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 Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 19, 2009 4:50 am

Das Zeichen kam. Das ersehnte Zeichen. Die bernsteinfarbenen Augen glühten heftig auf und mehr als duetlich erkannte man nun die Verwandtschaft zwischen ihm und Givaan. Der graue Rüde fletschte die Zähne, das NAckenfell sträubte sich und ein dunkles KNurren enthob sich seiner Kehle. Um den Alphaposten bemühte Chazaar sich gar nicht erst. Einerseits, weil er sowieso nie wieder lieben könnte, andererseits, weil er gegen Givaan kämpfen wollte als Bruder, nicht als Alpharüde. Und genau solch einen Kampf bestritten sie nun. GIvaan wand sich um, Chazaar konnte sehen, wie liebevoll der Schwarze zu seiner Gefährtin und auch zu dem Welpen sprach. Doch konnte der Graue einfach nicht vergessen. Würde nie vergessen können. In gewisser Weise war er nicht besser als Givaan, doch weitaus beherrschter als dieser.

Nun endlich hast du ein Einsehen, Bruder.

meinte er spitz und blickte kurz zurück zu Zanba, Jakara und Lynn, welche irgendwie besorgt aussahen. Chazaar wusste, im gegensatz zu GIvaan verabscheute er das Töten und würde dem Schwarzen daher auch nicht die Kehle entreißen. Doch die Wut trieb den Rüden zu Taten, die ihm kaum noch ähnlich waren. Als Givaan losjagte, folgte Chazar ihm, stets einen gewissen Abstand zwischen ihnen, die Wut im Bauch und die Lichtung im Blick. Dann erreichten die den Ort. Blieben dort stehen. Hoben witternd die Nasen, als Raayu zu ihnen stieß und verschwand. Givaan sha aus, als wolle er etwas sagen, doch bemerkte Chazaar, dass sein Bruder zu respektieren schien, war der schwarze Rüde tat. Der Graue knurret vernehmlich, als sie wieder allein waren.

Bringen wir es hinter uns, Bruder. Nur eine Frage hätte ich noch: wieso das ganze? Du weißt genauso gut wie ich, dass du nicht in ein Rudel passt. Du kannst diesen animalischen Trieb, welcher bei dir ausgeprägter ist, als bei anderen, nicht lange kontrollieren. Irgendwann wirst du vielleicht sogar deine Gefährtin töten. Was dann, Givaan?

Er sah die Wut in GIvaan´s Augen aufglimmen und senkte kampfeberit dne Kopf. Adrenalin jagte durch seinen Körper, die Muskeln spannten sich an und aus Chazaar´s Kehle entfloh ein dunkles Knurren, welches in der Dunkelheit des Waldes verschwand. Dann schoss der Graue nach vorn, auf seinen Bruder zu, der just ims elben Moment anzugreifen schien. Chazaar sprang auf GIvaan zu, den Kiefer weit aufgerissen, die bernsteinfarbenen Augen glühten entschlossen auf. Sein Blick traf den von Givaan und mit einem monströren Heulen biss Chazaar fest in Givaan´s Hals. Doch schütelte dieser ihn mühelos wieder ab, sprangs einerseits auf ihn zu und fletschte wutentbrannt die Zähne. Erneut gingen sie aufeinander los, Blut spritze auf, doch kein Ton der Klage kam über die Lefzen der beidne Kontrahenten. Leise knurrend umkreisen sich beide Rüden und gingen nochmals aufeinander los, verbissen sich ineinander und spürten das klebrige Blut die Flanken hinablaufen. Chazaar fiepte entsetzt auf, als GIvaan ihn zu Boden riss, zubiss und nicht inenhielt. Chazaar spürte, wie die Kehle zerbissen wurde und meinte, sterben zu müssen. Mit letzer Kraft rappelte er sich auf, schnappte nach Givaan´s Lauf und brachte ihn zu Fall. Schleppend warf er sich auf den Schwarzen, biss in dessen Bauch und riss den Kopf zur Seite. Blut strömte ihme ntgegen, besudelte sowohl seinen, als auch Givaan´s Pelz, benebelte seine Sicht. Chazaar starrte fassungslos auf Givaan´s Wunde und heulte entsetzt auf. Er hatte Blut fließen lassen,w elches ihm einst heilig war. Er warf sich auf Givaan, nun von panischer Angst erfasst und versuchte, an dessen Kehle zu kommen. Doch Givaan hielt sich.

[kämpft]
(ich schreibe nun für Givaan & Chazaar, auch bei Giv, das erleichtert mir die Szene)
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 19, 2009 5:22 am

Der Kampf dauerte bereits schon seit einiger Zeit an, langsam färbte der Himmel sich etwas heller, doch Givaan, wie auch Chazaar, bemerkten dies nicht. Lediglich eine sdrang auf Givaan´s Nase ein, de momentan sein geamtes HAndeln steuerte: Blut. Auf Chazaar´s Frage antwortete er nur mit einem verachtenden Schnauben, dann ginge r auf ihn los. Das Reißen von Fleisch udn Pelz hallte in seinen Ohren wieder. Sein Blick ruhte kurz auf der großen, offenen Wund,e die er Chazaar beigebracht hatte und ein dämonisches Grinsen stahl sich auf seine Züge. Nicht länger war er Givaan. Er war ein Wesen,w elches zum Töten geboren war. Und er tat dies.

oO Du ... Oo

Dieses Wort hallte in seinem Kopf wieder, doch spürte GIvaan, wie dieses Wort noch weiter zu gehen schien. Doch achtete er nciht länger darauf. Mit einem bestialischem Knurren sprang er auf Chazaar zu, vergrub seine Zähne tief in dessen Fleisch und ergötze sich an dem schmerzverzerrten Heulen Chazaar´s. Nun würde sein bruder dafür bezahlen, dass er ihn, Givaan, einfach vergessen hatte, verachten anfing, weil er einem Trieb nachgab Ebenjenem Trieb, dem sie momentan nachgaben. Die blutbesudelten Zähne schlugen erneut in das Fleisch, rissen daran herum und schließlich warf er den Grauen hart zu Boden. Blut spritze auf, färbte den Erdboden in einem rostbraunen Ton und sickerte in das Erdreich ein. Einzelne Atemwolken bildeten sich vor seinem Maul und verloren sich in der Kälte der Nacht.

oO Du ... musst ... Oo

Noch mehr Adrenalin jagte durch seine Adren und brachte den großen Leib zum Zittern. Der Schwarze sprang auf Chazaar zu, schnappte ins Leere und wurde zu Boden gerissen. Ein Schmerz, wie schon lange nicht mehr peitschte seinen Körper, doch würde Givaan eher streben, als tatsächlich einen Laut des Schmerzes über seine Lefzen kommen zu lassen. Chazaar hatte ihm den Bauch aufgerissen, jedoch nur soweit, dass die Aorta des Bauches nicht beschädigt wurde udn auch die Organe noch immer GIvaan´s Leib erhielten. Der Schwarze schnellte nach vorn, biss in den Vorderlauf des Grauen und riss ihn brutal zu Boden. Das dumpfe Geräusch, als der massige Körper zu Boden fiel, verklang in dem blutdurstigen Knurren Givaan´s als dieser sich gerade zum finalen Biss bereit machte. Zum Töten. Doch da riss Chaz ihn seinerseits zu Boden und sie rollten über den Boden, bissen auf einander ein und schmeckten das Blut des Anderen.

oO Du ... musst ... ihn ... Oo

Givaan wusste, was er sollte. Es sollte diesen verräterischen Bastard zu seinen Pfoten töten. Ihn auslöschen, das Rudel bereichern, in dem er einen Wolf tötete, der für das Rudel keineswegs geschaffen war. Er biss erneut in den linken Lauf des Grauen und das vernehmliche Knacken und Knirschen verriet, dass Givaan den Knochen brach. Auch verriet das schmerzvolle Heulen Chazaar´s, welche Qualen er litt und Givaan rappelte sich auf. Er drückte mit seiner blutbesudelten Pfote auf Chazaar´s Kehle, die Augen glühten und aös Givaan sprach, war die Stimme dunkel und tödlich.

Du wirst sterben. Genau wie die anderen sechs.

Er sah, wie ein Beben den grauen Körper erfasste und hob zu einem dunklen, markerschütterndem Heulen an. Als das Heulen verklang, hörte man das schmerzvolle Fieüpen Chazaar´s, als Givaan ihm mehrmals in die Kehle biss, ihn umherschleuderte und schlussendlich zu Boden warf. Die Flanken hoben sich nur noch schwach und auch der Ausdruck der Entschlossenheit, welcher in Givaan´s ausdruckslosen Augen tanzte, war erloschen. Er lief langsam zu Chazaar und blickte verachtend zu diesem hinab. Nun würde e rihn töten, das BLut in seinen Lefzen schmecken und seine eigenen Wunden, vor allem die bedenkliche Wunde am Vorderlauf und Bauch bearbeiten. Er trat vor Chazaar, senkte den Kopf und nahm den Nacken Chazaar´s in sein großes Maul. Genüsslich schloss er die Augen und schloss das Maul langsam, spürte, wie sich die Zähne in schmerzhafter prozedur qualvoll langsam in das Fleisch, die Knochen, die Venen bohrten.

oO Du ... muss ... ihn ... ERRETTEN! Oo

Givaan sprang zurück, als dieses Wort in seinem Kopf gebrüllt wurde, immer wieder, immer lauter, bis Givaan meinte, nichts mehr hören zu können. Er sah Chazaar´s leblosen Leib und für einen kurzen Moment sah er in ihm einen Bruder, der ihm helfen wollte. Dann jedoch, als er das schwache Heben der Flanken bemerkte, kehrte das blutrünstige Wesen zurück. Mit drei langen Sätzen war er bei Chazaar, als er dessen Stimme vernahm.

" Töte mich, Bruder. Dann weiß ich wenigstens, was es bedeutet, vom Liebsten getötet zu werden. Dann kann ich zu meiner Celtic Lune zurück kehren. Vereint in Qualen und Schmerzen. TÖTE MICH! "

Givaan fällte einen charakterfremden Entschluss. Als er Chazaar brutal im Nacken packte, fiepte dieser leise und schmerzvoll auf. Dann erschlaffte der Körper und Gvaan zerrte ihn unfreundlich hinter sich her. Eine Blutspur von zwei Wölfen wurde hinter ihm hergezogen. Sowohl seines, als auch Chazaar´s vermischten sich und Givaan musste daran denken, dass sie doch miteinander verwandt waren. Ein dunkle skNurrene ntlud sich und vertrieb die Vögel aus den Baumkronen,w elche erschrocken audgeflogen waren, als die Kampfgeräusche der Rüden über die Lichtung geklungen waren. Als er die Fährte des Rudels aufnahm, spannten seine Muskeln sich an udn e skostete Givaan viel Kraft, um nicht einw eitere Massaker anzurichten. Er fand Jakara, warf Chazaar´s Leib grob vor ihre Pfoten, ignorierte das Blut, welches aufspritze und knurrte leise, drohend und berauscht vom Blut

Errette sein Leben, sonst töte ich dich.

Sein Blick war unbarmherzig und hart. Das Blut,w elches von seiner Schnauze trff, fiel in leisem Platsch auf den Boden und vermischte sich dort mit dem Blut von Chazaar. Und auch mit dem Blut aus Givaan´s Bauchwunde. Er starrte aus funkelnden Augen zu Jakara, am liebsten hätte er seine Drohung wahr gemacht, denn der Verlust, nie,anden töten zu können, war hart für eine Kreatur wie Givaan. Er drehte sich ruckhaft um udn jagte in den Wald hinein. Man hörte wneig später das schrille Kreischen eines Wildschweines, welches von Givaan gerade getötet wurde. Der Schwarze hatte die Kontrolle verloren. Wie Chazaar meinte. Er hatte sich selbst verloren.

[kämpft/wird verletzt/tötet Chaz beinahe/zerrt ihn zu Jakara/jagt/verliert die Kontrolle]

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 19, 2009 11:04 am

Jakara sah Givaan auf sie zu kommen. Er war verletzt, seine Wunde war nicht sehr schlimm, aber sie musste versorgt werden. Erst beim zweiten Blick nahm sie Chazar wahr. Er regte sich nicht, war fast tot. Eine Welle der Mütterlichkeit überkam sie, auch wenn sie selbst noch nie Junge gehabt hatte. Als Givaan ihr drohte, antwortete sie nicht, sondern legte die bisher gesammelten Kräuter ab und untersuchte die Wunden seines Bruders. Dann blickte sie zu Givaan. Bevor sie ihm sagen konnte, dass auch er versorgt werden musste, verschwand der Alpha im Wald. Sie hatte den mordslustigen Ausdruck seiner Augen gesehen.

Er ist so stur...wie Raayu...wie Chazaar...

dachte sie. Dann ging sie zu ihrem Schlafplatz und holte den Rest der Kräuter. Es stand schlimm um Chazaar.

Erst halb tot beißen, dann ein Wunder verlangen...

Es würde nämlich an ein Wunder grenzen, Chazaar wieder gesund zu machen.

Das Kraut für die Kühlung, das Kraut für die Betäubung, das Kraut als Kräuterrei für das gebrochene Bein...

Automatisch legten sich die richtigen Kräuter in ihrem Kopf bereit und Jakara reagierte wie mechanisch, als sie die Mixturen und Kräuter auftrug und eine Schiene bastelte

Chazaar? Bist du wach? Komm schon, du musst dieses Kraut schlucken...

flüsterte Kara zum Schluss und schaute zu dem Rüden. Er würde ein Schmerzmittel brauchen.

Ich muss auf jeden Fall noch ein Schlafmittel suchen...

dachte sie und betrachtete Chazaar. Jetzt konnte sie klar denken und sah ihn sich genauer an. Er war irgendwie schön. Und plötzlich wollte Kara ihre Schnauze in sein Fell graben und ihn ablecken. Mit großer Mühe konnte sie sich zurückhalten. Als ihr ihre Gefühle klar wurden, zuckte sie zusammen. Das würde ja wunderbar werden. Denn sie hatte sich so etwas wie verliebt!

[befolgt Givs Befehl-denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 19, 2009 11:17 am

Als Givaan ihn beinahe zu Tode biss, dachte Chazar bereits daran, wie es wäre, zu seiner geliebten Lune zurück zu kehren. Es wäre so, wie er es sich imemr vorgestellt hatte. Doch dann verschonte sein Bruder sein leben und Chazaar brüllte ihm entgegen

Töte mich, Bruder. Dann weiß ich wenigstens, was es bedeutet, vom Liebsten getötet zu werden. Dann kann ich zu meiner Celtic Lune zurück kehren. Vereint in Qualen und Schmerzen. TÖTE MICH!

Doch er tat e snicht. Schleifte ihn grob über den Boden. Chazaar verlor das Bewusstsein, noch ehe er tatschlich klar denken konnte. Blut trat aus seinen zahlreichen Wunden, doch der Rüde spürte intuitiv, dass man ihm wohl nicht mehr helfen würde. Oder helfen wollte. Obwohl er das Bewusstsein verloren hatte, schien es, als würde er alles beobachten, nur eben aus einem körperlosen Geist. Er beobachete, wie Givaan Jakara anblaffte udn dann verschwand. Sie die Fähe die Kräuter sammelte. Wie sie ihn ansah udn mit ihm sprach. Als er ihre Stimme hörte, spürte er soetwas wie Entschlossenheit in sich aufkeimen. Er wollte noch nicht von der Welt scheiden.

Mhm ...

grummelte er, eher daraus resultierend, dass er momentan keinen vernünftigen Gedanken fassen konnte. Er versuchte blinzelnd die Augen zu öffnen, doch alles, was ihm dadurch gelang, war eine neue Welle von Schmerzen, die über seinen Körper fluteten. Er fiepte entsetzt auf, dann brachte er die nötige Kraft und Energie auf, um die Augenw eit aufzureißen. Seine bernsteinfarbenen Augen trafen auf die der Fähe,w elche ihn anänglich aus dem Rudel vertreiben wollte. Ein feines Lächeln erhellte seine Lefzen, dann sank er zurück, die Augen noch immer auf Kara gerichtet. Sein Ton war leise und milder Spott lag darin, eher auf eine freundliche Art und Weise.

Ah, Ihr seid es. Erst wollt Ihr mich vom Rudel vertreiben und jetzt sollt Ihr mich versorgen. ... Ich hoffe doch, dass Ihr ... mir nichts mehr nachtragt. Denn nun seid Ihr eindeutig in der besseren Position ...

Er lachte leise auf, hustete einen Schwall Blut und schloss die Augen für einen Moment. Dann öffnete er sie wieder und betrachtete das gesicht dieser Fähe, welche ihm anfänglich so abweisend gegenüber getreten war. So mutig. Erneut trat der Schalk in seine bernsteinfarbenen Augen und der graue Rüde lächelte nochmals. Als sie meinte,er müsse dieses Kraut fressen, schnappte er schwach danach und zerkaute es mühsam zwischen seinen Zähnen. Er fühlte sich geschlagene hundert JAhre alt und doch brachte er nicht die nötge Kraft auf, um sich zu erheben und Givaan um den Gnadenstoß anzurufen. Chazaar atmete röchelnd ein, schluckte das Mittel und fragte leise

Dieses Kraut ... damit wollt Ihr mich doch nicht etwa umbringen, oder?!

Er lachte leise, die Augen waren geschlossen, dann fuhr er leise fort. Inzwischen schien ihn die tödliche Müdigkeit zu überrennen und Chazaar wusste,e r sollte sich nciht dagegen wehren. Doch vielleicht war es auch das Kraut Jakara´s, welche sihn so rammdösig werden ließ.

Nun, wenigstens sterbe ich in angenehmer Gesellschaft, mhm?!

Er lachte nochmals, leise, schwächer werdend. Dann kippte sein Kopf zur Seite und Chazaar schlief ein.

[bei Kara/spricht zu ihr]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 19, 2009 11:32 am

Duze mich! Ich bin es nicht gewohnt, dass jemand mich mit Ihr anspricht!

sagte Kara so locker wie möglich. Sie wollte das nicht mehr, es klang so fremd und so falsch. Er sagte, dass er hoffte, dass sie ihm verzeihte, weil sie in einer besseren Position war, und sie lächelte.

Keine Angst! Selbst wenn ich dich töten wollte, ich würde auf Givaan hören!

Chazaar hustete, dann schluckte er das Kraut.

Es betäubt, es ist ein Schmerzmittel! Es ist gut, wenn du schläfst! Du musst dich ausruhen!

Kara lächelte wieder, diesmal von Herzen, obwohl sie nicht mehr wusste, ob er sie noch hörte. Die Augen hatte er geschlossen. Kara merkte, wie sie ihn ansah: Sie mochte Chazaar, egal was er alles durcheinandergebracht hatte. Vielleicht war es sogar nicht nur mögen, dieses Gefühl in ihrerm Inneren. Kara war noch nie verliebt gewesen, in einen fremden Rüden, richtig verliebt, anders als in ihren Bruder, anders als Geschwisterliebe. Würde sie richtige Liebe jetzt kennenlernen? Kara schüttelte den Kopf und konzentrierte sich wieder. Sie lief zum Tümpel und holte ein durchnässtes Farnblatt, um Chazaars Wunden noch etwas weiter zu kühlen. Mehr konnte sie jetzt nicht tun. Sie legte sich also neben Chazaar. Aber sie entspannte sich nicht, sondern war immer bereit, den Rüden vor anderen Rudelmitgliedern zu schützen.

[spricht mit Chazaar-pflegt ihn weiter-legt sich neben ihn-denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 19, 2009 4:06 pm

Fernab jeder brutalen Welt und Wahrheit schwamm Chazaar in einem Storm, der seltsam und zugleich errettend war. Er hörte noch verschwommen die Worte der Fähe, wollte etwas erwidern, doch brachte er keinen Ton heraus. Er war nicht mehr Herr über sich selbst. Also würde er dahin gleiten müssen, stets darauf achtend, diese seltsam berührende Wärme an seiner Flanke nicht zu verlieren. Sie war sein Anhaltspunkt, seine Rettung. Sie war sein Halt. Chazaar trieb immer weiter, bis er irgendwann erkannte, wohin: zurück in die Vergangenheit. Zurück zu dem Erlebten. Der Rüde knirschte unwillig mit den Zähnen und gab sich schlussendlich doch geschlagen.

Der große, schwarze Rüde blickte auf den damals einjährigen Wolf hinab, die schwarzen Augen schienen den grauen Leib zu durchbohren. "Achte gut auf deine Geschwister, Chazaar. Möge Jupiter dir gnädig sein und uns einen starken Sohn geschenkt haben." Mit diesen Worten verschwand der Vater und Alpha des jungen Grauen im Wald, wurde von der Dunkelheit geschluckt. Der Rüde nickte, Ehrfurcht lag in seinem Blick, Ehrfurcht für den Vater. Dann wand er sich ruckhaft um, wand seinen Blick den Geschwistern zu und beobachtete sie dabei, wie sie spielerisch versuchten, einander zu jagen. Der große Graue hatte solche Spiele stets gehasst, ebenso wie die Gewissheit, später einmal ein wehrloses Tier angreifen zu müssen, dieses zu töten, um selbst zu überleben. Seufzend erhob sich der graue Leib und schritt auf die jüngeren Geschwister zu. Es waren ausschließlich Fähen, vielleicht lag es auch daran, dass Chazaar später weitaus friedlicher war, als sein Vater. Die großen Pfoten trugen seinen Körper lautlos an den Schwestern vorbei, bis hin zur Höhle, in der die Mutter lag, schwach, da sie bereits kurz vor der Geburt zu stehen schien. Chazaar streckte seinen schlanken Leib und erhaschte einen Blick auf den schmalen Leib der geliebten Mutter. "ihr seht abgemagert aus, Mutter." flüsterte er, um ihre empfindlichen Ohren nicht unnötigerweise zu reizen. Ein leises Rascheln ließ Chazaar annehmen, dass jene Fähe, welche ihn vor einem Jahr gebar, sich bewegte, eine bessere Position suchte. Und fand. Das Rascheln verebbte und erlosch schließlich gänzlich. "Soll ich Euch etwas jagen, Mutter?" fragte er leise. Nichts wollte er lieber tun, als seine Mutter zu umsorgen, ihr jene Liebe zurück zu geben, die sie ihm zuvor gegeben hatte. Er sah ihre Augen leicht auffunkeln, als sie lächelte. "Gern, mein Sohn." kam ihre leise, beinahe schon schwächliche Stimme aus der Höhle. Chazaar drehte ab und sprang durch den Haufen seiner Schwestern, die erschrocken auffiepten und ihm noch lange erbost hinterher heulten. Als er auf der Pirsch nach einem Kaninchen war, waren jede Bedenken weggewischt. Er musste seine Mutter und ihre ungeborenen Welpen am Leben erhalten, vond aher würde er ihr etwas jagen müssen. Sein Körper spannte sich an und Chazaar sprang nach vorn, riss ein Kaninchen und brachte es zurück zum Bau. Als er es vor die unsichtbaren pfoten der Mutter legte, zuckte seine Rute sacht von einer Seite auf die andere. "Hab Dank, Chazaar." flüsterte sie. Dann fuhr etwas Weiches über sein Gesicht und das Herz wurde ihm warm. Seine geliebte Mutter hatte noch immer genügend Kraft, um ihren vorangegangenen Wurf zu lieben und ihm dies zu zeigen. Voller Stolz lief er aus der Höhle und wurde von seinen Geschwistern überrant, die noch auf Rache sannen. Sie spielten mit ihm, kämpften spielerisch gegen ihn, hatten stets das Nachsehen. Lachend rollte der Graue sich mit seinen fünf Schwestern über den Erdboden. Doch bereits ein halbes Jahr später sollte sich dies alles ändern.
...

3 1/2 Jahre später ...

Voller Trauer und Verzweiflung jagte der graue, abgemagerte Leib durch den Wald. Nun ähnelte er der Fähe, welche den Teufelssohn Givaan geboren hatte. ZUvor war sie mager gewesen, schwach und erschöpft. Chazaar fühlte sich in diesem Moment ebenso elendig, wie sie es hatte fühlen müssen. Der graue Leib wurde von heftigen Beben durchlaufen, erzitterte und fiel schlussendlich von Krämpfen geplagt erschöpft auf den Boden. Bereit, dem Tode zu begegnen. Doch dann erschienen sie und halfen ihm. Sie waren die Himmelswölfe und sie halfen ihm, obwohl er solch eine Schande mit sich trug. Ein Feigling,w elcher sich nciht hatte wehren können, aus Angst vor dem eigenen Unheil. Doch als sich die Reihen lichteten, schien es, als träte eine engelsgleiche Fähe hervor. Ihr Pelz war strahlend weiß, wie der Mond. Ihr Name war Celtic Lune und sie war die wohl hübscheste Fähe, die Chazaar je erblicken durfte. Als sie seinen bewundernden Blick bemerkte, lächelte sie fein. Chazaar spürte, wie ihm unter seinem dichten Pelz heiß und kalt wurde, dann grüßte die schöne Fähe ihn. "Sei gegrüßt, Fremder. Sag, was führt dich so geschunden in unseren Wald?" Der Graue spürte, wie ihm die Freude zurück gegeben wurde, spürte, wie sein Herz vor Liebe zu zerspringen drohte. "I... Ich bin Ch...Chazaar ... ich ... äh ... also .... " stammelte er, verlegen, aus der Angst heraus, sie könne ihn abweisen oder sich in Luft auflösen. Der Graue holte tief Luft und berichtete von dem Blutbad, welchem er entflohen war. In gewisser Weise. Man lauschte ihm, ohne ihn auch nur ein einziges MAl zu unterbrechen und der Graue war dankbar dafür. Celtic Lune schien besonders betroffen und wie Chazaar später erfuhr, hatte ihr eigener Vater eine ähnliche Vergangenheit erleben müssen. Und einige Wochen später gestand der Graue der schneeweißen Fähe seine Gefühle. Es hatte gedauert, ehe er sie tatsächlich entdeckt hatte, doch schlussendlich waren sie vorhanden. Heiß, begehrt und innig. Chazaar hatte noch nie zuvor so geliebt und würde es wahrscheinlich auch nie wieder. Celtic Lune freute sich, als er sie begattete und sie ihm später Welpen schenken durfte. Auch Chazaar freute sich, doch viel mehr erfreute es ihn, zu sehen, wie Celtic Lune mit jedem tag der Freude und Liebe nur noch bezaubernder wurde. Doch ihrem Glück wurde ein jähes Ende bereitet. Die vier Welpen, zwei Fähen und zwei Rüden, waren Totgeburten. Celtic Lune verkraftete dies nicht und Chazaar sah sie vor sich selbst zugrunde gehen. Er konnte ihr nicht helfen. Seine Liebe war nicht ausreichen gewesen. ...


Er hatte sich unruhig hin und her gewälzt, dabei den Kontakt zu der Wärmequelle verloren und war nun wieder allein in der Kälte und der Dunkelheit. Er fiepte gepeinigt auf, öffnete seine Augen und richtete sich ächzend etwas auf. Noch immer etwas benommen starrte er umher, bemerkte einen Geruch und fuhr herum. Doch dann erkannte er Jakara und beruhigte sich wieder etwas, zumindest äußerlich. Die Erinnerungen an die geliebte Mutter und die geliebte Gefährtin waren schmerzhaft und Chazaar wollte alles andere, als daran denken. Er blickte auf zum Himmel und ein dunkles, resigniertes Seufzen enthob sich seiner Brust. Er wand sich an Jakara.

Habt Dank, werte F... Oh, Verzeiht ... ich danke ... dir, Jakara .... du bist mir momentan eine weitaus größere Hilfe, als du vielleicht denken magst ... ich danke Euch ... Dir ...

Erneut ein Lächeln, welches seine bernsteinfarbenen Augen mäßig verdunkelte und dennoch erstrahlen ließ. Ja, es war nicht gelogen. Diese Fähe neben ihm war eine angenehme Gesellschaft, auch wenn die Umstände etwas verwirrt waren. Doch sie war hier, schien ihn gegen das Rudel zu verteidigen. Allerdings bezweifelte Chazaar stark, dass Jakara sich für einen ihr fremdne Rüden gegen das Rudel stellen sollte, also verdrängte er diesen allzu schönen Gedanken wieder. Nichts war wie im Märchen, dass hatte das raue Leben ihn bereits gelehrt. Sein offener Blick trat den der Fähe und ein feines Lächeln zog sich erneut über seine Lefzen.

[bei Jakara/träumt/denkt nach/spricht zu der Fähe]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Okt 20, 2009 4:15 am

Jakara sah wie Chazaar sich wälzte und dann zu ihr sprach. Sie lächelte. Dann gähnte sie, ein wenig erschöpft. Sie schaute Givaans Bruder in die Augen. Dann stand sie auf und holte die Überreste des Rehs, welches Givaan gejagt hatte.

Hier, Chazaar, ein bisschen Fleisch. Wenn du kannst, dann iss etwas.

Sie lächelte Chazaar nocheinmal zu und legte sich wieder hin. Diesmal entspannte sie sich, aber sie behielt den Rest des Rudel immernoch im Auge.

[bei Chazaar-holt ihm den Rest des Rehs-legt sich neben ihn]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mi Okt 21, 2009 5:33 am

Als die Fähe ihm in die Augen blickte, wollte er ihren Blick bannen, wie so oft mit Celtic Lune getan. Doch seine bernsteinfarbenen Augen hatten an Glanz und Kraft verloren, waren nun eher matt gelbe Augen, mit leichtem Braunstich. Chazaar seufzte leise, als Jakara aufstand, um das Reh zu holen.

°Du solltest Lune vergessen. Eine neue Gefährtin finden.° ... Als ob ich das könnte ... ich werde auch diese Fäe wieder in den Tod stürtzen, so wie zuvor Mutter und Lune ... nein, sie sollw enigstens überleben ... °Du weißt genauso gut wie ich, dass die dich bereits bestohlen hat ...° Hey, was soll das heißen?! Sie pflegt mich ... sie umsorgt mich ... sie ... °Stahl dir dein Herz° ...

Das Maul wurde leicht geöffnet, als er diesen Gedanken wieder und wieder durch seinen Schädel laufen ließ. Konnte e smöglich sein?! Chazaar wollte e snicht glauben, wie leicht man ihn, einen ruhigen, stets besonnene Wolf, manipulieren konnte. Als die Fähe wieder zurück kam, war er ungewöhnlich schweigsam, riss sich etwas von dem Fleisch heraus und zerkaute es. Es schmeckte fahl, was daran liegen konnte, dass sein Maul trocken war und er momentan viel nachdenken musste. Er blickte auf, traf Jakara´s Blick und lächelte unsicher. ann blinzelte er und wand seinen bernsteinfarbenen Blick schlussendlich ab.

Hab Dank.

murmelte er, kaute auf dem Fleisch herum und beobachtete aus dem Augenwinkel, wie die Fähe neben sich das Rudel musterte udn sich hinlegte. Nun wurde ihm auch klar dass ihre Körperwärme es gewesen war, an der er sich hatte orientieren könen, um nicht in der Ohnmacht verloren zu gehen. Er schluckte das Fleisch hinab, doch spürte udn schmeckte er es nicht. Sein bernsteinfarbener Blick war dunkel, leicht glühte er auf, doch eher auf eine gefährlich schmeichelhafte Art und Weise. Seine Augen wurden wie flüssiger Honig und Chazaar wurde sich bewusst, was er tat. Rasch wand er den Blick ab, beschämt über sein eigenes Verhalten.

Beherrsch dich, Chaz. Schließlich soll nciht schon wieder eine Fähe sterben. ... °Was, wenn sie dieses Mal nicht stirbt?° ... Wer gibt mir Gewissheit, dass dme so ist?! °Niemand. Aber ... wer nicht wagt, der nciht gewinnt.° ... Pah! Und ich soll ihr Leben aufs Spiel setzten, damit ich ... nein!

Er fletschte seine Zähne und knurrte in den Wald. Ein beben durchlief seinen Körper und nun wurde er sihc dem fernbleiben der Wärmequelle und Jakara´s Körper bewusst. Chazaar legte seinen Kop auf die großen pfoten udn schloss die Augen. Allerdings nur halb.

[denkt nach/kämpft mi sich selbst/dankt Kara/denkt wieder nach/muss sich beherrschen]
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Jakara

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mi Okt 21, 2009 6:06 am

Jakara lächelte wieder, als Chazaar ihr dankte. Sie sah diesen Rüden jetzt mit so anderen Augen...Wieder ließ sie ihren Blick über das Rudel schweifen. Wieder gähnte sie erschöpft. Dann knurrte Chazaar und sein Körper bebte. Alarmbereit spannte Kara die Muskeln an und blickte wachsam um sich. Aber dann beruhigte er sich wieder und schloss die Augen halb. Kara murmelte:

Alles in Ordnung, Chazaar...

Sie entspannte sich und schaute zu dem Rüden. Liebevoll glänzten ihre Augen, ohne dass sie es merkte.

Er ist schön...er ist...sanft...

durchströmten Gedanken ihren Körper irgendwo schrie eine Stimme, dass er ihren Alpha fast ermordet hatte, aber eine andere Stimme erdrückte sie und antwortete:

Er musste sich schließlich verteidigen...
Oder er hat angegriffen! Wollte Givaan töten!
Egal, jetzt ist es vorbei! Giv hätte ihn nicht hierhergebracht, wenn er ihn töten wöllte...


Ihre gedanken wollten sich streiten, aber Kara wusste, dass ihre Zuneigung zu Chazaar gewinnen würde. Und das war schön. Denn beide, Givaan und Chazaar, waren im recht und im Unrecht. Jetzt war es ihr egal. Sie würde Chazaar...lieben. Und trotzdem! Sie würde auch Givaans Befehlen gehorschen! es sei denn, er wollte Chazaar...

Denk nicht darüber nach!

meldete sich Karas innere Stimme. Und Jakara blieb einfach neben Chazaar liegen.

[neben Chazaar-denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   So Okt 25, 2009 4:43 pm

Raayu lag in der Dunkelheit. Bis Jakara zu ihm kam. Mit einer Rehkeule. jetzt wurde ihm das Fressen auch schon hinterhergetragen. Raayu drückte sich in den schatten. Vielleicht sah sie ihn ja nicht. Pech gehabt. Und sie sprach auch noch. Givaan hatte für sie alle gejagt. Toll und nun sollte Raayu fressen und gesund werden. Aber das konnte er niemals. Als Jakara weg war schleppte er sich dann doch zum Fleisch. Stärkte sich. Riss Stücke heraus und schluckte. Schämte sich. Und dann sah er Kara nach. Die Wahrheit, die einzige und bittere Wahrheit war, dass sie ihn eigentlich nicht mochte. Sie tat nur, was Givaan sagte und heilte ihn, damit sie keine Schuldgefühle hatte. Verbrachte keine Minute länger als erwartet bei ihm. Wie sollte es auch anders sein?
Raayu verkroch sich immer weiter in der Dunkelheit, nun nicht mehr lokal, sondern innerlich. Giv hatte recht gehabt, es würde nicht gewinnen. Und alles wegen einer Fähe? Oder war es vielleicht mehr? War es vielleicht nur der winzig kleine Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hattte? War Winona nicht die Haupsache? Raayu war tot. Soviel stand fest. Wegen Giv lebte sein Körper noch. Doch wenn Giv ging? Sollte er dann doch noch die Pforten des Paradises öffnen? Oder wartete nur die Hölle? Durfte nur die Hölle warten? Raayu hatte viel zu lange nicht mehr gekämpft. Sehnte sich nach dem Blut im Fang und dem gefühl des Sieges. Dafür war er geboren. Dabei würde er sterben. Vielleicht im Kampf mit sich selbst, vielleicht gegen einen anderen. Doch Raayu musste wieder kämpfen, es hatte keinen Sinn. Er war grausam und ekelte sich vor sich selbst, doch Raayu sehnte sich nach toten Körpers zwischen seinen Zähnen. nach wimmernden Gegnern und nach Macht. Würde Givaan das verstehen? Vielleicht. Doch wenn nicht Givaan, wer dann? Sicherlich keiner. Raayu hatte keine Freunde. Doch wo war der Alpha? Raayu trat aus dem Gebüsch. Sein Blick war hart, so hart wie schon lange nicht mehr. Er hatte keinen Hunger, doch Durst. Morddurst. Wieso? Was war wieder geschehen? War Winona an all dem Schuld? Wieso hatte sie ihn zurückverwandelt in dieses Blutrünstige Monster? Raauy konnte es nicht ändern, er musste kämpfen. Doch in seinem Zustand konnte das tödlich sein. Und Giv würde versuchen es ihm auszureden, das wusste der Rüde.

Der Blick traf auf Jakara und Chaazar. Ein paar, wie es schien. Seine Augen verengten sich. Er mochte Jakara, sie hatte seine Wunden gepflegt. Er mochte sie auch nicht mehr. Doch es war trotzdem die Eifersucht, die ihn schlug. Eifersucht auf die Liebe, die die beiden erfuhren. Die ihm verwehrt wurde. Sie hatte sich nicht einmal verabschiedet. Wieso durften diese Wölfe, doch er n icht? Hatte er es letzendlich sogar noch verdient?

Sie werden sich trennen, es hält niemals. Keine Liebe hält bis in die Ewigkeit, das weiß ich...

Er spürte den unerträglich großen Schmerz über den Verlust der Fähe, der er sich als einzige geöffnet hatte. Die er geliebt hatte. Die ihn verlassen hatte, ohne mit der Wimper zu zucken. Und er konnte sie nicht hassen, was er an sich selbst hasste. Er wand sich ab und folgte der Duft udn Blutspur Givaans. Fand ihn bei einem toten Wildschwein. Sein Blick eingefroren, ebenso der von Giv.

Givaan ich halte das nicht mehr aus. Ich muss töten! Ich kann mich nicht mehr lange beherrschen, so schnell kann man seine Geburtsprophezeihung nicht vergessen und verdrängen. Wenn ich nicht bald kämpfe und töte, dann trifft es einen aus dem Rudel, auch wenn ich das nie wollen würde. Aber im Moment bin ich der alte Raayu. Ich brauche BLUT!

raayu konnte ja selbst kaum glauben, was er sagte, wovon es überhaupt sprach. Doch es war die Wahrheit und er konnte mit niemandem reden, ausßer mit Giv. Doch wo sollte er einen Wolf zum kämpfen finden? Wie sollte es weitergehen? Wie sollte er einen Kamp überleben? All dies konnte er sich nicht beantworten...

[denkt nach, wird zum monster, läuft zu givaan, redet mit ihm]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 26, 2009 2:07 am

Das erbärmliche Quieken nach Erlösung kreischte schrill in seinen empfindlichen Ohren wieder. Voller Wut und mit grell auffunkelnden Augen, die nicht mehr die seine zu sein schienen, bis er dem verendendem Wildschwein in die massige, speckgeschütze Kehle. Er trat lange Zeit um sich, doch hatte Givaan beierts zugebissen, weshalb er jetzt nicht los lassen würde. Selbst, wenn es das letze wäre, was er tat. Der große, klobig wirkende Kopf wurde zur Seite gerissen und ein Blutschwall ergoss sich auf das Brustfell des Schwarzen. Ein dunkles Grollen, dem Donnergrollen eines Gewitters ähnlich, erklang aus seiner Kehle. Dann stürtze der Rüde sich auf das Tier, zerriss er, bis kaum mehr zu erkennen war, worum es sich handelte. Dennoch, über den prägnanten, dominanten Geruch des geliebten Blutes witterte Givaan noch etwas. Es drang kaum mehr bis zu ihm durch, doch nahm er nur einen Gedanken wahr: Freund! Givaan schüttelte knurrend seinen Kopf, von der ehemals dunklen Schnauze troff das Blut und bildete zwischen seinen Vorderpfoten eine große Lache. Der stolz aufgerichtete Rüde spiegelte sich darin, doch konnte man nciht genau sagen, welcher Teil von den beiden tatsächlich realer war. Der Rüde, der mit weit gefletschten Zähnen und aufgestelltem Nackenhaar in die Dunkelheit knurrte, oder der Rüde, der mit kaltem, ausdruckslosen Gesicht auf das Geschehen blickte und in dessen Augen der Spott und die Verachtung glühte.

Raayu.

Die Stimme des Rüden war dunkel, nicht mehr die des Schwarzen und dennoch konnte man die feine, kaum bemerkenswerte Freude heraushören, diesen Rüden zu treffen. In gewisserweise war er ihm ähnlicher als sein bruder Chazaar. Als Givaan an diesen dachte, gruben seine Krallen sich fester in den Boden und der Schwarze funkelte zornig in die Finsternis hinter Raayxu, Richtung Rudel. Doch sein Blick fiel wieder auf Raayu, ein weiterer, blutroter Tropfen löste sich von seinem Fell und landete mit leisem Platsch in der Pfütze zu seinen Pfoten. Givaan starrte für den Bruchteil einer Sekunde in das Spiegelbild, welches von der roten Flüssigkeit umspült wurde. Tief ins ich spürte der Schwarze das Verlangen aufbegehren und während Raayu sprach, warf Givaan sich erneut auf das Wildschwein. INzwischen lag es zu Fetzen auf dem Boden. Givaan riss gerade den massigen brustkorb entzwei, was einen neuerlichen Blutschwall zur Folge hatte. Nachdem Raayu geendet hatte, blieb Givaan regungslos über der geschundenen Leiche stehen. Der Kopf war vor dem aufgestellten Nacken- und Schulterfell verdeckt, doch die Augen Givaan´s waren beschattet, kaum mehr zu erkennen. Seine Lefzten zuckten verachtend, die Stimme war kälter, als sie es sonst gewesen war.

Du verlangst also nun von mir, mit dir zu kämpfen? Eigentlich müsste ich dich vertreiben, für solch anmaßenden Wunsch. Doch würdest du nicht der einzige sein, der mich und meine Blutgier, den Hunger nach Kampf und Tot, versteht, würde ich dich dennoch nicht vertreiben oder töten. Vielleicht gegen dich kämpfen, aber das wird sich zeigen.

Seine Stimme war dunkel und rau, hart und ebenso kalt, wie das Meer der Arktis. Nun wand GIvaan sich langsam um, in seinen Augen lag das selbe Verlangen, wie in denen Raayu´s. Ein dämonisches Grinsen entstellte Givaan´s Gesichtszüge und ließ ihn tatsächlich für einen Moment so wirken, als käme er der Hölle persönlich entsprungen. Danach sprach er weiter, seine Stimme war kaum mehr als ein dunkles, grollendes Knurren.

Zwei schwarze Seelen, vereint in manischem Bluthunger. Ist es das, was du willst, Raayu? Willst du mich als Freund und Alpha töten? Nun, Chazaar traf mich gut, nur nicht genügend, um mich umzubringen. Wenn du mich also umbringen willst, dann ist dies der perfekte Zeitpunkt.

Die gelben Augen bohrten sich in Raayu´s Augen und in denen des Schwarzen funkelte der blanke Hass auf. Hass gegen sich selbst, Hass gegen jene Wesen, die ihn nicht verstanden und ihn nicht verstehen wollten.

Man kann eben niemandem mehr trauen. Selbst den eigenen Geschwistern nicht.

dachte er erbost, senkte kampfbereit seinen Kopf und wartete auf Raayu´s Angriff. Das Wildschwein begann inzwischen, zu stinken, doch bemerkte der Rüde davon kaum etwas. Auch begann die Dämmerung und Givaan bemerkte selbst diese nicht. Er bemerkte nicht, wie ihm die geliebte Dunkelheit genommen wurde. Givaan´s Blick war dunkel und entschlossen. Würde Raayu gegen ihn antreten, würde er kämpfen. Verlange er, gemeinsma mit ihm zu jagen, wäre Givaan alles andere als abgeneigt. Aber freiwillig sterben würde er nicht. Noch nicht.

[bei dem Wildschwein/zerfetzt dieses/bemerkt Raayu/spricht zu diesem/macht sich sicherheitshalber kampfbereit/ist angespannt]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 26, 2009 2:59 am

Raayus kalte Augen waren auf Giv gerichtet, der ihm zuhörte und dann antwortete. Doch was er antwortete war das, was raayu nicht verstand. Er wollte nicht gegen Givaan antreten. Wollte nicht den einzigen Freund töten, den er hatte. Doch wollte er mit dem einzigen Freund töten? Givaan und er hatten das eini oder andere gemeinsam. Wenn nicht sogar meh, als Raayu sich selbst glaubte. Wer könnte ihn also sonst verstehen, wenn nicht der schwarze Rüde, der im Blutbad stand und aussah wie der Höllenhund selbst?

Nein Givaan, nicht an dir könnte ich jemals meine Mordlust stillen. Nicht mit dir will ich kämpfen, besonders weil es in einem Tod endet. Meiner, oder doch deiner? Ich weiß es nicht. Doch weiß ich, dass ich nicht gegen dich antreten werde. Sicherlich nicht gegen mich selbst. Aber bitte Givaan. Bring mir einen gegner, oder suche mit mir einen gegner. ich kann nciht nur hier rumsitzen und zusehen, wie mein Körper sich erholt, meine Seele aber die ganze Zeit mit dem Gedanken spielt das Rudel abzumetzeln. ich WILL nicht meine Familie töten. Doch ich weiß auch nicht, ob ich meinen Körper mit einer jagt befriedigen kann. doch ich weiß dass ich silange nicht mit dir kämpfe, Givvan, bis du zu mir kommst und es erflehst. Was niemals passieren wird. Meinen einzigen Freund kann ich nicht bekämpfen, oder töten.
Gibt es ein Feindesrudel in deinem revier?


Raayu hatte die Rute hängen lassen, ging nicht auf Givaans angriffshaltung ein. Er würde nicht gegen den Alpha kämpfen! Nicht gegen den Freund. Den ersten und einzigen. Givaan war sein Verbündeter. jeder andere würde ihm das Kämpfen ausreden, doch Givaan wusste, wovon raayu sprach. dass Raayu sich beherrschen konnte. Doch wie lange? Gab es in der Gegend ein Feindliches Rudel? Konnte er vielleicht sogar mit Nutzem Töten? Was war das überhaupt für ein gedanke? War Winona schuld? Er wusste es nicht. Würde Giv es wissen?

[redet mit giv, will nicht mit ihm kämpfen, aber mit einem feindlichen rudel, weiß auch nicht, ob jagen ihm hilft]

(sorry ist kurz, ich weiß aber mir ist nix mehr eingefallen was keine wiederholung wäre)
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 26, 2009 11:54 am

Auf die Worte Raayu´s erhob er sich wieder, lächelte kühl. Dieses Lächeln erreichte kaum mehr seine Augen und es würde wohl nie mehr die Freude in jene durchdringenden, gelben Augen bringen, welche Givaan zu Eigen waren. Dennoch, als Raayu ihn als Freund bezeichnete, gab ihm das Gefühl, gebraucht zu werden. Nicht nur als Alpha, auch als Freund. Zanba gab ihm dieses Gefühl als Gefährte, doch langsam hatte Givaan das Gefühl, sich auch dort nicht zu bewähren. Leider musste er Raayu´s Frage verneinen.

Nein, raayu. Bekanntermaßen würden zwei verfeindete Rudel bereits bei der Revierbesetzung miteinander kämpfen und dieser Kampf würde mit jedem neuen Mitglied neu entbranden. Dennoch, ich denke, eine ordentliche Hetzjagd würde uns beiden wohl etwas Erleichterung verschaffen. Folge mir unauffällig.

Givaan´s Augen blitzen hinterhältig auf. Ihm kroch bereits der Geruch von frischem Blut in die Nase und er meinte, diesen schon wittern zu können. Den Angstschweiß der Beute, das Adrenalin, welches seinen Körper jagte. Der Schwarze knurrte und senkte seinen Kopf auf die Höhe der Pfoten. Dann nahm er den Geruch der Wildschweine wahr, doch würden diese sich wohl kaum treiben lassen. Givaan seufzte dunkel auf, blickte zu Raayu udn nickte diesem knapp zu, ehe er das Tempo anzog und losjagte, hinein in den Wald. Bald, bald würden sie endlich auf die Herde treffen, die sich vorzüglich treiben ließ. Givaan achtete nun nicht mehr darauf, ob raayu verletzt war, oder nicht. In gewisser Weise schien es ihm genau daran zu mangeln. Raayu bräuchte mal wieder eine gesunde Portion Leben. Kein Leben, in dem er verarztet wurde, in dem man ihn umsorgte, sondern einfach ein Leben, in dem er sich austoben konnte. Givaan legte die Ohren wieder an und suaste voran, stets dem stärker werdendem Geruch der Rehe entgegen. Kurz erklang das dunkle Heulen Givaan´s, als er den Children of the Moon eine Auskunft gab.

> Macht euch keine Mühe, Raayu und ich werden jagen. Allein.<

Er hoffte, es war verständlich genug. Schließlich wollten Raayu und er sich endlich auspowern, spüren, was es bedeutete, nahe am Erschöpfungstod zu sein und denoch einen letzen Kampf führen. Den Kampf um das Erwachen. Givaan schüttelte seinen Kopf, nieste kurz und jagte weiter. Mit einer geste machte er dem Rüden neben sich klar, dass er selbst nach recht, Raayu nach links ausweichen sollte und sie die Herde si treiben würden. Bis die Beute schlussendlich nciht mehr konnte und gecshlagen wurde. Von zwei Rüden, die ihrem Bluthunger freien Lauf ließen.

[geht mit Raayu jagen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mo Okt 26, 2009 12:02 pm

Als Raayu auftauchte und hinter Givaan herging, erhob sich Kara.

Bin gleich wieder da!

verabschiedete sie sich von Chazaar. dann folgte sie dem Rüden, aber sie blieb in Abstand. Dann hörte sie ihn mit Givaan reden und eine Trauerwelle überkam sie bei dem Gedanken, wie sie das Rudel gefunden hatte: Mit einem starken Alpha, ohne Probleme wie diese... Sie seufzte und lugte mit ihrem Kopf hervor, sah Raayu und Givaan mit traurigen, verzweifelten Augen an. Schüttelte den Kopf und gab Raayu auf. Er würde sterben und Giv auch. Sie setzten es darauf an...Jakara drehte sich um und lief weg von den beiden Wölfen, von großer Trauer erfüllt. Als sie Chazaar sah, entspannte sich ihr Blick ein wenig und müde legte sie sich neben ihn. Langsam formte sich in ihrem Inneren eine Frage und dann sprach sie laut:

Glaubst du, alles kann wieder gut werden?

Jakara sah Chaz an fügte erklärend hinzu:

Glaubst du, Raayu-der Rüde, dem ich gerade nach bin-wird wieder normal? Glaubst du, dass es Hoffnung für dieses Rudel gibt? Das Givaan sich beruhigt? Wieder der gute Alpha werden könnte, den ich schon kannte? Glaubst du, dass alles wieder gut werden könnte?

Kara brahc ab und legte den Kopf auf die Pfoten. Dann stand sie seufzend wieder auf und leckte Chazaar zögerlich übers Ohr.

Warte einen Moment!

sagte sie und lief hinüber zu Leila.

Ley? Bist du wach? Wenn ja, dann komm bitte mit zu Chazaar, da drüben hin. ich brauche deine Unterstützung, die Unterstützung meiner besten Freundin. Ein bisschen was von dem reh ist auch noch da, aber wenn du jagen willst, dann tu es. Frag Zan einfach... Aber ich würde mich über deine Gesellschaft freuen, Ley!

flüsterte sie ihrer Freundin zu, dann blickte sie über die Lichtung. Zögernd begann sie, laut zu sprechen:

Ähm, falls irgendwer mich brauchen sollte, ich bin bei Chazaar...

Dann lief sie wieder zu dem Rüden und legte sich neben ihn. Und entspannte sich...

[folgt Raayu-traurig und enttäuscht-bei Chaz-geht zu Leila-spricht zum Rudel-wieder bei Chaz]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Okt 27, 2009 3:20 am

"Alles in Ordnung Chazaar"

Seufzend strecke er seine müden Glieder, zuckte zusammen und ließ es lieber bleiben. Die Wunden würden eine Weile brauchen, um wieder so zu werden, wie sie einst gewesen waren. Chaz wäre von Narben übersät und Givaan war daran Schuld. Obwohl, als er genauer darüber nachdachte, musste er auch sich selbst zur Rechenschaft ziehen. Sein Kopf fuhr auf, als ein fremder Rüde vorbei lief, doch erkannte Chaz recht schnell, dass er den Geruch des Rudels an sich trug. Auch seinen Namen sollte er später erfahren - Raayu. Der Graue regte sich leicht und Jakara stand auf. Verwirrt blickte er ihr nach, dann seufzte er nochmals leise und schloss gänzlich die Augen. Doch schonw neig später tauchte die Fähe wieder neben ihm auf und er wedelte freudig und leicht mi der Rute. Sie leckte ihm zaghaft über das Ohr und verschwand nochmals. Resigniert legte der Graue seinen Kopf auf die großen Pfoten und versuchte erneut, einzuschlafen. Das einzige Bild jedoch, was vor seinem inneren Auge auftauchte und ihn somit am Schlafen hinderte, war diese Fähe. Als sie sich dann neben ihn legte, war er doch etwas enttäuscht, dass seine Anwesenheit ihr wahrscheinlich nicht ausreichte. Doch nun lag sie wieder neben ihm und Chazaar leckte ihr seinerseits sahte über den Kopf. Dann schloss er zufrieden grummelnd seine Augen, den Kopf auf ihrem Rücken gebettet. Sie fragte ihn, ob alles wieder gut werden könnte. Schmerzlich verzog sich dabei sein Gesicht und der Graue offnete seine bernsteinfarbenen Augen, ohne jedoch den Kopf von Kara´s Rücken zu nehmen.

Das ist eine Frage, die ich E... Dir nicht vollkommen beantworten kann. Raayu ist anscheinend ähnlich wie Givaan, das macht die Einschäzung weitaus leichter. Dennoch, Givaan ist und bleibt mir ein Rätsel. Er ist wankelmütig, sehr wankelmütig. Im ersten Moment ist er treu und lieb, einem Schaf gleich. Im nächsten scheint er der Wolf im Schafspelz zu sein und legt seine Maskerade ab. Dann wird er so, wie jetzt. Raayu scheint in ihm eine Art Freund und Seelenverwandter zu sehen und vielleicht ist es genau das, was er braucht. Lass den beiden ihre Zeit, denn mit der Zeit heilen auch die schwersten Wunden. Nur müssen die beiden Hitzköpfe das jetzt erst einmal erkennen. ... Und, sie müssen sich abreagieren. Jeder Wolf hat Momemnte, wo er am liebsten irgendetwas tun würde, was gar nicht passt. Bei Givaan und Raayu ist es eben der Mordhunger.

Er blinzelte kurz und gähnte dann. Sein Körper erschlaffte langsam, wurde träge und Chazaar spürte dieses warme Gefühl, wenn er kurz vor dem Schlaf stand. Doch Jakara schien, als habe sie wirklich Angst um die beiden Rüden, was Chazaar einen Moment nachdenklich stimmte. Doch verwarf er diesen Gedanken rasch und versuchte, die folgenden Worte weder zu hart, noch zu milde klingen zu lassen. Doch es war die Wahrheit, die er sprach und der Graue würde stets die Wahrheit sagen.

Um deine Frage zu beantworten : Nein. Raayu wird nie über diesen Verlust hinweg kommen. Was ich bis jetzt erfuhr, wurde er so, nachdem seine Gefährtin ihn verließ - ohne ein Wort. Manchmal sind es kleine Wunden, die die größten wieder aufreißen lassen. Nein, Raayu wird sich wohl nie davon erholen, aber er wird verstehen. Dann besteht die Hofnung, dass er mit Givaan eine Art Pakt schließt und wir die beiden öfters auf ihre blutigen Raubzüge gehen sehen werden. Was Givaan anbelangt ... ich glaube nicht, dass er anfangs anders war, als jetzt. Doch damals kannte ihn keiner so gut wie heut, weshalb man seine "Dunkle Seite" nicht erkannte. Nun offenbart sie sich und dennoch ... Givaan wird ein guter Alpha bleiben, auch wenn man es manchmal nicht glauben mag. Hoffnung bestand für dieses Rudel schon keine mehr, als ihr euch Givaan angeschlossen habt. Und trotzdem habt ihr die Hoffnung nie verloren, denn eines stirbt bekanntermaßen zu letzt: das zarte Pflänzchen des Hoffnung,w elches wir immer in uns tragen werden.

Kara, es ist eine Fehlvorstellung, zu glauben, alles wird immer und überall gut, denn das wird es nicht. Gut ist das Gegenteil von Böse und wenn du wüsstest, wie dicht diese beiden Dinge aneinander liegen, würdest du erschaudern. Aber trotzdem, verliere nie den Mut, denn genau das ist es, was uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt und uns glauben macht, diese Welt wäre gut, obwohl um uns herum das Chaos wütet.


Er endete und gähne nochmals, erschöpft lag sein Kopf schwer und warm auf Jakara´s Rücken. Er spürte ihr Fell, ihre Körperwärme und auch ihre Nachdenklichkeit konne er beinahe spüren. Er wusste, nun hatte sie vieles zu bedenken, doch er war einfach zu erschöpft, um noch länger wach zu bleiben. Seine Augen schlossen sich langsam, dann hoben sich seine Flanken ein letzes Mal kräftig und er schlief ein. Die Flanken hoben und senkten sich gleichmäßig, der Atem ging ruhig und auch der Rüde schien zur Abwechslung einmal ruhig schlafen zu können. Dennoch, Jakara´s Stimme würde ihn wohl aus dem tiefsten Traum holen, denn inzwischen war sich der Graue bewusst: die bedeutete ihm ebenso viel, wie zuvor Celtic Lune. Manchmal hatte er auch den feinen Stich des schlechten gewissens, wenn er dachte, dass sie ihm vielleicht sogar noch mehr bedeutete, als Lune. Seine Ohren zuckten leicht im Schlaf und auch die Rute. Doch der Rüde an sich war ruhig und schien beinahe zufrieden.

[bei Jakara.antwortet ihr.schläft ein.]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Okt 27, 2009 10:30 am

Jakara lag neben Chazaar und hörte ihm zu. Sie nickte, denn sie wusste nun, was er meinte. Ihr Herz ging in Flammen auf, als die Fähe hörte, dass er sie Kara nannte. Sie schloss die Augen für einen Moment und genoss das wohlige Gefühl. Als sie die Augen wieder öffnete, schwieg Chaz und gähnte. Kara wartete darauf, dass er einschlief, aber ganz kurz bevor, dass er es wie im Traum wahrnehmen würde, leckte sie ihm wieder übers Ohr und flüsterte:

Danke, Chaz. Ich...mag dich sehr...und noch mehr als das...

Vorsichtig und sorgsam wählte sie die Worte und hauchte sie in Chazaars Ohr. Als er wirklich schlief, legte Kara den Kopf auf die Pfoten und genoss die Morgendämmerung.

[neben Chaz-hört ihm zu-flüstert ihm was zu-beobachtet Morgendämmerung]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Di Okt 27, 2009 2:52 pm

Raayu stand angespannt vor Givaan und hörte ihm mit gespizten Ohren zu. Die Worte die er vernahm überraschten ihn nicht im geringsten, doch dennoch hatte er darauf gehofft einem Feindesrudel entgegen treten zu können. Raayu begutachtete Givs Wunden und grinste. Seine wsaren zu, doch auch nicht besser. Diese beiden Rüden waren schon ein Fall für sich. Raayu kommentierte das Nicken Givaans mit einem Nicken seinerseits und Flankierte Givaan dann von links. Zuerst lief er in geduckter Haltung los, dann, als sein Freund
- nun eigentlich war es ja der Alpha; doch hatten Alphas Freunde?; Givaan war mehr als ein Alpha; vielleicht machte er anderen Angst, doch Raayu war er in erster Linie der Freund; Auch gerade war Giv kein kluger Aloha, der mit großen Wunden zu zweit Wild jagte, anstatt den Rüden zu vertreiben, der sich mach Mord und Kampf sehnte, nachdem er sich umbringen wollte, dann doch von ihm zurück auf den Boden der Tatsachen geholt wurde und nun vielleicht wieder stirbt, sondern Giv war einfach ein verständnisvoller Freund und seelischer Verbündeter, dem vielleicht eine ähnliche Vergangenheit wiederfahren war -
losjagte, verschwendete der schwarze keine Sekunde und katapulltierte seinen massigen, vernarbten, im Moment geschundenen Körper nach vorne. Der Schmerz war da. Nicht nur leicht, sondern rasend, doch das Adrenalin, das nun durch des Rüdens Körper pumpte überdeckte ihn völlig. Raayu war sowieso gut darin, seine Schmerzen auszublenden. Wie hätte er es auch sonst schaffen können, damals halb tot weiterzukämpfen und zu siegen?! Nun, die Verletzungen die auch schon leicht angeheilt waren waren im Gegenzug zu Givaans schon fast unwirklich. Doch werder um seine noch um Givaans Wunden sorgte sich der Rüde. Er brauchte das Gefühl nicht nur der arme, kranke, seelisch zerstückelte Raayu zu sein, er musste seinen Körper spüren. Spüren, was er selbst verursacht hatte. Spüren, was einst Winona begert hatte. Spüren, dass er noch lebte und da war. In dieser elenden Welt. Raayu lebte. Er lebte und wollte kein anderer sein!

Givaan. Du brachtest mir bei zu leben. Nicht zu atmen, zu laufen und zu jagen. Nicht zu kämpfen, zu schwimmen oder zu fressen. Doch zu leben und dafür werde ich dich ewig dankbar sein. Vielleicht, ja vielleicht kann ich mich irgendwann revangieren. Wino- nein, ich mus sie abhaken. Sie lebt doch. Und es geht ihr gut. Ich werde keinen Gedanken an sie verschwenden, sonst zerhackstzückele ich gleich den nächsbesten Baum. Konzentrier dich, Raayu. Gleich, wenn das Blut deine Sinne benebelt. Wie schon so oft zuvor. Dann wirst du gefälligst nicht deinen Freund angreifen, auch wenn er vielleicht neben dir steht und auch nach Blut riecht. das tut er jetzt auch schon. ich werde mich beherrschen, dafür muss dann eben das Vieh herhalten.

Das raayu-Monster wollte gefüttert werden. Mit Kampf udn Blut. Mit Hetzjagt. Seine Beine holten weiter aus, er lief in größerem Abstand zu Giv und verstand seine Signale. Er würde von Links kommen, der Alpha von rechts. Wie ein team. Ein Team, das sich gefunden hatte, ohne zu suchen. Raayu hatte die Ohren angelegt und wartete nur, dass die Herde in seinen Augen erscheinen würde. Die Geweihe, wirkend wie ein dichter Wald aus ausgedörrten Ästen, die in den Himmel reichten von Nebel umwabert seine Sinne trüben würden udn es nur noch eines gab. Fressen oder sterben. Kämpfen oder sterben. Töten oder sterben. Etwas anderes galt nun nicht mehr!

[läuft neben givaan her, denkt lange nach, prescht weiter und kann den kampf kaum erwarten]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Mi Okt 28, 2009 10:14 am

Der schwarze Leib suchte sich seinen Weg durch das Unterholz, als wäre er dazu geboren, unter der Erde zu wandeln, nicht auf ihr. Givaan verfiel in einen trottenten Lauf und bemerkte Raayu zu seiner linken. Er blickte den Schwarzen kurz an, entschlossen und hungrig glühten die gelben Augen auf. Nicht hungrig auf die Art und Weise, die einen Wolf dazu trieb, Beute zu schlagen und sich zu sättigen. Auch nciht hungrig auf die Art und Weise, die einen Rüden während der Ranz befiel. Nein, es war das HUngergefühl eines kaltblütigen Killers, der endlich auf Jagd gehen würde. Gemeinsam mit einem weiteren mordlüsternen Rüden. Givaan setzte nach vorn, katapultierte sich ein gutes STück nach vorn und duckte sich tief hinter ein gebusch. Doch dann befiel ihn wieder jenes hungrige gefühl und Givaan sprengte aus dem gebüsch hervor. Die Hirsche und ihre Kälber hatten die Wölfe bereits gewittert, doch fliehen half ihnen nichts mehr. Der Schwarze entdeckte einen großen, stolzen Hirsch, den zu jagen reiner Wahnsinn wäre. Doch wer sagte auch, dass Givaan und Raayu nicht dicht am Wahnsinn lebten? Zumindest in diesem Augenblick schien es so, denn Givaan steuerte genau auf jenen Hirshc zu, der entsetzt blökend versuchte, sein heil in der Flucht zu finden. Vergeblich. Givaan blickte seitlich, bemerkte aus dem Augenwinkel Raayu und ein dämonisches Grinsen stahl sich auf die Züge des Rüden. Sie waren unterwegs. Nun war er kein Wolfsrüde mehr, er war ein erbamrungsloser Mörder und Killer, der seine Beute bereits im Auge hatte und nciht von ihr lassen würde. Mit stoischer Gelassenheit trieb er einzelne Kühe von dem Hirsch weg, schnappte nach den Hinterläufen des Hirsches und stieß ein knurrendes Bellen aus. Panisch weiteten sich die Augen des Hirscher, er wand seinen Kopf und sah die beiden Rüden dirket hinter sich. Der Schwarze zog das Tempo an, ließ seine Kiefer hart zuschnappen und hörte das glucksende Blöken des Hirsches. Auch witterte er das Adrenalin, dass alle drei Wesen ausstießen udn die Angst, die nur die Beute zu verströmen schien.

Auf geht´s, Raayu!

knurrte Givaan, mit einer Stimme, die dunkler und grollerndr nciht hätte sein können. Mit weiten Sprüngen setzte er dem Hirsch nach, dessen eigene Kraft noch nciht aufgebraucht war und dessen einzige Möglichkeit, den blutrünstigen Höllenhunden hinter sich zu entkommen, de Flucht gewesen wäre. Der Schwarze setzte dem massigen Leibw eiter nach, verringerte immer weiter den Abstand und sah, wie sich die Flanken langsam unregelmäßiger zu heben und senkten begannen. der Hirschbock verlor an Kraft. Givaan grinste süffisant und schnellte nach vorn. Doch der hirsch sah ihn kommen, wand seinen Kopf und donnerte sein geweih in den Rüden hinein. Kurz blieb ihm die Luft weg, dann rappelte er sich auf und baute sich drohend knurrend vor dem Hirsch auf. Sie hatten ihn gehetzt und getrieben, nun wollte er gegen sie kämpfen. Eine dumme Idee. Givaan schoss nach vorn, biss mit ganzer Kraft in den Hinterschenkel des Hirsches und sprang flink wieder zurück,a ls dieser erneut mit seinem Geweih nach ihm schlug. Lauernd und knurrend begann Givaan, den Hirsch zu umkreisen. Nun würden sich zwei bluthungrige, mordgierige Rüden an ihm vergreifen und der Hirsch hätte keine Chance mehr. Langsam troff ein wenig blut aus der kleinen Wunde und Givaan nahm es auf, als würde es lebensnotwendg sein. Die Augen funkelten grell auf und man sah deutlich, wie die Muskeln sich unter dem Fell anspannten. Die Bestie war geweckt.

[hetzt mit Raayu den Hirsch/greift an/wird "abgeworfen"/umlauert den Hirsch]

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Okt 29, 2009 8:46 am

Momala blickte in den Himmel der regen verhangen war es war kein schönen Anblick doch es passt zu dieser Jahreszeit und daher überraschte es ihn nicht sonderlich.
Er stand auf und blickte sich um keiner war eigentlich da der ihn mochte in diesem Rudel was ihm schmerzte wo er doch jetzt einsah das er kein Mensch der einsamkeit war aber das war woll sein Schicksal und damit musste er sich abfinden. Er schaute sich einmal nach Zanba on um sie zu fragen ob er einmal im Wald rum laufen dürfte.
Er ging zu ihr hin und sagte kurz angebunden."Ich gehe eben mir die Beine vertreten."
Momala machte sich auf dem Weg im , da er schnupperte zwei Puma fährten , er folgte ihnen und sah einen jung Puma und einen ausgewachsenen , er dachte gar nicht erst nach sondern handelte sofort .
Er sprang auf den kleinen Puma zu und biss ihm ins Genick , der kleine wusste gar nicht wie im geschah da riss Momala den Kopf ruckartig zurück und er war tod.
Mit dem großen verhielt es sich anders , da der genug zeit hatte zu einem gegen angriff war Momala nach dem er sich auf die Suche nach dem Puma macht völlig Schutzlos und so sprang der Puma im auf den Rücken und biss ihm ins Genick , Momala spührte einen Schmerz und warmes Blut seinen Hals runterlaufen. Er drehte sich ruckartig um und biss nach dem Hals seines Kontrahenten doch er war nicht schnell genug und erwisch so nur die Brust in der er sich tief verbiss , aber der Puma nicht dumm schlägt mit der Tatze nach ihm und so passierte etwas völlig unerwartetes auf einmal hatte erschmerzem am rechten Auge und sah auf ihm nichts mehr . Es kullerte einfach raus raus geschlagen vom Puma , aus blinder Wut biss Momala blind zu und der Puma erschlafte auf einmal doch das hinderte ihn nicht daran Momala mit der Tatze den Hals offen zuschlagen und dann erst zusterben.
Momala handelte instinktiv er heulte einmal laut auf und fing an zurück zurennen , damit er dem Rudel bescheid sagen konnte .
Er kamm völli gausser atem auf dem Platz an er war oft gestolpert über Wurzeln die er nicht sah und so dauerte der Weg erheblich länger. Und als er dann auf dem Platz ankamm Brach er zusammen durch den Starken Blut verlusst an seinem Hals da der Puma fast die Halsschlag ader getroffen hatte und von dem Verlust des Augens.
Momala wurde Schwarz vor augen und dann war alles weg.

[geht in den Wald/ riecht Pumas /kämpft mit einem jung puma und einem ausgewachsenen / verliert sein Auge / kehrt zum RUdel zurück /fällt in Ohnmacht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Okt 29, 2009 9:49 am

Jakara roch momala und sie roch Blut, noch bevor der Rüde auf die Lichtung stolperte.

Dieses sinnlose Morden!

dachte die Fähe grimmig. Sie roch Puma und knurrte. Das sah nach einer schweren Verletzung aus. Und richtig, jetzt fiel momala in Ohnmacht. Kara schob sChazaar vorsichtig weg, dann sprang sie auf, sah sich traurig nach Chazaar um und murmelte:

Bin gleich wider da, Chaz...

Dann holte sie ihre Kräuter und untersuchte momala. Am schrecklichsten war, dass ihm ein Auge fehlte, vom Puma zerkratzt. Die Fähe würgte und schaute weiter. Ein paar Kratzer, ein Biss ins Genick. Am schlimmsten war die Augenverletzung.

So viele verletzte in so einer kurzen Zeit...

dachte sie und presste dieses und jenes Kraut auf die Wunden. Nachdem die Blutung etwas gestillt war, machte sie eine Art Verband um die Augenwunde und kühlte alle Wunden. Sie schob momala mit ausdrucksloser Miene und Aufbietung aller Kräfte zu Chazaar und legte ihn so, dass sie genung Platz dazwischen hatte. momala schob sie noch etwas weiter weg und rückte etwas weiter zu Chaz. Dann lief sie in den Wald, jagte schnell ein Kaninchen und warf es zu den Verletzten. Eien kleinen Teil fraß sie selbst, den Rest ließ Kara für die Rüden übrig. Sehnsüchtig blickte sie zu Leila, ihrer Freundin, die einfach nur da lag, schlief odr sonst was tat. Sie schüttelte ihr Fell und lief zu Zanba. Mit ausdruckslosem Gesicht erklärte sie:

Momala- er ist stark verletzt. Eines seiner Augen wurde von einem Puma ausgekratzt. Ich habe getan, was ich konnte.

Sie blieb kurz zögernd stehen. Dann blickte sie nochmal zu ihrer Alphera, unterwarf sich kurz und nickte ihr zu. Dann verließ sie die Fähe mit den Worten:

So viel Verletzung, so viel sinnloser Mord.

Dann legte sie sich zwischen ihre beiden Schützlicnge und schloss die Augen. Kurz darauf sank sie in einen unruhigen Schlaf. Sie wachte mit nassem Fell auf und schüttelte es. Jakara schwomm kurz durch den Tümpel und erfrischte sich. Dann legte sie sich wieder zwischen Chazaar und momala, schweigend, ohne ein Wort.

[sieht momala-verpflegt ihn-zieht ihn zu Chazaar-spricht mit Zanba-schläft-wacht auf-schwimmt und trinkt]


Zuletzt von Jakara am Fr Okt 30, 2009 8:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Okt 29, 2009 1:18 pm

Zanba wusste nicht, ob sie sich über Chazaar freuen oder an ihm zweifeln sollte. Er hatte es geschafft, Givaan wieder auf andere Gedanken und zur Vernunft zu bringen, doch er könnte auch die Vergangenheit wieder heraufbeschwören und ein weiteres Mal müsste Givaan sich selbst überwinden. Doch sie versuchte, der Zukunft optimistisch entgegen zu sehen. Ja, sie hatte große Pläne. Sie wollte das Gebiet erkunden, dass ausserhalb des Ojakis lag. Nun hatte sie es geschafft, dass Gebiet innerhalb des Flusses Ojaki zu erobern, doch sie wusste, das dort draußen die Freiheit und somit ein großes Land darauf wartete, entdeckt zu werden. Es rief scheinbar nach ihr. Doch der Winter nahte und sie hatte die Aufgabe, ihr Rudel mit der Hilfe Givaans heile durch den Winter zu führen. Es beruhigte die Alphera, dass ihr Gefährte auf Jagd war. So würde er ihr mitteilen können, wo die beute sich herumtrieb und in welch Richtung sie ziehen wollte. Diese müsste das Rudel dann ebenfalls einschlagen.

Gerade hatte sich die Alphera hingelegt, da kam Jakara zu ihr und teilte ihr mit, was geschehen war. Zanba lief zu Momala hinüber und warf dabei einen warnenden Blick zu Chazaar. Ja, sie wprde immer ein Auge auf ihn werfen müssen, denn noch konnte sie Givaans Bruder nicht vertrauen. Im Gegenteil. Sie spürte ein großes Misstrauen, wenn sie sein schwarzes Gesicht sah. Sie stupste Momala an und erschrak, als sie sein Auge sah. Entsetzt wandte sie sich an Jakara.

"Was..?"


Mehr brachte sie nicht heraus. Schon trat ihr der beißende Geruch von Pumas entgegen. Sie schauderte, als sie sich vorstellte, dass die Pumas das Rudel angriffen. Sie musste Wachen aufstellen. Zan sah sich im Rudel um, wer das Lager bewachen könnte. Givaan war mit Raayu auf Jagd. Sie besah sich ein zweites Mal Momalas Wunde. Ihm fehlte ein Auge, das stand fest. Nie wieder würde er richtig kämpfen oder jagen können und Zan machte sich sorgen, ob die anderen ihn vielleicht unterwerfen würden. Sie hoffte, dass es niemals so wiet kommen würde.

"Wie viele waren es? Waren sie stark? Wir müssen Wachen aufstellen!"

Fragte sie Momala und schäme sich dafür, so hart zu klingen, und ihn dazu zu zwingen, sich an das unschöne Ereignis zu erinnern. Doch es ging nicht anders. Sie brauchte die Informationen, um zu wissen, wie hoch die Gefahr war. Insgeheim machte sie sich ein wenig sorgen um Givaan und Raayu, doch die Sorgen verflogen, als sie sich einredete, dass die Pumas Momala auch getötet hätten, wenn sie es könnten. Und da Momala überlebt hatte, wenn auch mit bleibendem Schaden, dann würden dies auch Raayu und Givaan tun.

[geht zu Momala und fragt ihn nach den Pumas]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Okt 30, 2009 4:34 am

Momala höhrte die Stimme seiner Alphera sprechen wie sie langseim in sein Bewusstesein eindrung was grade zu sich kamm . Sie forderte ihn auf von dem Kampf zuberichten was er freilich gerne tuhen wird da er das ja sowiso vor hatte.Er öffnete sein Auge was sehr ungewohnt für ihn war und blickte sich nach der Alphera um , und da sah er sie auch schon sie stand neben ihm aber sie stand auch auf der Seite wo er sein Auge verloren hatte was eien hürde für ihn werden würde aber es war schon eine idee beim Laufen in ihm entstanden wie er das Problem beseitigen könnte. Er musste absofort nur mehr seine anderen Sinne trainieren und sich nicht so stark mehr auf seinen Seh sinn verlassen.
Dann könnte es auch nicht passieren das er von anderen besiegt wird sondern er würde seinen Rang behalten denn er jetzt hat und denn er weiter hin versuchen würde auszuführen aber dafür brauchte er sein Auge ja nicht.Momala schaute die Alphera ruhig an und stand dann auf , er ging ein paar Schritte und fing dann an zuerzählen.

"Also es waren Zwei ein ausgewachsener Puma denn ich getötet habe und ein jung Puma denn ich am anfang getötet habe, nein sie waren nicht sonderlich Stark sie waren abtrünige glaube ich aber das tut nichts zur Sache denn sie waren da. Und damit sie dem Rudel nicht zunahe kammen habe ich sie getötet."

Momala schloss seine erzählung und ging ein wenig Rum er wusste das man Wachen aufstellen würde aber noch konnte er keine sein dazu war er zuleicht zubesiegen, so sagte er.

"Ich würde freiwillig eine Wache übernehmen , aber das würde in meiner jetzigen Verfassung sinnlos sein so werde ich erst mal anfangen das Auge wett zumachen und dann liebend gerne Wache stehen wenn ihr einverstanden seid ?"

Momala schaute die Alphera fragend an und begann dann wieder rumzulaufen , er musste irgendetwas machen um weitere Puma angriffe zu verhindern , er wusste zwar das das die AUfgabe der ALphera war zubestimmen aber er machte sich sorgen um seine Geliebte Seeryna und die musste er verteidigen und am besten ihr beibringen das er einäugig ist was wird ie woll dann machen ? er wusste es nicht aber das war auch grade egal erst mall musste er jetzt wissen was Zanba sagte.

[Spricht mit Zanba/erzählt ihr von dem Kampf/denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Okt 30, 2009 8:16 am

Kara ließ Zanba mit momala sprechen und als dieser fertig war, sagte sie:

Du musst dich weiter ausruhen! Hier, friss etwas von dem Kaninchen, aber lass auch noch etwas für Chazaar übrig. Dann ruh dich aus.

Kara schob das Kaninchen zu momala hinüber und seufzte leise, während sie erneut die Wunden kontrollierte. Dann ging sie wortlos zum Wasser und brachte ein schalenförmiges Stück Rinde voll Wasser mit zurück.

Und trink etwas! Du musst das mit dem Auge langsam angehen.

fügte sie an momala gewandt hinzu. Dann schaute sie wieder zu Zanba und nickte der Alphera unterwürfig zu. Dann legte sie sich wider hin und legte den Kopf auf die Pfoten. Und sie dachte über alle Dinge nach.

[fordert moma zum essen auf-holt Wasser für moma-denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Okt 30, 2009 9:07 am

Einsam trottete Seeryna durch den Wald, sie hatte das Rudel verloren. Nun war sie wieder allein, die einsamkeit machte ihr Angst...zu oft war sie alleine gewesen, zu oft hatte sie die einsamkeit zum Nachdenken gezwungen und zu oft war sie kurz vor dem suizid gestanden denn die errinnerung schien sie zu erdrücken. Angesträngt kämpfte sie gegen ihre Gedanken und konzentrierte sich ganz auf das Rascheln des Laubes unter ihren Pfoten, ihr blick war gesenkt so konnte sie ihre Pfoten betrachten...sie schienen wie im spiel...einmal die rechte, die linke dann wieder die rechte vorne...die linke...Es war ein regelmässiger Tackt. Ebenso ein Takt wie der ihres Herzens...Seeryna legte die Ohren an, ihr Herz, ja es schmerzte es schrie nach Momala...doch er war nicht hier. Seeryna hielt die einsamkeit nicht mehr aus. Verzweifelt versuchte sie eine duftspuhr aufzunehmen doch nirgens war auch nur ein Hauch des Rudels. Erschöpft liess sie sich auf ihre Hinterbeine nieder und legte den Kopf in den nacken. Langsam und kläglich kroch ein laut ihre Kehle hinauf. Der laut schwoll an und wurde klarer, als ob er mehr mut gefunden hätte sich auszubreiten. Bald war aus dem klagenden Laut ein mächtiges Heulen geworden das nun durch den Wald schallte, und die Morgenluft zerschnitt. Seeryna senkte ihren Kopf und legte sich nieder, der Boden war kalt und noch feucht doch das störte die Wölfin nicht, sie wartete nur auf eine antwort. Auf irgend ein Zeichen des Rudels...

( im wald / fühlt sich verloren / sucht verzweifelt das rudel/ ruft nach dem rudel/ wartet)
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Okt 30, 2009 9:27 am

Tessyra zuckte verwundert mit dem Ohr, als Momala auf die Lichtung gestolpert kam. Erst, als sie die Verletzung an seinem Auge und die übrigen Wunden, die seinen Körper zierten, fuhr sie erschrocken hoch. Der rostige und metallisch richende Blutgeruch erfüllte die ganze lichtung und verstopfte Tess' Nase. Angewiedert zog sie die Lefzen zurück und stolperte unsicher auf Momala zu, den Jakara neben Chazaar gebettet hatte. Trauer erfüllte sie, als sie das ganze Blut sah, wo eigentlich das Auge saß. Momala würde nie wieder richtig jagen können. Traurig leckte sie ihm über die Wange, erinnerte sich an die Zeiten, an denen sie zusammen als Gamma-Späher die Grezne patroulliert hatten. Moma war im großen und ganzen der beste Freund von Tess.

Armer Momala...

Murmelte sie und trabte zurück zu Tujaro. Dort drückte sie sich gegen sein Fell und leckte ihm mehrmals über die Schnauze, als unangekündigt ein jaulen zu höhren war. Die Betera Fähe zuckte zusammen und hob reflekarftig den Kopf. Aber es war kein Feind. Es war Seeryna
Tess heuelte zurück, als Zeichen, da das Rudel in der Nähe war. Dann blickte sie zu Zanba.

Zan, ich kann auch Wache halten.

Bellte sie und ließ kurz ihren Blick über die Lichtung schweifen. Dieser Blick an Chazaar hängen. Jakara hatte sich unglaublich schnell in den schwarzen Rüden verleibt, obwohl sie ihn kaum kannte. Tess zog eine Augenbraue hoch, schüttelte dne Kopf und blickte erneut zu Zanba.

[Geht zu Momala/hört Seeryna heulen/sagt Zanba, das sie ebenfallsWache halten kann]
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Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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