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 Leseproben

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Zanba

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BeitragThema: Leseproben   Do Mai 14, 2009 11:37 am

Hier könnt ihr Leseproben hereinstellen, falls ihr ein eigenes Buch schreiben wolt, aber nicht alles posten wollt.
Hier könnt ihr Rudelmitglieder spannend machen Razz
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http://moonwolves.forumieren.com/die-jetzigen-f26/zanba-leitwolfin-t277.htm#5666 http://moonwolves.forumieren.com
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BeitragThema: Re: Leseproben   Do Mai 14, 2009 11:53 am

Joa...ich stell hier mal eine Kapitel meines Büchleins vor^^


Green forest-Im Herz des Waldes "Sonne und Mond"

(Es geht übrigens um Pferde^^)
Kapitel 7:

Ein verächtliches Lachen ließ Schneesturm und Sandsturm zusammenfahren.Oh nein,jetzt haben sie uns erwischt!,dachte Sandsturm für einen Moment.Aber das lachen galt nicht ihnen,sondern Schattn und Schimmr.Ein großer grauer Hengst schritt auf die beidne zu.Das lachen ließ nach."Na nu,Leitstute und Kämpfer,so eine entzückendes Geschenk!"Das wiehren des Hengste war tief und unfreunlich."Was habt ihr hier zu suchen?!" herschte er Schatten und Schimmer an."Das selbe könnte ich dich fragen,Silberstrahl.Ein Jüngling der Herde wurde angegriffen.Von deinen Kämpfern."Schimmers wiehren klang ruhig,aber keinesfalls ängstlich."Was sollte das?" fragte Schatten mit wütender Stimme.Unsicherheit flackerte über Silberstrahls Gesicht."Meine Kämpfer waren die ganze Zeit hier!" schnaubte er wütend."Warum wurde der Jüngling dann verletzt?" fragte Schatten und trat einen Schritt auf den Leithengst zu.Sofort schob sich eine hellbraune Stute vor Silberstrahl und schnappte drohend,mit angelegten Ohren nach Schatten´s Hals.Silberstahl überlegte.Dann rief er: "Lasst sie gehen!Keiner wird die Grenzen der Sonnenherde nochmals betreten!Klar?!" Dann drehte er sich um und marschierte mit erhobenem Schweif davon.Die Kämpfer der Mondherde ließen eine Lücke,sodass Schimmer und Schatten hindurch passten.
Schneesturm stieß Sanssturm in die Flanke und flüsterte: "Schnell,lass uns verschwinden!"Die beiden Jünglinge drehten sich um und gallopierten davon.Hoffentlich holen uns Schimmer un Schatten nicht ein...,dachte Sandsturm zweifelnd.
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Jakara

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BeitragThema: Re: Leseproben   Mi Jun 17, 2009 7:31 am

Ich poste ab und zu mal was von Eishändler:

1.Kapitel

"Na komm schon!"
Es war ein sonniger Nachmittag und Katherina von Löwenstein forderte ihren
Bruder Florian von Löwenstein zu einem Wettrennen zu Pferde auf.
"Na gut, Schwesterchen!", neckte er sie.
"Du bist gemein! Aber wie du willst! Wer zuerst am Ende des Sonnenwaldes
ist!" Und schon flog Katherina auf ihrem Schimmel Sternenglanz davon.
Der Sonnenwald verdiente seinen Namen: Fast nie sah man dort Schnee
oder Regen. Die Sonne schien das ganze Jahr über und schickte ihre
hellblendenden Strahlen durch das dichte Blätterdach.
Der Wald bestand aus vielen Laubbäumen wie Buche oder Eiche.
Er gehörte zu Vernaada, auch genannt "Land Löwenstein". Es gehörte
Friedrich von Löwenstein, dem Vater von Katherina und Florian.
Es war Sommer und nur in Lamgebla, dem "Gebiet von Schnee und Nebel",
lag schon Schnee. Im Sonnenwald aber glänzten die Bäume in einem hellen
Licht.
Florian hatte es inzwischen aufgegeben und ritt langsam auf Katherina zu.
Diese wartete schon im Ziel.
"Wo bleibst du nur so lange?", fragte sie jetzt spöttisch.
"Du bist die Bessere im Reiten, ich jedoch im Schießen! Wollen wir doch
sehen, wer den Baum dort vorn genau an der Stelle trifft, die ich nun
makiere!"
Florian nahm einen Stein und ritze damit ein Kreuz in die Rinde.
Dann legte er zum Schuss an, zielte, schoss... und traf genau in die Mitte des
Kreuzes. Er blickte lächelnd zu Katherina zurück.
"Nun du!"
Katherina nahm einen Pfeil, legte an und schoss. Sie traf das Kreuz nicht,
aber ihr Pfeil bohrte sich knapp daneben in die Rinde.
Florian aber triumphierte: "Ha, siehst du, ich habe dich besiegt!"
Katherina lächelte.
"Nur im Schießen! Du schießt besser, ich reite besser! Waffenstillstand!"
Sie stieg auf und gallopierte quer durch das Gebüsch.
Florian lachte und folgte ihr.
Die beiden Geschwister hatten noch eine Schwester: Maria Sophia
von Löwenstein. Aber vor 3 Jahren war sie spurlos verschwunden.
Sie war ein Jahr jünger als Katherina, wäre dieses Jahr 16 geworden.
Dann, an einem Morgen im Oktober vor 3 Jahren, lag sie nicht mehr in ihrem
Bett, war einfach weg. Jedes Jahr gab es eine große Trauerfeier, den
ganzen Oktober lang. Als würde sie dadurch wiederkommen. Wenn sie
noch lebte. Vielleicht war sie ja entführt worden. Oder sie war mit dem Mond
gegangen, dem Mond, den sie stets so geliebt hatte...
Florian erreichte inzwischen einen großen, starken Baum.
Sternenglanz stand unter diesem Baum und Katherina erkletterte ihn.
Es war ihr Lieblingsbaum. Sie ritt so oft wie möglich dorthin.
Von oben aus hatte man eine gute Sicht, man konnte sogar "Lofgab", auch
"Kamm des Friedens" genannt, erblicken. Lofgab war der höchste Berg in
Vernaada. Katherina ergriff das goldene Fernrohr, das an ihrem Gürtel hing.
Sie hatte es von ihrem Vater geschenkt bekommen.
Auf Lofgab lag schon Schnee, und Katherina sah ihn ganz nah vor sich.
Sie lächelte verträumt.
"Was schaust du so? Träumst du schon wieder?", riss sie die spöttische
Stimme ihres Bruders aus den Gedanken.
Er hatte den Baum jetzt ebenfalls erklettert und fuhr sich durch das
kastanienbraune, lockige Haar.
Katherna ließ das Fernrohr sinken und sah ihn an.
"Der Schnee!", flüsterte sie.
"Was ist denn mit dir los? Auf dem Kamm des Friedens liegt immer Schnee!"
"Er verzaubert mich!"
"Hör bloß auf! Komm lieber runter! Wir müssen nach Hause, auf der Burg
warten sie sicher schon auf uns!"
Er selber machte sich schon an den Abstieg. Katherina folgte ihm.
Er hatte ja recht. Doch morgen wolte sie wieder hierher, und Sternenglanz,
ihr treues Pferd, wiehrte traurig, als sie den Wald verließen, um auf das
große, weite Feld zu stoßen, von dem sie im Galopp zur nahe liegenden
"Felsenburg" ritten, ihrem zuhause, dem Mittelpunkt des großen Reiches,
in dem ewiger Schnee und ewige Sonne zusammentreffen.


Erster Abschnitt 1. Kapitel!
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BeitragThema: Re: Leseproben   Sa Jun 27, 2009 1:37 pm

und weiter gehts...

Nach nur 5 Minuten kamen sie an. Das imposante Bauwerk schien schon
ziemlich alt zu sein. Vom größten Turm aus erklang eine Stimme:
"Sie kommen, sie sind wieder da!"
Sofort ging die Zugbrücke hinunter, und ein Mann kam ihnen rasch
entgegen. Er trug eine Krone. Es war der König, ihr Vater, Friedrich von
Löwenstein.
"Endlich!", rief er erleichtert. "Wo wart ihr nur so lange? Eure Mutter ist fast
umgekommen vor Sorge!"
"Im Sonnenwald! Es war wirklich herrlich!"
"Ich verbiete euch, nach 17.00 Uhr heimzukommen! Nicht, dass ihr auch
verschwindet, wie, wie...", seine Augen wurden feucht und sein Blick
betrübt, "wie Maria Sophia, eure Schwester! Oh mein Gott, hilf, dass sie
noch lebt!"
Er ging ohne ein weiteres Wort zur Burg zurück, Katherina und Florian
hinterher.
Sie gingen auf ihre Zimmer und Katherina rief eine Zofe, um sich zum
Abendessen umzukleiden. Sie dachte nach. Über Maria Sophia, ihre
Schwester. 3 Jahre waren lang. Ob sie noch lebte? Wenn ja, hatte sie sich
sehr verändert? Vielleicht war sie nun jede Nacht mit dem Mond unterwegs.
Ein Mädchen im Mond.
Da musste Katherina doch noch lächeln, doch eigentlich war ihr gar nicht
danach zumute.
Es läutete zum Essen. Lustlos ging Katherina in den königlichen
Speisesaal. Ihre Mutter wartete bereits.
"Wo wart ihr?", fragte sie mit einem Hauch von Strenge in der Stimme.
"Im Sonnenwald!", antwortete Katherina.
"Wir haben ein Wettreiten und Zielschießen veranstaltet."
"Bitte bleibt beim nächsten Mal nicht so lange weg."
"Wieso?"
"Wir haben unsere Gründe."
In dem Moment kam der König mit Florian herein.
"Setzt euch, Kinder!", sagte er.
"Wir wissen, warum wir euch verbieten, euch so lange im Wald
herumzutreiben! Die Lefora-Lords aus unserem Nachbarland Kirailan sind in
unser Land eingedrungen! Sie wollen unsere Familie auslöschen, um an den
Besitz zu kommen. Wir leben mit Kirailan in Frieden, aber die Lefora-Lords
haben den König verlassen und große Gruppen gebildet, deren Ziel nun
Vernaada ist! Wir müssen uns in Acht nehmen!"
"Wo haben sie sich versteckt?", fragte Florian jetzt. "Sind sie schon in
unseren Wäldern?"
"Ja. Und wenn ihr nicht aufpasst, schnappen sie euch!"
Das Essen wurde aufgetragen und die Unterhaltung war beendet.
Als sie fertig waren, ging Katherina wieder auf ihr Zimmer.
Sie saß am Fenster und starrte den kugelrunden Vollmond an.
"Sophia, meine Schwester im Mond!", flüsterte sie.
"Kannst du mich hören?"
Und plötzlich war es ihr so, als ging ein leises Flüstern durch die Nacht.
Es klang, als würde der Mond antworten:
"Ja, meine Schwester der Erde...!"
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BeitragThema: Re: Leseproben   Sa Jul 11, 2009 8:01 am

Ja,hier noch eien Leseprobe aus meinem anderem Buch^^

Wolf´s Freunde

Kapitel 8:

Das alte rostige Auto fuhr plötzlich langsamer.Marc lugte durch das Gestrüpp und erkannte das gehässige Gesicht seiner Tante Yolanda.
Er wollte nicht,das sie ihn so sah.
Onkel James hatte ihn vor ihr gewarnt... .Sie sollte nicht sehen,das er seine Wolfs GAbe bereits gebrauchte....Zum Glück fuhr das Auto weiter und Lizzy verwandelte sich zurück.Marc tat dasselbe.
"Und was jetzt?" fragte er und fuhr sich durch die schwarzen Haare.
"Was 'und jetzt?' Jetzt musst du erstmal nach hause!Wir können uns morgen treffen...am besten...kennst du ndie Kirchen Straße?Da können wir uns treffen!Also dann,machs gut!"
Mit diesen Worten rannte Lizzy davon.Ihre langen schwarzen Haare spielten mit dem Wind.
Marc schaute ihr veriwrrt nach.Er kannte sie erst seid heute und hatte sie bereits als'mutig' eingestuft.
Schließlich humpelte er,in Menschengestalt, weiter.

Als er die fast leere Straße zum seinem Haus überquerte,blieb er mitten auf der Straße stehen.
Sein Nacken kribbelte,als würden ihn jemand mit stechenden Augen beobachten.
"Lizzy...?" fragte Marc,ohne sich umzudrehen.
Da fiel ihm ein,das Lizzy eben in die entgegengesetzte Richtung gerannt war...
Mar lief,so schnell es sein verletztes Bein zuließ,zur Haustür und drückte dden Klingelknopf runter.
Als nach fünf Sekunden niemand öffnete,drückte er nochmals die Klingel und blickte sich um.
Beide Straßenseiten waren leer,aber da war doch jemand!
Schließlich öffnete seine Tante Mary die Tür.
Sie sah wütend aus...
"Marc Slanski,wo bist du gewesen!Ein Kino dauert doch keine 3 Stunden!" schrie sie und wurde davon rot.
"Sorry,wir waren noch Eis essen..." meinte Marc,großspruriger als beabsichtigt.
War er wirklich so lange weggeblieben?!Anscheinend schon.
Vielliehct übertieb seine Tante auch nur wieder gnadenlos.
Mary verzog das Gesicht und ging,ohne ein weiteres Wort,zurück in die Küche.
Marc seufzte tief.Er wollte seine alte Tante nicht verletzten,aber wusste sie von dem geheimnis,das ihn umgab?
Er beschloss,sich erstmal um seine bisswunde am Bein zu ümmern und humpelte die alte Holztreppe hinauf.
Als er im Badezimmer ankam,wühlte er in dem Arzneischränckchen,das an der Wand hing.
Er wurde fündig und beäugte den weißen Faserstoff.Der eingewickelt war.
Grinsend schleppte Marc sich ins ein Zimmer,machte die Tür zu und ließ sich aufs Bett fallen.
Er zog ögernd das linke Hosenbein hoch und entblößte die tiefe Biusswunde.
Es sah so aus,als hätte ein Hund seinen Kiefer dort hineingehauen,aber Marc wusste es besser...
Es war ein Wolf.So jemand wie er.
Als er den Verband m sein Bein wickelte,spürte erdas pochen.
Schließlich wischte Marc sich den Schweiß von der Stirn und murmelte: "Fertig..."
Er ließ sich mit ausgebreiteten Armen auf Bett plumpsen und schloss die Augen.
Plötzlich öffnete sich die Tür und ein gesicht blickte herein.
"Onkel James?!" fragte Marc und setzte sich wieder auf.
Das Gesicht mit dem weißen Stoppelbart grinste und meinte: "Ja,ich bins.Schön das du mich erkennst.Darf ich reinkommen?"
Ohne auch nur auf eine Antwort zu warten,trat James ein und schloss die Tür.
Marc standt von seinem Bett auf trat versehentlich mit dem falschen Fuß auf.
Er verzog das Gesicht unter den schmerzen un hoffte,sein onkel hätte nichs bemerkt.
Natürluch war dem nicht so.
"Was hast dui da?" fragte er und deutete mit dme Kinn auf Marc Bein.



(Achrung,das ist noch nicht das ganze Kapitel acht xD)
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BeitragThema: Re: Leseproben   Mi Jul 15, 2009 12:20 pm

Der Mond schien durch die sperlichen Bäume und warf sein Licht auf zwei Gestalten die hinter einem Baum hockten. Es waren Narkash und Pantau zwei Elfendrüder des altern Blutes.Das Blut was noch zaubernkonnte und das die Mythen noch kannte.
Sie waren auf der Jagd, nicht auf der Jagd nach Tieren wie man annehmen sollte da sie wie elfische Jäger gekleidet waren mitihren grünen Wämsen und Hosen, so wie Bögen undKöcherndie sie auf dem rücken trugen.
Sie waren auf der Jagd nach Orks die seit einiger Zeit im wald ihr unwesen trieben , was nicht so schlimmm gewesen wäre, würde sie nicht ein Dunkelelf begleiten.
Das sind die Elfen die sich dem Bösen verschrieben haben oda etwas böses getan haben und vor dem Rat der Elfen fliehen konnten.Den eine böse Tat wird bei den Elfen mit dem Tod bestraft.Doch es gibt Elfen die sich auf das Jagen von Dunkelelfen und anderen bösen Kreaturen spezialisiert haben.Sie haben ihre Magischenkräfte aufgegeben um ihn ihrer Aufgabe perfektion zu erlangen.
Narkash und Pantau wählten diesen Weg weil dunkelelfen eines Nachts in ihr Dorf einfielen und alle töteten.Wahrscheinlich hätten Narkash und Pantau ihr schicksal geteil hätte ihr Vater sie an diesem Abend nicht aus unerklärlichen Grund in den Wald geschickt um Pflanzen zusammeln. Als die beiden Brüder die Planzen zusammen hatten und im DOrf ankammen war alles verwüstet und zerstört und keiner lebte mehr.
Die beiden Brüder erkannten sofort das Dies das Werk der Dunkelelfen war und schworen sich ihr Dorf und ins besondere ihren Vater und ihre Mutter zurächen und schlugen so den weg der Karga ein.
Sie waren dem Trupp schon seit drei Tagen auf der Spur doch der Dunkelelf und seine Orkischenbegleiter liefen schnell und fielen schon lange nicht mehr in ein Dorf ein.
Es schien so als hätte der Trupp das was er brauchte und trat nun seine Rückreise an.
Keiner der beiden Brüder wusste was der Trupp gewollt hatte und das war es was Narkash auhc so aufregte.Wie jedesmal wenn er frustriert darüber war das er nicht wusste was der Trupp gesucht hatte und sie im Dunkeln tappten. Sprach er mit seinem Bruder darüber "Was haben die bloss gesucht ? Pantau wisotust du so als sei es dir egal?" Pantau der eindeutig der ruhigere der Beiden war sagte in seiner ruhigen Art die seinen Bruder oft ärgerte."Sei nicht so ungeduldig Narkash wenn wir erfahren sollen was sie gesucht und anscheinend auch gefunden haben, werden wir es schon erfahren."
Pantau schlich weiter.Der Boden unter ihm war weich und ein Geruch von frischem Laubund Bäumen stieg ihm in die Nase.Er musste sehr leise sein dasie ganz in der Nähe des Trupps waren und nicht entdeckt werden durften.Narkash folgte seinem Bruder ebenso leise.
Auch wenn die Elfen der Karga keine Magischenfertigkeiten mehr haben, besitzen sie dennoch besondere Fertigkeiten.Narkash konnnte zum Beispiel in jeder situation mit seinem Bogen sein Ziel treffen, und Pantau konnte aus fährten erschliesen um welches wesen es sich handelt konnte einigermassen sagen welchen weg sie nahmen un was für waffen sie bei sich trugen oda ob sie andere wesen auf dem rücken oda anders beförderten.
Narkash nahm seinen Bogen in die Hand.Er hatte so den verdacht das er in Gebrauchen konnte und so ging er dem reflex nach.
Es war alles leise als sie sich dem Lager des Dunkelelfen und seiner Begleiter näherten.
Plötzlich hörte man ein surren und ein Pfeil schoss knap an Narkashs Kopf vorbei und schlug in den nächsten Baum ein.Schnell zog dieser einen Pfeil aus dem Köcher und schoss in in die Richtung aus der der Pfeil kamm.Man hörrte ein schmatzen und dann ein dumpfes aufschlagen worauf weitere geschosse folgten die aba nur an Bäume traffen da Narkash und Pantau schon auf je einem Baum waren und dort nach den Feinden ausschau hielten.Sie entdeckten vier Orks die sich hinter Bäumen versteckten und eine Ork leiche, doch wo war der Dunkelelf. Als Pantau hinter sich ein rascheln vernahm fuhr er herum und sah in das Anlitz des Dunkelelfen. Der auch schon sein Schwert zückte um Pantau zu enthaupten doch bevor der Dunkelelf überhaupt dazu kamm wurde ein Pfeil abgeschossen der den Kopf des Dunkelelfen durchborte.Der Dunkelelf fiel darauf vom Baum und als die Orks den toten Dunkelelfen erblickten versuchten sie zu fliehen doch Narkash und Pantau spickten sie mit Pfeilen.Pantau sprang vom Baum und durchsuchte den Dunkelelfen. Was er bei dem Dunkelelfen fand schockierte ihn zu tiefst.Es war eine Halskette doch nicht die Halskette war bedeutend sondern der Rubin der an der Halskette befestigt war.
Der Rubin war der Stein der Antaren ein altes Zauber Volk was der überlieferung nach die Vorfaren der Elfen waren.
Pantau riss die Augenweit auf und verlieh damit seinem Schrecken einen noch beängstigenderen Anblick. Er zeigte den Rubin auch seinem Bruder der ihn Ratlos anguckte.
"Das is der Stein der Antaren unseren vorfahren.Das Volk aus dem wir der üerlieferung nach abstammen." Sein Bruder der ihn vorher erst Ratlos angeguckt hat ging jetzt ein Licht auf was aba nicht sehr viel daran änderte das Narkash seinen Bruder und seine Erschrockenheit nicht verstand."Ja und was soll das jetzt heissen." pantau starte seinen Bruder etwas verärgert an."Der Stein wird vom Rat der Elfen schon seit Jahrhunderten gesucht und es wurde gesagt das jeder der ihn findet ihn unverzüglich beim Rat abgeben soll und dafür fürstlich entloht wird. Der stein besitzt versteckte magische Kräfte und jeder Magier kann sie anzapfen wenn er denn weis wie.Wir müssen den Stein sofort zum Rat brinen damit er nicht noch in falsche Hände geräht."Narkash der erst nach dem fürstlich entlohnen zugehört hat sagte:"ja lass in uns zurück bringen." auch wenn ihn störte das er jetzt seinen Bruder die Führung überlassen musste freute er sich dennoch auf die belohnung die ihm bevorstand.
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BeitragThema: Re: Leseproben   Do Jul 16, 2009 2:17 am

Ich geb euch nochmal was von Eishändler, komme gut voran!
Mal ne Kostprobe aus Kapitel 3, unvollständig:


3. Kapitel

Am Mittag kam Katherinas Mutter hinein. Dieselbe Zofe wie am Vormittag
stand mit einem Tablett in der Tür. Katherina lächelte ihr dankbar, aber
unauffällig zu, was die Zofe ebenfalls zu einem leichten Lächeln bewegte.
Die Königin, ihre Mutter, fing gleich an:
"Also, bitte, was war gestern los, dass du mich so sehr belogen hast?"
"Ich habe die Wahrheit gesagt, Mutter, du musst mir glauben!"
"Ich weiß nicht, wieso ich das tun sollte!"
"Frag Florian einfach nochmal! Lass ihn zu mir kommen, damit ich ihn fragen
kann, warum er für Vater lügt!"
"Er lügt nicht! Du lügst!"
"Aber ich habe dir schon so oft gesagt, dass es die Wahrheit ist!"
"Ach, tatsächlich? Und wieso soll ich es dir glauben?"
"Ich würde sagen, wenn ich lüge, aber die Wahrheit kann ich nicht
verleugnen! Ich bin deine Tochter, wieso vertraust du mir nicht?"
"Wieso sollte ich meinem Mann, meinem Sohn und einem Wächter,
insgesamt drei Leuten, nicht vertrauen?"
"Vater ist habgierig und der Wächter ist auf der Seite des Königs!
Florian wurde von Vater überredet, mitzuspielen, sicher mit Gewalt!
Vater ist kein Mensch, wie er mal einer war, er ist ein Monster!"
Das war zu viel. Ihre Mutter schlug Katherina ins Gesicht.
"Was sagst du da? Wiederhole es, und du bist tot!"
In dem Moment trat die Zofe auf den Wächter ein und schubste die Königin
zur Seite.
"Lauf weg!", schrie sie Katherina zu und rannte selbst den Flur entlang.
Katherina ließ sich nicht zweimal auffordern, in Windeseile lief sie den
Korridor Richtung Haupttür nach draußen, direkt in die Freiheit!
Sie gelangte problemlos bis zu den Stallungen und holte schnell
Sternenglanz hervor. Sie dachte natürlich nicht daran, ihn vorher zu satteln.
Sie war froh, überhaupt hier wegzukommen. Dicht hinter ihr hörte sie
Schritte, verursacht von Männern mit schweren Rüstungen. Die ersten
Wachen kamen also schon. Wie schnell das ging.
'Nichts wie weg', dachte Katherina panisch. Sie schwang sich auf das Pferd
und ritt los, direkt durch die Wachen durch, über die kleine Wiese neben den
Ställen und weiter über das große Feld. Schon nach ein paar Minuten fand
sie sich im Sonnenwald wieder und ritt im Galopp zu "ihrem" Baum, auf dem
sie noch vor kurzer Zeit fröhlich herumgeklettert war.
Sie schwang sich eilig von Ast zu Ast, bis sie endlich oben war, nahm das
Fernrohr und blickte über Feld und Burg. Sie sah den wütenden König, ihren
Vater, mit seinen besten Leuten das Feld entlanggaloppieren, und die
Königin, ihre Mutter, auf der Burg auf- und ablaufen, warscheinlich aufgeregt
und ungeduldig wartend.
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BeitragThema: Re: Leseproben   Fr Jul 17, 2009 9:40 am

Und nochmal weiter mit Kapitel 3:


Dann kletterte Katherina wieder vom Baum und ritt weiter, immer tiefer in den
Sonnenwald hinein, um dem König zu entwischen. Sie ritt ohne Pause,
ungefähr zwei Stunden lang, dann lies sich sich erschöpft vom Pferd fallen
und ruhte eine Viertelstunde lang aus. Dann sah sie den Boden, der aus
weichem Moos bestand, in welchem man die Hufabdrücke ihres Pferdes
deutlich sah, und sie stieg schnell wieder auf.
"Durch das Moos sieht man deine Hufspuren zu deutlich. Sie würden uns zu
leicht verraten.!", sagte sie zu Sternenglanz.
Dann ritt sie erst ein paar Minuten nach Osten, dann in ihren eigenen Spuren
rückwärts zu ihrem Lagerplatz und von dort aus nach Norden, wo bald erst
Kies, dann größeres Gestein kam, in dem die Spuren schwer zu entdecken
waren. Ihre vorgetäuschte Fährte würde sicher für ein wenig Verwirrung
sorgen. Sie war aus Süden gekommen, und würde sich nach Norden
wenden, später ein wenig nach Osten. Richtung Schnee. Richtung
Lamgebla. Ob sie dort jemand suchen würde? Vielleicht, wenn Florian etwas
sagte. Sie erinnerte sich zurück, es war ungefähr 3 Jahre her.
Es war an dem Tag, als sie erfuhren, dass die Lefora-Lords die Wälder
unsicher machten. Jetzt waren diese ja wieder weg, zum Glück...
An diesem Tag hatten sie ein Wettrennen zu Pferde und ein Wettschießen
veranstaltet. Katherina lächelte bei den Gedanken an diese schöne
Erinnerung.
An diesem Tag war sie auf ihren Lieblingsbaum, die große, helle Eiche,
geklettert, und hatte durch das Fernrohr den Schnee angeschaut. Der
Schnee hatte sie verzaubert, und Florian hatte dazu nur gelacht. Ob er
sich noch erinnerte? Katherina seufzte und galoppierte einen steilen Felsweg
hinauf, dann wieder gerade weiter, auf harter, trockener Erde.
Sie ritt ab und zu auch langsamer, aber sie ritt und ritt, bis sie merkte, dass
es bald Abend werden würde, obwohl es noch sehr hell war.
Also sah sie sich genauer in der Umgebung um. Sie war noch nie in diesem
Gebiet gewesen und nun doch ein wenig ängstlich. Nach einer Weile wurde
es dann dunkel und Katherina legte sich in der Nähe eines kleinen Baches
nieder. Sie dachte über den Tag nach. Plötzlich erschrak sie.
Die Zofe! Sie hatte ihr so sehr geholfen, dass Katherina nur hoffen konnte,
dass die Zofe nicht erwischt worden war.
Wieso hatte sie das eigentlich getan? Darüber würde sie später nachdenken.
Jetzt wollte sie nach diesem Tag erstmal nur schlafen.
Erschöpft sah sie zum Vollmond, dann schlief sie ein.
Sie fühlte sich nun gut, sicher behütet von dem Mond, denn sie erkannte ihre
Schwester darin.
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BeitragThema: Re: Leseproben   So Mai 30, 2010 2:29 am

Hallo,

also ich poste hier einmal eine Geschichte, welche ich einmal angefangen habe zu schreiben, jedoch nie vollendet habe, da ich sie auf eine Seite gestellt habe & sie dann leider gelöscht wurde, weil die Homepage neu aufgesetzt wurde. Habe auch leider nur mehr einen Teil des ersten Kapitels. Dummerweise hatte ich sie nicht am PC gespeichert


~~>[" Schattenspiegel "]<~~



Kapitel 1



Ich blicke noch einmal zurück. Hinter mir liegt sie, meine Welt. Heimat. Gefängnis. Hölle. Voller Verachtung wende ich mich ab und mache den entscheidenden Schritt. Den einen Schritt, der mein Leben verändern wird. Langsam, andächtig hebe ich mein Bein und schreite durch die kalte, silberne Oberfläche meines Spiegels.

Schwärze. Endlose Schwärze umfängt mich, doch mir kommen keine Zweifel. Ich weiß, dass meine Entscheidung richtig war. Alles ist besser als der Ort meiner Vergangenheit.
Ein silbriger Lichtschein erscheint vor mir. Bedächtig bewege ich mich auf ihn zu. Er fällt direkt auf mein Gesicht, doch blendet er mich nicht. Streift meine Augen mit angenehmer kühle.

Inzwischen kann ich seinen Ursprung erkennen. Nicht weit von mir öffnet sich die Schwärze in eine wunderschöne Waldlichtung. Der Mond bescheint den spiegelglatten See, auf dessen Oberfläche die Abbilder tausender Sterne funkeln. Ein lautloses Lachen umspielt meine Mundwinkel. Es ist war. Die Spiegelwelt. Sie existiert.
Vorsichtig, um die gerade erschienene Umgebung nicht zu verscheuchen, streichle ich mit meinem schmalen Finger die Rinde einer großen Eiche. Sie fühlt sich fest an, so wirklich, so wunderbar. Mit leichten Schritten gehe ich zum Ufer des Sees, streiche das Schilf beiseite und beuge mich über das schwarze Wasser. Mein Spiegelbild lächelt mich an, blass und schwarzhaarig. Ich tauche meine Hand in das kühle Nass und beobachte, wie die Wassertropfen an meiner Haut abperlen.

Versunken in diesen Anblick bemerke ich ihn erst, als ich seinen Atem im Nacken spüre. Spüre den Griff seiner kalten Finger an meinem Oberarm. Immer noch lächelnd wende ich mich um und blicke in das weiße Gesicht, aus dem die violetten Augen begierig funkeln. Es sind wunderschöne, tiefgründige Augen, die die Abgründe hinter ihnen doch nur erahnen lassen.
"Meinen Teil der Abmachung habe ich gehalten. Nun ist es an dir." Seine Stimme klingt bedrohlich drängend.
Ich schweige, halte seinem Blick stand. "Bald."
Er ächzt und richtet sich auf. "Du kennst die Dringlichkeit meines Begehrens. Du weißt, was es mir bedeutet."
Ich genieße die Verzweiflung, die sein ohnehin perfektes Gesicht beinahe noch vollkommener erscheinen lässt.
"Ja, ich weiß es." Dann schweige ich weiter.
"Ich habe dich gesucht, ich habe dir von den Spiegelwelten berichtet, ich habe dir das Betreten ermöglicht! Warum verweigerst du mir meinen Lohn?"
Ich mustere ihn, seinen schlanken, muskulösen Körper, gehüllt in einen schwarzen Umhang. Er wirkt angespannt. Das Mondlicht lässt seine Haut magischer glitzern, als es irgendein Licht der Wirklichkeit jemals vermocht hätte. Oder war dies die Wirklichkeit? Meine alte Welt erscheint mir bereits nur noch wie eine vage Erinnerung. "Warum schweigst du?" Sein Drängen reißt mich aus meinen Gedanken.
Ich erhebe mich ebenfalls. Lautlos. Ich kenne ihn. Ich weiß, was ihn bewegt. Ich kenne seine Gefühle.

Sie sind den meinen so ähnlich.
Mit dem Finger streiche ich über seine Wange. Es fühlt sich an, als würde ich einen kalten, geschliffenen Stein berühren.
"Ich verweigere die Belohnung nicht. Ich sagte bald."
Er greift nach meinem Handgelenk. Ein Schauder durchläuft meinen Arm. In seinem Blick sehe ich Gier, doch auch Anzeichen von Zärtlichkeit.
"Bei Vollmond treffen wir uns erneut hier. Dann löst du dein Versprechen ein." Spricht es und löst seinen Griff.
Ich schenke ihm eine Andeutung eines Lächelns, dann wendet er sich ab und verschmilzt mit dem Schatten der Bäume.

Noch zehn Tage. Noch zehn Tage bis der Vollmond am Himmel steht. Sein Schein wird mein Schicksal besiegeln. In dieser Nacht werde ich an diesem See warten, warten auf den Preis meiner Erlösung. Den Kuss, der mir das Leben aus den Adern saugen wird, der mir den Schlaf rauben, mir die Menschlichkeit stehlen wird. Den Kuss des Vampirs.
Leicht melancholisch betrachte ich erneut mein Spiegelbild. Ich wirke bereits als Mensch wie eine Untote, wozu mein schwarzes, tief ausgeschnittenes Kleid nicht unwesentlich zu beiträgt. Was übrigends keinesfalls negativ gemeint ist. Um ehrlich zu sein - selbst unter meinem kritischen Blick sehe ich hinreißend aus.
Nun, hoffentlich hat es auch auf ihn so gewirkt... Toya, den Vampir, der mich aus der Verzweiflung meines Lebens gerettet hat. Der Vampir, der mir mein Leben nehmen wird.
Ich seufze und kehre dem See, der Waldlichtung den Rücken zu.
In den Wald hinein führt ein Pfad. Ich betrete ihn.
Während des Weges lasse ich meine Gedanken schweifen, konzentriere mich auf nichts, setze beinahe schlafwandlerisch einen Fuß vor den anderen.
Ich habe keine Angst. Nicht vor den gespenstischen Schatten, die die Bäume im Mondlicht werfen, nicht vor dem Ruf eines Kauzes, der von weither erklingt. Ich gehe nur.

Ich werde mein Leben verlieren. Stimmt das überhaupt so?
Ich werde Unsterblichkeit erhalten. Bedeutet das nicht, dass mein Leben ewig währen wird?
Es heißt, Vampire hätten keine Seele. Doch wie kann das sein?
Ist es nicht die Seele, die ein Wesen fühlen lässt, die es erst existieren lässt?
Ich denke an Toya, den Ausdruck in seinen Augen. Er fühlt zweifellos.
Was ist also schlecht daran, zu den Untoten zu gehören?

Die Ruhelosigkeit deines Geistes. Das ewige Verlangen nach dem Blut der Menschen. Das Leben, das sich rast- und schlaflos nur darauf zu richten scheint, Tod zu bringen.

Nein, nicht Tod. Unsterblichkeit. Leben.
Meine Zweifel schwinden nicht.

Doch es ist ein falsches Leben.
Der Gedanke drückt sich quälend langsam in mein Bewusstsein. Es ist ein Leben außerhalb des Guten, außerhalb von Licht und Wärme.

Es ist meine Zukunft.



Ich hatte in dieser Geschichte schon ca. 8 Kapitel geschrieben.

Lg Luna
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Givaan

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BeitragThema: Re: Leseproben   So Mai 30, 2010 11:16 pm

Dann setzte die Geschichte doch bitte in den Literaturthread, dort kannst du dann auch weiter schreiben und wirst Kritiken erhalten ,) Kleiner Tipp am Rande

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

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