StartseiteFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Isabis [Fähe]

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Bastet

avatar


BeitragThema: Isabis [Fähe]   Di Mai 04, 2010 8:56 am






I sabis

Image and video hosting by TinyPic

»TITEL
Nebelschönheit
»Wofür Titel genau fungieren, ist mir bislang noch nicht begreiflich geworden. Doch den meinen - Nebelschönheit - trage ich, wie so vieles an mir, mit Stolz und hoch erhobenem Haupte. Er besitzt ebenso wie mein Name eine wahrhafte Bedeutung, nicht wie jene Titel einiger Wölfe, von denen keiner eine wirkliche, eine ehrliche oder aber eine reale Bedeutung besitzt. Bei meinem ist dies der Fall. Doch überzeuge dich davon, ob die Nebelschönheit tatsächlich im Nebel auftaucht. Und ob sie tatsächlich so wunderschön ist. Du wirst gewiss nicht enttäuscht sein.«

»HERKUNFT
Arabien
»Der Name Isabis ist aus dem Arabischen entnommen und bedeutet so viel wie `Schön anzusehen´. Meine Mutter schien bereits zu meinem Wurftage genauestens zu sehen, was für eine stolze und wunderschöne Fähe ist einst werden würde. Weshalb sie mir wohl als Einzige aus meinem Wurf einen tatsächlich annehmbaren Namen gab. Gewiss, auch Brüder und Schwestern besaßen zauberhafte Namen, doch besaßen sie nicht das nötige Etwas. Ein Etwas, was mir jedoch zu Eigen ist.«

»SPITZNAME
Isis, Isa & Yllin
»Es gibt von vielen Namen irgendwelche Abwandlungen, sei es nun eine Verniedlichung oder aber eine Verkürzung eines Namens, je nachdem. Doch meinen Namen kann man nur geringfügig kürzen oder verniedlichen, denn wer letzteres versucht, kann getrost sagen, dass er oder sie sein Leben ausgehaucht hat. Den einzigen Namen, den ich zulasse und der Ähnlichkeit mit meinem eigentlichen Namen aufweist, wird stets `Isis´ bleiben, stolze Göttin und Herrscherin. Doch man gab mir ebenfalls den Beinamen Yllin, auf welchen ich gern zurück greife, gelange ich in eine Situation, die Stärke und Selbstbewusstsein fordert. Nicht, dass Isabis nicht auch selbstbewusst klingen würde, doch verwirre ich meine Gegner auch gern. Somit erschwert es die Dinge erheblich, wenn sie nun nach Yllin suchen, nicht jedoch nach Isabis.«

»ALTER
4 Jahre 9 Monate
»Eine Jungwölfin kann man mich gewiss nicht nennen, doch ehe es soweit ist, dass man mich Altwolf nennt, vergehen noch einige Winter. Mit meinen knapp vier Jahren und neun Monaten würde manch ein erfahrener Wolf mich gewiss als eine Art `Grünschnabel´ einstufen, doch habe ich weitaus mehr gesehen, als manch anderer sich vorzustellen vermag. Somit ist bewiesen, dass auch hinter einem jungen Geist ein großer Intellekt stehen kann. Man sollte somit nicht nur auf das Äußere achten - natürlich weiß ich, dass dies bei mir keineswegs leicht ist.«

»GESCHLECHT
Weiblich x Fähe
»Man einer wagt es, zu behaupten, die Rüden seinen das starke Geschlecht. Doch das stimmt nicht, in keinster Weise. Sie kennen weder den Schmerz der Welpengeburt oder auch des Welpenverlustes, wobei mir beides relativ egal ist. Bislang traf ich keinen passablen Rüden, der meine Meinung umgeändert hätte. Doch auch hier zeigt es sich: Fähen sind eindeutig das stärkere Geschlecht! Sie halten es nie allzu lang´ ohne Partnerin aus, wenn doch einmal, nie allzu lang´ mit ein und der selben Fähe. Diese hingegen sind weitaus robuster im Nehmen. Ganz zu Schweigen von unseren anderen Fähigkeiten, in denen uns die Rüden stets nachstehen werden.«



WESEN


»CHARAKTER
Verschwiegen x Stolz x Kühn x Distanziert
»Viele, die mich bisher trafen, meinten stets, sie wüssten nicht, wie sie mich einschätzen sollten. Der eine sagte, ich sei kalt. Bingo. Der nächste erwiderte, ich sei alles andere als kalt, sei das emotionsvollste Wesen, was er je gesehen habe. Bingo 2. Und wiederum ganz andere sagten, sie könnten mich gar nicht einschätzen, ich sei zu verschlossen. Bingo, Bingo und Bingo. Warum? Nun, mein Wesen ist etwas, was komplexer ist als irgendeine Hirnstruktur des weisesten oder klügsten Wolfes. Denn mein Wesen ändert sich ebenso rasch wie die Laune der Natur. Im ersten Moment bin ich offenherzig und liebevoll, im nächsten wiederum garstig und beißwütig. Wobei dies jedoch weitaus mehr mein Wesen ist, als manch andere Emotion. Nicht umsonst war mein Rudel stets vorsichtig mit mir im Umgang, denn die Schauspielkunst scheint mir geradezu in die Höhle gelegt worden zu sein. Niemand durchdringt den Nebel, der um mich herum schwebt, einer schützenden Hülle gleich, denn niemand verstand es, durch meine Maskeraden zu blicken. Sie würden es auch nie verstehen, denn mein Wesen ist ohnehin nicht zu verstehen.

Meinen Freunden gegenüber werde ich mich stets treu und loyal halten, doch müssen diese erst einmal diesen wunden Punkt erreichen, dass ich sie Freund nenne. Es mag leichter klingen, als es in Wahrheit ist, denn ist mir auch eine ungemein große Dickköpfigkeit zu Eigen. Jene wird nur selten gebrochen, denn gepaart mit tiefer Entschlossenheit und wildem Stolz, der nie zu brechen bereit scheint, bin ich geradewegs solche Art Fähe, die sich allzu schnell Feinde macht. Selten hält man es lange mit mir aus, denn meine spottende, hohnhafte Art und Weise, wenn ich denn einmal etwas sage, ist schwer zu verstehen. Manch einer mag es als verbittert auffassen, wiederum andere fassen es als Sarkasmus und wieder andere als Spott auf. Für welche du dich entscheidest, ist mir gleich, doch ich werde stets für meine Meinung einstehen. Und diese beinhaltet, dass meine Beweggründe auch meine bleiben werden.

Ich sprach es bereits an, dass ich sowohl stur wie dickköpfig bin, doch trete ich auch für meine eigene Meinung ein. Manch einem mag es banal vorkommen, wenn ich dies behaupte. In einer Welt wie der unseren heute ist es mehr der Weg in die Einsamkeit, sich so zu verhalten wie ich es tue, doch für mich ist es gerade der Weg in die endlose Freiheit. Denn diese liebe ich und für nichts auf der Welt würde ich diese aufgeben. Sowohl persönliche Unabhängigkeit als auch persönliche Freiheit empfinde ich als wohltuend, bin ich kein allzu großer Freund von körperlicher - oder emotionaler! - Nähe. Um jedoch zurück zu kehren, meine Meinung ist mein Weltbild und wem dies skurril oder sonderbar vorkommen mag, der möge es mir sagen. Aber ändern werde ich mich nicht. Dafür bin ich viel zu stolz! «



»CHARAKTERZITAT
Niemals gebe ich auf!
»Wieder mal am Abgrund steh´n
Wieder mal das Ende seh´n
Will hier raus
Muss hier weg
Mich hält hier nichts
Muss nach vorne gehen
Wenn ihr glaubt, ihr seid am Ziel
Dann verspricht euch nicht zu viel
Ohne mich
Nicht mit mir
Ihr kriegt mich nicht
Ich bleib nicht hier

(Ohh,ohh,ohh,ohh)

Nie ist es so
Wie wir es doch gern´ hätten
Wer wagt
Kann sich retten
Ich geb´ niemals auf
Niemals gebe ich mich auf
Nie

(Ohh,ohh,ohh,ohh)

Die Gefahr lauert da
Wo du sie nie erwartest
Komm los
Auch wenn es hart ist
Ich geb´ niemals auf
Niemals gebe ich mich auf
Nie

(Ohh,ohh,ohh,ohh)

Denn ich gehör nur mir
Was ist denn nur gescheh´n?
Wie kann ich das denn übersteh´n?
Wer mich fesseln will
Ist am Start
Und nicht am Ziel
Ja, dieser Kampf ist nicht vorbei
Nur wer sich wehrt
Ist wirklich frei
Ich muss hier weg
Ich will nach Haus´
Ihr steht im Weg
Doch ich weis, ich komm´ raus

(Ohh,ohh,ohh,ohh)

Nie ist es so
Wie wir es doch gerne hätten
Wer wagt
Kann sich retten
Ich geb´ niemals auf
Niemals gebe ich mich auf
Nie

(Ohh,ohh,ohh,ohh)

Die Gefahr lauert da
Wo du sie nie erwartest
Komm los
Auch wenn es hart ist
Ich geb´ niemals auf
Niemals gebe ich mich auf
Nie
Denn ich gehör nur mir
Oh, ja, nur mir!«


»STÄRKEN
Schauspiel x Wendigkeit x Schnelligkeit x Intelligenz x Entschlossenheit
»Stärken?! Pah, von wegen. Es interessiert inzwischen nur noch, welche Stärken vorhanden sind, wie gut man Welpen gebären kann und ob man unterwürfig ist. Nicht mit mir! Ich bin gewiss keine allzu weltbewanderte Fähe, doch bin ich mir ziemlich sicher, dass neben großer Entschlusskraft und flinker Wendigkeit - hoffentlich ist dir bewusst, dass damit auf meine Schnelligkeit angespielt wird - mehr wert sind, als eine unterwürfige Fähe, die nicht weiß, was sie will. Ich hingegen weiß stets, was ich will. Meist wird es mir auch erfüllt, schaue mir nur einmal in die Augen udn du bist hinfällig, folgst jedem meiner Befehle. Lachhaft, aber durchaus vorteilhaft. Zudem besitze ich ein ausgeprägtes Hirn, welches es mir ermöglicht, komplexe Aufgaben und Probleme rasch zu erfassen und zu verarbeiten, bzw. aus dem Weg zu schaffen. Doch wenn es dich interessiert, was meine Stärken sind, so wie es heutzutage jeden interessiert, beobachte und lerne. Ebenfalls etwas, was ich ausgesprochen gut kann. Wenn du es nicht glaubst - überzeuge dich selbst!«

»SCHWÄCHEN
Schweigsam x Ungeduldig x Unberechenbar x Großer Laufdrang x Stolz
»Manch einer würde meine Schweigsamkeit oder gar meinen ungebrochenen Stolz als Schwäche bezeichnen, doch ich selbst sehe darin lediglich eine weitere Stärke. Wer fühlt, ist in meinen Augen schwach, wieso also gelte ich als solches, wenn ich mir von irrationalen Gefühlen nicht den Kopf verdrehten lasse? Nein, in meinen Augen zählt lediglich mein aufbrausendes Temperament zu meinen Schwächen, wobei ich dies ebenfalls nur halb dazu ziehen würde. Für andere Wölfe ist es ebenfalls Schwäche, dass ich schauspielere. Ab und an, inzwischen wurde es auch bereits wieder geringer. Doch ich verwirre meine Gegner nun einmal gern, weshalb ich ebenfalls als leichtsinnig gelten werde. Ob dem nun tatsächlich so ist, weiß ich nicht, nur eines weiß ich ganz genau: ich bin die Ungeduld in Person. Nicht, dass ich davon irgendwem berichten würde, dafür bin ich viel zu schweigsam und verschlossen, angeblich wieder eine weitere Schwäche, doch sollte es wohl einmal erwähnt werden. Doch meine vermeidlichen Schwächen werde ich meinen Gegnern gewiss nicht auf die stumpfe Nase binden.«

»VORLIEBEN
Keine unnötigen Fragen x Körperliche/Emotionale Distanz x Dunkelheit x Ruhige Orte x Regen x Rennen
»Riechst du ihn auch so gern wie ich es tue, nach jedem Regenguss, der die Welt benetze? Den Geruch der Natur, der einen wie ein lieblicher Duft umhüllt, einem Parfum gleich, welches langsam seine Wirkung entfaltet. Insbesondere zu Nachtzeiten liebe ich solche Regengüsse. Meist sitze ich dann stets auf einer Erhebung oder noch besser auf einem Berg, um dieses Naturspektakel zu genießen. Es gibt nicht viele Dinge auf dieser grässlichen Erde, die mich halten, doch sind es die Regentage, die mir das öde Leben ein wenig versüßen. Auch bevorzuge ich Wölfe mit einem eher schweigsamen Naturell, welche keine unnötigen Fragen stellen und mich ausfragen, womöglich noch nach meiner Vergangenheit schreien. Ebenso wie den Regen und den Duft danach genieße ich eine gewisse körperliche wie emotionale Distanz gegenüber anderen Wölfen und Kreaturen. Somit ist es selbstverständlich, dass ich die Ruhe genieße, welche inzwischen nur noch selten anzutreffen ist.«

»ABNEIGUNGEN
Bohrende Fragen x Gefangen sein x Lärm x Abhängig sein
»Es gibt im Gegenzug zu meinen Vorlieben eine Menge Abneigungen, welche sich meist nicht innerhalb eines Satzes zusammenfassen lassen. Es ist schrecklich zu sehen, wenn Fähen sich einem Rüden vollkommen untertan machen oder aber wenn Fähen nicht für sich selbst einstehen und absolut unterwürfig jeden Befehl folgen und jede Meinung aufnehmen, sei es nun gegen ihre eigenen Ansichten. Ebenso furchtbar empfinde ich es, wenn ich gefangen bin - ob nun wortwörtlich oder lediglich metaphorisch gefangen. Emotional oder körperlich gefangen ist genau das, was mir am meisten gegen den Sinn geht, zudem es das passende Gegenstück zu meiner großen Freiheitsliebe zu sein scheint. Lärm, Chaos und grelle Lichter sind mir ein ebenso großer Graus wie das Abhängig sein oder aber Aufgeben. Niemals werde ich aufgeben. Oder aber meinen Stolz brechen lassen! Niemals!!«



ERSCHEINUNG



»SCHULTERHÖHE
82 CM
»Klein? Groß? Gigantisch? Was zählt schon die Größe, wenn es doch niemandem gibt, der sie bewundert. Nein, mich bewundert man nicht nur wegen meiner Größe, man bewundert mich auch wegen meinem Aussehen. Nicht umsonst taufte man mich "Schön Anzusehen", denn wer einen Blick auf mich stolze Fähe wirft, verliert ohnehin den Kopf. Wenn sie jedoch bemerken, dass ich groß bin, für eine Fähe sogar ausgesprochen groß, werden sie beinahe schon unsicher und ängstlich. Doch meine langen Beine genügen mir, selbst wenn ich nur 50 CM groß wäre, so würde ich sie dennoch alle überragen. Denn ich bin neben einer körperlichen Größe auch eine geistige Größe. Im Gegensatz zu vielen verblödeten Wölfen.«

»GEWICHT
56.7 Kilogramm
»Ich bin empört! Nein, ich bin geradezu entsetzt! Man fragt eine Dame nicht nach deren Gewicht, erst recht nicht bei meinem athletischen Körperbau. Doch wo du es nun schon einmal weißt, kann ich dir auch getrost sagen, dass dies alles Muskeln und blanke Sehnen sind, die mich so schwer werden lassen. Nicht, dass ich dadurch dick werde, so weit kommt es noch, nein, aber solltest du dies berücksichtigen, wenn du mich herausforderst. Sei also gewarnt.«

»FELLFARBE
Grau-Beige-Creme-Weiß
»Um nicht einfach zu sagen: Bunt! Gewiss bin ich eine Wölfin, deren Fell nicht so farbenfroh gefärbt ist wie manch anderer Zeitgenosse, doch darum bin ich auch heilfroh. Wie sähe dies denn aus, eine bunte Fähe, ohne eine erkennbare Farbe. Mein Fell ist hauptsächlich Grau-Weiß, wobei das Weiß ab und an noch etwas heller wird. Doch wenn es dich so brennend interessiert ... schau mich einfach an!«

»AUGENFARBE
Grau
»Dass ich etwas besonderes bin, ist dir gewiss bereits aufgefallen. Doch ein Wolf mit grauen Augen ist wohl selten. Sehr selten. Um nicht zu sagen: einzigartig. Nun, so weit vielleicht doch nicht, aber treten sie nicht allzu oft auf. Weshalb ich also umso stolzer bin, jene Augenfarbe zu besitzen. Auch scheinen meine grauen Augen eine große Farbnuance zu besitzen, wechseln sie von Hellgrau zu Schiefergrau, dann wieder zu Stahlgrau und wieder zurück zu Graugrau. Ein großes Spektrum, welches meinen wunderschönen Pelz noch zusätzlich hervorzuheben scheint. Bin ich nicht hübsch?!«

»RASSE
Canis Lupus
»Wolf. Dieser Rasse gehöre ich an und dieser Rasse werde ich stets angehören. Dass es dabei Unterschiede zwischen arabischen Wölfen und Steppenwölfen, Timberwölfen, Polarwölfen und Grauwölfen gibt, weiß ich sehr wohl. Doch ließ ich mich noch nie gern in ein bestimmtes Raster pressen, wozu also sollte ich mit meinen Vorsätzen brechen?! Nein, nein, damit fangen wir gar nicht erst an. Ich besitze eine Rute, vier funktionstüchtige, äußerst stramme Läufe, einen Pelz und schwarze Zähne, die Beute zerteilen können. eindeutig Wolf, oder nicht?«

»AUSSEHEN
Langbeinig x Gesund x Wunderschön
»Soso, du willst also wissen, wie ich aussehe? Normalerweise würde ich sagen `Schau mich an, du blinder Wolf! Kannst du nicht einmal das einfachste erkennen?!´ doch bin ich heute recht genügsam. Somit werde ich dir also erzählen, dass meine langen Läufe allesamt weiß sind, jedoch in einen hellen Creme/Beigeton wechseln und zum Rücken hin gänzlich grau werden. Sie sind sehnig und lang, hervorragend für lange, ausdauernde Läufe, doch brüste ich mich jetzt nicht damit. Mein Pelz ist seidenweich und stets gut gepflegt, wenngleich ich dafür jedoch nichts weiter unternehme. Verwunderlich, nicht wahr? Nun, zum Kopfbereich wird das Grau ebenfalls dunkler, weicht einem bräunlichem Schwarz, welches sich an Ohren, Schläfen und teilweise auch über die Brust verteilt. Meine Augen sind durchdringend und grau, nicht selten geschieht es mir, dass man unbehaglich den Blick senkt. Und ich liebe es, das gebe ich offen zu. Doch so hübsch anzusehen ich auch bin, umso vergänglicher ist diese Schönheit. Irgendwann einmal werde ich tiefe, graue Haare besitzen, meine einstige Schönheit wird wie hinfort geweht sein. Was dann? Wird man mich dennoch akzeptieren oder geht es tatsächlich nur um die Oberfläche, das Aussehen? Sollte dem so sein, habe ich zu diesem Zeitpunkt gewiss die besten Chancen, denn meine Schönheit ist gewiss unübertroffen. Auch wenn ich sie manchmal liebend gern schlichtweg abstreifen würde, diese entsetzliche Last. Dieses Erbe.
Zu meiner Schönheit sei jedoch zu sagen, dass meine Bewegungen ebenso anmutig wie grazil sind, was ebenfalls dazu führen mag, wie man mich sieht. Unübertroffen, selbstsicher und stolz. «


»BESONDERHEITEN
Keinerlei Besonderheiten & Abnormalitäten
»Also bitte, ja! Sieh mich an und sage mir, was an mir nicht besonders ist? Meine Augen sind einmalig, mein Pelz ist wunderschön und seidenweich. Mein Körper ist athletisch und mein Wesen facettenreicher als die Augen eines Falters. Dies kann schlichtweg perfekt genannt werden, doch bin ich weder arrogant noch naiv genug, um dies zu glauben. Irgendwann einmal wird mein Aussehen vergehen und dann erst werde ich sehen, wer ein wahrer Freund ist. Wenn ich denn jemals einem Freund entgegen sehen werde.«



ES WAR EINMAL


»VATER
Shetan
»`Dämon´ nannten sie dich, ohne zu wissen, was tatsächlich in dir hauste. Du warst mir ein wunderbarer Vater und Mutter ein wunderbarer Gefährte. Ich gebe zu, dein Walten im Rudel war ab und an etwas sonderbar. Ich habe nie verstanden, weshalb du einen Jungwolf hast drei Tage und Nächte lang zu ein und dem selben Punkt starren lassen. Doch so warst du nun einmal und dafür liebe ich dich. Mögest du in Frieden Ruhen.«

»MUTTER
Nura
»Manch einer behauptete, du bist auf dem Lichtstrahl geritten, so schön warst du. Womöglich erbte ich deine Schönheit, jedoch nicht dein Wesen. Einerseits habe ich dich vergöttert, andererseits habe ich dich gehasst. Deinem Rudel hast du weitaus mehr Aufmerksamkeit geschenkt als mir, ebenso der Schönheit deines Pelzes. Woran es wohl schlussendlich lag, dass er nicht mehr so blütenweiß rein war? ...«

»GESCHWISTER
Drei Brüder & Eine Schwester (tot)
»Es ist reinste Ironie, dass meine Schwester, die Erstgeborene aus dem Wurf, nicht allzu lang überlebte. Doch wirklich nachweinen tat ich ihr nie. Im Gegensatz zu meinen Brüdern, die der Verlust herber zu treffen schien als ich gedacht habe. Doch bald schon waren sie darüber hinweg und rauften gemeinsam mit mir. Wahrscheinlich war es ihr Zutun, dass ich heut so hart im Nehmen bin, denn sie gingen nicht immer allzu freundlich mit mir um. Doch ich behielt meist die Oberhand, führte unser kleines Welpenrudel an und gewann einige Kämpfe.«

»PARTNER
Keiner
»Partner?! Soweit kommt es noch, dass ich mich auf einen liebestrunkenen Rüden einlasse, welcher mich ohnehin nur wieder verletzt. Ich verzichte liebend gern darauf, zudem mir keinerlei Qualität bislang unter die Augen gekommen ist. Er muss stark sein, selbstbestimmend und doch liebevoll. Er muss wissen, was er will und er muss sich selbst kennen. Sich selbst und seine Ziele. Er soll mich bis in den Abgrund lieben und doch weiter, mich auffangen, wenn ich falle und mir aufhelfen, wenn ich stolpre. Er soll ein Rüde sein, der mit sich selbst im Einklang ist und der mich dennoch nicht vergisst. Der sowohl mich, als auch meine Schönheit liebt und es immer noch tun wird, wenn ich alt und grau bin. Einer, der mich vollkommen und perfekt findet. Einer, der nicht existiert.«

»NACHKOMMEN
Keine
»Wenn ich schon keinen Partner will, dann erst Recht keine Welpen! Es gibt nichts schlimmeres als einen tollpatschigen Jungwolf, der nur im Wege steht und dich behindert, selbst wenn du nichts machst. Ich hasse diese Dinger nicht ohne Grund, doch hasse ich sie nicht so sehr, dass sie es wert sind, darüber zu sprechen. Also belassen wir es bei dieser Information über Ungeziefer meinerseits.«

»VERGANGENHEIT
Wandlungsfähig wie die Natur
»Meine Vergangenheit ist ein einschneidendes Erlebnis, weshalb ich mich also schwer tue, es jemandem wie dir zu berichten. Doch werde ich es dir dieses eine Mal verraten, stets mit dem Hintergedanken, dich zu töten. Solltest du es also auch nur ansatzweise jemandem berichten, so sei dir gewiss, Isabis wird dich erwarten - und dich töten!

Geboren wurde ich - wie jeder normale Welpe auch - in einer Höhle, mit geschlossenen Augen und dunklem Pelz. Jedoch war mein Pelz bereits zu meiner Geburt weitaus heller als der meiner Brüder oder gar der meiner Schwester. Wir lagen knapp zwei Wochen lediglich in jener dunklen Höhle, schliefen, tranken und schliefen wieder, bis wir endlich unsere Augen aufschlugen. Als ich dies tat, war es finstre Nacht und meine Mutter bereut es noch immer, mich damals unbeaufsichtigt gelassen zu haben. Mich hingegen störte es nicht, denn ich wollte die Welt erkunden. Somit tapste ich also auf die große, helle Welt zu, unwissend was mich erwarten würde. Als meine Mutter ebenfalls aus dem Bau trat, fiepte sie erschrocken auf, als sie mich sah. Die Jungwölfe, zweijährige Rüden, die ihre Kraft an Kleineren ausleben mussten, da sie anderen gegenüber zu schwach wären, hatten sich meiner `angenommen´ und mit mir `gespielt´. Immer wieder hatten sie mich einem Igel gleich zusammengerollt und gestoßen, mit mir gespielt. Immer wieder versuchte ich erfolglos, gegen sie anzukommen. Als meine Mutter mir schließlich half, knurrte ich meine Brüder zornig an, denn sie waren zwei Jahre zuvor die Welpen meiner Mutter gewesen. Danach trafen wir nicht nochmals aufeinander, bevor ich ausgewachsen war.

Mit knapp acht Wochen wanderte unser Rudel los, wir überstanden es. Doch meine Mutter schien mehr Interesse an ihrem Pelz als am Rudel zu haben. Und dieses erhielt weitaus mehr Aufmerksamkeit als meine Brüder und ich. Nur meine Schwester erhielt ein wenig Aufmerksamkeit, war sie doch die größte und stärkste aus dem Wurf. Kein Wunder, die war schließlich als Erste geboren worden, doch daran lag es nicht. Es ärgerte mich weniger das Verhalten meiner Mutter als das meiner Schwester. Mit stolz geschwellter Brust lief sie an uns vorbei, schleckte Mutter ihr geistesabwesend über den breiten, hässlichen Schädel. Als handle es sich dabei um eine Trophäe. Während also mein Zorn auf Mutter und Schwester immer mehr wuchsen, wuchs auch die Zuneigung zu meinem Vater und meinen Brüdern. Gemeinsam mit meinen Brüdern balgte ich, lernte das erste Fleisch kennen und schlief eng an sie gekuschelt nach einem anstrengenden Tag ein. Mein Vater schenkte uns die fehlende Aufmerksamkeit, die wir so dringend benötigten. Doch gerade, als wir knapp ein halbes Jahr alt waren, änderte sich alles. Denn der Teufel zeigte sein wahres Gesicht!
Es war ein schwüler Nachmittag, das Rudel lag erschöpft und vollkommen überhitzt im Schatten der Bäume, als plötzlich der Betawolf empor schnellte, Ohren und Fang angespannt, Nackenfell gesträubt. Wir wussten, wie wichtig es war, sich zu beweisen und somit standen wir dem Rudel bereits zu jeder erdenklichen Situation bei. Auch zu diesem Zeitpunkt, wäre es jedoch wohl besser gewesen, hätten wir dies nicht getan. Denn das Rudel, welches sich nun langsam aus den Schatten der Bäume schob war alles andere als freundlich gesinnt und es wollte einen Kampf. Auf Leben und Tod. Der Sieger würde beide Rudel führen und den Verlierer töten. Restlos. Mein Vater willigte ein, besaß er einen großen Stolz, der allzu leicht zu verletzen war. Wir kämpften gegeneinander und es war das erste Mal, dass wir tatsächlich mitkämpften. Umso härter war es für uns, zwischen all dem Blut und dem Elend zu laufen, über leblose Körper zu straucheln und in ebenso leblose Augen zu starren. Der Kampf dauerte lang an und als der Morgen bereits graute, schlug man ein Abkommen vor. Man würde für einen halben Tag ruhen, dann würde der Kampf fortlaufen. Wir nutzen diese Pause natürlich weitest gehend, um uns zu stärken und eine Strategie zu ersinnen, doch alles, was wir schlussendlich besaßen war ein Rudel mit schlechter Laune. Dann griffen sie an.
Es war ein Hinterhalt gewesen und ich kann nicht beschreiben, wie groß der Schreck saß, als mir dies immer wieder durch den Kopf schoss. Einzig ein Gedanke hielt mich aufrecht: Ich musste meinem Vater beistehen. Immer wieder wollte ich zu ihm hindurch dringen, doch alles, was ich erreichte, waren einige weniger gut platzierte Bisse. Dann endlich zogen sie sich zurück und vollkommen erschöpft suchten wir die Überlebenden zusammen. Es waren wenige, sehr wenige. Mein Vater war tödlich verwundet und er starb noch diese Nacht. Ebenso wie meine Mutter, doch erlag diese nicht den nicht vorhandenen Kampfwunden. Sie erlag mir, hatte sie sich lediglich für ihr zerzaustes Fell interessiert, während ihr Gefährte verwundet zu ihren Pfoten lag. Und selbst zum Zeitpunkt ihres Todes dachte sie nur an ihr Aussehen.«


SONSTIGES


»REGELCODE
Gelesen & Akzeptiert


»SCHRIFTFARBE
grey

»ABWESENHEIT
Ich werde sie herausspielen.

»ANDERE RUDEL
Siehe Givaan



SPIELER


»NAME
Givaan aka Sasha.

»ALTER
16 zarte Jahre




Zuletzt von Isabis am Mo Jun 07, 2010 10:49 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Givaan

avatar

ALTER : 24
ORT : Am Ort des Geschehens

Charakterinformationen
Gesundheit:
85/100  (85/100)
Hunger/Durst:
40/50  (40/50)

BeitragThema: Re: Isabis [Fähe]   Di Mai 25, 2010 7:57 am

Gelesen und akzeptiert.

Beide Alphas gaben ihr WoB.

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

x male x 5 years x leader of the pack x black devil x
True Love Comes But Once - Just With You
Zanba
Nach oben Nach unten
http://moonwolves.forumieren.com/die-jetzigen-f26/givaan-leitwolf-t98.htm
Givaan

avatar

ALTER : 24
ORT : Am Ort des Geschehens

Charakterinformationen
Gesundheit:
85/100  (85/100)
Hunger/Durst:
40/50  (40/50)

BeitragThema: Re: Isabis [Fähe]   Mo Jan 17, 2011 9:17 am

Ursache für das Verlassen des Rudels: Durch die Bärenklauen Yldurs (NPC) getötet l Keine Zeit mehr
Tag und Ort des Kommens: 4. 5 2010
Tag und Ort des Gehens: 22.12.2010
Partner: /
Wort der Alpahs: Als Königin der Maskerade und durchaus schön anzusehende Fähe musste ein Haken an der ganzen Sache sein. Den gab es, denn die Absichten Isabis´ waren nie ehrlich oder gar durchschaubar, mimte sie doch von Beginn an die unterwürfige, scheue Wölfin, die sie eigentlich nicht war. Doch mit der Zeit zeigte sich ein Bruchstück ihrer wahren Identität und eben dies sollte ihr nach kurzer Zeit im Rudel zum Verhängnis werden. Nicht einmal richtig aufgenommen, verließ Isabis während einer kleinen Jagd das Rudel und traf auf den Bären des Tales Tarathmar, welcher ihr Leben sogleich beendet und somit eine Warnung für die Wölfe legen wollte. Isabis verlässt dieses Rudel nicht vollständig, sondern bleibt euch als Leitwolf Givaan erhalten.

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

x male x 5 years x leader of the pack x black devil x
True Love Comes But Once - Just With You
Zanba
Nach oben Nach unten
http://moonwolves.forumieren.com/die-jetzigen-f26/givaan-leitwolf-t98.htm
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Isabis [Fähe]   

Nach oben Nach unten
 

Isabis [Fähe]

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
+ Children of the Moon + :: 

 :: DIE WÖLFE :: EHEMALIGE
-
Forum kostenlos erstellen | © phpBB | Kostenloses Hilfe-Forum | Kontakt | Einen Missbrauch melden | Einen kostenlosen Blog erstellen