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 Kapitel 4 - Pfad ins Unglück

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Givaan

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   So Dez 13, 2009 11:46 pm

Als seine Augenbraue in die Höhe schnellte, kam diese Geste einem Pfeilschuss gleich. Ebenso rasant, ebenso tödlich. Wäre es ihm möglich gewesen, er hätte höhnisch aufgelacht. Doch Givaan war keineswegs nach Lachen zumute, vor allem nicht bei solch einem Wolf zu seinen Pfoten. Anscheinend hielt sie sich wirklich für eine Fähe, die einfach in das Rudel aufgenommen werden würde, ohne auch nur ein einziges Haar gekrümmt zu bekommen. Doch würde der Scharze dafür sorgen, dass diese Fähe sich winselnd unter seinen Pfoten winden würde, sollte sich aus der Reihe tanzen. Er hatte erkannt, was für ein stolzes und zugleich aufmüpfiges Wesen ihr inne zu wohnen schien. Etwas, was Givaan´s Ablehnung und Feindseligkeit weckte. Nicht, weil er in ihr Konkurrenz sah, nein, schlicht weg einfach nur, weil sie anscheinend ebenso wneig über die Regeln der Höflichkeit und des Respekts bescheid wusste, wie zuvor Magai. Als Zanba sich und im gleichen Atemzug ihn vorstellte, hob er stolz und herrisch seinen Kopf über den Devota´s.

Nun kennen wir deinen Grund, der dich wagen ließ, zu uns zu treten. Was genau befähigt dich nun, diesem Rudel beizutreten? Sei dir gewahr, selbst wenn es nicht so scheint, werden weder Zanba, noch ich je einen Wolf in unserem Rudel dulden, der unnütz ist. Nun? Welche Vorteile bringst du deiner Meinung für das Rudel?

Sein Blick war drohend geworden, alles andere als wirklich vertrauensvoll. Doch irgendetwas lag in der Luft und als dieser geruch stärker wurde, riss der Scharze seinen Kopf mit einem lautlosen Knurren und dem Auffunkeln seiner Augen herum. Raayu trat zu ihm und hatte es dem Anschein nach nicht geschafft, sein Fell zu säubern. Gab man sich Mühe, konnte man einzelne Blutspuren in seinem eigenen, rabenschwarzen Fell von dem DReck unterscheiden, der im Lauf an Givaan´s Fell festklebte. Er schnaubte verächtlich, schüttelte seinen Pelz kurz und blickte Devota nun eisig an.

"Seid gegrüßt, Devota. Mein Name lautet Raayu."

Er blickte regungslos auf die Fähe, doch für den Bruchteil einer Sekunde schien es, als würden seine Gedanken weitaus entfernter sein, als man dachte. In seinen Augen tanzte sowohl Zorn, als auch die Gier des Blutes. Vielleicht hatte es nun komplett und vollständig von ihm Besitz ergriffen, doch sollte dem so sein, sollte er dem Blutverlangen erlegen sein, so wäre dies auch kein Nachteil. Der Schwarze spannte jeden Muskeln in seinem Körper an, knurrte drohend und leise, doch schien dies genau der Ton zu sein, der durch Mark und Bein ging. Der Wolf war kein Wesen, welches angestammte Dinge so einfach austauschte und zu diesen gehörte Givaan. Devota müsste sich, wie auch der Rest des Rudels, sein vertrauen erkämpfen. Wo bei Zanba das pochende Herz lag, bei seinen Welpen ein goldnes Vögelchen zu wohnen schien, hauste bei ihm nur Leere - und eisige Kälte. Gefühlskalt? Nicht ganz, weshalb sonst hatte er sich dann vor einem Jahr mit Zanba aufgemacht? Weshalb besaß er nun Welpen,w enn der Anschein auch trügen mochte? Givaan stand stolz udn ungebrochen vor Devota, blickte aus seinen glühenden Augen vernichtend auf sie hinab. Dass seine Gefährtin Zanba ihn walten ließ, rechnete er ihr hoch an. Ein feines Blitzen in ihre Richtung war alles, was man erkennen würde, doch Zanba würde es womöglich verstehen. Als einzige, denn sie war das einzige Wesen,w elches ihn inzwischen lang genug kannte, um zu wissen, was es bedeutete Möglicherweise Chazaar, doch würde der Schwarze ihm Einhalt gebieten. Ohne jegliche Gewissensbisse.

[bei Zan,Raayu & Devota - spricht & denkt]

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Dez 14, 2009 9:49 am

Dev sah, wie der Wolf immer drohender wurde. Immer mehr regte sie sich auf. Ihre Lefzen zitterten und die langen Zähne spitzten hervor. Was erlaubte er sich eigentlich? Er war wohl nicht besser als sie, er war auch nur ein Wolf. Wenn auch stark. Und groß.

Ich bin geschickt und intelligent. Bei der Jagd ist dies sehr nützlich , denn rohe Gewalt ...

Sie musterte den Rüden von oben bis unten.

... bringt nicht oft etwas.

Sie stand nun vor ihm, richtete sich noch mehr auf und legte die Ohren leicht zurück. Die Angst hatte sie ganz nach hinten verdrängt. Sie wollte ihn nicht beeindrucken, ihn mit Sicherheit nicht, aber vor den anderen, viel netter dreinblickenden, Wölfen wollte sie nicht schwach wirken. Vor allem vor diesem netten Rüden, der sich gerade vorgestellt hatte. Sie registrierte dies gerade erst und legte frech den Kopf schief. Ihre Augen blitzten auf und sie stellte sich ebenfalls vor.

Hallo! Na, wie läufts bei euch so?

Dev entlastete unauffällig ihre Schulter , sie tat langsam weh.

Warum tut sie plötzlich weh? Sie hat mir doch sonst nie Probleme gemacht! Wenn dieser Hüne das sieht dann bringt er mich um...

Dev blieb erstarrt und spannte die Muskeln an ,um den Schmerz zu verdrängen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Dez 14, 2009 10:07 am

" Nun gut. Lassen wir es vorerst dabei. "

meinte er und wand sich mit leicht hochgezogenen Lefzen ab. Sein Blick fiel auf die braune Fähe dicht neben sich und kurz fuhr seine Zunge über ihren Pelz. Dann trabte er wieder nach vorn, an die Spitze und setzte sich in Bewegung. Geschmeidig spielten seine Muskeln unter dem schwarzen Fell, ließen ihn voransprengen und die Wölfe des Rudels bald schon aus den Augen verlieren. Doch so rasch sich der Geruch des Rudels entfernte, ebenso rasch wusch der Regen all jene Gerüche des Waldes hinfort. Er nieste grimmig, verdrehte kurz die Augen und wand seinen kräftigen Kopf herum. Seine Kiefer waren fest aufeinander gepresst, sah er das wechselhafte Farbspiel der Wolfspelze, welche immer dichter zu kommen schienen. Sein Blick fuhr immer wieder zurück zum Berg, hinein in den spärlicher werdenden Wald und wieder tiefer hinein, auf der Suche nach dem Rudel.

Er sah als erstes Zanba und die Welpen, ein feiner Sonnenstrahl brach zwischen den Wolkenbergen hervor und schien für den Bruchteil einer Sekunde das Fell seiner Gefährtin zu bestrahlen. Ein Beben durchrann seinen kräftigen, leicht geschundenen Körper, dann wand er sich ruckhaft wieder um. Wer Schwäche zeigte, war schwach und der Schwarze hatte zu lange damit verbracht, seine Stärken auszuprägen, dass er sich nun keinen Fehltritt leisten würde. Auch, wenn dies Zanba und die Welpen auf Dauer womöglich zermürben würde. Erneut nieste er und spürte das eiskalte Wasser des Regens seinen Pelz hinab fließen. Als das Rudel wieder aufgeholt hatte, setzte er sich urplötzlich in Bewegung und brach aus dem Gebüsch hervor. Vor ihm hob sich das mächtige Gebirge in all seine rpracht dem verhangenen Himmel empor. Sie waren fast da.

[wandert - am Fuße des Berges]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Dez 14, 2009 12:45 pm

Lucky tapste artig neben seiner Mutter und seinem Vater her. Wie ein Enten-Kind folgte er seinem Vater auf Schritt und Tritt. Immerhin war dieser sein großes Vorbild. Er woltle auch einmal einen so schicken und riesigen Körper haben, und nicht immer als der Kleinste unter seinen Geschwistern verspottet werden. Das gefiel ihm gar nicht. Und er hasste es. Er wollte beweisen, dass er mutig war. Er wolte beweisen, dass er kein winzling war, wie es alle von ihm dachten. Auch er kontne stark sein. Und das könnte er nur beweisen, wenn er so sein würde wie sein Vater. Denn dieser wurde von allen respektiert und jeder schaute zu ihm auf. Auch Lucky bemerkte die Fremde und er blieb stets an der Seite seines Vaters, wenn auch etwas hinter den langen, scharzen Beinen versteckt.

("Als Welpe ist Fucrht etwas ganz normales... Auch dein Vater hat sich einmal gefürchtet")

Die Worte seiner Mutter klangen in seinem Kopf wieder und er schaute ungläubig zu Givaan auf. Er konnte nicht glauben, das selbst dieser mächtige Krieger sich einmal gefürchtet hatte. Doch als Welpe war Furcht etwas ganz normales. Von einem auf den anderen Moment war das alles schon wieder vergessen und er interessierte sich mehr für das neue Wesen, dass vor ihnen stand. Aufgeregt und neugierig sprang er um ihre Beine herum, prägte sich den Duft genau ein und hüpfte wieder davon. Er fand Zuflucht hinter einem mossbewachsenem Stein und wedelte vergnügt mit dem Schwanz. Überall trafen diese Düfte auf ihn, die ihn so sehr faszinierten. Er hüpfte von Ort zu Ort, von Stein zu Stein, von Wurzel zu Wurzel und plötzlich rutschte er aus und fiel kopfüber in den Schlamm.

Der Schlamm spritzte um ihn herum und auch die anderen mussten etwas abbekommen haben. Dem Welpen war dies ein wenig peinlich, doch das vom Schlamm erschwerte Fell machte es ihm beinahe unmöglich, wieder aufzustehen. Ja, sein Fell war anders als das eines ausgewachsenen Wolfes. Es war dick und flauschig, so wie das eines Jungwolfes. Er stemmte sich wieder auf, machte einige Schritte, fiel wieder in den Schlamm. Der Jungwolf sah für sich die Chance, zu beweisen, dass er stark war. Und so schaffte er es schließlich, wieder heile auf allen Vieren zu stehen. Triumphierend hatte er Kinn und Rute erhoben und stolzierte den schlammigen Pfad entlang. Er hätte nicht gedacht, dass ihn das erwartete, was dot unten lauerte. Und schwupp, ging die Rutschpartie los. Er schlidderte den schlammigen Abhang hinunter und seine Krallen fanden nirgends Halt. Ein Angstjaulen entglitt seiner Kehle und mit einem lauten Platschen landete er im Wasser.

Für Lucky war es weniger eine Abkühlung, sondern mehr ein Schock. Die Strömung war weniger stark und schaffte es nicht, ihn hinunterzureißen. Doch die Kälte schnitt tief unter seine Haut und es schien ihm, als sei jeder Teil seines Körpers nicht mehr seiner. Trotzdem schlug er mit den Pfoten wild um sich, darauf bedacht, die Nase oben zu halten.

"Hilfe!"


Jaulte er und bereute es im nächsten Augenblick auch schon wieder. Er hätte das nicht tun solen, er hätte seinem Vater und seinen Geschwistern beweisen sollen, dass er stark genug war, um sich selber zu retten. Denn das war er. Und er war mutig genug. Die Stunde der Wahrheit war angebrochen. Er begann, Beine und Pfoten in demselben Takt zu bewegen, wie es die Strömung tat, und bemerkte triumphierend, dass er voran kam. Doch nur wenige Millimeter. Er musste das Ufer erreichen, bevor irgendwer anders ihn herausgefischt hatte. Doch das schien ihm unmöglich.

[läuft seinem Vater nach//hüpft um Devota herum//fällt in den Schlamm//rutscht einen Abhang hinunter//fällt in den Fluss, der das Revier abgrenzt (der Fluss reicht Givaan vielleicht gerade etwas über den Bauch, den anderen bis zur Schulter)]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mi Dez 16, 2009 6:09 am

Es geht weiter...

dachte Kara unheimlich kühl und blickte zu Chazaar.

Komm, Chaz! Es geht weiter!

sagte sie, doch die Liebe in ihrer Stimme von sonst immer war ein wenig verblasst. Sie rappelte sich auf und lief mit den kräutern im Maul los. Sie blieb immer ein wenig vor Chaz. Doch ab und zu konnte sie nicht anders, als sich kurz an sein Fell zu pressen.

Kara...Vergiss nicht...Vielleicht will er das ja nicht...

redete sie sich ein. Bald kamen sie zu einem Fluss. Und Lucky fiel hinein.

Hilfe! klang es in Karas Kopf und mechanisch zog sie den Welpen aus dem nur schulterhohen Wasser.

Vorsichtig setzte sie ihn vor Zan ab und stupste ihn aufmunternd an. Sehnsüchtig wanderte ihr Blick zu ihrem geliebten Wolf...
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mi Dez 16, 2009 8:48 am

Seeryna...wo war sie...sie war irgendeinmal auf dem weg des Rudels abgezweigt...wieso wusste sie nicht mehr...alles was sie wusste...war das sie nun mutterseelen allein im Wald stand...Dicke nebelschaden schienen ihre Fesseln zu verschlingen. Sie spührte ein sanftes frösteln, und ihr Nackenfell stellte sich auf. Sie spührte das sie beobachtet wurde.
Momala?
Ihre Stimme war nicht mehr als ein flüstern, kaum hörbar...doch niemand antwortete der Fähe.
Plötzlich schnellte ihr kopf herum als sie ein rascheln im dickicht hörte... ihr Atem stockte, da stand ein alter wolf welcher sie aus trüben augen ansah, sein fell hing zottelig von seinem hageren körper, doch seine augen blickten liebevoll zu der schwarzen fähe welche den alten sofort erkannt hatte. Ihr rückenfell stellte sich auf, kalte schauer liefen ihr im sekunden takt über den rücken. Der, der da stand war zweifelsohne Brocken, der Wolf der ihr von den Rudeln erzählte die nicht nur aus Gewalt bestanden. Der Wolf der zutode gefoltert worden war, der wolf den sie STERBEN SAH!...
Brocken...
...was machst du hier...du bist tod...

Ihre stimme war leise und zitterte, unsicher stand sie da und schlotterte am ganzen körper.
Ja...ich bin tod...und du bist meinem rat gefolgt...du hast es geschafft von dem blutrünstigen rudel zu fliehen...seeryna...ich habe immer über dich gewacht...und ich bin entzsetzt...über deinen zustand...du bist eine so schöne fähe...doch du bist so zerrissen...du bist so kapputt...du wirst total psychopatisch werden....Seeryna...bitte lass das nicht zu...ich habe dich gerufen, ich habe dich von deinem rudel getrennt...um dich davor zu bewahren. Bitte seeryna folge mir, ich bringe dich an einen ort an dem deine seele heilen kann...
Damit wante sich der alte wolf um und machte sich daran loszulaufen.
Seeryna zögerte einen moment, nocheinmal im innern abschied von allen rudelmitglieder nehmend. Dann lief sie ihm nach, hielt jedoch nach einigen schritten inne, hob den kopf und ihr heulen erklang klar und schneiden ind der luft.
Children of the moon! Ich muss gehen, ich wurde gerufen! Ich danke euch für alles, das ihr mich aufgenommen habt und mir gezeigt habt wie es ist in einem rudel zu leben und wie es ist liebe zu erfahren. Ich danke euch für alles, irgendwann werde ich zurückkehren, wenn meine seele geheilt ist und ich meine zerrissenheit überwunden habe, wenn ich mich selbst gefunden habe. Moma...du bist derjenige den ich liebe, und immer lieben werde. Du wirst immer in meinem herzen bleiben, niemand anders wird diesen platz bekommen...denn er gehört nur dir, dir allein!...verzeih mir...ich liebe dich! Als sie geendet hatte, liefen ihr tränen über die wangen und durch das dichte fell hindurch.
Dann wante sie sich um und rannte Brocken hinterher.
verzeih mir ...momala

( letzter beitrag seerynas, ich werde jedoch mit shenna wiederkehren ^^ so schnell werdet ihr mich nich los :-P )
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mi Dez 16, 2009 9:38 am

Die Sonne schien und es regnete, als Netis unter einem Baum schlief. Etwas nasses, nervendes machte ihn wach. Es waren Regentropfen die immer wieder auf seinem Kopf landeten. Der kleine Welpe schaute sich um, nichts konnte er entdecken. Wach und ausgeruht von der Nacht stand er auf und schüttelte die Nässe die sich in der Nacht in seinem Fell angesammelt hatte heraus.

(Igitt!)

dachte er. Mit kleinen Schritten trat er von der Stelle, wo er eben noch geschlafen hatte, weg. Sein Kopf hing unten und seine Nase streifte den Boden. Jeden Geruch nahm sie auf. Als er gestern hier lang gegangen war, roch es nicht so. Er runzelte für einen kurzen Moment die Stirn, ehe er der Spur folgte.

Nach einer Weile hatte er ein Rudel erreicht. Es war groß. Es gab Fähen, Rüden und Welpen manche schienen in seinem Alter zu sein. Mit seinem Augenpaar durch stöberte er das Rudel. Sie schienen auf der Reise. Ob er sich wohl anschließen sollte. Nun Netis überlegte, doch viel Zeit blieb ihm nicht. Netis entschied sich aber dem Rudel anzuschließen, er wusste nicht wann er auf ein neuse Rudel trifft. Es könnte Tage dauern. Er kroch auf allen Vieren aus seinem Versteck.

Hallo.

Murmelte er, kaum hörbar. Netis war nicht so der Typ der sich gern in den Mittelpunkt stellte. Er würde das Alphapaar fragen ob er sich ihrem Rudel anschließen durfte. Der Schwarze fasste sich ans Herz und stand voller Mut auf. Danach trat er zu einem schwarzen Rüden. Er war größer und kräftiger als er. Der Rüde lief an der Spitze und schien so der Alpha zu sein.

Guten Tag.

Netis Unterton war fröhlich und freundlich. Ja, er hatte zur zeit richtig gute laune, jedoch konnte man ihm die ganz schnell vermiesen. Seine Rute wackelte bei jedem Schritt nach links und nach rechts.

[schläft unter einem Baum//beobachtet das Rudel//gesellt sich zum Alpha]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Do Dez 17, 2009 9:07 am

Dev sah sich nach allen Seiten um. Was sollte sie denn nun tun? Sie war ein wenig verunsichert und setzte sich einfach einmal hin. sie schüttelte ihr zotteliges Fell und merkte, dass ihr Ohr komplett eingeklappt war. Ihr war das jedoch egal, denn ihr Fell war schon schlimm genug. Sie kam sich schäbig vor und konzentrierte sich voll darauf nicht beschämt auszusehen. Plötzlich meldete sich der Schmerz wieder und ihr linkes Vorderbein gab kurz nach, sodass sie ein wenig einklappte. Schnell raffte sie sich wieder auf. Der Shmerz muss vorrübergehend sein, die Schulter war immer Problemfrei gewesen. Mit ihrem sehenden Auge blickte sie wieder herum und sah, dass wohl alle normalsichtig waren und auch keine köperlichen Schwächen hatten. Nun,sie konnte sich natrülich auch irren, aber sie versank gerade in Minderwertigkeit und sah alle anderen Wölfe als körperlich vollkommen. Sie hoffte,dass sie ihre Bemerkung über das Geschick und ihrer Hilfe bei der Jagd einhalten konnte. Trotz der Schulter. Wenn nicht war sie, wieder einmal, geliefert. Und wenn diese Fall eintrat wollte sie garnicht weiterdenken. Sie beschloss den netten Rüden mit Fragen zum Rudel mit Fragen zu löchern, damit sie ja nichts falsch machen konnte.

Welche Regeln gibt es hier? Was ist das schlechteste was ich hier machen kann? Sind die Alphas immer so rüde? Wann ist die nächste Jagd?

Sie versuchte alles so schnell wie möglich herauszufinden, damit sie gewappnet war. Sie konnte sich gut vorstellen, dass die Alphas sie prüfen würden...

Ich werde jede Prüfung meistern... hoffe ich auf jeden Fall
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Do Dez 17, 2009 2:02 pm

Raayu blickte die Fähe kühl an. Sie sagte "wie läufts bei euch denn so?". Über diese Frage kräuselte Raayu innerlich die Stirn. Nun, sie sprach nicht so wie er, doch kam das wohl nur von der Erziehung. Hatte sie eine gute bekommen? In was für einem Rudel war sie aufgewachsen, dass sie so sprach? Doch Raayu war eigentlich ganz froh, dass er jemanden zum Reden hatte. Er konnte ja nicht immer schweigen. Nun knickte ihr Vorderbein weg und Raayus Ohren schnellten nach vorne, jedoch bewegte sich der große Rüde keinen Zentimeter. Ebengleich war seine Mimik eingefroren, bis sie ihn nun einige Fragen stellte. Der Schwarze schleckte sich einmal mit seiner Zunge über die Lefuen, die noch immer winzigen Fleischresten des Mahles eine Heimat boten. Diese Bewegung tilgte nun auch den Rest der Mahlzeit, jedoch würde sie rote Farbe um sein Maul und überall in seinem fell, dem sie einen metallischen Glanz verlieh noch eine Weile bleiben. Ebenso wie Giv die Jagt noch anzusehen war. Raayu fragte sich, wieso gerade er all dies gefragt wurde, lenkte dann aber seine Aufmerksamkeit auf die Beantwortung jener.

"Nun, Devota. Regeln... Du solltest nicht unangekündigt abhauen, keine anderen Wölfe angreifen oder töten, Givaan oder mich reizen und auf die Befehle von Zanba und Givaan hören. Dann kann nicht viel schief gehen. Das Schlechteste, was du machen kannst? Eine gute Frage... wahrscheinlich das Rudel oder nur einen einzigen WOlf verraten- Verräter sind nicht gern gesehen. Givaan ist nur bei Fremden so rüde... Meistens. Gejagt wurde gerade erst, da kommst du zu spät. Es stört euch wohl nicht, wenn ich "du" sage?"

(Und all diese Dinge habe ich schon getan... Giv ist vielleicht rüde, doch der einzige, dem ich trauen kann... der einzige, der Verständnis aufbringt... Was er wohl mit anderen getan hätte, die das Rudel angriffen, sich dann in einem See ertränkten, wegrannten, den Alpha aufforderten sie morden zu lassen und dann ... wieder zum Rudel gingen? Ich weiß es nicht, ich weiß bloß, dass Givaan nicht zu ersetzen ist.)


[antwortet Devota, denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Do Dez 17, 2009 11:17 pm

Pfleigschnell schoss der kräftige Kopf des Schwarzen herum, als ein fremder Geruch seine Nase ärgerte. Wer wagte es sich, dem Rudel zu nähern, ohne sich auch nur ansatzweise anzukündigen? GIvaan´s Lefzen zogen sich warnend zurück, seiner Kehle entfloh ein grollender Ton und der Nasenrücken kräuselte sich immer mehr. Sein eiskalter BLick glitt durch die Büsche, durch das UNterholz, durch jeden Winkel. Es schien, als würde sein Blick alles und jeden durchspießen, mühelos, wie ein Pfeil. EIn tödlicher Pfeil. Dann stolperte ein schwarzer Welpe aus dem Gebüsch und Givaan spannte seinen gesamten Körper an. Dieser Welpe kam weder von ihm, noch von Zanba, wieso also solltee r ihn akzeptieren - oder leben lassen?

" Was willst du hier, Wurm? "

fragte er prüde, seine Augen wurden schmal und abweisend. Ein kurzes Rümpfen der Nase trug ihm den Geruch des kleinen Vierbeiners in die Nase und er schnaubte verächtlich aus. Dieser Welpe trug definitiv kein Blut seiner oder Zanba´s Linie in sich. Er war ein Fremder für sie. Doch gleichzeitig wusste er, dass es Zanba schockiert hätte, würde er diesen Welpen jetzt töten. Ein gereiztes Funkeln trat ins eine Augen und ließ das ohnehin nachtschwarze Fell des Rüden um einiges dunkler erscheinen. Es war, als würde die Hölle persönlich den verdammten Schlund öffnen und aus diesem träte nun Givaan heraus. Aus dem Höllenfeuer, wie sein vater so passend formuliert hatte.

(Wie Recht du hattest, Vater, war dir wohl nicht klar.)

dachte er bissig und der Spott in seinen Augen flackerte für einen Moment noch beißender auf. Sein Blick ruhte auf Netis, der die Unverschämtheit besaß, und ohne jede Scheu auf ihn zutrat, wie ein Schmetterling sich auf einer Blume niederließ. Am liebsten hätte der Schwarze den Welpen schlichtweg Halbiert, dem Kopf abgetrennt, den Körper zerissen und was nciht sonst alle snoch möglich war. Mordlust blitze in seinen Augen auf und er tätigte bereits den ersten Schritt, als er aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Chazaar. Dieser elendige Nichtsnutz hatte sich in das Rudel integriert, ohne auch nur ansatzweis evon ihm akzeptiert worden zu sein. Was Zanba betraf, wusste e rnicht, wie e sum ihre Gefühle bestimmt war, aber er meinte, einen Anflug von Freundschaft für seinen Bruder aufkeimen zu sehen. Stellte er sich das bloß vor, oder entsprach dies der Wirklichkeit? Grollend schüelte er dne KOpf und blickte eisig auf den Welpen hinab.

" Ich wiederhole mich nur ungern, Wurm. Was willst du hier? "

fragte er feindselig. Nicht nur, dass er sich mühsam beherrschen musste, nein, er musste auch einen Welpen akzeptieren, der nicht aus seinen Samen heraus gezeugt wurde. Seine Kiefer hinterließen knirschende Geräusche, welche stark an das SChreien einer Kreissäge erinnerten. Als wenn ein Wolf dies kennen würde.

[Netis - sieht Chazaar - beherrscht sich einigermaßen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 18, 2009 4:48 am

Chepi sah von sich herrab. Die nacht hatte sie unter einem Baum verbracht, welcher langsam anfing seine Blätter zu verlieren. Es war Ende des Sommers, somit wurde es kälter doch merkte die kleine Fähe davon nicht viel. Langsam nervte es sie alleine zu sein. Das letzte mal traf sie auf einen Streuner der Zenten hies. Sie hatte dieses furchtbare 'Abschiedsbild' in ihren Augen.

Als Zenten sein Rudel wiederfand, welches er durch einen Kampf verloren hatte, war zuerst die Freude groß. Doch mochte Chepi das Rudel nicht sonderlich , da alle dort auf Hass gegenüber jungen Fähen und Welpen aus waren. So bescgloß Zenten sich 'heimlich' von Chepi zu verabschieden und die beiden liefen einen Berg hinauf. In der Nacht zuvor hatte es geregnet, demnach war es ein wenig rutschig.Zenten erklärte Chepi das wichtigste über sein Rudel. Wieso? Weshalb? Warum? Die Fähe dachte nun wirklich, sie habe sich in den Rüden verliebt, es war ihre erste Liebe doch sollte der Weg der beiden anders auseinander gehen als gemeinsam, oder das er sein Rudel verließ. Nein. Die beiden wollten sich verabschieden, da rutschte Zenten weg und fiel den großen Berg hinab. Chepi sah nurnoch wie er versuchte sich irgendwo festzukrallen, doch gelang ihm das nicht. Er war tot. Das Rudel gab Chepi die Schuld daran und erneut rannte sie weg, bisjetzt.

Diesen Moment ging Chepi nochmal im Kopf durch. Langsam bewegte sie ihre Pfoten vorwärts. Plötzlich hörte sie Wölfe.Wölfe! Das war es wonach sie stets suchte, nach einem Rudel - und es klang garnicht nach dem Rudel von Zenten.

(Da muss etwas sein, doch kann es kein Zufall sein. Ich muss wissen was , oder wer da ist)

Chepi rannte ein Stück vorwärts, dann stolperte sie über ihre eigenen Pfoten und landete in der Erde. Die Fähe sah nach oben und erkannte einen Wolf, er war schwarz und lief an der Spitze des Rudels. Musste wohl ein Alpha sein. Dann sah sie neben sich ,dort war ein kleiner Schwarzer Welpe. Sie stellte sich wieder hin.

"Entschuldigung..."

... kam es nur leise aus ihr heraus. Dieser Auftritt war ihr sichtlich peinlich.


[Chepi denkt an früher - hört Wölfe - rennt hin - liegt auf dem Boden - entschuldigt sich - steht auf]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 18, 2009 5:05 am


Mag lief eine ganze Weile alleine weiter. Sie wollte Tess erstmal mit ihrem Gefährten alleine lassen, schliesslich hatten sich beide lange nicht mehr gesehen. Doch als Giv von Dev wegtrat und sie sich schnell zu einem Mitglied des Rudels, welches Mag noch nicht kannte. Sie lief zu Dev und dem dunklen Rüden. Sie lächelte beide freundlcih an und stellte sihc baldig vor:

Seid gegrüßt, Devota, und Ihr ebenfalls Rüde. Ich bin selber ein noch recht neues Mitglied der Children of the Moon, doch habe ich mich sehr schnell hier eingewöhnt. Ich hatte, sicherlcih ebenso wie du einen nicht besonders leichten Start mit Givaan.

Sie grinste nun wie ein Honigkuchenpferd. Sie war gerade bester Laune, sie hatte die Angst und die Furcht in ihrem Herzen schnell vergessen. Der kühle Wind fuhr durch Magai´s silbergraues Fell, und sie streckte den Kopf in den Himmel, um die frische Brise richtig zu geniessen. Die Augen schloß Magai, atmete die klare, saubere Luft ein. Ihre Lungen füllten sich rasch mit dem Gas und sie schaute die beiden anderen Wölfe neben ihr an.

oO( Mhmm...die sehen beide wirklich nett aus...aber was ist mit dem Rüden? Hat er etwas auf dem Herzen? Was ist da los?)Oo

Mag dachte noch lange über die Frage nach. Was war mit ihm los? Während sie sich die frische Luft durch das dichte Fell wehen lies, und es sichtlich genoss, schaute sie verträumt in der Landschaft umher, wie sie es in letzter Zeit häufig getan hatte. Die Bäume- so groß, die Berge- so hoch und gefährlich, und das Wasser- tödlich tief. Überall steckten Gefahren, vor denen Mag vor einigen Monden noch winselnd davongerannt wäre. Aber seit sie sich bei dem Rudel eingelebt hatte, vielen alle Ängste von ihr ab. Sie fürchtete sich nicht mehr besonders vor dem schwarzen Alpha, nicht mehr so sehr vor Fremden, im Gegenteil, sie war ja schliesslich zu den fremden Wölfen neben sich gegangen! Darauf war Magai jetzt stolz, sie erhob ihr Haupt und schaute die anderen auffordernd auf, auch etwas von sich preiszugeben.

oO( Das kann ja noch interessant werden! Mal sehen, vielleicht finde ich noch ein paar Freunde...)Oo

Mit diesem Gedanken schöpfte sie wieder die Kraft, die sie für die lange Wanderung benötigte. Freude zu verspüren, und mit Freunden reden verhalf der kleinen Fähe zu mehr Kraft für die Abenteuer die sie noch hinter sich bringen mussten.

[geht zu Dev und Raay//spricht mit ihnen//]


Zuletzt von Magai am Fr Dez 18, 2009 6:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 18, 2009 5:28 am

Sein Kopf senkte sich und er schaute dem rüden nicht in die Augen! Netis hatte Respekt vor ihm und ein wenig Angst auch.

Ich möchte mich ihrem Rudel anschließen, wenn sie es mir erlauben. Damit sie Bescheid wissen ich habe Respekt vor ihnen sie brachen mir nicht solche Angst machen!

In seiner Stimme war Mut und Unsicherheit zuhören. Netis hatte keine Ahnung wie der Rüde darauf reagieren würde, sein Wunsch war es doch ein anderes Rudel zufinden. Nun hatte er eins gefunden, doch anscheint sollte es dies nicht sein. Doch der Schwarze wurde mutiger und schaute in die Augen des Rüden. Er konnte seinen Anblick nicht sehen. Der Rüde war gruselig und eiskalt. Jedoch verfinsterte sich auch der Blick von Netis. Er saß die ganze zeit. Nun stand er auf und vertiefte den blick des Rüden.

Ich heiße Netis. Ich bin 5 Monate alt und bin eigentlich harmlos.

Netis Mundwinkel zogen sich nach unten und auch er zeigte einen Zahn, der nach kurzer Zeit aber schnell wieder weg war. Netis!!!! Hör auf. Er ist es nicht wert. Du möchtest doch in dieses Rudel und das erreichst du nicht mit Zähne zeigen. sprach eine Stimme in seinem Kopf die ihn wieder zu Vernunft brachte. Netis drehte sich um und machte drei Schritte von dem Rüden weg, er wollte gehen. Jedoch war es nicht zuspät um ihm noch etwas zusagen.

[bei Givaan//drei Schritte von ihm entfernt]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 18, 2009 5:56 am

Dev freute sich über die Antworten.

Nein, das ''du'' war mir sowieso immer lieber als dieser formelle Quatsch

Die Regeln waren in Ordnung und wenn... falls... sie ins Rudel integriert würde, dann wäre der Alpha auch nicht so... biestig. Plötzlich kam ein weiterer Wolf zu ihnen. Er strahlte über das gesamte Gesicht, dieses Grinsen war ziemlich ansteckend und Devs Augen begannen ebenfalls zu blitzen. Gerade, als sie zu einer Begrüßung ansetzen wollte, schoss ihr der Schmerz wieder durch das linke Bein. Erschrocken knickte sie mit der ganzen linken Seite an und knallte mit der Schnauze auf den Boden. Sie rappelte sich auf und schüttelte ihren Kopf. Ohne die Reaktion der Wölfe abzuwarten führte sie mit ihrer Begrüßung fort

Hallo! Ihr scheint ja ein freudvolles Wesen zu haben!

Dev versuchte vergeblich die anhaltenden Schmerzen zu überspielen.

Verdammte Schulter. Warum jetzt?!!...

In Gedanken fluchte sie noch weiter während sie nach außen hin immer noch freudig war. Aber das würde schon vorrübergehen, mit Sicherheit, das war nur ein Anfall, halt zu einem schlechten Zeitpunkt ,aber nur ein Anfall, nur ein kurzfristiger, ein ganz kurzer ,ein ganz....

autsch!

....kurzer....
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 18, 2009 6:36 am

Stolz hob er seinen Kopf an, blickte scheinbar emotionslos zu Netis hinab und fletschte seine Zähne nun deutlicher, offenbar gereizt. Was wagte dieses Fellbündel sich? Posaunte heraus, er habe Respekt vor ihm und zeigte im nächsten Augenblick seine Zähne! Mit einem flinken Satz hatte er den Welpen überholt, stand nun vor ihm und zeigte seine Zähne, Wut glomm in seinen Augen auf. Später würde er sich selbst für dieses impulsive Handeln hassen, doch wenn er eines nicht leiden konnte, dann waren es Lügen und Respektslosigkeit. Einer Warnung gleich setzte er seine große Pfote dicht vor den Welpen, brachte seinen massigen, hünenhaften Leib knapp vor das Gesicht des Welpen und sprach mit grollender, ablehnender Stimme.

" Es ist mir egal, wie alt du bist, wer du bist und von wo du bist. Was zählt, ist dieses Rudel und wenn du Winzling in dieses Rudel kommen willst, solltest du lernen, Respekt und Höflichkeit den älteren und ranghöchsten gegenüber ehrlich verlauten zu lassen. Hüte deine Zunge und achte darauf, mir nicht nochmal über den Weg zu laufen, solltest du weiterhin so schamlos und unhöflich, respektslos, sprechen. Dann werde ich kurzen Prozess mit einem Welpen machen, der nicht aus unserem Blute stammt. Ich hofe, ich habe mich klar genug ausgedrückt, Wurm. "

Freundlichkeit, Welpenliebe, Zurückhaltung oder gar beherrschung, davon sah man nciht mehr viel. Ruckhaft erhob sich der rabenschwarze Rüde, blickte dem Welpen feindselig und möglicherweis everachtend entgegen. Ihm würde etwas grausames blühen, sollte er sich auch nur ansatzweise an seine Töchter binden wollen. Weder Njima, noch Lynn würden ihn als Gefährten auswählen, nicht, solange er dieses Rudel führte. Der Welpe war nicht aus seinem Blute, stammte wahrscheinlich nicht mal von einem Alphapaar ab und besaß nicht das mindeste Maß von nötigem respekt. Abfällig schnaubte er, doch ehe er sich ganz abwand, knurrte er warnend, die Augen glühend auffunkelnd

" Wehe dir, wenn du dir auch nur einen Fehler erlaubst. Es würde deine grausamste Zeit während deiner fünf Monate gewesen sein. Glaub mir. Jetzt verschwinde mir aus den Augen! "

Er würde also, soweit Zanba nichts einzuwenden hatte, im Rudel bleiben können. Doch es ging Givaan deutlich gegen den Strich, einen Welpen aufzunehmen, der weder von ihm, noch von zanba war. Es hieß nicht umsonst, nur das Alphapaar bekäme NAchwuchs, denn in solchen Situationen würde der Schwarze seine innere Bestie nicht mehr kontrollieren können - oder wollen. Weshalb es für Netis wohl vorteilhaft wäre, sich Zanba´s ZUneigung zu erkämpfen und damit auch ihren Schutz. Denn Givaan, soviel stand fest, als er sich abwand, um seinen Platz einzunehmen und das Rudel weiter zu führen, würde keinen Schutz für Netis übrig haben. Energisch schritt er aus, der BLick wieder verschlossen und kalt. Als dann auch noch eine fremde Fähe in das Rudel stolperte, furh Givaan augenblicklich herum. Sein Blick bohrte sich tödlich in Chepi´s Augen und spiegelte nur einen minimalen Teil seiner momentan steigenden Gereiztheit wieder. Einen sehr geringen Teil.

" Was wollt Ihr und wer seid Ihr? Feinde haben das Nachsehen, Spione den Tod und Abgesandte der Hölle wären meine Geschwister. Was treibt Euch also zu uns? "

Keinen Deut freundlicher, als zuvor bei Netis. Givaan ist und blieb Givaan. Auf ewig eine boshafte, grausame Kreatur der NAcht. Seine Augen glühten verheißungsvoll auf.

[Netis - spricht zu ihm - wandert kurz weiter - bemerkt Chepi ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 18, 2009 10:13 am

Chepi zuckte kurz zusammen. Teils war es der Schmerz, denn sie bekam als sie bei ihrem Sturz ihre Pfote umknickte, aber mehr Angst hatte sie vor dem Rüden. Sein böser Blick ging in ihre Richtung. Dieser Blick, er war so kalt, so herzlos, so bestialisch. Die kleine Fähe musste jetzt nett sein. Doch wollte sie nach diesem Auftritt wirklich noch in dieses Rudel?

" Ich ... ich hatte nicht vor euch zu stören oder zu verärgern. Mein Name ist Chepi. Ihr müsst verstehen, ich war so voller Neugierde wer da sein könnte, dass ich losgelaufen bin um zu sehen wer da kommt. Schon seit einigen Tagen bin ich hier. "

Chepis Gesichtsausdruck war nicht sehr schön, sie sah verängstigt aus. Der Rüde erinnerte sie an den Alpha des Rudels von Zenten.
Die Fähe hob ihre rechte Vorderpfote, setzte sie aber wieder ab. Jetzt wollte sie nicht weglaufen, das hätte den Tod bedeuten können , hätte sie dann als Spion dagestanden.

" Ich bin auf der Suche nach einem netten Rudel, das bereit wäre mich aufzunehmen."

Sie wusste nicht, ob es das richtige war, von dem sie da Sprach. Jedenfalls blickte sie sich etwas um. Der rest des Rudels unterhielt sich fröhlich, oder lief alleine umher. Eigentlich sahen die Wölfe ganz nett aus, doch kam der Ausdruck des schwarzen so rüber wie etwa : 'Fressen oder Gefressen werden'

( Ich habe ihm doch nichts getan. Warum brüllt er mich so an? Er kennt mich doch garnicht , doch scheint es mir als würde er urteilen über mich!)

Chepi senkte ihren Kopf, ihre Stimmung war verdorben. Ihre Tollpatschigkeit hatte gesiegt.
Hätte die Fähe den Alpha jetzt mit ihren Traurigen Augen angeguckt, hätte dieser bestimmt wieder einen dummen Spruch über sie abgelassen.
Sie sah auf ihre Pfote, nichts geschehen doch schmertzte sie immernoch ein wenig.


[Erklärt Givaan - dachte nach - senkt ihren Kopf und wartet auf Antwort]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Sa Dez 19, 2009 6:03 am

Ich habe Respekt. Es wird meinerseits keinen Fehler geben.

sprach er nun wieder mit ruhiger und fast freundlicher Stimme. Netis sprang zur Seite als eine andere Fähe dazu stolperte. Sie war groß. Seine Augen musterten die Fähe, sie hatte keine Verletzungen Netis sah in ihre Augen. Kurzer hand drehte er sich um und trat an Givaan vorbei. Er schaute in das Rudel. Der kleine Welpe setzte sich und schaute sich nach der Alphera um. Nach einigen Sekunden hatte er sie entdeckt. Netis Schritte waren klein, jedoch stolz und federnt. Vor ihr machte eine Verbeugung, er wollte damit zeigen das er unterlegen war.

Guten Tag, ich wollte sie nicht stören. Ich suche schon einige Zeit nach einem Rudel, in meinem wurde ich verbannt. Mein Vater war weiß und meine Mutter auch. Mein Vater wollte meiner Mutter nicht glauben das ich von ihm bin, denn wie man sieht bin ich schwarz. Meine Mutter hat mich noch so lange getränkt bis ich allein zurecht kam. Von da an musste ich mir ein eigenes Rudel suchen.

Eine kleine Träne kullerte ihm über die Lefzte, die er aber sofort mit seiner Pfote beseitigte. In seiner Stimme war Trauer und Enttäuschung zuhören. Nach dieser kleinen Pause redete er weiter, jedoch war die Trauer immer noch zuhören.

Deshalb wäre es sehr nett wenn sie mich in ihrem Rudel aufnehmen. Wenn sie wissen wollen in welchem Stand mein Vater war dann beantwortet dies vielleicht ihre Frage. Er war Alpha und meine Mutter Alphera. Ich bin übrigens Netis.

Wieder übermannte ihn diese bloße Trauer, doch er wehrte sie nicht ab und ließ sie gewähren. Netis schluckte und versuchte, sich wieder zubeherrschen, er hasste seine Vergangenheit und seinen Vater. Seine Rute lag leicht gerollt neben ihm.

[bei Givaan//antwortet Givaan//bemerkt die neue Fähe (Chepi)//sucht die Alphera//bei Zanba//spricht mit Zanba]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Dez 21, 2009 7:31 am

Tief saß die Verachtung, als Netis meinte, er habe Respekt. So sah es keineswegs aus und nun würde GIvaan dafür sorgen, das er diesen eingeprügelt bekam. Ob es ihm passte oder nicht. Sein Blick fuhr auf Chepi nieder, wie der Bolzen einer Armbrust, doch vermied er es, eine weitere, keineswegs freundliche Bemerkung zu machen. Es kam eindeutig einem Fehler gleich, als sie meinte, sie war bereitss eit einigen Tagen hier, denn augenblicklich spannten sich die Muskeln des Schwarze an.

" Das bedeutet, Ihr spioniert! "

grollte der Schwarze, ohne auch nur ansatzweise ein anderes Rudel gewittert zu haben. Man hätte es als Misstrauen auslegen können, doch war mehr als deutlich klar, dass dieses Misstrauen keines mehr war. E sglich viel mehr der Agressivität eines verwundeten Tieres, was sein Leben retten wollte. Doch weshalb retten,w enn er zerstören konnte? Verachtend schnaubte er, blickte zu Chepi und bemerkte, wie sich Trauer in Blick udn Stimme zu stehlen schien. Er rechnete es ihr hoch an, dass sie nicht schon kriechend vor ihm lag, winselnd um Einlass bat und dergleichen weiter. Seine Ohren drehten sich zu Netis und Zanba. Die Verachtung für diesen Welpen, der nicht seiner war, stieg ins Unermessliche. Er selbst, Givaan, häte nie auch nur ansatzweise als erstes über seine Vergangenheit gesprochen, also musste Netis gar nicht erst hoffen, Mitleid von ihm zu erhalten. Selbst, wenn Givaan ihm wohlgesonnen wäre, was er definitiv nicht war, selbst dann würde er jetzt keinerlei Achtung mehr für den jungen Rüden hegen. Plauderte erst einmal seien lebensgecshichte aus udn stellte sich dann vor. Frechheit und Dummheit schienen sich bei diesem Welpen passend zu vereinen. Er knurrte udn wand sich wieder Chepi zu. Sie suchte nach einem netten Rudel, das bereit wäre, sie aufzunehmen? Nun, nett war das Rudel, ja, aber er würde sich hüten und dem möglichen Neuzugang von dem Wölfen berichten, die nicht nett waren. Es schien, als würde der Schwarze in die Vergangenheit reisen und dort verweilen. Ein grausam sinnliches Lächeln umspielte seine Lefzen, dann riss er sich wieder los, blickte hinab zu Chepi.

" Ihr wollt in ein nettes Rudel aufgenommen werden? Nun, dann seid Ihr definitiv falsch gepolt, denn nett ... ist kein Rudel. "

meinte er leise grollend. Seine großen Pfoten anhebend, verlagerte er sein gewicht und blickte wieder zurück ins Rudel. Ein Ohr blieb dabei bei Chepi und verweilte dort.

[bei Chepi - spricht - denkt nach - spricht]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Dez 21, 2009 8:26 am

Lynn sah zu wie der kleine Lucky stolz neben seinen Eltern herlief, laufen konnte man es wohl eher nicht nennen er sprang, auch um die Neue dessen Namen Devota war sprang er herum. Er war wirklich das süßeste Wollknäuel was sie je gesehen hatte. Und dann sprang er auch noch in die Fütze, sodass Match aufspritzte, er sah aus als ob es ihm peinlich wäre, Lynn kicherte. Von einen Moment auf den anderen war er verschwunden. Wo war er ihn? Lynn lief an die Stelle an der er eben noch gewesen war. Sie sah eine lange Schlammspur die runter in den See führte, und da sah sie ihn schon, Lucky war in den See gefallen. Sie lief ein Stück zur Seite um nicht den Schlammfart hinuntersteigen zu müssen, sondern eine Wiese. Sie kam am Ufer an und sprang in das kalte Wasser, sie schwamm wieder in die Richtung in die Lucky hineingefallen war. Doch er war nicht mehr da. Verzweifelt suchte sie nach ihn, da bemerkte sie Jakaras Geruch der wieder hoch zum Rudel führte. Lynn schwamm zum Ufer, der Match machte ihr es schwer wieder ans Land zu kommen und auch den kleinen Schlammfahrt hinaufzuklettern war schwierig. Als sie oben ankam war ihr Fell leicht angetrocknet,aber nicht wie sonst hatte es ein reines weiß, nein nun hatte es die braune Farbe der Erde. Schnell suchten ihre Augen noch dem Welpen, den sie, zum Glück bei Zanba fand. Jakara hatte ihn also aus den Wasser gefischt. Erleichtert lief sie zu ihm und Zanba. Sie setzte ihre Hinterläufe auf den Boden. Sie musste kichern als sie das nasse, schwarze Etwas sah. Lucky sah, ob trocken und ein Wollknäuel oder nass und ein schwarzes Etwas, immer total süß aus. Lynn schleckte ihn über sein nasses Fell.

Du bist ziemlich nass geworden! Sollen wir etwas spielen? So könntest du trocknen und so würde dir etwas wärmer werden!

Lynn legte ihren Kopf etwas schief, sie zog ihre Lefzen zu einen Lächeln hoch. Lynn bemerkte das Seeryna das Rudel verlassen hatte, sie streckte ihren Kopf in die höhe und heulte zum Abschied. Obwohl sie Seeryna nicht sonderlich kannte. Ein Mitglied war nun gegangen und neue waren dazu gestoßen, ihr Geruch verriet sie. Es waren ein Welpe und eine Fähe, bemerkte sie durch ihre Grüsche. Der Geruch von dem Welpen war besonders stark, er müsste in der Nähe sein. Lynn bemrkte das er neben Zanba saß und mit ihr Sprach. Warum hatte sie ihn den nicht schon früher bemerkt? Sie war wohl zu konzentriert auf Lucky gewesen. Sie zog ihre Lefzen hoch und schleckte Lucky wieder über sein so nasses Fell.

[bemerkt Devota/bemerkt das Lucky weg ist/ will ihn retten/ bemerkte das Jakara ihn schon herausgefischt hat/ geht zu Zanba und Lucky/ redet mit Lucky/bermkt die zwei Neunen (Netis und Chepi)]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Dez 21, 2009 8:51 am

Kara bemerkte die junge Fähe, die Alphaanwärterin. Sie sehnte sich nach Chaz, doch nun wollte sie mit der Fähe reden.

"Du heißt...Lynn..."

begann sie zögerlich. Jakara hatte sich kaum mit dieser Fähe beschäftigt und war sich deshalb bei dem namen nicht mehr ganz sicher. Schon bereute sie wieder, dass sie das Gespräch begonnen hatte. jetzt wollte sie mit Chazaar reden. Über Magai.

"Ähm...also...ich muss weg..."

stammelte sie entschuldigend und nickte der Fähe zu, beovr sie sich eilig zu Chaz begab.

"Also, Chazaar, es gibt da etwas... ich möchte dich was fragen... wie ist das mit... Magai und dir...?"

Kara schloss die Augen und blickte zu den Kräutern, tat so, als würde sie sie ordnen. Immer wieder blinzelte sie zu dem geliebten Rüden hoch, während sie auf eine Antwort wartete.

[redet mit Lynn-überlegt es sich anders und geht zu chazaar-fragt ihn etwas zu magai-nachdenklich]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 22, 2009 4:19 am

Unruhig hatte er den süßlichen Duft eines Welpen aufgenommen, witterte jedoch ims elben Augenblick auch noch eine fremde Fähe. Nein, es waren zwei, die andere würde noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Doch der Graue wusste ganz genau, dass sein Bruder, schwarz und eiskalt, diesem fremden Welpen nicht gut gesonnen wäre. Als Magai vor seine Pfoten stolperte, lächelte Chazaar abwesend, den BLick noch immer auf Givaan udn Netis geheftet. Als sein bruder nach vorne schnellte, um dem Welpen zu drohen, spannten sich alle seine Muskeln an und der Graue war schon in Anschlagsbereitschaft, als der Welpe von dannen zog, zurück zu Zanba. Erleichterung machte sich in ihm breit, doch lange würde dieses Gefüh nicht halten. Die schwarze Fähe zuvor hatte bereits viel riskiert, als sie Ungeduld gezeigt hatte. Jetzt tauchte auch noch eine komplett unerfahrene Fähe auf und der ohnehin schon gereizte Givaan würde sich wohl genötigt sehen und Chepi restlos zerfleischen. Umso erstaunter war Chazaar, als er es nicht tat, doch das leicht aufgestellte NAckenfeel Givaan´s zeugte noch immer von der Kampfbereitschaft.

Jakara trat zu ihm und er wand seinen Kopf in ihre Richtung, nciht jedoch, ohne Givaan und Chepi aus den Augen zu lassen. Konzentriert beobachtte er das Vorgehen seines Bruders und würde eingreifen, sollte er diesem wehrlosen Weibchen etwas antun wollen. Seine Muskeln spannten sich an und doch schien es, als habe Givaan alle sunter KOntrolle. Noch.

Also, Chazaar, es gibt da etwas... ich möchte dich was fragen... wie ist das mit... Magai und dir...?

Irritiert wand er sich der Fähe neben sich zu, blinzele nochmals und nieste. Was sollte zwischen ihm und Magai bestehen? Er kannte sie ja nicht einmal, weshalb also sah es so aus, als ob Jakara eifersüchtig zu der Fähe gesehen hatte? Oder kam e sihm nur so vor? Noch immer etwas irritiert, fand er nciht die rechten Worte und brachte schlussendlich nur ein

Was soll schon mit uns sein? Wir sind in ein und dem selben Rudel.

hervor. Dann dämmerte es ihm langsam und sein Blick wurde weich, jedoch auch amüsiert udn ein wenig ärgerlich. Wieso sollte er sich vor ihr rechtfertgen, wo sie ihn und er sie doch ncih mal lange genug kannte. Wenn sie es genauer betrachteten, dann kannte er Jakara genauso gut, wie Magai, weshalb also regte sie sich so auf? Das bedeutete ja noch lange nciht, sie sollte ihn observieren, denns eine eigene Freiheit wollte er schon ncoh genießen. Deshalb fiel seien Antwort etwa sschroffer aus, als geplant.

Ich kenne sie ebenso wenig wie Euch, Jakara. Es gibt also keinerlei Gründe, weshalb ich mich vor Euch rechtfertigen sollte. Selbst wenn etwas zwischen Magai und mir laufen würde, wäret Ihr doch der letze Wolf, dem ich davon erzählte, oder nicht? Schließlich KENNE ich weder Euch, noch jemand anderen in diesem Rudel. Und jetzt entschuldigt mich, oder wollt Ihr mich auch während meiner Geschäfe nachspionieren? Ich hoffe nicht!

Damit verschwand er im Buschwerk und entleerte seien Blase. Dass er wieder ins eien alte Ihr-Form zurück gekerht war, wies deutlich darauf hin, wie empört udn verletzt er war. Niemand schien ihm zu trauen und selbst die Fähe, die anfänglich sein Herz erwärmt hatte, schien ihn komplett zu missverstehen. Ein grollener Laut trat aus seiner KEhle udn kurz erinnerte er ihn an Givaan.

[beobachtet Givaan udn Netis - später GIvan und Chepi - etwas ärgerlich - spricht zu Jakara ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 22, 2009 4:58 am

Kara war erst erleichtert über Chaz' Worte, doch die folgende Rede verletzte sie.

Du, Chazaar, du! Nicht Ihr!

murmelte sie und blickte auf, gerade um zu sehen, wie Chazaar sich nun umdrehte und in den Büschen verschwand. Eine kleine Träne der Verletzung rann ihr übers Gesicht, dann hatte sie sich wieder im Griff und schaute Chazaar nach.

Wenigstens ist nichts mit Magai...
Aber er liebt mich nicht, wie ich gedacht hatte...
Er hat mich in die Irre geführt...


dachte sie. Dann schüttelte sie ihr fell und folgte dem Rüden langsam. Unterwegs sammelte sie einige heilkräuter, um eine Ausrede zu haben...Und dann fand sie ihn und blieb stehen.

Ich dachte, du liebst mich... Es tut mir leid...

murmelte sie und drehte sich wieder weg, lief zurück zum Rudel und legte die Kräuter zu den anderen. Kara starrte ins Gebüsch. Zögernd ging sie wieder zu ihm, langsam und zitternd vor Enttäuschung. Sie ließ sich vor ihm nieder und blickte ihm eindringlich in die Augen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 22, 2009 6:13 am

Als Zanba den Hilferuf ihres Welpen hörte, stürmte sie zu ihm herunter. Sie bemerkte, wie rutschig der Boden war. Und dann sah sie den Fluss, dessen Wasserspiegel gesunken und somit niedriger war, als sie es in Erinnerung hatte. Als sie Lucky dann sah, sah sie nicht den hilflosen Welpen, der sie brauchte, sie sah nicht den Welpen, der einst vor den Fängen Givaans lag. Sie sah einen Kämpfer. Und sie war stolz auf ihn. Als Jakara ihn aus dem Wasser gezogen hatte, trottete sie auf ihn zu und stupste ihn an. Zan konnte den Trotz in seinen Augen erkennen. Und die Selbstzweifel. Ein belustigter Ausdruck trat auf ihr Gesicht und ihre Lefzen hoben sich ein wenig.

"Ist schon gut, mein Kleiner."

Sie duckte sich auf den Boden und rutschte mit Absicht in das Wasser, welches sich sofort einen Weg durch ihr dichtes Fell bahnte und sich an ihre Haut legte. Sie wälzte sich in dem feuchten Schlamm, ging erneut in das Wasser, um gleich darauf wieder hinauszusteigen und ihr Junges anzustupsen. Es war eine gute Gelegenheit, um ihn zu zeigen, wie er in solchen Momenten zu handeln hatte, denn es war ein schreckliches Gefühl, wenn das Fell am Körper hing und einen zu Boden zwang. Es war eine wichtige Lektion, die Zanba ihm nun zu lehren hatte. Stolz glänzte in ihren braunen Augen.

"Schau her, Lucky."


Befahl sie ihm und schüttelte sich kräftig. Wasser und Schmutz flog um sie herum, doch als ihr Körper ein letztes mal Vibrierte und dann wieder ruhig wurde, war ihr Fell befreit von dem tonnenschweren Nass und dem vielen Schlamm, der es zu verfilzen drohte. Sie stupste Lucky ein letztes Mal an und schritt dann auf den fremden Welpen zu, der zu Givaan sprach. Doch Zan's Gefährte hatte schon genug mit Neulingen zu tun und so kam sie auf den schwarzen Welpen zu. Das Lächeln schwand nicht von ihren Lippen, denn noch immer war sie die Mutter, die sie für Lucky, Lynn, Blizzard und Njima darstellte.

"Mein Name ist Zanba und ich führe dieses Rudel."

Sie warf Lynn einen Blick zu. Die Weiße hatte mächtig an Körpergröße gewonnen und sie war schon lange bereit, um ihre erste Aufgabe zu erfüllen. Zwar kümmerte sie sich derweilen um den noch immer nassen Lucky, der seine ersten Verusche in dem schütteln von Fell machte, doch dies wäre eine angemesse Aufgabe für sie, so dachte Zanba. Den fremden Welpen schätzte sie nur ein wenig jünger als ihre Tochter und so würde sie gut mit ihm klar kommen müssen.

"Vielleicht kann dir diese Fähe aufschluss geben. Du solltest zu ihr gehen und ihr die Bitte stellen, die du nun mir gestellt hast."


Sie trabte an Lynn und Lucky vorbei und gab ein lautes Heulen von sich, dass von allen die Aufmerksamkeit verlangte. Sie wolte das Rudel nun zum Velrassen des Waldes anführen. Dazu müsste es duch den Fluss warten. Doch es war noch nicht die ganze Strecke geschafft. Mehrere Meilen lagen noch vor ihnen, doch auch die würde das Rudel schnell hinter sich legen.

"Hört mir zu, meine Wölfe. Wir haben nun die Grenzen erreicht, die das Grasland von dem Wald trennen. Nun liegt es an euch. Trinkt von dem Wasser des Flusses, denn vor uns liegt erneut ein weiter Marsch. Wenn wir die Wiesen überquert haben erwartet uns das gebirge, welches wir erklimmen und wo wir längere Zeit verweilen werden."


Mit diesen Worten schritt sie voran und watete als erste durch den niedrigen, dennoch breiten Fluss.

[redet mit Netis//redet zum Rudel// durchquert den Fluss]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 22, 2009 6:26 am

Das Rudel schritt voran, durchquerte den Fluss, der den Wald einrahmt und die Weiten des Graslandes, welches zwischen Wald und Gebirge liegt. Es war ein weiter Weg und die Erschöpfung ist groß. Viele neue Mitglieder hatten und - haben noch immer - die Chance, ihr Geschick zu beweisen. Es war nicht nur ein loanger, sondern auch ein harter Weg. Viel zu essen gab es nicht. Nur viele kleine Wühlmäuse, Vögel und selten mal einen Hirsch. Doch nun sind die Berge nicht nur am Horizont zu sehen, sondern sie bauen sich vor dem Rudel auf, sind greifbar nahe. Nun haben die Alpha-Tiere den Pfad betreten, der sie hoch hinauf bringen soll. Werden sie es schaffen, trotz Hunger und Durst ihr Ziel zu erreichen? Nicht nur die Neuen im Rudel, sondern auch der Nachwuchs wird auf die Probe gestellt.

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 22, 2009 12:23 pm

Netis lächelte die Alphera an, er schaute ihr hinterher als sie von ihm fortging. Er sollte sich also an die Fähe neben dem Rüden der gerade ins Wasser gefallen war halten. Auffällig musterte er sie. Sie schien in seinem Alter zu sein, sie hatte weißes Fell das sie wunderschön aussehen ließ. Netis schüttelte kurz den Kopf, wollte aufhören sie anzustarren. Als dann Zanba etwas sagte spitzte er die Ohren und nickte gehorsam. Netis war sich noch unentschlossen ob er als zweiter gehen sollte. Lange Zeit zum überlegen hatte er jedoch nicht. Dann hatte er sich doch entschieden als zweiter zu folgen. Vorsichtig tastete er den Grund ab und trabte dann der Alphera hinterher. Kurz blieb er stehen, schaute zurück zu der weißen Fähe, zwinkerte ihr kurz zu. Als er dann bemerkte das der Boden glipschig war. Als er dann keinen halt mehr hatte. Stieß sein Kopf kurz ins Wasser, nach kurzer Zeit war er jedoch wieder oben und Netis hatte dann auch wieder festen Halt. Unschuldig schaute er zu der Fähe. Ja, ihm war es peinlich.

oO(Kannst du nicht mal aufpassen?Oh man, das der kleine Rüde ins Wasser gefallen ist, kann man ja verstehen er ist kleiner als ich aber das ich ausrutsche...)Oo

Für einen Augenblick schüttelte er wieder den Kopf und verdrehte die Augen

oO(...das hätte ich echt nicht gedacht. Ich muss besser aufpassen.)Oo

Schnell hatte er Zanba wieder eingeholt. So gerne hätte er sich mit Zanba unterhalten, jedoch fiel ihm kein geeignetes Thema ein. Außerdem waren sie auf einer Reise, da musste er sich seine Kraft sparen. Für anstrengende Sachen. Netis war gespannt wo das Rudel hinwanderte und was ihm auf der Reise noch so begegnet. Sein Fell war glitschnass und seine Rute tropfte vor Nässe.

[mustert Lynn//hört Zanba zu//geht durch den Fluss// rutscht aus//fängt sich wieder//geht weiter]
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Kapitel 4 - Pfad ins Unglück

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