie. Dann preschte sie ihm nach. Sie fand ihn nach kurzer Zeit und behandelte ihn nun auch so, wie er es verdiente:

Momala, was soll das? Willst du, dass die ganzen Wunden wieder zu bluten anfangen? Oder willst du einfach nur gegen den nächsten Baum rennen? Komm jetzt mit und erzähl Seeryna alles. Sie liebt dich doch, das sieht man auch nur mit einem Auge. Versteck dich nicht! Du musst sowieso lernen, damit klar zu kommen. Und jetzt zurück zum Rudel! Du bist zu schwach für solche Belastungen. Nochmal so was, und du bist Krähenfutter! Du merkst das bloß nicht. Und jetzt steh auf. Bitte!

Die letzten Sätze sprach Kara freundlich, dann stupste sie momala an und forderte momala nochmal auf, mit ihr zu kommen.

Warum? Ist das komplette Rudel durchgedreht?

dachte sie seufzend.

[erklärt Seerybna das Geschehene kurz-läuft hinter Moma her-fordert ihn auf, zurückzukommen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Okt 31, 2009 10:52 am

Tess stubste Seeryna freundlich an, als diese wieder beim Rudel war. Als Momala jedoch wegrannte und Jakra hinterher, schüttelte sie den Kopf. Sie entschied, hinter dne beiden herzulaufen, falls etwas schiefging. Als sie Jakras Worte hörte, fallmte leichte wut in der Betera Fähe auf.

Jakara!

Bellte sie und schritt neben Momala. Wie konnte sie nur ein Rudelmitglied so anfahren? Sie war doch keine Alphera! Natürlich, als Heilerin hatte sie auch ein gewisses Kommando, das wusste Tess. Aber muss man den Rüden ja nicht gleich so anschnauzen. Vorscihtig stubste sie Momala gegen den Hals.

Du musst, wie Jakara bereits sagte, zurück zum Rudel. Seerynas Liebe wird deine Wunden schneller heilen, als du denkst. Lass sie nicht alleine.

Flüsterte sie und ein leichtes lächeln erschienen auf den läfzen der braunen Fähe.

[läuft hinter Momala und Jakara her]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Okt 31, 2009 11:03 am

Jakara sah tess und hörte ihr "Jakara". Sie wartete, bis momala und Tessyra zu Ende geredet hatten, dann sagte sie freundlich:

Tut mir leid, Tessyra. Ich habe momala einfach gesagt, was ich denke. Warum läuft er vor Seeryna weg? Er hat das ja nicht nötig. Oder, momala? Außerdem habe ich ihn auch nicht angeknurrt, sondern eher...unfreundlich mit ihm geredet. Und ich habe mit Sorgen gemacht. Er ist schwächer, als er denkt und muss sich auch an die neue Situation wegen seinem Auge gewöhnen. Entschuldigung.

Dann wandte sich die dunkelgefärbte Fähe an momala:

Jetzt komm momala. Seeryna wird sich freuen, wenn du freiwillig kommst als wenn wir dich zerren müssen oder so.

[spricht mit Tess-entschuldigt sich-redet mit momala]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Okt 31, 2009 11:23 am

(Sorry das ich so lange nicht mehr on war kann mir mal jemand sagen was passiert ist ??)
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   So Nov 01, 2009 7:42 am

Tujaro fühlte sich ein wenig sitzen gelassen, als Zanba ohne etwas zu sagen verschwand und auch Tessyra ihn verließ.
Nun gut.
Schwerfällig erhob er sich und trottete weg vom Rudel.
Er wusste, er bräuchte nun Zeit für sich selbst, doch er würde zurückkehren, ganz bestimmt.
Seine Gedanken surrten ihm um die rotgrauen Ohren und er schüttelte den Kopf, um sie los zu werden.
Sicher, leicht war dieser Schritt nicht, aber er brauchte einfach Ruhe und Zeit für sich selbst.
Tessyra würde ihn schmerzlich vermissen, das wusste er nur zu gut, und die Vorstellung, wie sie ihn vermisste, tat ihm mehr weh als die Vorstellung, wie er das Rudel für eine Weile verlassen würde.
Langsam lief er in einem großen Kreis um das Rudel herum, musterte alle noch einmal, und alle Augen, die sich ihm zuwandten, sah er entschuldigend an.
Er senkte die schwarze, feuchte Nase auf den Boden und schnupperte, bis er den Geruch Tessyras fand.
Ihre Spuren führten weg vom Rudel, ebenso wie die von Jakara und Momala.
Er beschleunigte seine Schritte und sah sich um.
Ah, da hinten waren sie ja.
Er rannte los und bremste schlitternd bei den dreien.
Sein Magen verkrampfte sich und seine Kehle brannte, schließlich wusste er, wie schwer das hier für ihn werden würde.
"Tess? Darf ich... kurz mit dir reden...? Also... wenn du hier noch... bei Momala sein musst... lass dir Zeit... ich warte da drüben...", murmelte er und huschte zu einem Baumstumpf, auf den er sich setzte und wartete, dass Tessyra kam.

[Trifft eine Entscheidung / Sucht Tess / Fragt Tess was / Wartet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   So Nov 01, 2009 7:51 am

Tess nickte leicht und lächelte schließlich auch. Dann wand sie sich um, aber in diesem Moment kam Tujaro und Tess wedelte freudig mit der Rute, als sie ihn sah. Dennoch verkrampfte sich ihr Herz, als sie seine Stimme hörte. Sie klang anders, traurig. Sofort sprang Tess ihm nach, setzte sich neben ihn und sich sich gegen sein Fell.

Was ist denn...?

Fragte sie leise und blickte Jaro mit großen, ängstlich geweiteten Augen an. Wollte er sie verlassen? Oder war etwas anderes los?
Das Herz der Fäge schlug schneller. Aber nicht vor freude, sondern vor unendlichen Kummer und Angst, Tujaro zu verlieren.

[läuft Tujaro nach, hat angst, das er geht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   So Nov 01, 2009 8:48 am

Als Tessyra dann doch lächelte, war kara erleichtert. Dann kam Tujaro und ging mit Tess weg. Als sie die Beiden sah, flammte etwas in Ihrem Herzen auf, denn die beiden waren verliebt, auch wenn jetzt mit Tujaro irgenwas nicht stimmte, sah sie doch die Verbindung und Liebe zwischen ihnen. Kara wollte unbedingt zurück zu Chazaar, es zog in ihrem Herzen, es schmerzte.

Werde nicht albern, kara...

meldete sich die eine Stimme. Die andere verteidigte ihre Hoffnungen:

Sei doch still! Ich weiß, was ich tue...und was ich fühle...
Wie du willst, Kara...


Grimmig gab die gemeine Stimme aus und ein wohliges FGefühl breitete sich in Kara aus. Sie sah zu momala und sagte:

"Nun komm! Du musst zurück und dich ausruhen...komm!"

Sie wusste, dass Chazaar der größte Grund war, warum sie so schnell wie möglich zurück zum Rudel wollte, aber das zeigte sie nicht. Nocheinmal sprach sie:

"Denk an Seeryna. Wie Tessyra sagte, ihre Liebe wird dir helfen! Komm!"

[denkt nach-fordert momala zum Gehen auf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 02, 2009 8:29 am

Der schwarze Wolfsrüde umschlich noch immer dern massigen Leib des Hirsches, der sich kaum noch auf den Beinen zu halten schien, so erschöpft war er bereits. Givaan wusste nicht, wie es sanft anfing, zu regnen, spürte weder die zarten tropfen, die sein fell benetzen, noch das Gewicht, als dieses schließlich vom regen vollgesogen war. Der Rüde starrte nur auf den Hirsch, verfolgte mit barbarischer Genaugigkeit jeden Blutstropfen, der auf den Boden aufkam und dort schießlich verschwand. Dann schnellten die gelben Augen wieder zu der Wunde am Hinterlauf des gewaltigen Tieres. Auch das Geweih ließ er nicht außer Acht, doch schien ihm dies eher nebensächlich. Ein grollenes Knurren entwich seiner Kehle und Givaan sprang nach vorn, auf das verschreckte, zu Tode erschöpfte Tier zu. Dieses warf seinen gesamten Leib mit panischem Blöken herum, wurde jedoch vom Wald beinahe eingekesselt. Er war gefangen, was Givaan ein süffisant boshaftes Grinsene ntlockte. Mit eiskalter Präzision schlich er halb um den Hirsch herum und sah bereits die "Barthaare",w elche die empfindliche Kehle zu schützen versuchten. Es würde ihm nichts bringen. Als er einen weiteren Schritt auf den Hirsch zumachte, durchlief ein beben seinen Körper und sein Fell sträubte sich in ungedudiger Mordlust. geifer tropfte aus seinem Maul auf den leicht aufgeweichten Erdboden und Givaan öffnete das MAul ein wenig.

.oO( Nun wird sich zeigen, ob du tatsächlich herrscher des Waldes bist, Hirsch. Denn die wahren Könige der Natur ... dass sind noch immer wir ... Wölfe.)Oo.

dachte er und zog seine Vorderbeine leicht auseinander, um einen besseren Stand zu haben. Als seine Augen jenes verräterische Zucken der Ohren wahrnahmen, welches verdeutlichte, dass der Hirsch panisch wurde und einen fehler begehen würde, duckte Givaan sich tief, bis sein Brustfell bereits schlammbesudelt war. Doch er spürte dies ebenso wenig wie den Regen.

Jetzt!

flüsterte Givaan heiser und schnellte mit einem wütenden Knurren nach vorn. Der Hirsch reagierte genau so, wie GIvaan es wollte. Aufgeschreckt sprang er nach vorn, halb über GIvaan hinweg. Dieser warf seinen Leib herum und stieß ein triumphierendes, verzerrtes Heulen aus. Dann hetzte er dem Hirsch nach und sprang diesem an die heiß ersehnte Kehle. Ein gurgelndes Blöken ließ verlauten, dass die Beute langsam an Kraft verlor. Givaan riss den hirsch grob zu Boden udn brachte sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit. Dann ging er erneut auf den Hirsch los, die sonst so ausdruckslosen Augen glühten verheißungsvoll auf und mit einem bellendem Heulen fuhr er auf die Kehle des Hirsches zu. Seine Zähne gruben sich wie spitze Dolche in das weiche Fleisch und schienen sich imme rtiefer zu bohren, je mehr sich das Opfer wehrte. Givaan drückte fest zu und spürte, wie das bLut langsam durch das Fell sickerte und die Kehle des Hirsches langsam die Luftzufuhr verminderte. Das Opfer erstickte. Ein qualvoller, langsamer Tod. Ein letzes Mal trat der Hirsch aus, dann erschlaffte sein Körper unter einem letzen, qualvollen Blöken. Die Augens chienen zu erlöschen udn Givaan riss seinen Kopf ruckhaft zur Seite. Das durchdringende Knirschen ging ihm durch Mark udn Bein, doch er liebte dieses Gefühl. Das Genick war gebrochen und Givaan stand mit blutverschmierter Schnauze und schlammbesudeltem Bauch vor der geschlagenen Beute. Das dunkle, kehlige Heulen, was er in den Wald schickte, war weit mehr, als eine Botschaft. Es war eine Drohung.

[jagt - erlegt schlussendlich den Hirsch - wartet und heult]

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

x male x 5 years x leader of the pack x black devil x
True Love Comes But Once - Just With You
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 02, 2009 11:37 am

Tujaros Seele brannte vor Schmerz, es Tessyra jetzt sagen zu müssen, es musste einfach raus.
"Tess... ich... ich liebe dich, das weißt du. Du bist mir mehr als mein eigenes Leben wert.", er stieg von dem Baumstumpf und setzte sich vor sie.
"Aber ich... ich brauche Zeit für mich... Ein paar Tage vielleicht... vielleicht auch ein paar Wochen... bitte, vergiss mich nicht, so wie ich dich nicht vergessen werde. Denk immer dran, dass ich dich liebe und vermisse. Ich werde zurückkehren, ganz bestimmt. Das verspreche ich dir!, seine Stimme wurde immer leiser, gedrückter und zittriger.
Die bernsteinfarbenen Augen wurden feucht und er presste seinen Kopf an sie, sog ihren wunderbaren Geruch in sich ein.
"Es tut mir mehr weh, zu wissen, dass du auf mich wartest, als dieses Rudel für eine Weile zu verlassen. Bitte, gib mir ein wenig Zeit. Ich liebe dich. Ich komme zurück!", er sah sie an und leckte ihr noch zwei, drei Mal zärtlich über die Schnauze, sah sie liebevoll an, dann schnürte sich seine Kehle vor Schmerz zu, er stand auf und trabte in den Wald.
Ohne darauf zu achten, wo er hin lief, stolperte er durch das Gehölz und wurde dabei immer schneller.
Seine Pfoten hinterließen typische Spuren im weichen Waldboden und kalter Wind drang durch sein Fell an seine Haut. Die Luft war feucht und kalt und mit der Zeit schmerzten seine Lungen und er rang nach Luft, doch er wurde nicht langsamer.
Der Schmerz in seinen Lungen war noch leichter als der, den er in seinem Herzen spürte.
Er hielt an einer großen, tiefen Pfütze, trank hastig zwei Schlucke und hob dann die Nase in den Wind.
Aus tiefster Kehle entfuhr ihm ein Abschiedsgeheul.
"Auf Wiedersehen, meine lieben! Vergesst mich nicht! Ich komme zurück!" schien es zu sagen.
Dann trottete er weiter durchs Unterholz und erblickte eine Herde Rehe.
Eines der Tiere war verletzt, welch ein Glück. Es wäre ein leichtes Spiel, es zu erbeuten.
Der junge Rüde schlich sich an, dann sprang er über einen Busch und jagte hinter dem Reh her, bis sein verletztes Bein nachgab und es stürzte.
Mit voller Fleischlust warf er sich auf das Tier und presste es mit seinem ganzen Gewicht zu Boden.
Seine Zähne gruben sich tief in die Kehle des Rehs und er schmeckte das frische, warme Blut, das ihm dabei ins Maul lief, seine Sinne betörte und den sonst eher ruhigen Wolf in eine Bestie verwandelte.
Als der Körper des Rehs unter ihm erschlaffte, ließ er ab, leckte sich über die Schnauze und betrachtete seinen Fang.
Das Hinterbein, das verletzt war, war so verrenkt, dass es offensichtlich gebrochen war, doch Mitleid hatte er keines.
Biss für Biss riss er Fleisch aus dem schmächtigen Körper und fraß sich endlich mal wieder richtig satt.
Als er satt war, betrachete er das Reh und befand, dass noch genug Fleisch dran wäre, um noch einmal davon zu fressen.
In der Nähe erblickte er ein paar Felsen, die sicher guten Wind- und Regenschutz boten.
Also schleifte er das Reh dort hin und legte sich satt und zufrieden neben es.
Langsam schlief er ein.


[Nimmt Abschied / Sagt, dass er wiederkommt / Heult / Jagt / Findet einen guten Platz, wo er eine Weile bleiben könnte]


((out: So, das war für eine Weile der letzte Beitrag Jaros. Ich hab Zeitprobleme und werde ihn spätestens Ende November/Anfang Dezember zurückkehren lassen. Vergesst mich nicht! ;) ♥️ Emmy))
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 02, 2009 11:48 am

Jakara hörte Tujaros Abschiedsgeheul und dachte:

Deshalb wollte er mit Tessyra sprechen. Sie wird traurig sein...

Sie dachte an das Unglück mit Winona, Raayu und Winona. Noch immer fühlte sie sich etwas für ihren Weggang schuldig...

Du hast keine Schuld Kara.
Ach Kara, wenn du nicht in dieses Rudel gekommen wärst...
Es ist das Rudel ihres Lebens!
Vielleicht...vielleicht auch nicht...


Kara setzte dem Austausch ihrer inneren Stimmen ein Ende und dachte:

ES IST DAS RUDEL MEINES LEBENS!

Wieder erklang die Stimme, die immer genau das bedachte, was Black jetzt sagen würde:

Du denkst an ihn, nicht wahr...?
Und wenn? Lass sie doch!


SEID BEIDE STILL!!!

Karas Gefühle drangen nach außen und nun strbte sie vorwärts, lief ein paar Schritte, eilte zurück, stupste momala an und lief weiter.

[hört Tujaro-denkt nach-auf dem Weg zum Rudel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 03, 2009 6:42 am

Tess saß wie angewurzelt auf den Boden, rührte sie nicht. Blickte stumpf mit den brauen Augen zu Jaro.
Ein eisiger Dornen Kälte strömte durch ihr Herz und ließ die Fähe frösteln. Als Tujaro ging, war die Kälte in ihr hinauf gekrochen. Sie wusste zwar, das ihr gefährte zurückkommen würde ... aber für sie war es bereits jetzt schön, als wäre er eine halbe ewigkeit weg. Die Betera saß einfach da, blickte ihrem geliebten nach, die Augen dunkel vor Kummer.

Ich liebe dich auch ...

Wisperte sie und erhob sich langsam um zurück zum Rudel zu gehen. Immer wieder blickte Tess zurück in der hoffnung, das Tujaro bereits zurückkam ... aber so war es nicht.
Mit herunterhängender Rute trottete sie schwer voran. Vorbei an Jakara und Momala, ohne den beiden einen Blick zu würdigen. Der Blick der Betera Fähe war voller Kummer.

Bitte komm bald zurück ...

Dachte sie und versuchte Freude in sich aufzubauen. Aber es wollte nicht klappen. Sie konnte einfach nur hoffen, schon bald die wärme seines Fells zu spüren.
Schon bald erreichte sie die Lichtung, wo sich das Rudel befand. Tess trottete an ihnen vorbei in den schutz eines Baumes.
Sie hätte jetzt gerne jemanden neben sich, gegen dessen Fell sie sich drücken konnte.
Tess legte den Kopf auf die Pfoten und schloss die Augen. Sie wollte einfach nur davon träumen, wie sie und Tujaro wiueder zusammen fanden...

[Am Boden zerstört/ versucht glücklicher zu sein/ versucht zu schlafen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 03, 2009 11:10 pm

Der graue Rüde war langsam in das Reich der Träume gesunken, den Kopf schwer auf Jakara´s Rücken gebettet. Als dann jedoch Blutgeruch um seine Nase wehte, wurde er schlagartig wach. Misstrauisch blickte er in den Wald hinein und als er einen, für ihn noch fremden, Geruch aufnahm, sprang im selben Augenblick auch schon die dunkle Fähe auf. Seufzend blickte Chazaar ihr hinterher und konnte sich eines kleinen Schmunzelns nicht erwehren. Sie schien ihre Aufgabe als Heilerin zu lieben, so viel stand bereits fest. Auch hatte der Graue keinerlei Bedenken dabei, dass sie diese Aufgabe bewältgen könnte, wenn auch mit kleinen Problemen. Doch die bekamen sie alle irgendwann einmal. Nichts lief so, wie gedacht. Grübelnd legte Chaz seinen massigen Kopf auf die Pfoten.

Nein. Nichts ist so, wie gedacht. Ich habe gegen meinen eigenen Bruder gekämpft. Habe das, was wir einst so lieb und teuer gewesen war, schamlos verraten. Wie kann ich mich Bruder nennen, wenn ich nicht einmal wie einer handel? Hätte ich wenigstens versucht, Givaan davon abzubringen. Vielleicht wäre er jetzt nicht verschwunden. Aber wieso verschwindet er nach einem gewonnenen Kampf? Schämt er sich dafür, dass er mich verschonte? Hasst er mich deshalb? Vielleicht sollte ich mit ihm reden, sollten beide nochmal von vorn anfangen ... alles vergessen ... vielleicht wäre das ... das beste ...

Nach eingehendem Überlegen kam auch schon Jakara mit einem weißen Rüden zurück, den sie Momala nannte. Nun hatte er also ein weiteres Rudelmitglied verloren. Doch dieser schien Probleme mit dem Sehen zu haben, so wie er sich benahm. Dann wand der Weiße wohl den Kopf und Chazaar sah, was geschehen sein musste. Seine Ohren spitzen sich in grimmiger Entschlossenheit, als der Rüde von Puma´s berichtete. Nicht, dass noch weitere Feinde vom Geruch des Blutes angelockt wurden. Givan war im Wald unterwegs, ohne zu ahnen, was sich dort herum treiben könnte. Ein Schauder durchfuhr den kräftigen Leib, doch blieb der Graue äußerlich still und beherrscht. Niemand ahnte, was in seiner Seele vorging, was er gerade dachte. Denn die Wahrheit war, dass er den Schwarzen liebte. Ja, Chazaar liebte seinen Bruder, auch wenn dieser ihm das genommen hatte, was ihm am meisten bedeutet hatte. Vielleicht war dies der Punkt, in dem CHazaar endlich einsah, dass Givaan tat, was er getan hatte und keiner der Toten wiederkehren würde. Nun musste er sich an den wohl noch einzigen, lebenden Wolf seiner Familie wenden, denn das war das einzige, was noch von der Sippe übrig schien. Chazaar knurrte unwillig und blickte aus seinen bernsteinfarbenen Augen besorgt in die Dunkelheit des Waldes hinein. Als dann der Regen einzusetzten schien, kühlte sein erhitzer Körper flink aus. Doch das Fell hielt ihn noch einigermaßen warm, während er beobachtete, wie Zanba, Alphera und Gefährtin Givaan´s, auf das Aussehen und die Geschichte des Weißen reagierte. Chazaar hingegen konnte die stetig größer werdenden Regentropfen beobachten, die zwischen seinen Pfoten auf den Erdboden aufschlugen und minimale Löcher hinterließen,w elche sich jedoch sofort wieder mit SChlamm zu füllen versuchten. Nach geraumer Zeit war der graue Leib Chazaar´s nass und schwer, doch da er lag, spürte er es kaum. Nur die Kälte, die vom Schlamm herauf zog, bohrte sich mit spitzen Fingern in seinen Bauch, doch auch dies verbarg der Rüde gecshickt. Mit wachsamem Blick sah er durch die Bäume, vielleicht könnte er ja so zum Schutz des Rudels beitragen. Denn momentan fühlte er sich komplett unnütz.

[liegt herum - bemerkt Momala - denkt über sich und Givaan nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mi Nov 04, 2009 8:51 am

Raayu rannte weiter und flankierte Givaan links sehr weitläufig. Als sie zur Herde kamen ersetzte ein hämisches rinsen voller Vorfreude Raayus beherrschte Gesichtszüge und er zog das Tempo an. Für den Bruchteil einer Sekunde schielte er zu Giv, der nun in die Herde hineinlief und ein Tier auswählen würde, dass die beiden gemeinsam jagten.

Bitte, lass es keine kranke oder alte Kuh sein, ich brauche eine Herausforderung! Ein Bulle. Mit scharfem geweih! Und Todbringenden Hufen. Ein Bulle in der Blüte seines Lebens und zum Kämpfen bereit. Das größte und stärkste Tier. Schließlich sind wir sogar zu zweit...

Und als hätte Givaan seine Gedanken gelesen stürmte er auch direkt auf den mächtigsten Bullen der herde zu, der völlig perplex zur seite sprang und dann vor den beiden Wölfen floh. Scheinbar hatte er niemals mit einem Angriff der Beiden gerechtnet. Wie auch, jedre halbwegs vernünftige Wolf häötte sich dem an Fliegen erkrankten Weibchen angenommen, das nur einige meter weiter graste und dann verschreckt davon gallopierte.
Zurück zum Bullen.
Er schlug eine Menge Haken und hatte ein nicht zu unterschätzenden tempo drauf. Givaan udn Raayu setzten ihm ohne Müh und mit Mordgier nach, doch Raayu lief einen weiten Bogen, sodass Givaan schon im Kampf war, als Raayu ihn erreichte. Also änderte der Rüde seinen Plan und lief an den beiden kämpefden Tieren vorbei. Um dann schlitternd im Schlamm eine Kurve zu rennen und zurück auf die herde loszupreschen. Ein enirmes Tempo legte der Rüde nun hin udn steuerte auf den nun noch lebenden, großen Hirsch der herde zu (nicht givaans hirsch). Dieser trabte beiseite, als dachte er, dass Raayu es nicht auf ihn abgesehen hätte. Falsch gedacht. Raayu setzte ihm nach und nun begriff auch der Hirsch worum es dem Lebensmüden Rüden ging. Also rannte er. und Raayu flog ihm hinterher. Ihm war, als würden seine Pfoten nicht immer wieder auf dem Boden aufschlagen und als wäre alles andere eine vortualität. Nur der Hirsch war scharf, alles um ihn herum verschwommen. Nun würde sich der Killer nicht mehr abbringen lassen - von nichts und niemandem. Nach einiger Zeit wurden die Sprünge des Hirsches langsamer, er begann an Kraft zu verlieren. raayu holte immer mehr auf. Dann blieb der Bulle stehen und drehte sich mit gesenktem Kopf auf raayu zu. Dieser verstand und richtete drohend die Rückenhaare auf. die lefzen todeshungrig zurückgezogen und die Augen weit aufgerissen knurrte, nein grollte er den Bullen an, der angriff. Raayu wch mit nur einem Satz zur Seite aus und sobald er wieder auf dem Boden aufkam drückte er sich schon wieder ab um direkt zur Kehle des Tieres zu springen. Dort verbiss er sich sogleich im Fleisch und als er von dem um sich tretenden und sich windenden Hirsch weggeschleudert wurde landete er erneut auf allen Vieren und spuckte ein Stück Hals des Bullen aus. Dieser rannte nun, stark blutend auf Raayu zu und schien das Geweih in den Rüden zu rammen. Doch dieser sprang ab um direkt im Genick des nun buckelnden Hirsches zu landen. raayu hatte zar lange nicht mehr gejagt, doch er war nicht aus der Übung. Er fand halt und schlud die Fangzähne siegessicher in das genick des Bullens. Dieser brüllte und traut aus, doch Raayu spang nun herunter und holte erneut schwung. Schoss sich selbst direkt auf die kehle zu und riss den Bullen nicht nur durch Schmerzen zu Boden, sondern beendete seine Arbeit mit einem ungnädigen Biss. Er riss den Kiefer zurück und das Blut spritzte ihm ins gesicht. das war das Alarmzeichen. Jeztz war es um die beherrschung geschehen. Raayu vergaß sich selbst und machte sich knurrend und beißend an den Hirsch, zerfetzte den massiegn Körper, bis nur noch die nicht zerstörbaren Knochen heil waren. der rest des leibes war in Stücke gerissen und um Raayu sah es aus wie nach einem massaker. der Rüde stand in all dem Fleisch und Blut und traf Givaany Blick. Raayu lächelte. Dann begann auch er ein mächtiges, bedrohliches heulen, was perfekt mt Givaans harmonierte, während er zum ersten mal wieder Lebte!

[jagt, tötet einen bullen, heult mit givaan zusammen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Nov 07, 2009 5:57 am

Magai duckte sich tief ins Gebüsch, während sie dem schwarzen Rüde zuschaute. Er wird der Alpha sein, dachte sie sich und lief wieder ein Stück von dem Lager des fremden Rudels fort. Schon seit Tagen spielte sie mit dem Gedanken, endlich zu versuchen dem Rudel beizutreten. Doch sobald sie sich entschlossen hatte in die Mitte zu treten und eine Anfrage zu stellen, verlies sie ihr Mut und sie rannte mit schlechtem Gewissen zu ihrem notdürftigen Lager zurück, welches nah an einem Fluss, nicht unweit von einem Gebirge lag. Seit sie aus dem Rudel verbannt worden war, streifte sie durch die Wälder. Sie hatte immernoch ein sclechtes Gewissen, dass sie ihr Rudel verraten hatte. Aber diesmal soll es anders verlaufen, sagte sie sich und schlief wieder etwas näher an das Lager der anderen heran. Sie leckte sich über ihre Schnauze, die schon sehr trocken war. Sie hatte erstneulich gefressen, doch ihr Hunger war zu groß. Der Hunger und die Sehnsucht nach einem neuen Rudel, das war es was sie leiden lies. Sie war schon zu lange ohne Rudel, sie musste einfach den Mut finden, sich anzupassen. Also nahm sie ihren vollen Mut zusammen und trat aus dem Gebüsch in die Mitte des Lagers. auf einmal kam wieder das Gefühl- das Gefühl von Feigheit. Sie zog ihren buschigen Schwanz ein, und sah die fremden Wölfe mit Furcht an.

[ geht zum ersten Mal zum Lager des Rudels]


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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Nov 07, 2009 8:18 am

drehte den Kopf schief, schon wieder dieser Geruch! Der Geruch von etwas was sie schon in den letzten Tagen gerochen hatte. Fremde. Die weiße Wölfin legte ihren Kopf auf die, so schneeweißen Pfoten, sie kümmerte sich nicht weiter darum, wahrscheinlich war dieser Geruch nur ein Eichhörnchen das in den Bäumen umher sprang oder ein Reh das sich verirrt hatte. Sie schloss ihre Augen, bereit jeden Moment einzuschlafen, doch als sie ihre Augen gerade geschlossen hatte war der Geruch noch stärker als sonst. Die Fähe stand auf und öffnete ihre Augen. Eine Fähe. In der Mitte des Lagers. Fremde Fähe. Sie wollte sich wieder hinlegen scharfen, doch dann riss sie die Augen auf und schrak zurück. WAS?! Eine Fremde Fähe? Lynns Nackenfell sträubte sich.

Fremde Fähe wer bist du?

Lynn lief aufrecht und voller Stolz zu ihr, ihr, der Fähe die mutig und zugleich dumm darüber einfach in die Mitte des Lager gekommen war. Umringt von den anderen. Als Lynn vor ihr stand setzte sie die Jungfähe auf ihre Hinterläufe. Sie musterte diese Fähe vor ihr.

Hey....hey! Keiner frisst dich hier, vor was hasst du Angst? Und wie ist dein Name?

Lynn grinste der Fähe aufmunternd zu um ihrere Ängste zu vertreiben, es gab eigentlich nichts vor was sie Angst haben musste, vielleicht von Givaan mit seiner Vase oder Raayu oder was hat Toujaro? Aber noch nie wurde ein Neuling angegriffen, wo war eigentlich Zanba? Alphera, Freundin, Stiefmutter.

Zanba es ist jemand fremdes auf unserem Territorium!!

Schrie sie, Lynn wusste Zanba war in der Nähe und sie würde sie hören.

[endeckt die neue, ruft zanba]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Nov 07, 2009 11:32 am

Magai´s Augen öffneten sich weit, als sie schöne weisse Wölfin nach dieser Zanba rufen hörte. Zitternd stand sie da, von den anderen umringt. Sie japste nach Luft und hoffte, das die anderen ihr aufgeregtes Herz nicht hören konnten. Doch auf einmal entsinnte sich Magai und ihr fiel wieder ein, was sie nun zu tun hatte. Wenn sie mir eine Frage gestellt haben, so muss ich diese wohl oder übel beantworten, dachte sie sich und sammelte ihre Gedanken.

Ich bin Magai,
brachte sie lauthals hervor und schaute nicht auf die anderen, sondern schaute in den Himmel, um die Nähe des Mondes zu spüren. Ich möchte euch bitten, lasst mich mit eurem Alpha-Paar reden. Ich möchte, dass sie und ihr, mich anhört. Ich möchte euch alle inständig bitten, lasst mich in euer Rudel eintreten.
Noch einmal atmete sie tief ein und traute sich auch den anderen Wölfen in die Augen zu schauen.
Nur nichts falsches sagen!
, dachte sie sich und wurde aufeinmal wieder aufgeregt. Sie fühlte sich, als wären seit ihrem Eintritt in das fremde Lager Stunden vergangen. Doch sicherlich waren es nur ein paar Momente. Langsam atmete sie die aufgestaute Luft aus und fing noch einmal an.
Ich suche schon nach langem ein Rudel, da ich meins vor ein paar Monden verloren habe. Ich bitte euch noch einmal, lasst mich mit eurem Alpha reden.
Beim letzten Satz brach ihre Stimme weg und nur ein einzigstes Krächzen war zu vernehmen.
Auf einmal fiel ihr wieder ein, was die Weiße gesagt hatte:
" Zanba es ist jemand fremdes auf unserem Territorium!! " hatte sie laut ausgerufen. Nun wartete sie auf diese Wöfin.
Wer war sie? Würde sie mich aktzeptieren? Was soll ich tun, wo soll ich hin, wenn sie mich nicht aktzeptiert?
Sie starrte wieder dei Weiße Wölfin an und wartete auf ein Ergebniss.

[antwortet Lynn; amcht sich Gedanken und hält eine Rede]


Zuletzt von Magai am Di Nov 10, 2009 7:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 09, 2009 9:52 am

Momala ging langsamen Schrittes zurück zum Rudel er wusste nicht was das bringen sollte aber er musste einsehen das Seeryna irgendwann die Geschichte erfahren musste und das sein Auge nun mal zu ihm gehörte genauso wie vorher beide zu ihm gehörten. Doch diesmal achtete er viel mehr auf seine Umgebung in dem er mehr seine Nase und seine Ohren einsetzte und seinen Sehsinn er weniger benutzte , er hatte ja eingesehen das er ihn trainieren musste und doch war es für ihn komisch nur einen teil zusehen und nicht alles weswegen er promt gegen einen Baum lief denn er nicht gesehen hatte. Er rappelte sich auf und ärgerte sich etwas über das hinderniss und das er es nicht gesehen hatte aber vorwürfe konnte er sich auch nicht machen da es ja nichts leichtes war nur mit einem Auge zusehen man musste sich total umstellen. So ging er langsam den Weg zum Rudel zurück und auch wenn er angst hatte das ihn die anderen jetzt auslachen oda vieleicht ärgern würden war das doch kein Grund umzudrehen weil nur wer wagt der kann auch etwas gewinnen.
Kurz vor dem Rudelplatz blieb er stehen und war sich unsicher ob er weiter gehen sollte , aber er musste weiter gehen und sich dem stellen was ihn auf dem Platz erwartet egal was es war.
Auf dem Rudel platz angekommen oda zumindest an seinen Rändern legte er sich hin und schaute sich seelen ruhig um oda zumindest tat er so und überspielte damit seine unruhe. Doch er wusste das ihn keiner beachtete das tat fast nie einer er war zwar meistens beim Rudel und doch zog er sich zum großteil zurück was eigentlich der gegenteil vom normalen Wolf war da die meisten WÖlfe ein ausgeprägtes Gruppen gefühl hatten nur er nicht er war lieber einsam und mit seinen Gedanken für sich.

[geht zurück zum Rudel und hält sich am Rande des platzes auf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Nov 09, 2009 10:59 am

Als seine Ohren das Heulen Raayu´s vernahmen, blickte er dämonisch grinsend auf den ebenfalls schwarzen Rüden. Givaan nickte ihm zu, doch nun drang ihm der Geruch des Blutes in die Nase. Brachte ihn schier um den Verstand. Mit einem Aufknurren warf er sich auf die weiche BAuchdecke des toten hirsches und grub seine Zähne tief in das Fleisch hinein. Immer tiefer bohrten sich die spitzen Zähne, Givaan konnte förmlich spüren, wie Sehnen, Muskeln und Nervenbahnen durchtrennt wurden. Als er sich bis fast zur Wirbelsäule durchgebissen hatte, entfuhr ihm ein donnerndes Grollen und er riss seinen Kopf erneut zurück, im Maul ein bluttropfendes Stück Fleisch. Er schlang es hinab und würde es später, sollte es einen der Wölfe danach gelüsten, wieder hervorwürgen. Er leckte sich genüsslich über die Schnauze und blickte eiskalt und rational auf den halb ausgeweideten Hirsch. Langsam quollen Dampfwolken aus der geöffneten Bauchdecke und vermischten sich mit dem morgendlichen Nebel. Tief sog er den Geruch des Fleisches ein und ließ seine Zähne die Knochen knacken. Das Bersten des Knochens war eher disharmonisch und dennoch trieb es dem Rüden einen Schauer der tödlichen Gier über sein naschtschwarzes Fell.

Die Schwärze ist mein Leben. Die Finsternis meine Seele. Die Dunkelheit mein Herz. Und der Tod mein Schicksal. Nun zeigt sich wieder, wie wahr diese Weisheit ist.

dachte er grimmig, hob erneut zu heulen an und nahm den fremdne Geruch im Revier an. Nicht unbedingt das beste Timing. Givaan fuhr herum und blickte aus grell auffunkelnden Augen Richtung Rudel. Bereits als seine großen Pfoten sich unter seinen massigen Leib schoben, hob er zu einem dunklen, drohenden Heulen an, welches mit jedem Sprung, den er überwand, monströser zu werden schien. Als er aus dem vollen Lauf über den weißen Rüden Momala hinweg sprang, landete er hart auf seinen großen Pfoten. Seine Augen waren eiskalt und für Wesen, die ihn nicht kannten, wohl Angst einflößend. Mit angespannten, aggressiv wirkenden Bewegungen trat er zu Magai, schob Lynn sachte zur Seite. Er wollte nicht, dass die Jungwölfin verletzt wurde, ob durch einen Kampf oder ihn, war egal. Blut des getöteten Hirsches troff aus seinem Maul herab und spritze auf den Boden. Sein Fell selbst war ebenfalls zerzaust udn blutgetränkt, wirkte wohl auf Magai alles andere als vertrauenserweckend. Doch Chazaar hatte es bereits vor allen anderen erkannt. Man sollte einem Welpen aus Fihardar´s Wurf nie vertrauen. Nie.

Wer bist du und was willst du hier, Fähe?!

knurrte der Schwarze mit einer Stimme, die so garnicht seine zu sein schien. Als seine Ohren als Zeichen dafür zuckten, er habe verstanden, was sie sagte, wurden seine Augen schmal. Inzwischen hatten sie eine Menge Mitglieder, die den CHildren of the Moon angehörten und dennoch ließ GIvaan stets eine große Wachsamkeit udn Vorsicht walten. Dementsprechend dunkel war sein Blick, das Fell war gesträubt und er wirkte alles andere als friedlich. Seine Stimme war dunkel und beinahe ein einziges KNurren.

Nun sprichst du also zu einem Alpha. Was also genau befähigt dich, in dieses Rudel einzutreten, Fähe?!

Es schien kaum mehr eine Frage, als viel mehr ein Beefehl zu sein. Seine Pfoten standen fest auf dem Boden und als der Wind ins ein Fell fuhr, roch er bereits wieder den Geruch des erlegbten, blutbesudelten hirsches. Givaan´s Läufe begannen zu zittern, bemühte er sich, nicht ein weiteres Massaker anzurichten,w elches weitaus furchtbarer für ihn geworden wäre, sollte er sich wieder beruhigen. Sein Blick wurde nun ausdruckslos und kalt, schien den Magai´s zu bannen. Sie zu zwingen, die Antwort gut zu überdenken.

[bei dem Hirsch - frisst - rennt zum Rudel - springt über Momala & stellt sich vor Magia - spricht mit ihr - misstrauisch & wachsam]


(@ Magai: Bitte ändere die Schriftfarbe deiner Beiträge. Danke.)

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 10, 2009 7:51 am


Sie starrte den mächtigen, starken, aber auch seltsam eleganten schwarzen Rüden an. Ihr Herz schlug und sie hatte mehr Angst als jemals zuvor in ihrem Leben. Sie spürte sehr wohl, das sie sich mit diesem Alpha unterhalten musste. Bei diesem Gedanken sträubte sich ihr willen gegen ihr Bauchgefühl.

Du musst ihm antworten, sonst findest du nie ein Rudel! Schau dir die anderen an! Die meisten kamen bestimmt genauso streunend und verängstigt hier an und mussten sich bei diesem wahren Riese von Wolf behaupten! Du wirst es schaffen! Habe nur ein wenig Selbstvertrauen..
dachte sie und überwand sich jetzt endlcih dem Alpha eine Antwort zu sagen.

Ich bin Magai,
krächzte sie und sie erschrak, wie laut doch ihre Stimme zu sein schien. Ein Windhauch blies ihr den Duft des Hirschblutes in dei Nase, welches von dem schwarzen Fell Givaan´s abtropfte. Ihr dürtsete es danach, sie hatte lange nicht´s mehr zu fressen gehabt, sie leckte sich über ihre Schnauze und bekam...etwas eigenartiges mit. So wie er hier stand, voller blut im Fell, seinen hell blitzenden Augen und seiner fast unausdrücklichen Wut, stand er doch zitternd vor ihr. Sie roch den Braten, sie wusste genau das es ihm nur daran gelüstete sofort wieder umzukehren, der neuen Fähe den Rücken zuzudrehen und schleunigts zu seinem Wild zu maschieren. Sie selber hatte sich bei diesem Gedanken beruhigt und nun sagte sie, voller neuer, seltsam eigenartiger Lautstärke und Selbstvertrauen:
Ich möchte es kurz machen. Ich sehe genau, ihr traut mir nicht mehr zu, als ein Kaninchen zu fangen.
sagte sie frech, egal ob es dem schwarzen passte. Jetzt blühte sie richtig auf und kam fast in Rage! Ihre Stimme wurde fest, quoll von Selbstbewustsein und Gleichgültigkeit fast über und sie legte sich ihre Worte nicht zurecht, wie sie es am Anfang immer getan hatte sondern sie sprudelten ihr fast aus dem Maul.
Ich weiß das ich durchaus unpassend vorbeikomme, ich selber hätte es auch auf einen anderen Zeitpunkt verschoben. Aber wenn ich einmal da bin möchte ich mich nocheinmal richtig vorstellen. Meine Name ist also Mag, und ich möchte, wie ihr schon seht, eurem Rudel beitreten. Ich könnte euch von Nutzen sein, ich haube durchaus ein gutes und feines Gehör und einen ausgezeichnten Blick. Ich würde sagen, entscheidet euch nicht zu vorzeitig, aber mahct schnell, sonst ist euer Kadaver weg! ich selber ziehe ja kleinere Hirsche vor, aber lasst es auch schmecken!
Mittlerweile war es ihr egal, was er von ihr dachte! Aufgenommen werden oder abgehlehnt werden, das ist hier die Frage. Und wenn er sie ablehnte? Ihr machte es nichts aus! Sie hatte endlcih das gefunden, was sie so lange gesucht hatte! Ihr Selbstvertrauen! Doch aufeinmal schwand ihr Glück, sie zog den dichten Schweif noch fester ein, hockte sich fast auf den Bogen und bereute ihre durchaus freche und arrogannte Rede. Jetzt bereute sie wirklcih alles. Hätte sie nur nciht so geantwortet! Aber es war einfach über sie gekommen und nun war sie geschockt. Sie war wieder die kleine verängstigte Magai aus dem notdürftigen Lager in der Näahe eines Rudels, mit einem überaus starken und vieleicht sogar agressivem Alpha....

[ antwortet Givaan; am Anfang noch volller selbstvertrauen, später aber ohne ein Spur mut]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Nov 10, 2009 9:08 am

Jakara freute sich, als sich momala endlich wieder zum Rudel bewegte. Langsam folgte sie ihm. Sie roch die Aufregung im Rudel und nur ein Gedanke schoss durch ihren Kopf:

Ist was mit Chaz?

Nun rannte die Fähe. Aber es war alles in Ordnung, "nur" eine fremde Fähe. Giv sprach mit ihr, es schien alles in Ordnung. Kara beruhigte sich und legte sich neben Chazaar. Sie schmiegte sich vorsichtig an seinen Körper und beobachtete Givan, Lynn und die neue Fähe.

[kehrt mit moma zum Rudel zurück-bemerkt die neue-legt sich neben Chazaar]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Nov 13, 2009 6:33 am

Der schwarze Rüde knurrte drohend, fletschte seine Zähne und die gelben Augen funkelten drohend, vielleicht sogar einer Warnung gleich auf. Als er jedoch bemerkte, wie scheu die Fähe vor ihm eigentlich schien, wurde sein Blick schlagartig verachtend und spottend.

Anscheinend seid Ihr frech, besitzt keinerlei Respekt und habt anscheinend ebenso wenig Ahnung über mich, wie über dieses Rudel. Ihr wisst nicht, wie es in diesem Rudel abläuft und denkt, durch eine großartige Rede werdet Ihr aufgenommen. Habt ihr vielleicht schon einmal daran gedacht, dass, wenn ich zuvor nicht jagen gewesen wäre, ich ohne einw eiteres Wort auf Euch losgegangen wäre, ohne dass ihr Euch auch nur ansatzweise vorstellen hättet können? Sicher nicht. Also ist Euch ebenso unklar, dass dieser Hirsch nicht meine Beute war, um meinen Hunger zu stillen ... sie war lediglich das Opfer, welches sterben musste, damit ich keinen WOLF umbringe. Vielleicht solltet Ihr, bevor Ihr euch also fremden Wölfen nähert, oder gar einem ganzen Rudel, erst einmal überlegen, was Respekt & Höflichkeit ist. Wenn Ihr es dann wisst, wenn Ihr wisst, wie man sich dem Rudel - den Leitwölfen - gegenüber zu verhalten hat, dann werde ich Euch - möglicherweise - aufnehmen. Euer Glück besteht in diesem Falle einzig und allein in Zanba. Also denkt gut nach. Denkt erst und handelt danach, denn anderes Vorgehen hätte Euch unter Umständen das Leben gekostet.

Sein Blick war herablassend und der Schwarze wusste, Chazaar hätte nun einen weiteren Grund, gegen ihn zu punkten. Doch der Schwarze war dominant, hatte Kampferfahrungen und hatte seinen Bruder bereits einmal besiegt. Sicher, beide hatten Wunden davon getragen, doch Givaan zweifelte keinen Augenblick daran, sich gegen ihn behaupten zu können. Doch es schmerzte ihn innerlich, zerriss ihn beinahe, daran zu denken, dass Zanba sich gegen ihn stellen könnte. Es musste einfach auf ihre Liebe zu ihm vertrauen und hoffen, seine würde ihr genügen. Die gelben Augen hatten die ganze Zeit unnachgiebig auf die Fähe vor sich gesehen, zeitweilen meinte man, den Glanz des Mordhungers in seinen Augen zu sehen. Doch die Beute bzw. das Opfer war tot und Givaan müsste wohl oder übel in seinem sinnlosen Morden innehalten müssen. Seine Gedanken schweiften zu Raayu, der das erste Mal, seit er bei ihnen war,e ndlich wieder gelebt hatte - durch die Jagd.

.oO( Wir sind uns ähnlicher, als Chazaar und ich. Man könnte meinen, Raayu gehöre in meine Familie. Selbst der Doppelbuchstabe ist vorhanden.)Oo.

Ein grimmiges Lächeln stahl sich auf seine Züge, eiskalt und keineswegs warmherzig oder gar freundlich. Dies würde Zanba wohl wett machen, sofern Magai sich noch getraute, diesem Rudel beizutreten. Es wäre kein allzu großer Verlust, doch schaden konnte es nie. Ein großes Rudel war ein starkes Rudel. Givaan spürte, wie er von Minute zu Minute angespannter wurde, je länger er daran dachte. Diese Fähe könnte auch nur einen Köder darstellen und somit ein fremdes Rudel auf die CHilden of the Moon weisen. Doch bezweifelte der Schwarze, dass sie introvertiert erscheinende Magai wirklich dazu fähig war, Wesen der gleichen Art zu verraten.

.oO( Du wärst es wohl, Givaan.)Oo.

Die Stimme seines Vaters. Einst so stolz auf ihn gewesen, dann so bestürtz. Niemand konnte sich das Schicksal aussuchen, doch GIvaan gefiel sein eigenes momanten sehr gut. Er war der starke Leitwolf, hatte eine liebevolle udn starke Leitwölfin, vier gesunde Welpen udn ein starkes Rudel. Es hatte sich etwas dezimiert, doch war Givaan von Anfang an klar gewesen, dass einzelne Wölfe es nicht lange unter seiner Herrschaft aushalten würden. Ein dämonisch boshaftes Lächeln glitt über seine Züge und Givaan befand, Magai hatte genügend Zeit gehabt. Seindrohender, dunkler BLick richtete sich wie ein Todesurteil auf sie und schien sie aufzuspießen.

Nun? Habt Ihr über Euch und Euer künftiges Verhalten nachgedacht?

Die Stimme klang dunkel udn knurrend, doch Givaan merkte es nicht mehr. Zu lange war er dem rausch des BLutes erlegen gewesen, um genau zu sein, knappe fünf Jahre, als dass ihn nun ein Stimmenwechles gestört hätte. Es schien eher das Gegenteil zu sein, doch bei seinen eiskalten, harten Augen schien auch nie soetwas wie eine Emotion hindurchzuwirken. Givaan war udn blieb ein undurchschaubares Rätsel.

[bei Magai - weist sie zurecht - denkt nach - wendet sich wieder der Fähe zu ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mi Nov 18, 2009 6:02 am

Er hatte die Augen geschlossen gehalten, um keine unnötige Sorge hervorzurufen. Doch als der Geruch einer fremdne Fähe immer stärker wurde, sprang er knurrend auf. Noch im selben Augenblick ertönte das Heulen Givaan´s und Chazaar´s Nackenhaare richteten sich auf. Als der Rüde dann seinen Bruder bemerkte, der endlich erschienen war, glättete sein Pelz sich wieder etwas, doch noch imemr misstrauisch beäugte er Magai weiterhin. Sie schien keineswegs zu wissen, was sich gehörte. Anscheinend hatte sie keinerlei einschlägige Erfahrungen mit einem Rudel. Seine bernsteinfarbenen Augen wurden kurz dunkel vor Misstrauen, doch dann bemerkte er, dass sein bruder sich der Sache angenommen hatte. Auch war Chazaar kein betawolf, weshalb es ihm also auch nciht zustand, die fremde Fähe überhaupt nur anzuknurren. Auch wenn er das gern getan hätte. Langsam glitt er zu Boden, spürte seine langsam heilenden Wundne jucken und kratze sich kurz. Dann nahm er den Geruch Jakara´s auf und seine Rute strich sanft über den Waldboden, von rechts nach links und wieder zurück.

.oO(Komm zu mir. So komm doch. Bitte, so komm doch.)Oo.

dachte er flehend und im nächsten Augenblick hämmerte sein herz kräftig gegen seinen Brustkorb. Da war sie, die dunkle Fähe. Die ihn bestohlen hatte. Ein feines Lächeln huschte über seine Lefzen, als ihm klar wurde, was er gerade gedacht hatte. Eigentlich hatte sie ihn nciht bestohlen, ihm nur das Leben wieder reizbar gemacht. Sein Blick strefte nochmals Magai, ein grollendes Knurren ertönte, dann funkelte er die Fähe mit dem buschigen Schweif nochmals mahnend an. Sie sollte sich benehmen, sonst würde er, auch wenn es bedeutete, seinen Bruder zu schützen, eigenpfotig dazwischen gehen. Doch im nächsten Moment war er auch schon von Jakara abgelenkt, die sich dicht an ihn schmiegte. Liebevoll leckte er ihr über das Ohr und knabberte vorsichtig an ihrem Nacken.

Wo warst du nur wieder, mhm?

fragte er leise, hauchte es ihr beinahe schon ins Ohr und lächelte liebevoll. Zärtlich schleckte er ihr nochmal süber die Ohren, rieb seinen Kopf an ihrem und genoss den Geruch, das Gefühl, schlcht weg alles.

.oO( Ich habe dich vermisst.)Oo.

dachte er und setzte es gedanklich hinter seine zuvor gestellte Frage. Sie konnte schroff klingen, doch sein Ton war alles andere als schroff gewesen. Seine bernsteinfarbenen Augen leuchteten für einen Moment intensiv auf, dann schienen sie wieder zu erlöschen. Es war ihm nicht gestattet, so zu fühlen. Jeden, den er liebte, hatte er bis jetzt umgebracht, wenn auch nicht eigenmächtig. Chazaar´s Kiefer verhärteten sich mäßig, doch äußerlich blieb er gelassen.

[liegt - bemerkt magai - misstrauisch & vorsichtig - spricht zu Jakara - schleckt ihr zärtlich übers Ohr]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mi Nov 18, 2009 6:33 am

Jakara genoss die Berührungen von Chaz. Ein wohliges Gefühl machte sich in ihr breit und sie erwiederte die Berührungen Chaz. Sie lauschte seiner Stimme und flüsterte, während sie dem Rüden über das Ohr leckte:

Ich habe nur momala zurück zu Seeryna gebracht...Und jetzt bin ich wider bei dir...

Die schönste Zeit deines Lebens...

dachte Kara und Blacks Stimme fügte in ihrem Kopf hinzu:

°Geniese es...Du weißt nie, ob es aufhört!°
Das wird es nicht...


Kara schloss die Augen und träumte mit Chazaar...

[bei Chaz]
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Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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