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 Raven [Rüde]

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AutorNachricht
Raven

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ALTER : 21
ORT : beim Kampf

Charakterinformationen
Gesundheit:
30/100  (30/100)
Hunger/Durst:
20/50  (20/50)

BeitragThema: Raven [Rüde]   Do Feb 03, 2011 8:54 am








LAUSCHEN | SCHWEIGEN






››› NAME & TITEL
Raven | kein Rufnamen | das Rabenherz |
    "Es ist seltsam. Man könnte meinen, die Ammenmärchen von den Namen, die wie maßgefertigt für jeden einzelnen Wolf sind, stimmen. Woher wusste meine Mutter - Honovi sei ihr gnädig - , dass ich genau diesen Namen tragen soll? Ich weiß es nicht, keiner weiß es. Aber er passt - nicht nur zu meiner Erscheinung, sondern auch zu dem Rabenherz, dass in mir schlägt.
    Woher der Name stammt ist mir auch ein Rätsel. Vielleicht wählte sie ihn für den schönen Klang. Den Titel aber ... den gab mir Thor selbst. Denn schließlich ist er mein Atmen, mein Leib, mein Herz. "


››› GESCHLECHT
Rüde |
    " Ich bin ein Vertreter des männlichen Geschlechts - Honovi sei's gedankt! Es gibt eigentlich viel zu wenig Rüden für diese hohe Anzahl an Fähen. Vielleicht finde ich unter diesen eine, die mir gleich ist ..."


››› ALTER
5 Jahre |
    " Es hat seine Vor-, sowie Nachteile, wenn man älter wird. Man ist weiser als Jungwölfe, erfahren, kann Situationen einschätzen und hat eine gewisse Ehrfurcht vor dem Tod. Allerdings beeinträchtigt mich das zunehmende Alter ein wenig. Ich bin nicht mehr ganz so schnell, wie als Jungspund. Schneller als der Wind, als das Licht bin ich gerannt, zusammen mit den Raben. Ob ich fliegen konnte? Es gab Zeiten, da glaubte ich das. "






››› CHARAKTER
Raven. Ein Name, der viel von sich vermuten lässt. Bei seinem Titel 'Das Rabenherz' ist es nicht anders. Sobald er seinen Namen kundtut, denken die meisten an den Vogel - den Totenvogel, ein mit Akando im Zwielicht mordender Hüne. Doch schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase verfliegt diese Illusion, die Assoziation, die die meisten Wölfe bei Raven haben. Denn eigentlich hat er nur wenig mit dem Bild des Bösen zu tun. Ja, er ist sogar gegen sämtliche Formen von sinnloser Gewalt, Strenge und Mordlust.

    " Schließlich hat jeder eine Chance auf Leben. Wieso sollte ich also boshaft und rachsüchtig sein, wenn wir mir doch niemand ein Leid's getan hat? "


Raven ist ein eher ruhiger Rüde, welcher sich gut mit Gleichgesinnten und anderen Wölfen versteht. Er hat eine gewisse Kühle an sich, die allerdings nur etwas mit seinem ständigen Grübeln zu tun hat. Lieber nachgedacht, als später keine Ahnung - das würde er antworten, wenn man ihn auf seine Nachdenklich ansprechen würde.

    " Ich bin ein Denker; und daran sehe ich nichts falsches. So verstehe ich viel mehr, was um mich herum passiert, als so mancher, der nur durch die Welt geht, und nicht auf die Details achtet, die das Leben so kostbar machen. "


Der schwarze Rüde ist trotz seines Aussehens, welches eher schüchtern wirkt, dickköpfig. Hat er einmal eine Idee, von der er überzeugt ist, so versucht er sie sachlich für alle verständlich zu machen, um sie den Anderen zu erklären. Zur Not wird er dann auch etwas kantig und verschließt sich, obwohl er im Grunde nur für sein Recht und für ein besseres Ende kämpft.

    " Es ist Schwachsinn, sich nicht für seine Überzeugung einzusetzen. Wenn man eine gute Idee hat, dann muss man doch dafür kämpfen und sich so darstellen, dass auch die anderen Rudelmitglieder den Hintergrund an der Sache sehen. Sonst wird man doch nie zufrieden. Und wenn man mit anderen Wölfen noch einen Kompromiss eingehen kann und die Ideen teilweise sogar 'vermischt' werden, damit jeder ein Teil dazu beigetragen hat - dann finde ich es erst recht vortrefflich!"


Raven ist ein loyaler und treuer Kumpan. In der Jagd, in Besprechungen sowie in Diskussionen ist er beinahe unabkömmlich. Er beteiligt sich meist aktiv am Rudelleben mit und hat auch keine Scheu auf andere oder fremde Wölfe zuzugehen. Sein Vertrauen und seinen vollen Beistand erringt man leicht. So bald man sich allerdings einmal zu tief hinabgesetzt hat und womöglich auch noch anderen schadete - dann ist es mit dem Vertrauen aus.

» Unten im Tal liegt mein Leben,
wie ein verlassenes Schiff,
wie eine Haut die man abstreift.
War das wirklich mal ich?

Noch hör ich Stimmen die rufen:
"Das schaffst du nie komm zurück!
Auf diesem Berg war noch keiner von uns,
wer es versucht ist verrückt."

Doch ich muss frei sein,
einfach nur frei sein,
vogelfrei durch den Wind.
Einfach rasend schnell durch die Wolkenwand,
weil dahinter die Zukunft beginnt.
Möchte frei und schwebend versinken,
in Wasserfällen aus Licht.
Hier bin ich!
Ich bin wieder ich.
Hier bin ich!
Ich bin ich!

Ich hatte nichts mehr zu sagen,
meine Träume war'n schal.
Man kann sich selbst nicht ertragen,
alles völlig egal.

Hier kann ich mich wieder lieben,
wasch meine Seele im Fluss.
Die Götter geben mir ihren Segen,
ich hab es immer gewusst.

Doch ich muss frei sein,
einfach nur frei sein,
vogelfrei durch den Wind.
Einfach rasend schnell durch die Wolkenwand,
weil dahinter die Zukunft beginnt.
Möchte frei und schwebend versinken,
in Wasserfällen aus Licht.
Hier bin ich!
Ich bin wieder ich.
Hier bin ich!
Ich bin ich!

Unten im Tal liegt mein Leben,
wie ein verlassenes Schiff,
wie eine Haut die man abstreift.
War das wirklich mal ich?
«


    " Dieses Lied wurde mir mit auf den Weg gegeben. Und ich werde es immer in meinem Herzen tragen und es nie vergessen ... "














» Stärken

» Schwächen
» andere von seinen Ideen überzeugen» durch das Alter etwas langsam
» guter Läufer und Jäger» könnte niemals töten
» teils lebensfroh; bringt gern Freunde in schweren Phasen zum lachen» wer einmal sein Vertrauen verletzt, wird nie wieder an ihn heran kommen

________________













» Vorlieben

» Abneigungen
» Nacht | Dunkelheit» grelles Sonnenlicht
» Sturm | Wind» Einöde
» ein gutes Sozialverhältnis im Rudel» sinnlose Morde

››› AUSSEHEN
Wie gesagt, Raven wird meistens zu erst nach seinem Aussehen interpretiert. Ein schwarzer Rüde, stattliche Größe, schlanke Beine und Augen, die unwirklich intensiv sind. Sein Auftreten ist majestätisch, elegant und geschmeidig. Langsam beginnt das Alter seine Spuren an dem Rüden zu hinterlassen. Hier und dort ist das Fell von kleinen weißen Stichelhaaren durchsetzt, die Schnauze ist fast ergraut und auch an den Beinen sieht man des öfteren kleine altersbedingte Pigmentstörungen. Doch im Allgemeinen runden sie das Gesamtbild ein wenig ab, lassen ihn nicht zu hart und kampfeslustig erscheinen und stören Raven auch nicht wesentlich. Nur manchmal klagt er darüber, wenn er sich mit jungen Rüden vergleicht.

    " Ich selbst mag meine Erscheinung gar nicht. Das struppige schwarze Fell, die hageren Beine, ich bin nicht muskulös ... das Einzige, was mir an mir einigermaßen gut gefällt, sind die Augen. Sie haben ein so schönes Orange. Ich mag sie, wirklich. Obgleich ich durch sie einen Eintritt in meine Seele gestatte ... "


Diese Augen sind die Besonderheit Raven's. Denn weder durch seine eher normale Größe - nämlich um die 79 Zentimeter - noch durch die 47 Kilogramm Kampfgewicht zeichnet er sich aus. Er ist eigentlich nicht für den Zweikampf geschaffen; dafür ist er umso geeigneter, um schnell zu laufen. Das kann er mit den schlanken, hohen Läufen sehr gut. Auch wenn es im Alter langsam nachlässt.

Im großen und ganzen ist Raven ein würdiger Vertreter seiner Rasse, den Timberwölfen. Das feine Lächeln, das fast süffisant wirkt und so manch eine Fähe bezauberte, sowie seine strahlenden Augen sind das Aushängeschild des Rüden. Denn kaum einen anderen Wolf gibt es, der so magische Züge und Farben besitzt, wie das Rabenherz.



Um Raven zu verstehen, muss man seine Geschichte kennen. Es ist nicht besonders leicht, ihn davon zu überzeugen, dass er sie erzählt. Er mag es nicht, die alten, abgeschriebenen Geschichten wieder erneut herauszuholen. Er ist fest davon überzeugt, dass wir jetzt in der Gegenwart leben und deswegen die Geister der Vergangenheit ruhen müssen. Nur widerwillig erzählt er, was geschehen ist ...

    Es war eine eiskalte Nacht. Der Wind wehte unablässig, er wirbelte Schnee auf und brachte neuen. Die kleine schwarze Fähe lag mit den anderen Wölfe in der Höhle. Sie war als einzige wach. Sie konnte bei diesem Wetter unmöglich schlafen, viel zu groß war die Angst, dass ihren Kumpanen und Gefährten etwas zustoßen könnte. So lag sie da, betrachtete das rege Treiben und bekam stundenlang kein Auge zu. Plötzlich hörte sie Schritte. Der Schnee knarrte unter den Pfoten eines großen, mächtigen Hünen. Er kam näher. Fia - dies war der Name der schwarzen Fähe - zuckte zusammen. Doch schon bald beruhigte sie sich. Denn sie sah, wer gekommen war. Es war ein fremder Rüde, voller Schnee. Doch seine Augen strahlten aus diesem Chaos aus Schnee und Aufregung hervor. Wie kleine Sonnen funkelten sie aus dem schwarzen Gesicht heraus. Sein feines Lächeln brachte Fia beinahe zum erstarren. Wie mit einem Fluch belegt, konnte sie ihren Blick nicht von dem Rüden lassen.

    " Komm. Komm mit mir. Ich möchte, dass du meine Liebste wirst. "

    Fia erhob sich sogleich, verließ die Rudelhöhle und ihre Gefährten und folgte dem Rudel. Noch in derselben Nacht wurde Fia von dem mysteriösen Zigeuner geschwängert.

    Und nach dieser Nacht begann das Unheil für die junge Fähe. Sie war lediglich ein Nachkomme des Alphapaares im Rudel der Nachtschatten. Fia war weder der heranwachsender Alpha, noch ein anderes ranghohes Tier. Ihr älterer Bruder sollte das Amt übernehmen, sodass Fia keine Rechte hatte. Vor allem Nachwuchs war untersagt.
    Als die älteste des Rudels, Beathas, merkte, dass Fia schwanger war, war das Urteil schnell gesprochen.

    " V E R B A N N U N G !"

    Nie wieder durfte sie in das Revier ihrer Familie, ihres eigenen Rudels. So musste die junge Schwarze allein durch die Welt streifen. Auf sich gestellt. Trächtig. Allein.
    Und so begann die Zeit, in der sich Fia immer öfter Thor und den anderen Göttern anvertraute. Wie durch ein Wunder erhielt Fia nur ein einziges Jungtier: einen pechschwarzen Rüden, den sie unter dem Glanz des Mondes und Rabegekrächze Raven taufte. Der kleine Rüde wuchs unter erbärmliches Bedingungen auf. Immer wieder musste er sich beweisen, musste nur mit seiner Mutter die Gefahren der Natur bewältigen, musste schon in frühen Jahren das Jagen und Kämpfen lernen ...
    Sein einziger Rückzugsort waren die Vollmondnächte, in denen er, wie seine Mutter, zu den Göttern sprach. So prägte sich sein Charakter. So wurde er Schritt für Schritt erwachsen und lernte allerlei kennen.
    Eines Tages aber geschah es, dass er allein jagen musste. Seine Mutter Fia nannte es 'Mutprobe'. Sollte er es schaffen, große Beute nach Hause zu bringen, lief Fia Raven allein in die Welt heraus, um sich selbst einen Platz zu schaffen. Tatsächlich: Raven schaffte es, einen verwundeten Elch zu erlegen. Sein halbes Bein war schon geöffnet, sodass er lediglich den Schmerzen ein Ende setzten musste. Voller Stolz versteckte er den Kadaver und trabte strahlend zu seiner Mutter zurück, die in einer verlassenen Fuchshöhle auf ihn warten wollte.
    Doch was von ihr übrig geblieben war, waren nur Hautfetzten. Ein Bär, derselbe, der den Elch verwundet hatte, griff Fia an und tötete sie. Wahrscheinlich war er in Rage gewesen, aus welchen Gründen auch immer.
    Und so ... wurde aus Raven ein Rüde. Ein selbstständiger Rüde, der umherstreifte. Wie seine Mutter Fia und seinem unbekannten Vater, dem Streuner.
    Schon bald streunte er stets in dem Wäldern um den Großen See herum. Die meiste Zeit war er der einzige Wolf in dieser Gegend, zumindest hatte er selten Artverwandte gesehen. Bis eines Tages ... vor nicht allzu langer Zeit nahm er eine fremde Fährte auf. Fremde Wölfe. Schon bald machte er sich auf den Weg, die Höhle und die Wölfe zu finden ... vielleicht, um sich deren Rudel anzuschließen. Wer weiß schon, was noch geschehen wird?




››› SONSTIGES

Code » Gelesen & Akzeptiert. Gez. Givaan | Farbe » #B02F2F | Name & Alter » Anna, 14 Jahre | Abwesenheit » Ich spiele ihn heraus, dabei kommt es auf die Situation an | Andere Foren » Kashtin-Rudel, Tale of Faramir, Tal der Sternenwinde, Path of the Cursed, Rainforestwolves, Einsam, the.promise| Bild » Foto von Khevyel, Kiba Telay | Zitat von Juliane Werding 'Ich bin Ich' |




Zuletzt von Raven am So Sep 04, 2011 4:16 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Givaan

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ORT : Am Ort des Geschehens

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Gesundheit:
85/100  (85/100)
Hunger/Durst:
40/50  (40/50)

BeitragThema: Re: Raven [Rüde]   Mo Feb 28, 2011 11:00 am

Gelesen und angenommen.

Beide Leitwölfe gaben ihr WoB.

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

x male x 5 years x leader of the pack x black devil x
True Love Comes But Once - Just With You
Zanba
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Raven [Rüde]

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