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 Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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Jakara

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 2:09 am

Jakara folgte Zanba. Sie hatte das lahmende Tier auch bemerkt. Durch Zanba entfernte es sich immer weiter von der Herde und lief auf den Wald zu. Sie merkte an Zanbas Verhalten, dass sie es töten sollte.
Eine große Ehre!, dachte sie freudig.
Sie jagte dem Tier hinterher, setzte zum Sprung an, sprang... und biss zu!
Das Tier stürzte nieder. Es hatte geklappt! Jakara lächelte Zanba zu. Sie machte ihr ehrfürchtig Platz. Sie wollte die vorher vergessene Höflichkeit jetzt nachholen.

(sorry, bei mir ging kursiv irgendwie nicht)
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 3:43 am

Zanba preschte schnell zu Kara. Das Wappiti zappelte noch und könnte ausschlagen und der Fähe damit die Beine brechen. Sie biss noch einmal ziemlich fest zu und presste ihre Kifer mit aller Kraft aufeinander. Das Opfer unter ihren Pfoten zuckte noch kurz, dann endete sein herz- und Pulsschlag und es blieb regungslos liegen, als Zanba ihre Kiefer aus dem Fleisch des Tieres zog. Das war ganz gut., lobte sie. Aber jetzt müssen wir die Beute noch zum Rudel ringen. Es wird nciht für alle reichen, aber da Tessyra scho auf Jagd war und ihre Beute bestimmt mit Tujaro geteilt hat, müssen wir nuroch mit den anderen zehn teilen. Normalereise jagen wir im Rudel, da wir da größere Chancen auf viel Beute haben. Sie packte die Beute an der Schulter und begann, es in Richtung des derzeitigen Lagers zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 6:19 am

Tess lächelte.Sie blickte auf Givaan und Leila,die sich unterhielten.Sie slebst hatte noch garnicht mit Leila geredet...das musste sie unbedingt nachholen!
Derzeit vernachlässigte sie ihren Rang sehr und kümmerte sich eher um ihren Geliebten Tujaro.
Die Fähe seufzte tief und riss sich ein Stück Fleisch aus dem Kanninchen um noch mehr "Brei" zumachen...sie kaute und schluckte einfach...
Hoppla...,murmelte sie.Es war einfach eine Gewohnheit...
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 7:23 am

Jakara sah zu, wie Zanba das Tier richtig tot biss. Also mussten sie im Rudel nur noch mit 10 anderen teilen...
Ein wirklich großes Rudel..., dachte Jakara.
Sie sah, wie Zanba das tote Tier packte und wegschleppte. Jakara folgte ihr, überholte sie und machte schnell jedes Gestrüpp zur Seite, was den Transport der Beute erschweren würde.
Jetzt hatte langsam wirklich Hunger. Aber sie riss sich zusammen. Sie würde schon noch etwas bekommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 8:14 am

Kuru lag aufmerksam in der Nähe der anderen. In letzter Zeit hatte sie sich ziemlich zurückgezogen, wahrscheinlich weil sie sich nicht gewohnt war in einem so riesigen Rudel zu leben. Bislang war sie schließlich immer eine Einzelgängerin gewesen und da war es schwer sich an so etwas zu gewöhnen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 8:18 am

Zanbas Magen grummelte, als das Blutihr auf die Zunge lief. Sie blieb kurz stehen. Jakara! Warte mal! Eine goldene Regel, die ich dir jetzt schon mal verraten sollte: Wenn du jagen gesht, dann darfst du erst etwas essen, wenn Das Rudel versorgt ist. Erst bekommen die Schwachen und Kranken. Wenn wir dort sind, dann ist es deine Aufgabe, die Beute zu teilen, so dass jeder ein gerechtes tück bekommt. Sie packte das Tier wieder und zog es weiter.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 8:39 am

Jakara dachte über Zanbas Worte nach. Sie wollte sie also gleich auf die Probe stellen. Jakara wurde ein wenig unruhig. Hoffentlich machte sie nichts verkehrt! Aber es würde ja wohl nicht so schwer sein, das Wappiti gerecht zu teilen!
Was ist denn schon dabei? Ich werde schon sehen, wer schwach oder krank ist! Und der eine, Tujaro, genau, so hieß er, der wurde doch schon von... ähm... wie hieß die mürrische Fähe gleich?, verpflegt. Irgendwas mit T!
Tesara? Terosa? Nein, nein! Aber wie dann?

Jakara dachte nicht weiter nach. Sie würden nämlich gleich beim Rudel sein!
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 10:05 am

Tess drückte sich gegen JAros Flanke.Sie vernahm den Geruch von Zanba und Jakara.
Ein lächeln stieg ihr ins Gesicht...sie selbst hatte noch überhaupt nichs gefressen,außer den kleinen Happen eben...
Die Fähe hoffte,das sie auch noch etwas abkriegte...
Außerdem fiel ihr auf,das Kuru ziemlich weit abseits lag.Jaro...kommst du kurz alleine klar?Ich möchte einmal mit Kuru reden...,fragte sie und drehte die Ohrmuscheln nach vorne.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 10:13 am

Givaan richtete sich zur vollen größe auf.
Sie kommen! Oh, meine gliebte Zanba ist noch dabei! ... dein Glück, Fremde!
Der Schwarze konnte ein knurren nihct unterdrücken und fletschte seine Zähne.
Wenn er nur daran dachte, das Zan etwa szustoßen würde ... da wurde er gleich wieder aggressiv.
Er verabschiedete sich von Leila und lief rasch in den Wald. Als er de Fähen sah, umspielte ein leicht höhnisches Lächeln seine LIppen und er meinte süfisanft, aber dennoch liebevoll
Na, war die Jagd erfolgreich, Lady´s?
Danach schlug er seine Zähne ind ei Flanke des toten Wapitis und zog kräftig daran. Mit einem groen Ruck folgte der Kadaver Givaan und er zogw eiter.
So half er den Fähen, die Beute zum Rudel zu bringen, damit auch schnell gefressen werden konnte.
Schließlich hatten einige lange Zeit nihcts mher gefressen.
Givaan dachte an Tujaro und Tess, dann ans ichs elbst und Zanba. Schließlich an dei Welpen. Der Schreck saß tief und etwas pansic fragte er Zanba
Sag mal, wann wurden die Kleinen da sletzte mal gesäugt?
Nicht, dass sie vor lauter Aufregung vergessen hatten, die Welpen zu umsorgen!
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 11:17 am

Naja vielleicht meinte Leila und sah givaan freundlich an.
Leila stand auf und guckte sich unenschlossen um. Dann ging sie wieder abseits des rudels und legte sich dort hin. Ja klar momala war nett aber irgendwie ist er nicht mein typ! dachte Leila und grübelte noch lange vor sich hin!
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 11:53 am

Jakara sah Givaan kommen. Er half, das Fleisch zu transportieren. Jetzt waren sie auf der großen Lichtung und es lag an IHR. Sie riss einen großen Happen von dem Tier ab und sah sich um. Da war ein ziemlich verwundeter Rüde mit einer Fähe. Es waren aber nicht Tujaro und Tessona...oder wie auch immer die Fähe hieß. Das war ein anderes Paar. Sie brachte das Fleisch zögernd dort hin. Sie riss ein anderes Stück ab und brachte es zu T... und Turjaro, denn sie wusste nicht, was sie schon gefressen hatten. Sie hatte zuerst an die Schwachen verteilt, wie Zanba es gesagt hatte.
Nun riss sie noch ein mittelggroßes Stück vom besten Fleisch für Givaan ab, genau so eines für Zanba.
Dann rief sie unsicher: Ähm... ich glaube, jetzt könnt ihr anderen herkommen und euch was holen...
Und Zanba fragte sie leise: Ich weiß nicht... war das richtig so?
Sie schaute die Fähe unterwürfig, ängstlich und verunsichert an.
Ich hoffe es..., dachte sie seufzend und sah hinüber zu Givaan.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 11:04 pm

Givaan schüttelte sich kurz, nahm seinen Fleischbrocken auf und brachte diesen zu Tiara.
Danach trottete er zurück zum Wapiti, welches nun beinahe abgefressen war und überlegte kurz.
Es ist wichtig, das Zanba etwas frist, damit die Welpen Nahrung haben ... Tiara, Tujaro, Tessyra, Raayu, Winona ... haben ... JAkara auch gleich ... Zanba ebenso ... mhm, der Rest muss sich etwas holen ... haben ja eigene Pfoten ... dachte er und blickte kurz in die Runde.
Er stieß ein kurzes, heieseres Heulen aus, welches den restlichen Rudelmitgliedern verdeutlichte, wer HUnger hatte, solle kommen und fressen.
Givaan riss sich ein verhältnismäßig kleines Stück heraus, würgte dies in einem Satz hinunter und schritt etwas zur Seite, um den anderen Platz zuu machen.
Beinahe, Neuling! Allerdings war es lobenswert ... die Verwundeten zu versorgen ... meinte der Schwarze an Jakara gewandt.
Ein leises KNurren lag in seiner Kehle, allein deshalb, weil es ihn misstrauisch machte, woher sie so viel über dieses Rudel wusste.
Givaans Nackenhaare stelltens cih echt auf, doch nach einer Weile legten sie sich wieder udn in stoischer Gleichmütigkeit setzte er sich auf die HInterpfoten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Do Jun 18, 2009 11:14 pm

momala ging zu dem waipiti hin biss 2 mal ab und legte sich wieder hin er war still und dachte nach er hatte nicht sonderlich viel lust mit irgendwem zu reden und auch wen givaans rat schlau war sich zu integrieren wusste er nicht ob er ihn befolgen konnte
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Jun 19, 2009 6:15 am

Jakara bemerkte Givaans leichtes Knurren, als er mit ihr sprach.
Zanba hat mir gesagt, wie ich es ungefähr zu machen habe... Ich hatte Angst, irgendwas falsch zu machen und bin froh dass es einigermaßen geklappt hat... Ich glaube, ich werde mich dann mal im Rudel umsehen und ein paar andere kennenlernen, wenn das okay ist...
Sie holte sich schnell ein kleines Stück von dem Wappiti und fraß es, während sie Givaan ansah.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Jun 19, 2009 6:38 am

Tess lief das Wasser regelrecht im Maul zusammen,als sie das Fleisch sah.Sie drückte sich gegen Jaro und schlabberte ihm einmal übr die Lefzen.
Soll ich noch mehr Brei machen...?,fragte sie halb neckend,halb ernst.
Sie biss ins Fleisch....ihr Hunger war einfach zu groß...
Die Fähe schluckte und ihr Magen fühlte sie schon sehr viel besser an.
Dann betrachtete sie diese Jakara etwas genauer...
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Jun 19, 2009 7:24 am

Zanba riss sich ein größeres Stück fleisch ab und trug es zu ihrer Höle, wo sie sich um die Welpen rollte und das Fleisch teilte. Sie riss zwei kleine Stücke ab. Eines für Lynn, eines für die anderen drei, die sowieso noch ncihts aßen. Zanba, du bist zu voreilig!, sagte sie sich selbst, schob das Fleisch aber trotzdem an ihren Bauch, falls die Welpen etwas essen wollten. Dann schlang sie selbst ihren Anteil herunter, doch ihr Hunger war noch nciht gestillt, den in ihren Magen passten circa 15 Kilo Fleisch, und sie hatte ungefähr erst ein einhalb kilo gefressen. Abner das Rudel brauchte auch etwas.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Jun 19, 2009 7:40 am

Givaan nickte Jakara zu, funkelte sie kurz an und fauchte schließlich genervt
Starr mich nicht so an! Erstesn ziemt sich das nicht, zweitens bin ich vergeben udnd riens hase ich das!
Sein Tonfall verdeutliche sehr genau, wie viel er davon hielt und er fletschte kurz seine Zähne.
Danach riss er ein weiteres, ziemlich kleines Stück vom Wapiti heraus, lief zur Höhle und warf er gereizt vor Zanba´s Pfoten.
Die Neue ... Jakara ... sie geht mir auf den Senkel! Wer ist sie überhaupt? Woher weiß sie so viel? udn wieso reizt sie mich wissentlich?!
Seine Stimme war dunkler, drohender und knurrender geworden, dann erinnerte er sich, mit wem er sprach und er holte kurz und tief Luft.
Tut mir Leibe, Liebes ... es ist nur ... allein der gedanke, ein Feind könnte sich bei usn einiesten, ohne das wir es merken ...
Givaan schüttelte sich sein schwarzes Fell aus und blickte auf zanba und die Welpen inab.
Lynn war deutlich rößer al ssie, allerdings war se ja auch schon etwas älter.
Der Schwarze lächeltde und seine Wut war in seinen Hintergedanken, wo sie noch leicht vor sich hinbrodelten, allerdibgs nicht allzu deutlich ans Tageslicht traten.
Givaan war Meister darin, Gefühle zu verbergen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Jun 19, 2009 7:51 am

Jakara wisch erschrocken vor Givaans Worten zurück.
Ich wollte das nicht... Ich... ich glaubte doch schon, dass du vergeben bist, denn du schienst besorgt um Zanba zu sein... Ich bin also wirklich SO schlimm, ich bin warscheinlich der Schreck aller Wolfsrudel...
Traurig drehte sich Jakara von Givaan weg und ließ sich, einen kleinen Fetzen Fleisch im Maul, weit entfernt von den anderen nieder. Sie sah sich um. Ihr Blick fiel auf eine andere Fähe, die ebenfalls allein war.
Zögernd ging sie auf diese zu, ein paar Schritte nur. Sie hatte erst gedacht, sie hatte wenigstens ein klein wenig von Zanbas Vertrauen gewonnen, aber warscheinlich war sie einfach nur vor Übermut blind gewesen.
Sie stand immernoch auf sich allein gestellt...

Ich schreib mal, dass ich Leila meine^^
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Jun 19, 2009 9:55 am

Leila sah das die andere fähe auf sie zukam Ähh Hallo sagte Leila und sah sie an. Ihr huschte ein lächeln übers gesicht und freute sich das jemand zu ihr kam. Dann stand sie auf und machte platz für die fremde fähe!
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Fr Jun 19, 2009 11:35 am

Ty trottete mit den anderen mit. Ihr Bein war wieder ganz ok,nur sie würde für immer noch langsamer als sonst sein,dies würde sie mit ihrer Aggresion wettmachen. Nunja, sie konnte es nicht ändern und schwarzärgern würde sie wieder in ihr schneckenhaus zurücktreiben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Jun 20, 2009 2:32 am

Jakara lächelte erleichtert. Ob diese Fähe sie mochte?
Sie ging weiter und sagte ebenfalls Hallo! Ich bin Jakara und wer bist du?
Der ganze Ärger wegen Givaan, dass sie erst so unfreundlich und unhöflich gewesen war, verschwand in ihrem Hinterkopf. Denn vielleicht stand da ihre neue Freundin...
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Jun 20, 2009 3:08 am

Ich bin Leila aber du kannst mich Ley nennen! sagte Leila und stand auf. Sie schüttelte sich und lächelte. Und woher kommst du? fragte sie neugierig und stupste sie an.
Leila wartete geduldig auf die antwort von der fähe denn sie wollte ein unterhaltung führen!
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Jakara

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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Jun 20, 2009 3:18 am

Und du kannst mich Kara nennen! Ich komme von weit her... ich weiß nicht genau, von wo...
Ich habe Givaan und Zanba alles erzählt... Ich bin hierhergekommen, weil ich immer von Rudel zu Rudel gestreift bin.
Ich habe ein paar Rudel getroffen, die mir auch von dem hier erzählt haben. Ich bin schon sehr lange von zu Hause weg. Ich weiß nicht mal, welches mein Stamm-Rudel ist, in dem meine Eltern waren, denn meine Mutter ist mit meinem Bruder und mir von dort geflohen, weil mein Vater schon 2 meiner Geschwister getötet hatte... später bin ich viel umehrgestreift und schließlich hier gelandet... Ich war auf der Suche nach MEINEM wirklichen Rudel, weil ich glaube, dass es nur eines gibt, wo ich wirklich hingehöre... Ich weiß, dass DIESES Rudel DAS Rudel ist, und deshalb will ich versuchen, hier zu bleiben...
Jakara warf einen Blick zu dem Rest des Rudels.
...wenn mich die anderen, vor allem Givaan, akzeptieren. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich ZU selbstbewusst und stürmisch bin... Ich habe mir zumindest den ANFANG versaaut- ich hätt es besser machen können... Jakara stupste jetzt Leila an. Und du, Ley? Wie kommst du hierher?
Sie war sich irgendwie sehr sicher, das Leila sie verstand.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Jun 20, 2009 5:50 am

Leila war froh das sie sich mit jemandem unterhalten konnte! Naja ich bin als welpe verstoßen worden und ich bin umhergezogen! Ich war schwach aber ich bin in ein rudel gekommen das mich aufgezogen hat. Dann ist das rudel aber verschiedene wege gegangen und ich bin alleine umhergezogen. Und dann bin ich hier gelandet!!!
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BeitragThema: Re: Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer   Sa Jun 20, 2009 7:45 am

Tujaro nickte als Antwort auf Tessyras Frage. Ein wenig Alleine zu sein würde ihm jetzt nichts ausmachen. Er warf einen Blick in Richtung des Wapitis, dessen herrlicher Geruch ihm in der Nase lag, doch er schlug sich den Gedanken aus dem Kopf, etwas davon zu fressen. Schließlich hatte er grade was gegessen und er wollte Tess nicht zu sehr belasten, sie tat eh schon viel für ihn, im Hinblick auf ihren Rang schon fast viel zu viel.
Er schmatzte kurz und bemerkte, dass er schon wieder Durst hatte. Er stand auf, blickte sich noch kurz im Rudel um, schüttelte sich ein paar Tannennadeln aus dem Fell und trottete los, in den Wald hinein. Vielleicht gab es irgendwo ja eine kleine Quelle, einen mit Regenwasser gefüllten Graben oder eine große Pfütze, wo er sauberes Wasser fand. Eine ganze Weile lief er in einem ausgetretenen Pfad lang, recht unbewusst, da seine Gedanken ihm wie Mücken um die Ohren kreisten und ihn zu sehr beschäftigten, als dass er auf den Weg achtete. Erst, als er seine Nase auf den Boden senkte, merkte er, dass er unbewusst den Spuren einer Herde Hirsche gefolgt war. Na ja, wer weiß, wohin ihn das verschlägt. Vielleicht sogar zu...
Hasser!, entfuhr es Jaro.
Sein Herz schlug bis zu seiner trockenen Kehle und er zitterte am ganzen Körper vor Aufregung. Ein kleiner Tümpel war vor ihm aufgetaucht, in dem zwei Enten und eine Gans schwammen. Drei Gänse saßen noch am Ufer, ihr braunschwarzes Gefieder glänzte im Sonnenlicht, das über dem Tümpel durch die Baumwipfel brach. Als Tujaro dichter an den Tümpel trat, flatterten die Enten und Gänse laut durcheinanderschnatternd davon und er sah, wie ein Hirsch und vier Hirschkühe ebenfalls davon sprangen. Er hatte sie vorher gar nicht bemerkt, so fixiert war er auf das Wasser, das sich in diesem Tümpel befand. Ob es sauber war?
Er schritt bedächtig ein paar Schritte hinein. Der Boden war zwar schlammig, fühlte sich aber nicht anders an. Er wollte trinken, doch dachte an Winonas Worte und ließ es deshalb. Vielleicht wäre es kluger, erstmal Nona und vielleicht noch einen anderen Wolf zu holen, damit zusammen überlegt werden konnte, ob man das Wasser, das im Sonnenlicht glitzerte, als trinkbar erklären konnte oder meiden sollte.
Der Tümpel war allerdings klein, und er wusste, dass in höchstens vier Tagen, wenn jeden Tag die Sonne scheint, der Tümpel ausgetrocknet war. Also war schnelles Handeln gefragt. Doch Zeit zum Überlegen ließ Tujaro sich nicht mehr. Er rannte los, sein Körper war vom Adrenalin erfüllt. Dennoch gab er Acht, wo er hintrat, denn noch ein Sturz und sein Kiefer würde ganz kaputt sein. Atemlos erreichte er das Rudel.
Hivaan, Hivaan!, er rannte zur Höhle und stoppte vor dem Eingang.
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Kapitel 3 - In kleinen Schritten durch den Sommer

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