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 Zitate des Rudels

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Zanba

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BeitragThema: Zitate des Rudels   Fr Dez 18, 2009 8:10 am

Hier fügen wir Zitate des Rudels zusammen, die im Laufe des Rollenspiels entstehen.

Chazar schrieb:
Du weißt auch, dass ich dir früher deine Welpenwindeln um deinen allerwertesten Popo wickelte, mich um dich kümmerte. Kapitel 3, seite 31

Magai schrieb:
Es ist wunderschön hier. Zu schön, so etwas habe ich noch nie so eindeutig betrachtet. Mir wird langsam so einiges klar, was mir sonst noch nie aufgefallen ist. Kapitel 4, Seite 1

Tessyra schrieb:
Selbst der stärkste Wolf fällt mal auf die Nase. Kapitel 4, Seite 1

Magai schrieb:
Äh...Entschuldigung! Aber als ich dich sah, dachte ich, ich wäre im Himmel! Kapitel 4, Seite 1

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Zuletzt von Zanba am Sa Apr 03, 2010 9:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zitate des Rudels   Mi Dez 23, 2009 12:48 pm

Chazaar schrieb:
Was soll schon mit uns sein? Wir sind in ein und dem selben Rudel. Kapitel 4, Seite 4

Givaan schrieb:
Womöglich bist DU zu schwach, Chazaar. Dieses Rudel ist es jedenfalls nicht. Kapitel 4, Seite 4

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BeitragThema: Re: Zitate des Rudels   Sa Apr 03, 2010 9:58 am

Raayu schrieb:
Komm mit, Raayu. Givaan ist nicht tot, deine Aufgabe ist noch nicht beendet, er steht, er atmet, er braucht dich. Komm, auch deine Zeit lässt noch auf sich warten. Honowi wird dir Kraft schicken, soweit ich Femijailuna heiße!
Akando, geh zurück in die Nacht, du kommst du früh. Der Rüde ist doch nur verwirrt, er weiß nicht, wann das Leben beginnt und der Tod einsetzt. Sein Körper ist tot, doch solange auch nur ein einzelnes Blutkörperchen sich regt in ihm, werde ich ihn zurückholen. So wie nun! Kapitel 4, Seite 8

Chepi schrieb:
Bitte lauf und hol etwas mit dem du mir helfen kannst, fremde Wölfin. Ich flehe dich an. Hilf ihm!Kapitel 4, Seite 7

Zanba schrieb:
Wölfe dieses Rudels, Kinder des Mondes! Lauscht meinen Worten! Schon bald wird Tageslicht wieder das sein, was unsere getrübten Augen wahrnehmen. Mein Sohn hat einen Ausweg gefunden! Alles, was wir nun noch tun müssen, ist, zu graben. Wir müssen den Spalt erweitern, damit jedes Rudelmitglied hindurch passt. Auf der anderen Seite erwartet uns ein Abhang, an dessen Ende sich der Ausgang dieser Höhlen befindet. Und der ist unser Ziel. Also, packen wir es an! Nicht länger wollen wir vom Dreck begraben sein, nicht länger sollen uns die Strahlen der Sonne verborgen sein! Folgt mir, meine Kinder!Kapitel 4, Seite 7

Chepi schrieb:
Bitte lebt. Ihr beiden. Das Rudel braucht euch. Grade euch. Givaan, es tut mir Leid wenn ich dich so angefallen habe. Aber spätestens jetzt müsstest du doch merken, dass ich euch gegenüber kein Feind bin. Selbst, wenn du das jetzt nicht wirklich hörst. Denk doch nur dran, der rest DEINES Rudels ist jetzt woanders, nein, nicht jene die fest stecken, sondern die, die jetzt nicht bei dir sind. Sondern woanders und sich nichts böses denken. Du musst Leben. IHR müsst Leben ! Nicht für mich, für euch selbst, für das Rudel!Kapitel4, Seite 7

Magai schrieb:
Hey, es ist alles gut. Ich bin da. Ich helfe dir. Du wirst nicht sterben, ich weiß es. Ich merke es. Du hast sicherlich die Willenskraft..Kapitel4, Seite 6

Givaan schrieb:
Ich hätte sie gleich von beginn an töten sollen ... Kapitel4, Seite 6

Kimni schrieb:
Wolf du hast den Has' gestohlen, gib ihn wieder her, gib ihn wieder her, sonst wird dich die Kimni holen das fällt ihr nicht schwer, sonst wird dich die Kimni holen, das fällt ihr nicht schwer.Kapitel4, Seite 6

Raayu schrieb:
Wenn, dann gemeinsam. Ich bin nicht besser als du, ich habe es nicht verdient, anders zu sterben.Kapitel 4, Seite 6

Givaan schrieb:
Beherrscht euch, verdammt nochmal! Was seid ihr? Quängelnde Haushunde, die nicht einmal solch eine Situation meistern können, oder wahrhaftige Wölfe, die wissen, wie man weiter lebt? Ich jedenfalls werde diese Reise fortsetzten, möge mir der folgen, der ein echter Wolf ist. Kapitel 4, Seite 5

Zanba schrieb:
Wir sind keine Schoßhündchen. Kein Lebewesen kann uns bezwingen, also können diese Berge es auch nicht!Kapitel 4, Seite 5


Chepi schrieb:
Und wenn du dich dann fragst, warum grade ich das sage, obwohl ich nichts über euch weiß. Nunja, ich mag es nicht andere im Stich zu lassen. Und die anderen hinter den felsen möchten auchnicht im Stich gelassen werden, falls es für sie keinen anderen Ausgang gibt. Ich werde nicht weitergehen, zumindest momentan noch nicht.Kapitel 4, Seite 5

Zanba schrieb:
Ich bin stolz auf euch! Und ihr könnt es auch sein! Gemeinsam wurden wir gefangen und gemeinsam werden wir auch wieder gehen! Wir sind ein Rudel und das kann kein noch so tödliches Labyrinth ändern! Gemeinsam sind wir stark!Kapitel 5, Seite 1

Raayu schrieb:
Es wird jeden Tag etwas leichter. Außer du hast es selbst zu verschulden. Dann wird es mit jedem Tag schlimmer. Doch du hast keinen Killerinstinkt, bist nicht wie ich. Es wird besser werden, glaub mir, Magai.Kapitel 5, Seite 2

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BeitragThema: Re: Zitate des Rudels   Mo Jun 21, 2010 9:46 am

Raayu schrieb:
Ich dachte, ich könnte dich täuschen, doch ich bin genau der, für den du mich hälst. Das bin ich. Kapitel 5, Seite 3

Chazaar schrieb:
Folge dem Geruch der Wölfe. Folge ihm und suche sie. Nein, FINDE sie, ich flehe dich an! Finde das Rudel der Mondkinder, finde die Wölfe, welche sich einst so nannten. Unter ihnen ist der wohl größte und schwärzeste Rüde, den du je zu Gesicht sehen wirst. Er führt dieses Rudel und wurde vor guten fünf Jahren auf seinen Namen getauft: Givaan.
Unter den Wölfen befindet sich eine wunderschöne, langbeinige Fähe, deren Schönheit von Größe und Liebe wohl nur noch übertroffen wird. Blicke in ihre sanften Augen und du wirst ihre tragische Geschichte erkennen. Doch auch den Lebensmut, der darin enthalten ist. Sie führt gemeinsam mit Givaan dieses Rudel. Ihr Name lautet Zanba.
Und dann ... und dann ... und ...
Dann ist dort noch eine bunt befellte Fähe, deren Güte ebenso groß ist wie ihr Herz. Aus Hass ward Liebe und aus Schmerz Freud. Sie ist Heilerin des Rudels, daran zu erkennen, das sie meist umherläuft, irgendwelche Kräuter im Fang. Sie heißt Jakara.
Nun ... nun lausche mir umso aufmerksamer, denn meine Kräfte schwinden ... ich höre bereits den Großen Wolf nach mir rufen ...
Sage meinem Bruder, dass ich ihm vergeben habe. Das ich ihn liebe und er soll sich nicht länger grämen. Ich liebte ihn und ich werde ewig an das Gute in seinem Herzen glauben.
Sage seiner Gefährtin ... sage ihr, dass es mir eine Ehre war, unter ihrem Rudel leben zu dürfen und ich sie nie vergessen werde. Doch sie soll mir doch bitte ein letztes Lied singen, gemeinsam mit dem Rudel. Ich möchte ... möchte in Eh... Ehre von meinem Rudel verabschiedet werden. Sag ihr dass, ja?
Und ... Jaka...kara ... Sage ihr ... sage ihr, sie ist mein keltischer Mond, seit dem er starb ... sage ihr ... sage ich, dass ich ... ich sie l... dass ich ... Kapitel 5, Seite 3

Lunasoleil schrieb:
Naja war doch nicht so schlimm wie ich dachte. So hatte ich wenigstens eine kleine Abkühlung. Und mein Fell ist sauber. Kapitel 5, Seite 4


Lunasoleil schrieb:
Ich weiß, dass es schwer für dich ist, doch es ist auch schwer für uns. Wir leiden. Genau wie du. Doch du lebst noch. Lass es nicht so zu Ende gehen! Kapitel 5, Seite 4

Lunasoleil schrieb:
Nenne mich wie du willst, doch keinen Feigling. Du kennst mich nicht, wer erlaubt dir also, so zu urteilen? Woher nimmst du den Frevel, mich einen Feigling zu nennen? Gefällt es dir, wenn man dich etwas nennt, was du nicht bist? Ich denke nicht. Also wähle deine Worte bitte mit Bedacht! Kapitel 5, Seite 4

Magai schrieb:
Ihh ... Warum stinkt es hier so? Warum ... warum stinkt es so nach Blut? Kapitel 5, Seite 4

Givaan schrieb:
Was ist es, wenn nicht feige, wenn ein Wanderer sich einem Rudel gegenüber verbirgt? Kein offensichtlicher Feind ist? Keinen Grund hätte, diesem Rudel nicht offen entgegen zu treten? Es IST feige, Fähe. Kapitel 5, Seite 5


Magai schrieb:
Tu, was du tun musst. Du bist sein Freund. Einen anderen hat er nicht ... glaub ich. Er braucht dich. Genauso wie ich dich, du mich und wie Zanba uns nun braucht. Lass ihn nicht im Stich, wie ich es immer tu! Helfe ihm, Raayu! Achte darauf, das er nichts tut, was er später bereut! Kapitel 5, Seite 5


Magai schrieb:
Ich liebe ihn, auch wenn es mir schwer fällt das zu sagen. Kapitel 5, Seite 5

Zanba schrieb:
Ich danke euch, meine Kinder. Ich danke euch so sehr. Aber nun lasst uns gehen. Das Rudel muss seine Gemeinsamkeit wiederfinden. Und was ist ein Rudel ohne den Zweiten im Bunde der Leitwölfe. Lasst uns gehen. Kapitel 5, Seite 5

Zanba schrieb:
Es tut mir Leid, werte Alpha. Doch einige Dinge sollten nicht erzwungen werden. Kapitel 5, Seite 5

Lunasoleil schrieb:
Liebe und eine Illusion? Weißt du eigentlich, wovon du hier redest? Für dich mag sie es vielleicht sein, eine Illusion, doch sehen es andere wie du? Bist du alleine oder hast eine Liebe verloren, so entwickelt sich daraus ein Gefühl von Einsamkeit. Von Verletzbarkeit. Doch ist es das schönste Gefühl, was es gibt auf dieser Welt. Denke über meine Worte nach.Kapitel 5, Seite 6

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BeitragThema: Re: Zitate des Rudels   Do März 24, 2011 6:59 am

Givaan schrieb:

"Illusion ist des Illusionierten Hoffnung, Fähe. Meine Illusion hat sich bereits der Wahrheit gestellt. Sie existiert nicht länger. Nicht für mich!" Kapitel 5, Seite 6


Jakara schrieb:
°Ja, Schwester. Er hat dich geliebt, er liebt dich immernoch. Und du liebst ihn. Du hast es erfahren, wovon du immer geträumt hast, Liebe- bis in die Ewigkeit- Nimm sie und lass sie nicht mehr los. Aber mich lass los. Es ist Zeit, dass du auch an anderes glaubst, Jaki° Kapitel 5, Seite 6

Isabis schrieb:
Wollen wir sehen, wer schneller ist. Kapitel 5, Seite 6

Jakara schrieb:
Wenn Givaan da war, fühlte sich Jakara sofort sicherer. Kapitel 5, Seite 6

Zanba schrieb:
Verdammt, was ist nur mit dir geschehen? Das Leben ist nun einmal nicht so, wie du es wünschst, du dummes Wölfchen! Und du bist nicht die Einzige auf dieser Welt, die Probleme hat. Tu nicht so, als würde die Welt untergehen! Der Leitwolf Givaan geht, ja, er lässt dich im Stich. Aber hast du in Givaan wirklich jemals einen anderen als deinen Gefährten gesehen? Er wird nicht von deiner Seite weichen, egal welchen Rang man ihm nachspricht. Kapitel 6, Seite 1


Lubaya schrieb:
Mir tut sich keine Frage mehr auf. Nur, wie ich das alles für längere Zeit in meinen Schädel bekommen soll. Kapitel 6, Seite 1


Lubaya schrieb:
Halt dich zurück, Lubaya. Du machst sonst etwas, was du nicht möchtest. Dir ist dieser Platz nicht gegeben, dass akzeptierst du gefälligst. Kapitel 6, Seite 1


Magai schrieb:
Sollte er noch Verstand haben, so hätte er seinem Alpha beigestanden. Aber unter den Umständen fühle ich mich nicht dafür verantwortlich diesen Riesen-Welpen von Beta zu umsorgen oder ihm Gedankenstützen zu geben! Kapitel 6, Seite 1

Jakara schrieb:
Wer bist du, Fähe? Wage ja nicht, dich in Givaan's Herz zu schleichen, denn es ist dort kein Platz für dich! Egal, ob ich die Zeichen falsch deute- lass ihn in Frieden, lass ihn und Zanba in Frieden! Kapitel 6, Seite 1

Lucky & Njima schrieb:
Bevor wir gehen... muss ich dir noch etwas sagen. Lucky wir.. haben nun ein Alter erreicht, in dem es zeit ist... Zeit ist den eigenen Pfaden zu folgen, nicht mehr auf den Schutz der Mutter zu setzen. Und ich dachte... nun ist Winter und es ist Zeit... es ist sehr kalt und viele Streuner dort draußen suchen einen Wolf, dem sie folgen können. Denn zu dieser kalten Jahreszeit, da sind viele auf der Suche nach der Wärme eines Rudels. Und ich denke... ich würde mich gerne auf die Suche nach diesen Streunern begeben und sie in ein neues Revier führen. In mein Revier. Kapitel 6, Seite 1

Givaan schrieb:
Achtet auf euren Weg und seid wachsam. Ihr tragt das Blut der Mondkinder in euch! Seid stolz darauf, denn ich bin es auf euch! Lebt wohl, Kinder. Kapitel 6, Seite 1

Givaan schrieb:
Gegen was möchtest du Zanba eigentlich schützen? Gegen Feinde oder gegen etwaige Konkurrenten? Kapitel 6, Seite 1


Blizzard schrieb:
Lucky.... Wenn wir uns wieder sehen, irgendwann, werden wir sehen wer der bessere Alpha sein wird. Kapitel 6, Seite 1


Tujaro schrieb:
Tessyra. Ich liebe dich so sehr und ich kann es nicht oft genug sagen, wie sehr es mir leid tut und wie sehr ich bereue, fort gegangen zu sein. Ich kann nicht wieder gut machen, was ich damit angerichtet habe, aber ich hasse mich dafür. Und ich verspreche dir, wenn es mich das Leben kostet, ich will für dich da sein, nie mehr lasse ich dich allein, es sei denn, du wünschst es. Kapitel 6, Seite 1

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Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
(c) Raven

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