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 Auraya [Fähe]

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Auraya

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Neuankömmling

BeitragThema: Auraya [Fähe]   Do Aug 11, 2011 8:13 am









»TITEL
Die Rastlose
»HERKUNFT
Ich weiß nicht woher mein Name stammt... meine Mutter hatte es mir nie verraten, und irgendwann, als es mich tatsächlich interessierte, konnte ich sie nichtmehr fragen.
(offiziell aber habe ich ihn aus einem Buch... ^^)

»SPITZNAME
Es interessiert mich nicht, ob du dir irgendwelche Spitznamen einfallen lässt, so wie viele vor dir. Viele nennen mich allerdings Aura, oder Raya. Manche auch Aya. Such dir einfach etwas aus, oder bleib bei Auraya, das ist mir egal.
»ALTER
3 1/2 Jahre
»GESCHLECHT
Fähe



»CHARAKTER
Wie ich bin, fragst du? Oh, das kommt ganz auf meine Laune an. Mal bin ich freundlich, hilfsbereit und nett, dann plötzlich mürrisch und in mich gekehrt. Die meiste Zeit allerdings bin ich ruhig und besonnen oder ziemlich frech, meine große Klappe hat mich schon in so manche Schwierigkeiten gebracht. Nur wenn ich irgendwo neu hinzukomme braucht es oft eine Weile, bis ich mich eingewöhnt habe und völlig ich selbst bin.
Ich bin nicht sonderlich anpassungsfähig, lebe lieber nach meinen eigenen Regeln und unterwerfe mich nur äußerst ungern. Nunja, ich bin halt einfach daran gewöhnt mein eigener Herr zu sein. Wenn man mich jedoch in meine Schranken weist, dafür sorgt dass ich mir meines Platzes wieder bewusst bin, bereite ich relativ wenig Probleme was das betrifft.
Ich bin ein riesiger Sturkopf, was ich mir vornehme versuche ich prinzipiell auch mit aller Macht durchzuziehen. Wenn es sein muss gehe ich für meine Ziele auch gerne mal über Leichen. Grausam, meinst du? Gut möglich. Doch wen kümmerts? Ich bin schließlich nicht die Einzige die so denkt, und es hat mir schon so manches Mal mein hübsches Fell gerettet.
Einige meinen ich sei arrogant, aber ich sehe das anders. Ich kenne einfach nur meine Stärken, und ich bin der Auffassung dass es sich eindeutig leichter und glücklicher lebt wenn man mit sich selbst zufrieden ist. Und das bin ich - uneingeschränkt. Nunja, ich gebe zu, manchmal überschätze ich mich selbst vielleicht ein wenig, aber komm schon, wem passiert das nicht ab und zu?
Es gibt Tage da rede ich wie ein Wasserfall, und manchmal gebe ich auch bewusst wirres Zeug von mir. Ich liebe es in verwirrte Gesichter zu schauen, oder wenn ich Andere zur Weißglut treibe. Aber keine Sorge, in so einer Laune bin ich nicht allzu oft. Meistens überwiegt meine stille und nachdenkliche Seite, und ich ziehe mich gerne mal etwas zurück.
Mein Vertrauen zu gewinnen ist nicht leicht. Sollte es aber mal soweit kommen, dann kann man mit meiner absoluten Loyalität rechnen. Für die denen ich vertraue und die ich liebe gehe ich durchs Feuer.
Ich bin nicht sonderlich nachtragend, doch ich vergesse nie. Das bedeutet für dich, dass du mich zwar verletzen kannst (sei es nun seelisch oder körperlich) und ich es dir vergebe, dass ich aber stets daran denken werde was du getan hast wenn ich später mit dir zusammen bin. Ich werde es dir nicht lange übel nehmen, aber in deiner Gegenwart von da an vorsichtiger sein und aufpassen, keine Schwachstellen mehr zu zeigen.
Zudem bin ich sehr freiheitsliebend, liebe die Jagd und das Rennen. Das Stillsitzen fällt mir schwer, ich bin scheinbar einfach rastlos. So rastlos wie meine Gedanken. Mich hält nichts, nirgends, außer meine Vernunft und dieses merkwürdige Gefühl.

»CHARAKTERZITAT
Nimm mich mit bis zum Horizont,
Zeige mir das Ende meiner Welt.
Nimm mich mit bis ans große weite Meer
Und gib mir meine Hoffnung zurück.
Keltenherz - Zeit zu gehen

»STÄRKEN
•Loyalität
•Durchhaltevermögen
•Jagen
•Beschützerinstinkt
•Ehrlichkeit

»SCHWÄCHEN
○Selbstüberschätzung
○Stolz
○Stimmungsschwankungen
○Sturheit (obwohl die mir auch ab und an von Nutzen ist)
○Anpassungsfähigkeit (die zu einem Großteil halt einfach fehlt)

»VORLIEBEN
•Natur
•Freiheit
•Essen

»ABNEIGUNGEN
○Lügen
○Feuer (wohl eher Angst als Hass)
○Aufdringlichkeit




»SCHULTERHÖHE
82 cm
»GEWICHT
58 kg. Schäm dich, mich einfach unverblümt nach meinem Gewicht zu fragen!
»FELLFARBE
Mein Fell ist schneeweiß, mit silbergrauer Fellzeichnung.
»AUGENFARBE
Gelblich, hell, mit etwas Grün darin..
»RASSE
Timberwolf
»AUSSEHEN
Ich bin eine ziemlich große und kräftige Fähe, schon damals konnte ich locker mit meinen Brüdern mitziehen was die Stärke betraf. Nichts desto trotz sieht man mir noch ganz gut an, dass ich eine Fähe bin. Mein Fell ist dicht, glänzend und gesund, meine Pfoten relativ groß. Mein Rücken und mein Gesicht sind silbergrau bis dunkelgrau gezeichnet, doch das Weiß ist vorherrschend. Außerdem ist meine Schwanzspitze dunkel. Ich gehe immer erhobenen Hauptes durch die Welt, meinem ausgeprägten Selbstbewusstsein sei Dank. Du wirst mich also sogut wie nie geduckt und ängstlich umherschleichen sehen, doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Was kann ich noch groß zu mir sagen? Nun, ich bin halt einfach schön, Punkt.
»BESONDERHEITEN
Ich habe ein paar Narben, ja, von alten Auseinandersetzungen. Doch mein dichtes langes Fell überdeckt die Narben... dem Himmel sei Dank. Sonst könnte man sie ja tatsächlich als Makel ansehen. Ansonsten denke ich nicht dass irgendetwas an mir "außergewöhnlich" ist - von meinem ganzen Selbst mal abgesehen.



»VATER
Conall, mein lieber Vater. Er war stets gerecht, ein weiser Rudelführer. Ich glaube er mochte mich von allen Welpen ganz besonders, weil ich so anders war... viel größer als meine Schwestern. Ich sehe ihm nicht ähnlich, doch die Stärke und meinen Charakter habe ich von ihm, denke ich. Er leitete das Sturmrudel, bis zu seinem Tod.
»MUTTER
Melana. Sie war wundervoll, doch im Gegensatz zu meinem Vater sah sie in mir nichts Besonderes. Vielleicht gut so, denn oft holte sie mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Ohne sie wäre ich womöglich noch arroganter. Sie war klug, schön, aber dafür auch listig und schnell wütend. Dennoch war sie eine gute Alpha meines Geburtsrudels.
»GESCHWISTER
Ich habe vier Geschwister - zwei Brüder und zwei Schwestern. Phelan und Ciar, meine geliebten Brüder. Sie gehen mittlerweile eigene Wege. Und dann noch Louve und Zili, meine beiden Schwestern. Als ich fortging blieben sie beide beim Sturmrudel. Ich weiß nicht ob das noch heute der Fall ist, doch ihnen stand ich nie so nahe wie meinen Brüdern.
»PARTNER
Partner... nein, soetwas hatte ich noch nicht. Bisher zog ich nur allein umher, und damit kam ich auch immer super klar.
»VERGANGENHEIT
Ich wurde damals in einer kleinen Höhle geboren, mit meinen vier Geschwistern. Fünf an der Zahl, und alle waren sie auf ihre eigene Art etwas Besonderes. Die ersten Wochen wuchsen wir, an unsere Mutter gekuschelt, wohlbehütet auf, doch natürlich zog es uns immer nach draußen, neugierig wie wir waren. Sobald es uns erlaubt war machten wir also draußen die Welt unsicher, wussten nichts von der Grausamkeit der Welt, weil alles einfach nur faszinierend war und nichts böse schien. Abends lauschten wir oft den Geschichten der Ältesten, Skotia. Sie setzte mir und meinen Brüdern so manche Flausen in den Kopf, wenn wir alte Legenden und Geschichten zu ernst nahmen und uns plötzlich selbst auf die Suche nach magischen Fellen und ähnlichem machten. Doch Gottseidank erwischte uns immer irgendein Rudelmitglied, bevor wir uns zu weit entfernten und vielleicht sogar verliefen.
Damals war die Welt perfekt, so voller Wunder. Doch ziemlich kurz war diese Zeit, und schnell waren wir aus dem Welpenalter heraus. Als Jungwölfe wurden wir schon ganz anders gefordert, bald schon brachte man uns die Jagd bei, und sie stellte sich bei mir als eine große Leidenschaft heraus, ebenso bei Ciar.
Schnell wurden wir erwachsen, in mir und meinen Brüdern regte sich der Drang fortzuziehen, eigene Wege zu gehen. Kurz bevor wir dazu kamen fortzugehen wurden unsere Eltern getötet. Meine Mutter war in einer Menschenfalle gefangen, und mein Vater wollte sie vor den Zweibeinern beschützen, die bald kamen um sie zu holen. Doch sie töteten auch ihn, legten sogar Feuer. Der Rest des Rudels überstand es aber, und ein anderer Rüde spielte sich zum Alpha auf. Reschko, der schon lange auf seine Chance gewartet hatte. Er war zwar schwächer als Vater, aber doch stärker als die restlichen Rüden des Rudels.
Nun hielt uns dort nichtsmehr, und wir zogen los, ziellos und rastlos, wanderten immer weiter. Gemeinsam jagten wir, kamen gut zurecht. Doch Phelan sehnte sich nach einem eigenen Rudel und verließ uns bald. Ich verstand es nicht... ich brauchte kein Rudel, ich brauchte nur meine Brüder, die Jagd und die Freiheit. Vielleicht war ich damals einfach noch zu jung um es so zu betrachten wie er. Noch nicht bereit, mich an ein Rudel zu binden, mich irgendwem zu unterwerfen außer meiner Familie. Es widerstrebte mir schlichtweg.
Aber ich war nicht lange traurig darüber dass Phelan fortging, und Ciar und ich zogen weiter. Lange wanderten wir umher, bis auch Ciar den Gedanken fasste sesshaft zu werden.
"Du kannst mit mir kommen, Schwester. Ein Teil meines Rudels werden." Ich kann es ihn noch genau sagen hören.
"Nein, Ciar. Du gehst deinen Weg und ich gehe meinen. Es ist schade, aber..." Meine Stimme versagte. Ich wollte in kein Rudel, doch einsam und allein durch die Gegend streifen... das war auch nicht gerade wünschenswert.
Wir gingen von da an getrennte Wege, und ich war allein. Ich musste viele Kämpfe austragen, zog mir einige Verletzungen zu und nicht selten hungerte ich, weil die Verletzungen mir den Erfolg bei der Jagd verwehrten. Ich dachte viel nach, über mich und mein Leben, über die Welt und über den Sinn. Der Sinn meines Lebens bestand in der Freiheit, doch ich spürte etwas, ein Verlangen, nach der Sicherheit und dem Schutz eines Rudels, so plötzlich. Nur wenige Monate nach Ciars Verschwinden. Und kaum später begab ich mich auf die Suche, nach einem Ort an dem ich Verweilen kann. Nach Anderen, mit denen ich jagen kann. Erst viel zu spät war mir klargeworden dass die Einsamkeit nichts für mich ist, und nun, da ich es wusste, war es einfach an der Zeit.




»REGELCODE
Gelesen und Akzeptiert. Gez. Givaan
»SCHRIFTFARBE
#546e16
»ABWESENHEIT
Entweder folgt sie dem Rudel schweigend und nachdenklich, oder sie streift allein in der Nähe umher, ohne Probleme zu machen.
»NAME
Josi
»ALTER
18
»BILDQUELLE
hier


Zuletzt von Givaan am Do Mai 10, 2012 6:10 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet (Grund : und noch ein Versuch... (:)
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Givaan

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ALTER : 23
ORT : Am Ort des Geschehens

Charakterinformationen
Gesundheit:
85/100  (85/100)
Hunger/Durst:
40/50  (40/50)

BeitragThema: Re: Auraya [Fähe]   Do Mai 10, 2012 6:14 am


Gelesen und angenommen.

Beide Leitwölfe gaben ihr WoB.

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

x male x 5 years x leader of the pack x black devil x
True Love Comes But Once - Just With You
Zanba
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http://moonwolves.forumieren.com/die-jetzigen-f26/givaan-leitwolf-t98.htm
 

Auraya [Fähe]

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