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 Kapitel 4 - Pfad ins Unglück

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Zanba

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BeitragThema: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mi Nov 25, 2009 11:37 am

Viel ist geschehen, seitdem das Rudel den Wald erreicht hat und viele Tage sind vergangen. Nach einer kurzen Reise steht nun eine lange Wanderung auf dem Plan. Das Ziel ist das Westliche Gebirge unseres Landes. Was uns auf dem Weg erwartet, ist jedoch ungewiss.

Die Welpen wurden endlich geboren und inzwischen wuchsen sie zu großen, starken Jungwölfen heran. Blizzard der Mutige, Njima die Sanfte und Lucky der Glückliche. Auch Lynn, die erste der "Welpen" wuchs weiter und entwickelte sich prächtig. Ebenso das Rudel. Es wuchs, schrumpfte und schlussendlich verlor Raayu die große Liebe seines Lebens. Mit ihr auch den Bezug zum Leben. Tujaro verließ seine geliebte Fähe Tessyra, um mit sich ins Reine zu kommen und Chazaar, Brude Givaan´s, traf ebenfalls auf das Rudel. Ein Kampf sollte entscheiden, doch siegte das gute Gewissen Chazaar´s und e sblieb dabei. Nun wurde Jakara zur Heilerin aufgestuft und auch Momala, einst verließ er das Rudel, kehrte wieder zurück. Seeryna, eine ebenfalls frisch hinzugestoßene Fähe wurde seine große Liebe udn auch war sie es, die den weißen, stillen Krieger zurücl isn Rudle holte. Doch die Verluste waren zahlreich, ebenso groß, wie schmerzhaft. Winona, Heilerin und weise Seele verließ das Rudel. Kuru, Tiara und viele weitere Mitglieder ebenso. Doch noch lasen sich die CHildren of the Moon Wölfe nicht besiegen. Denn noch besitzen sie Hoffnung.

Nun naht der Aufbruch. Der Tag der Abreise ist bereits angebrochen und nun geht es los. Lasset das Abenteuer beginnen!
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mi Nov 25, 2009 11:50 am

Bereits seit einigen Tagen waren sie unterwegs, hatten kaum Rast gemacht und verlangten dem Rudel alles ab, was sie zu bieten hatten. Einige würden an ihre Grenzen stoßen, andere ihre erweitern. Givaan hingegen trabte mit stolz erhobenem Kopf voraus, stets neben seiner Gefährtin Zanba. Sein Blick war kühl, die Ausstrahlung mächtig. Wem würden sie auf ihrer kräftezehrenden Wanderung begegnen? Er wusste es nicht und manchmal wäre es wohl auch besser, nichts über die Zukunft zu wissen. Denn manchmal war sie alles andere als wirklich erfreulich.

Mit ausdruckslosem Blick und kühlem Stolz schritt er voran, trieb das Rudel zur Eile und die Welpen zur Konzentration. Seine großen Pfoten wühlten die Erde zu seinen Pfoten auf und hinterließen ebenso große, eindrucksvolle Abdrücke. Ein einsamer Wanderer, dessen wilde Geruch und panikartige Verzweiflung nach einem Rudel suchte, würde diese Spur wohl noch nach tausend Pfoten sehen. Sie war ebenso markant, wie auch der Rüde an sich. Sein kräftiger Kiefer war fest verschlossen und doch schien es, als würde er die Welt anknurren, ihr mitteilen, dass er nicht bereit wäre, zu sterben. Sein Blick glitt über die kräftige Schulter zurück zum Rudel. Die Stimme war beherrscht, jedoch eiskalt und schneidend.

Beeilung! Keine Müdigkeit vorschützen und weiterwandern! Wir sind noch nicht am Ziel unserer Reise angelangt!

Und würden es wohl in dieser Nacht auch nicht mehr schaffen. Wenngleich die Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen hervorbrachen und allzu fröhliche Vögel ihr morgendliches Lied anstimmten, spürte der Hüne es dennoch. Sie würden ihre Wanderung erst am morgogen Tag fortsetzen können. Die Gründe jedoch waren ihm unklar. Givaan setzte seine kräftigen Pfoten nochmals auf, nahm einen tiefen Zug der kalten Luft. Sie schnitt ihm in die Lungen, doch es machte ihm nichts. Nie.


[wandert]

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


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Zuletzt von Givaan am Do Nov 26, 2009 11:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Do Nov 26, 2009 8:05 am

Kara trabte müde neben Chazaar her. Givaans Stimm erklang und die Fähe riss sich zusammen, spannte ihre muskeln an und lief schneller. Immer wieder warf sie ihre Blicke voller Liebe zu Chaz, blieb dicht neben ihm. Sie war schon erschöpft von der reise. Kara trug einige Heilkräuter, die sie auf dem Weg gesammelt hatte. Das wichtigste, Kamille, Minze und so weiter, gegen Müdigkeit und Hunger, Schmerzen und Stress...

Du schaffst es Kara...nicht schlappmachen...

sprach sie sich Mut zu und in ihrem Unterbewusstsein rief Black, der in den letzten tagen immer stärker in ihrem Kopf geworden war, laut:

°Los, Jaki! Beweise Giv, Zan und Chazaar, das du eine starke Fähe bist!°

Kara schüttelte ihr Fell und lief weiter mit dem Rudel.

[beim Rudel-denkt nach-erschöpft]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Do Nov 26, 2009 12:34 pm


Mag lief neben ihrer neuen Freundin Tessyra her. Sie konnte nur sagen, dass sie Tess bewunderte. Sie war nicht nur groß und stark und hatte viel mehr Selbstvertrauen als Magai, sondern sie hatte auch schon so viel in ihrem Leben erreicht. Oft schaute sie zu ihrer Freundin hinüber und lächelte sie an. Nur um zu wissen: Magai, jetzt bist du nicht mehr allein! Das gab ihr oftmals wieder Kraft, welche sie häufig benötigte, den der Marsch, obgleich sie das wandern mochte, sehr anstrengend war. Doch das ging nicht nur ihr so. Oft hatte sie gesehen, wie manch einer aus dem Rudel sich schon fast schleppend bewegte. Sie hatte immer noch eine recht dynamische Bewegung. Sie schaute sich oft ausgiebig um.

oO( Wunderschön....) dachte sie oft, wenn sie sich die Umgebung ansah. Die Bäume. Die Gräser die sich sanft im Wind bewegten. Die Vögel, wie sie morgens sangen. Das alles bezauberte die junge Fähe und öffnete ihre Augen. Sie zog mehrmals hinter einander die frische Luft ein und blies sie dann langsam aus ihren Lungen. Am liebsten wäre sie wie ein Welpe den Vögeln hinterher gesprungen, doch das würde ihr endgültig die Kraft rauben. Außerdem war sie doch nun schon 3 Winter alt und konnte sich deswegen keine Spinnereien mehr leisten.

Es ist wunderschön hier. sagte sie einmal zu Tess. Zu schön, so etwas habe ich noch nie so eindeutig betrachtet. Mir wird langsam so einiges klar, was mir sonst noch nie aufgefallen ist.

Sie redete gerne mit Tess. Sie war ihr offener und ruhiger gegenüber als zum Beispiel zu Zanba. Das lag aber einfach an der Tatsache, das sie eine Alphera war.
Sie hoffte aber bald, das sie das Gebirge bald erreichen würden. Langsam schleppte auch sie sich die Wege entlang und ihre Pfoten schmerzten. Sie hatte großen Hunger, sie war müde. Doch das lies sie noch nicht aufgeben.
Ihr kamen viele neue Gerüche entgegen, aber auch gewohnte. Wie frisches Gras, Blätter verschiedener Sträucher, den Geruch der Rudelmitglieder...viele gewohnte Gerüche. Bei den neuen hatte sie anfangs immer gefragt was das wohl sei, doch als sie merkte wie kindisch dieses Verhalten war hörte sie schlagartig damit auf. So liefen sie, immer weiter, immer näher an das Gebirge heran, immer weiter in neue Abschnitte und an neue Grenzen. Die abenteuerlust von Magai schwand jeden Tag mehr.
Die Unterhaltungen mit ihrer Freundin wurden stumpfsinniger. Ja, sie selber lies in ihrer doch vorher allzu prächtigen Gedankenvielfalt nach. Doch sie würde es schaffen. Um keinen Preis der Welt würde sie je aufgeben. Dazu war die kleine Fähe viel zu stolz und dickköpfig. Sie streckte ihren Kopf wieder und bewegte die müden Lider. Oftmals schaute sie wieder zu ihrer Freundin. Doch auch der Kraftschub, den sie sonst verspürte, wenn sie sie ansah lies nach. Immer mehr. Mit jedem Schritt.

[läuft neben Tess her- denkt nach]

sry das ich dieses violett genommen ahbe, aber mein code funst iwie nich -.-
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Nov 27, 2009 10:09 am

Tess schnaufte leise, aber trotzdem traten ihre Pfoten immerweiter rytmisch über den Boden. Neben sich spürte sie Magai warmes Fell. Die Fähe war müde, sie hatte in der Nacht kaum geschlafen. Am liebsten würde sie sich unter einem Baum zusammenrollen und sofort einschlafen. Aber sie war die Betera Fähe, sie musste nun Stärke, Mut und Durchhaltungsvermögen aufweisen. Während Tes sos in ihren Gedanken hing, stolperte sie unvorsichtig über eine Wurzel und jauelte erschrocken auf. Sofort fing sie sich wieder und blickte mit einem beschämten lächeln zu Mag.

Selbst der stärkste Wolf fällt mal auf die Nase.

Meinte sie, nochimmer lächelnd. Dann trabte sie wieter neben ihrer Freundin her und folgte ihrem Blick. Magai blickte die meiste Zeit in die Natur um sie herum. Auch Tess bewunderte nun die Sträucher, Gräser und Bäume, dessen Blätter im Wind spielten.

Ja, du hast recht. Es ist wirklich schön hier. Ich frage mich, wie es da aussieht, wo wir hinreisen.

Murmelte sie, in Gedanken verhangen. Die braungraue Fähe blickte zu den Vögeln, die in den Bäumen Schutz suchten und sich zwitschernd in ihre Nester kuschelten. Sie seufzte tief. Nur zu gerne wäre sie auch so frei. Aber Tess wusste, das sie das Rudel niemals verlassen würde. Und wenn, würde sie bald an Einsamkeit sterben. Oder an etwas anderem.
Sie würde bei den children of the Moon bleiben, bis sie alt und grau war. Zusammen mit ihrer Freundin Mag und ihren geliebten Jaro ...
Ja, das würde sie.

[Läuft neben Mag; stolpert über Wurzel; hängt ihren Gedanken nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Sa Nov 28, 2009 10:07 am

Tujaro rappelte sich aus der Erde auf.
Lange Zeit hatte er die Tage verstreichen lassen, und nun sehnte er sich nach seinem Rudel, er brauchte die Children of the Moon, er brauchte sie so sehr - und allen voran brauchte er seine geliebte Tessyra.
Mit schweren Schritten trat er den Weg an, er senkte die Nase auf den Boden, doch seine Spuren, die er hinterlassen hatte, als er das Rudel verließ, waren ganz stark verblasst, es kostete ihn viel Mühe und Konzentration, sie noch zu erschnüffeln.
Dennoch fand er irgendwie zu dem Platz, wo das Rudel gelebt hatte, bis er sich in die Einsamkeit begeben hatte.
Ja, gelebt hatte.
Mit großem Entsetzen stellte er fest, dass sie weg waren, sie alle.
Keiner war zurückgeblieben und mit klopfendem Herzen lief der rotgraubraune Wolf herum.
"Tess! Giv!", wimmerte er dabei, jaulte die Namen der Rudelmitglieder, in der Hoffnung, sie würden gleich hinter den Büschen hervorgesprungen kommen und "Überraschung, Tujaro, wir wollten dich nur verarschen!" rufen.
Doch das taten sie nicht.
Also suchte er mit der Nase die frischesten Spuren, bis er einen Weg fand, der frisch roch und den viele Pfoten beschritten hatten.
Darum folgte er ihm und lief dabei in einem lockeren Tempo.
Hoffentlich waren sie noch nicht so weit gelaufen.
Immer wieder hob er den Kopf und sah sich um.
Diesen Teil des Waldes kannte er gar nicht.
Kein Wunder, wie sollte er auch?
Langsam wurde er immer schneller und seine großen Pfoten machten ein dumpfes Geräusch, jedes Mal, wenn sie auf dem weichen Waldboden aufkamen und sich von ihm wieder abstießen.
Er ließ seine Zunge aus dem Maulwinkel hängen und hechelte leise.
Uff.
Obwohl sich der junge Wolf in den letzten Wochen der Einsamkeit vom Jüngling zum erwachsenen Mann gemausert hatte und seine Gesichtszüge nun alles welpenhafte verloren hatten, war er durch den Mangel an Bewegung ein wenig schwächer geworden und seine Kondition war weniger geworden.
Merklich weniger.
Endlich wurden die Gerüche stärker.
Besonders der von Tessyra benebelte alle seine Sinne, er wurde immer schneller, rannte nun so schnell er konnte.
Er musste sie sehen.
Sein Körper zitterte vor Anspannung und Aufregung, als er Tessyra erreichte, die neben einer Fähe lief, die er noch nicht kannte.
"Tess! Tess!", winselte er und stieß seine Schnauze unter ihr Kinn, leckte ihr Gesicht freudig ab und knabberte zärtlich an einem ihrer Ohren.
"Ich bin so froh, dich wiederzusehen...", nuschelte er in ihr dichtes, weiches Fell und sah sie aus seinen bernsteinfarbenen Augen an.
"Ich liebe dich."

[Kehrt zum Rudel zurück / ist bei Tess und Magai / spricht mit Tess]
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Jakara

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Sa Nov 28, 2009 11:29 am

Kara roch Tujaro, und sie roch seine Schwäche. Dann kam er und lief freudig zu Tess.
Kara presste sich an Chaz und ging dann zu Jaro.

Willkommen zurück...

sagte sie freundlich, nachdem sie die Kräuter abgelegt hatte, und fragte dann:

Bist du verletzt? Du wirkst schwach... ich werde dir zumindest ein Kraut zur Stärkung geben!

jakara lwühlte mit der Schnauze flüchtig in den Kräutern und fand schließlich das Richtige. Sie schob es zu Jaro hin.

Kaue es und schlucke es hinter...

murmelte sie, zwinkerte tessyra freundlich zu und lief mit den kräutern zurück zu Chazaar. Sie blickte aufmerksam um sich, während sie lief, und sammelte dann und wann ein gutes kraut.

[geht zu Jaro-gibt ihm ein Kraut-sammelt kräuter auf der reise-bei chazaar]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Sa Nov 28, 2009 1:53 pm

Tess lief weiterhon neben Mag her, die Ohren bei jedem kleinstem Geräusch gespitzt. Ein Geräusch hinter ihr ließ sie jedoch stehenbleiben und misstrauisch die Augen zusammenkneifen. Ein Geruch wehte ihr entgegen. So vertraut, wie ihr eigner oder der von frischem Fleisch. Die Fähe wäre vor Freude am liebsten in die Luft gesprungen und hätte laut geheuelt, aber all dies, was ihr grade durch den Kopf schoss, hielt sie zurück. Sofort drehte sie sich um, riss erfreut wie ein kleiner Welpe die Augen auf und konnte sich schließlich nicht mehr zurückhalten.

Tujaro!

Heulte sie und stürmte auf ihren geliebten Rüde zu. Tess presste sich gegen sein Fell, leckte ihm liebevoll über den Fang und winselte leise vor lauter Freude. Sie wusste, das er nicht lange weggewesen war, aber die Betera Fähe hatte ihn so vermisst, als wäre er zwanzig Monde weggewesen. Und nun standt er wieder vor ihr und sein so lang ersehnter Geruch vernebelte ihre Sinne.

Ich habe dich so vermisst! Ich bin so froh, das du uns gefunden hast! Und ... und ... ich liebe dich auch!

Flüsterte sie, strcih mit der Schnauze sanft über die seine und blickte mit ihren liebevollen, rehbraunen Augen zu ihm auf.
Ihr fiel auf, das er sich verändert hatte. Jaro wirkte auf sie so viel älter. Und auch schwächer. Sofort stieg Sorge in ihr auf, aber Jakara war bereits da und legte Tujaro ein Kraut vor die Pfoten. Sie lächelte der Fähe dankbar zu und drückte ihrne Kopf erneut in Jaros braunrotes Fell. Wie sehr sie ihn vermisst hatte ...
Tessyra blickte zu Mag und ging zu ihrer Freundin. So sehr sie Tuajro auch liebte und vermisst hatte, durfte sie ihre neugewonnene Freundin nicht vernachlässigen.

Mag, das ist Tujaro ... mein Gefährte.

Bellte sie und blickte immer wieder von einem zum anderen. Sie hatte Magai von ihm erzählt, auch wie sehr sie ihn vermisst hatte. Und Mag hatte gefragt, ob Tess, wenn er wieder da wäre, ihn ihr vorstellen würde.
Unbändige Freude stieg in ihr auf. Nun war ihr Leben wieder vollkommen. Sie war eine Betera, hatte eine tolle Freundin und einen wundervollen Gefährten. Und vorallem: Das Rudel, das sie sich immer gewünscht hatte.

[Bemerkt Tujaro; freut sich unbändig; stellt Mag Jaro vor]
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Givaan

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Nov 30, 2009 7:23 am

Bereits seit einiger Zeit war etwas Ungewöhnliches im Wald gewesen. Nichts in der Art und Weise, was möglicherweise Gefahr bedeutet hätte, doch es stand etwas bevor. Etwas Freudiges, doch gleichzeitig auch etwas großes. Es würde die Children of the Moon auf eine harte Probe stellen, eine Probe, die bereits überfällig schien. Der Schwarze Rüde hob seine Schnauze leicht an, der Blick wachsam nach vorn gerichtet. Als er Tessyra auf ein zuvor allzu freudiges, fiependes Heulen antwortet, fuhr Givaan augenblicklich herum. Es gab lediglich einen Grund,d er die Betafähe so zur Freude trieb: Tujaro war zurück. Der Schwarze blieb stehen und knurrte leise, um den folgenden Wölfen deutlich zu machen, ebenfalls kurz inne zu halten. Einige würden es nötig haben, schließlich war ihre Wanderung keineswegs leicht gewesen. Es überraschte den Rüden ein wenig, dass Tujaro dieses gewaltige Stück Weg so geschwächt wie er schien zurück gelegt hatte. Doch im selben Moment tauchte Jakara, angehende Heilerin, sofort auf und schien ihm irgendein Kräuter zu geben. Als Givaan die unbändige Freude der beiden Patrner Tessyra und Tujaro sah, blickte er sich nach Zanba um. Liebevoll fuhr seine raue Zunge über ihr Fell und verbarg für einen kurzen Moment seine Schnauze in ihrem Fell. Dann richtete er sich wieder auf, zu seiner gesamten, dominanten und gewaltigen Größe. Er schritt langsam auf den Rüden zu, wartete geduldig und beobachtend, bis Tessyra und Tujaro sich beruhigt hatten. Dann trat er vor und mit einem einzigen Blick ließ er die umstehenden Wölfe augenblicklich verstummen.

Sei uns wieder zurück Willkommen, Tujaro, Kind des Mondes. Es erfreut mich, zu sehen, dass du uns noch immer im herzen zu tragen scheinst.

Tief in seinen gelb glühenden Augen erglomm etwas, man hätte es beinahe als Stolz bezeichnen können. War er stolz darauf, einen Rüden wie Jaro im Rudel zu wissen? Oder war er stolz, zu wissen, wie unentbehrlich die Children of the Moon schienen? Man hätte es wohl nicht genau sagen können, doch es schien von beidem etwas zu sein. Mit einem mahnenden und zugleich treibendem Knurren wand er sich wieder um, trabte an seine zuvor verlassene Position und nahm den Lauf wieder auf. Er hatte einen Blick zu Chazaar geworfen und verächtlich die Schnauze gerümpft. Doch irgendetwas in diesen tiefgründigen, bernsteinfarbenen Augen berührte ihn. Sollte es doch möglich sein, dass er Bruderliebe geben könnte? Mürrisch knurrte er auf und bellte herrisch nach hinten

Marsch!

Dabei traf sein funkelnder Blick den von Chaz und für den Bruchteil einer Sekunde schienen sich beide Brüder anzusehen, als wollten sie einander mehr sagen, als es je geschehen würde. Dann wand er seinen Blick ab und Givaan lief erneut voraus. Sein Blick war erneut kalt und hart, wie zuvor auch. Nur schien man dieses Mal etwas wie glimmenden Zorn zu erkennen. Selbsthass, wäre wohl das passende Wort. Der schwarze Hüne lief weiter, energischen Schrittes folgte er der Spur.

[begrüßt Jaro zurück - beobachtet Chazaar - denkt nach - treibt das Rudel etwas ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Nov 30, 2009 9:54 am

Dev trottete mit gesenktem Kopf umher, es war eine schlaflose Nacht für sie gewesen. Sie war nun schon sehr lange ohne Rudel und fühlte sich immer einsamer, so ohne Gefährten. Sie legte sich für eine kurze Rast unter einen Baum und schloss für einen Moment die Augen. Langsam wurde sie immer schläfriger und schließlich glitt sie komplett in den Schlaf.

Sie hörte ein wütendes Stampfen....Ihre Mutter stellte sich vor sie...Dev, renn weg! Schnell! Er wird dich töten!.... Nein, Mama!Ich muss dich doch beschützen....Der Hirsch senkte den Kopf....Nein!....Sie sprang los....doch zu spät....Dev wurde weggeschleudert, ihre Schulter brannte entsetzlich...Sie rappelte sich auf und da lag ihre Mutter, regungslos....

Mit einem Winseln riss Dev den Kopf hoch ,stand auf und schüttelte sich. Dieser Traum verfolgte sie nun schon seit einiger Zeit. Jedes Mal musste sie wieder miterleben wie ihre Mutter von dem Hirsch getötet wurde, es war kaum zu ertragen. Eine Weile blieb sie unter dem Baum stehen und tat einfach nichts. Nach eininger Zeit lief sie müde und erschöpft wieder los. Die Rast hatte ihr kaum Energie gegeben, aber sie wollte nicht wieder schlafen. Plötzlich blieb die Fähe wie erstarrt stehen, den ganzen Körper angespannt. Sie reckte die Schnauze in die Luft und fing an, vor Aufregung zu zittern.

(Wölfe! Ich bin nicht mehr allein!)

Dev rannte los, stolperte, rappelte sich auf und rannte weiter. Sie versuchte ,so große Schritte wie möglich zu machen. Immer wieder blieb sie stehen um ihren Kurs zu berichtigen. Bald wurde der Geruch so deutlich, dass sie sich nicht mehr zurückhalten konnte und laut zu heulen anfing.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mo Nov 30, 2009 10:02 am

Als Kara das Heulen eines fremden Wolfes hörte, knurrte sie leise und unwillkürlich. automatisch blieb sie stehen, stand aber einfsch nur da, bis Giv oder Zan etwas unternehmen würde.

Ein fremder Wolf..

dachte sie und sah sich im Rudel um. Noch vor kurzer Zeit war sie ebenfalls fremd gewesen...Inzwischen war so viel passiert...

°Du hattest Glück mit diesem Rudel...°
Es war Schicksal, black, Schicksal...
°Vielleicht...vielleicht aber doch einfach nur Glück...°
Dahinter muss etwas bestimmtes liegen...
°Glaubst du!°


Sie und Black stritten sich freundschaftlich in ihrem Kopf, Black war Engelchen und teufelchen zugleich. Ein Leben ohne ihn konnte kara sich beim besten Willen nicht vorstellen. Abr sie erwachte aus ihren gedanken und wartete gespannt auf den neuen Wolf...
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Do Dez 03, 2009 7:56 am

Dev schlich sich langsam in die Richtung des Rudels und hoffte, dass sie freundliche Wölfe treffen würde, die bereit waren, sie wenigstens testweise in ihr Rudel aufzunehmen.

Mal sehen, ob sie noch ein Plätzchen für mich haben. Ich bin ja auch ganz nützlich ich kann... ja... ich kann... was kann ich denn überhaupt? Gut ich bin ziemlich wendig, aber das bringt mir nur auf der Flucht und bei Überraschungsangriffen etwas.

Mit diesen Gedanken schwanden Devs Freude und Euphorie zunehmens und sie blieb stehen. Sie wäre kein Gewinn für das Rudel, eher eine Behinderung. Ihre Kenntnisse über die Besonderheiten der Natur waren auch eher auf das Notwendigste beschränkt.

Vielleicht sollte ich wieder umdrehen

Die Fähe setzte sich hin und traute sich nicht weiter. Doch was gab es schon zu verlieren? Mit ein wenig neuem Mut setzte sie sich wieder in Bewegung und duckte sich tief über den Boden, damit sie nicht sofort entdeckt wird. Wenig später sah sie das Rudel etwas weiter entfernt , wusste aber nicht wie sie sich verhalten sollte. Sollte sie einfach hingehen? Warten? Etwas ratlos lief sie wieder aufgerichtet hin und her und hoffte, dass man sie sehen konnte, damit ihr diese Entscheidung abgenommen wurde und sie keinen Fehler begehen konnte. Sie war vollkommen auf die Wölfe fixiert und bemerkte einen großen Ast nicht, der in ihrer Nähe lag. Sie fiel mit einem Aufjaulen vor Schreck über ihn. Nachdem sie sich aufgerappelt hat, spürte sie einen leichten Schmerz in der rechten Pfote, der jedoch schnell wieder verflog.

Jetzt haben sie mich bestimmt bemerkt.... bitte lass nichts Schlimmes passieren

Obwohl Dev recht gut mit Wölfen klarkam, sie war nicht ihr ganzes Leben wölfelos (außer ihrer Mutter) gewesen, war sie etwas ängstlich.

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 04, 2009 8:59 am

Er hatte das Heulen bereits gehört, als es die Kehle des Wolfes gerade erst verlassen zu haben schien. Doch war er nicht umgekehrt, hatte nicht angehalten, ja, nicht einmal eine Rast hatte er gemacht. Wahrscheinlich lag es an der gewissheit, dass der fremde Wolf sie ohnehin bald einholen würde, sofern sie den Willen dazu besaß. Anscheinend besaß sie ihn, denn sie kam bereits nach einigen Minuten stillen Wartens. Er witetrte sie, blickte aus seinen glühenden Augen in den Wald und zog drohend seine Lefzen zurück. Sie Ohren hatte er aufgestellt, die Haltung jedoch verriet deutlich, wie weit er notfalls gehen würde, sollten sie auf einen Feind treffen. Dann stolperte Devote ihm fast schon vor die Pfoten und Givaan blieb abrupt stehen. Sein eiskalter Blick bohrte sich in den der Fähe und schien unnachgibig in ihrem Inneren zu forschen.

Steht auf und tragt Euer Anliegen vor, Fremde! Ich dulde keine Feigheit, so werdet Ihr mir also auch eine ehrliche Antwort geben.

Sein Blick bohrte sich weiter in den der Fähe und der schwarze Hüne ließ ein grollendes Knurren erklingen. Noch war er angespannt, doch diese Anspannung konnte ebenso gefährlich für Devote, wie für das Rudel werden. Der glühende Blick schien sich unter Devota´s Fell zu brennen, tief in ihre Seele zu blicken und wie stets ein gewisses Unbegahen voruzrufen. Die Fähe jedenfalls sah keineswegs allzu selbstsicher aus, doch dass konnte auch an anderen Umwelteinflüssen liegen. Givaan musste auf diese Fähe hinabsehen, doch wirkte bereits sein eiskalter, knochenharter BLick mehr, als seine enorme Größe. Das rabenschwarze Fell wurde vom Wind zerzaust und kurz glitt sein prüfender, eiskalter BLick gen Himmel. Es bewölkte sich immer mehr und würde bald regnen. Hoffentlich hatte das Rudel dann wenigstens ein Etappenziel erreicht, so hoffte er. Doch wenn diese Fähe ihm gegenüber Ärger machte, würde er seine angestaute Wut udn auch die Energie abbauen können. Seine Muskeln spannten sich alarmbereit an, doch noch immer wirkte er kühl, gelassen, doch vor allem bedrohlich. Ja, Givaan war tatsächlich bedrohlich.

[bemerkt Devota - spricht zu ihr - vor dem Rudel ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 04, 2009 9:29 am

Die Ohren angelegt, zitternd vor Furcht und unsicher um sich blickend stand Dev sprachlos vor dem Rüden. Er machte ihr mit seinem bedrohlichem Auftreten Angst und sie wusste nicht was sie sagen sollte, denn sie wollte ihn nicht verärgern und es erst nicht mit ihm verscherzen. Er sah angriffsbereit aus und zweifellos würde er Dev niederwalzen. Der Wolf schien sie mit seinen prüfenden Blicken zu durchbohren und schließlich richtete sie sich mit aller Kraft auf und versuchte halbwegs selbstsicher zu wirken.

Seid gegrüßt, ich bin Devota und ich bin auf der Suche nach einem geeignten Rudel für mich,das ich hier hoffentlich gefunden habe.

Dev versuchte sich möglichst gepflegt und direkt auszudrücken. Die Fähe spannte ihre Muskeln an und plötzlich klappte ihr Ohr ein. Leicht verlegen schüttelte sie sich,um es wieder nach oben zu klappen, doch es wollte einfach nicht. Ihr Eindruck auf den Rüden musste nun nicht der Beste sein, denn leicht verzweifelt legte sie den Kopf schief und sah aus,wie ein zu groß geratener Welpe, der etwas interessantes entdeckt hatte. Die Reaktion abwartend linste sie an dem Rüden vorbei und sah einige andere Wölfe. Sie allen sahen auf den ersten Blick recht stattlich aus und Dev erinnerte sich an die eigene Erscheinungsform.

Was mach ich denn jetzt? Hoffentlich lässt er mich wenigstens heil gehen

Dev machte sich zur Flucht bereit. Schnell sah sie einige gute Fluchtwege, die sie hoffentlich in Sicherheit bringen würden. Er würde sie sicherlich davonjagen ...

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Raven

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Fr Dez 04, 2009 10:39 am


Mag stand die meiste Zeit neben ihrer Freundin Tess. Der Wind strich über ihr silbergrauses Fell und oftmals blinzelte sie in den Himmel. Die Sonne war gut versteckt hinter den dichten Wolken. Der Himmel war düster grau und bald würde es sicherlich regnen. Doch aufeinmal trat der vermisste Gefährte Tess´ auf. Er war ein rotggefärbter, rehct zierlicher junger Rüde. Tess und er vielen sich gegenseitig um den Hals, und Mag stand daneben und schaute lächelnd zu. Ihre Leftzen verzogen sih zu einem Grinsen, die Augen funkelten die große Betera Fähe und ihren Gefährten an. Tess stellte ihren Gefährten bald vor, und freundlich stellte auch Mag sich vor:

Hallo Tujaro. Schön dich kennezulernen. Tess hatte die Ehre, mich Neuling mit allem hier Bekannt zumachen. Wir haben uns gut angefreundet, wie du sicher schon gesehen hast

Mag grinste ihn förmlich ins Gesicht, und sie hoffte aufein persönlcihes Vorstellen des Rüden. Aufeinmal bemerkte sie, wie Giv zu einer tiefschwarzen Fähe trat und mit ihr sprach. Sie war neu, ebenso wie sie. Sichtlcih hatte auch sie Startschwierigkeiten mit dem mächtigen Rüden gehabt, genau wie sie. Sie hatte ungezügelt frech geantwortet, an einem schlechten Zeitpunkt, wo auch sie hier um einen Eintritt gefleht hatte. Die neue war auch schüchtern, und sie hatte einen fast unangenehm stechenden Geruch. Bei diesem Gedanken und riechen, verzog sich ihre Nase und tausend kleine Fältchen. Mit ihr würde sie sich sicher auch gut verstehen, sie war fast so zaghaft und unsicher wie sie.

oO(Nachdem sie mit Giv gesprochen hatt, kann ich ja mit ihr reden.)Oo

Sie lächelte immer ncoh und drehte sich zu Tessyra um. Wie schnell sich Mag in das Rudel eingefunden hatte, obwohl sie doch am Anfang so schnell ihre Hoffnung aufgegeben hatte. Sie hatte selbst am Anfang die Hilfe von Tess abgelehnt, doch nun waren sie sichtlich fest befreundet. Mag war müde. Sie hatte dieses Gefühl, diesen Gedanken die ganze Zeit verdrängt, doch von Tag zu Tag wurde der Wunsch, zu schlafen, sihc zur Rast zu setzten immer stärker. Ihre Pfoten schmerzten, sie schlürften auf der aufgewühlten Erde. Die Schritte wurden immer kleiner, sie schleppte sich hinter den anderen Mitgliedern des Rudels hinterher. Doch nicht nur sie hatte Probleme mit dem harten Marsch. Sie hatte es gewusste, dass es nicht einfach werden würde, doch so anstrengend hatte sie die Expedition ins Ungewisse ncht vorgestellt. Ihren Kopf lies sie lustlos hängen, und nun schaute sie auch nciht mehr neugierig in ihrer Umgebung umher. Die Wälder, Sträuche und die Tiere waren ihr mittlerweile fast egal, sie interessierte sich nciht mehr dafür.
Doch sie musste stark sein, durchhalten, un den anderen, vorallem den Alphas zeigen, dass sie nciht unnütz wra. Sie wra stark- ja, sie würde den Marsch schaffen und überleben! Der Entusiamsmus stieg in ihrem Herzen, sie fasste Mut und Kraft und lief nun gefasster über den Weg. Den Weg ins Ungewisse.

[bei Tess und Jaro- denkt über Dev nach- sammelt Kraft]


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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   So Dez 06, 2009 2:02 am

Momala blickte sich in der Gegend um und ging weiter. Es war schon sowas wie gewohnheit geworden , er wusste ncit wie lange sie schon liefen und wie lange er sein Auge verloren hatte er hatte sein Zeitgefühl total verloren da sein Leben sich zum Teil geändert hatte seit dem einen Tag wo er von dem einen Felsen zurück geholt wurde, er wurde ein noch stärkerer aussenseiter als sonst und hielt sich immer mehr vom Rudel entfernt oda besser von der masse er schlief entfernt und er lief ganz hinten in einiger entfernung aber das auch nur weil er keinen belästige wollte mit seiner Anwesenheit.
Er war einsam geworden und hatte sein Herz fast gänzlich verschlossen. Nein nicht mal die Liebe zu ihr konnte sein Herz davor retten er wurde kälter werden und einsamer und irgendwann konnte er sich nicht mehr an seinem Leben erfreuen und dann würde er wahrscheinlich sterben an seinem Unglück wer wusste das schon . Auf jedenfall wusste er das er dem Rudel wahrscheinlich nur zur Last viel da er mit dem Auge immer noch nicht perfekt jagen konnte wie früher oda sehen , nein soweit war er leider noch nicht.
"Wie weit ist es mit dir gekommen Momala was hast du verbrochen das du so werden musstest ? Sag es mir Momala sag es mir ." Es war gar nicht selten das er mit sich selbst sprach mit wem sollte er es denn sonst tuhen .
[läuft und ruht mit dem Rudel / spricht mit sich selbst]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 08, 2009 4:20 am

Als sie ihm endlich die gewüschte Antwort gab, schien es nicht unbedingt den Eindruck zu machen, als ob sie froh wäre, diesem Rudel zu begegnen. Oder ihm. Sein Blick schien noch kälter zu werden, war dies überhaupt noch möglich. Man hätte meinen können, Eiszapfen würden sich weitaus angenehmer anfühlen,a lss ein drohender, keineswegs freundlicher Blick. Devota schien ihm eine Fähe, die einerseits wusste, was sie wollte, andererseits auch nicht. Ein zwigespaltenes Wesen, wie Raayu. Oder er selbst. Givaan grollte trocken und kehrte mit seinen Gedanken wieder zu Devota zurück. Seine Stimme war genauso kalt und hart, wie seine Augen, doch schien sie weitaus dunkler und gefährlicher, als lediglich sein Blick. Blicke konnten nicht töten, doch würden sie es können, Givaan wre beiweitem nicht mehr hier. Doch es störte ihn keineswegs und auch seinerseits würde er wohl mehr als die Hälfte der Wölfe umbringen, wenngleich eher aus Nichtigkeiten. Doch seine Stimme hatte seit jeher einen bedrohlichen Klang gehabt, mit der Zeit und der Weisheit der Jahre wurde sie sogar noch um einiges dunkler und rauer.

Möglicherweise ist dies jenes Rudel, welches Euch geeignet scheint. Doch seid IHR auch geeignet für das Rudel?

Er blickte sie streng an, wie ein Vater sein unartiges Kind ansah, sollte dieses gerade einen Streich ausgeheckt haben. Doch Givaan´s Haupt überragte Devota um einiges und selbst seine Haltung verriet mehr, als lediglich einen Vater in seiner Enttäuschung. Zumahl Devota nicht eines seiner Kinder war. Er schnaubte abfällig, dann wandte er sich direkt an die dunkle Fähe, deren Augen ebenso aus dem Fell zu stechen schienen, wie seine eigenen. Givaan´s Brust erklomm ein drohendes Grollen. Sie sollte lieber gleich auf die Regeln achten, denn ein Übertreten würde ihr womöglich mehr kosten, als lediglich eine Narbe. Sein Blick verfinsterte sich und schien sich vor allem zu verschließen. Sah man zuvor noch Misstrauen und Wachsamkeit in seinen Augen aufblitzen, erkannte man hinter seinen hart gewordenen Seelenspiegeln ncihts mehr, außer endloser Leere. Als wäre sein Blick erloschen.

Was also befähigt Euch, diesem Rudel, den Children of the Moon, geführt von Zanba und Givaan, beizutreten? Wie Ihr seht, haben wir momentan nihct unbedingt Mangel an Mitgliedern, weshalb also ... genau ... sollten wir ausgerechnet EUCH aufnehmen? Eine Fähe, die wir ebenso wenig kennen, wie den Lauf eines unbekannten Flusses? ... Nun?

Wie immer klang er rau und kühl, distanziert und abgebrüht. Seine Stimme war leise und melodisch gewesne, doch diese Melodie gehörte einzig einem Geschöpf: dem Geschöpf der Finsternis, der Verdammnis, des Todes. Ihm. Doch noch immer schien diese seltsame Melodie nachzuklingen, doch woher sollten die Wölfe auch wissen, was geschehen würde? Dass der baldige Regen eine wahre Katastrophe zu Tage fördern und das Rudel spalten würde? Givaan blickte funkelnd in den Himmel, als der erste Regentropfen sein Fell berührte. Keine drei Minuten später ging ein zarter Nieselregen auf die Wölfe nieder, doch wozu besaßen sie Fell? Givaan schüttelte sich kurz, als ihm der Pelz zu nass zu werden drohte und richtete seinen nichts ahnenden, oder nur teilweise ahnenden Blick wieder auf Devote. Ihm war klar: dieser Sprühregen würde alles andere als so friedlich bleiben. Es war erst der Anfang, doch wie grausam es noch werden sollte, würden sie erst später erfahren.

[bei Devota - spricht mit ihr - bemerkt den aufkommenden Regen - fragt Devota etwas, bezüglich der Aufnahme - steht im Sprühregen]

_______________

Die Schwärze ist mein Leben.
Die Finsternis meine Seele.
Die Dunkelheit mein Herz.
Und der Tod mein Schicksal.


Blutdurst, Schmerz und Tod,
das ist wonach ich dürste
und was ich glaube.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 08, 2009 4:46 am

Bereits seit langer Zeit hatte der kräftige, graue Rüde mit den bernsteinfarbenen Augen geschwiegen. Nicht, weil er keine Lust auf Unterhaltung oder Ablenkung dergleichen hätte, nein, es wäre ihm lieb gewesen, doch Chazaar wusste, er müsste sich irgendwann mit seinen gegensätzlichen Gefühlen auseinander setzten. Einerseits hatte er gesehen, wie liebevoll er in unbeobachteten Momenten zu seinen Welpen udn auch zu der hübschen, langbeinigen Fähe mit dem Namen Zanba war. Doch jedes Mal, wenn der Graue zu Givaan blickte und dieser seinen Blick bemerkte, sah er die alten, feindlichen gefühle in seinen Augen aufblitzen. Bei ihm selbst war es gewiss nicht anders, obwohl Chazaar stets ein ruhiger und keineswegs feindseliger Rüde war. Allein diese tatsache hätte das Rudel von seinem Alpharüden fernhalten sollen, doch entgegen aller Vernunft wusste Chaz, dass dieses selbst dann noch hinter seinem Bruder stehen würde, wenn dieser seine Welpen umgebracht, Zanba verletzt und andere Rudelmitglieder ermordet hätte, ohne auch nur ein einziges Mal mit der Wimper zu zucken. Er hingegen würde hassen und das auf ewig.

Nachdenklich blickte er zu dem schwarzen Hünen, als dieser mit einer fremden Fähe sprach. Als Chazaar den Blick seines Bruders bemerkte, den er auf Devota abfeuerte, stellten sich automatisch seine Nackenhaare auf und alles in ihm drängte dazu, sich zwischen diese naive Fähe und diesen mordlustigen Rüden zu stellen. Anscheinend jedoch hatte Givaan zuvor genügend Energie benötigt, um die lange Strecke zu bewältigen, weshalb er momentan eher einem koordiniertem Mörder vor der Arbeit glich. Der Graue erschauderte hasserfüllt, doch in seinen von Bernstein gefärbten Augen sah man auch die verzweifelte Hoffnung, endlich mit sich - und auch mit Givaan - ins Reine zu kommen. Dies würde eher nie der Fall sein und als würde er von Schmerzen gepeinigt, senkte er seinen Kopf weit ab. Erschöpft sank er auf die Pfoten, genoss die kühle Erde unter seinem Bauch und liebte das Gefühl von Schmerz, als er eine unkontrollierte Bewegung machte und eine der langsam heilenden Narben aufplatze. Denn wer noch Schmerz empfand, lebte nicht mehr. Etwas, was er auch immer während der verhassten Kämpfe im Kopf behalten hatte, wenngleich diese Kämpfe meist von Givaan ausgefochten wurden. Nicht wiel er feige war oder das Rudel nicht hatte schützen wollen, sondern weil er gegen die enorm große Mordgier des Scharzen keine Chance gehabt hätte. Während in seinem Kopf eine ausgeklügelte Technik ausgebaut wurde, stürtze Givaan sich einfach mitten drein. Der Graue schloss seine Augen und versuchte, an nichts zu denken. Wozu auch? Momentan gab es sowieso nichts, dass ihm helfen könnte, mit der eigenen Vergangenheit fertig zu werden. Ein lautloser Seufzer hob seine Brust, als ihm klar wurde, wie wenig er dieses Rude beschützen konnte.

.oO( Sonst warst du immer derjenige, der bei Problemen und Gefahren gerufen wurde ... jetzt wirst du wieder von Givaan ausgestochen, ohne dass er viel dafür tun muss ... empfindest du Neid, Chaz? ... Mhm, nein ... es ist seltsam, denn obwohl ich dieses Bedürfnis habe, dieses Rudel, welches nun wohl auf ewig meines sein wird, zu beschützen, scheint es mir, als benötige man meine Hilfe vorerst nicht ... und allein die Gewissheit, man k-ö-n-n-t-e mich zu HIlfe rufen, ist mir Hoffnung genug ... auch scheint Givaan nicht der Typ Wolf zu sein, der Schutz benötigt ... vielleicht vor der eigenen verdorbenen Seele, doch auch dieses Kapitel ist wohl abgeschlossen ... )Oo.

Langsam quälte sich etwas in seine Kehle, was man wohl als Trauer hätte titulieren können. Ja, Trauer war genau jenes Wort, welches tatsächlich seinen momentanen Gemütszustand beschrieb. Givaan, sein leiblicher und einzig lebender Bruder und Verwandter war ohne ihn von einem Welpen zum Jungwolf und von diesem zu einen ausgewachsenen Leitwolf herangereift. Ohne ihn hatte er all jene Gefahren bezwingen müssen, weil er, Chazaar, zue ngstirnig gedacht und Givaan für eine durchaus nachvollziehbare Tat bestraft hatte. Sein Blick ruhte lange auf Givaan, doch dieser schien seine Aufmerksamkeit komplett auf Devota und mögliche Gefahren gerichtet zu haben. Niemand nahm es ihm übel. Wie ein Schlag wurde ihm bewusst, dass auch er es seinem bruder nicht übel nahm, ihn angegriffen zu haben. Mühsam erhob er sich, schütelte den nun feuchten Dreck aus seinem Fell und blickte mit neu gewonnenem Selbstvertrauen in das Rudel. Doch noch immer lag der dunkle Schleier der Vergangenheit über ihm, Givaan und ihrem Seelenfrieden. Chazaar seufzte schwer.

[wandert - nutzt Devotas Kommen zum pausieren - denkt über sich und Giv nach - traurig ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Di Dez 08, 2009 11:29 am

Jakara betrachtete nachdenklich die neue. Devota...
Sie wirkte unsicher und war ein gutes Zielobjekt für Givaan. Kara schüttelte den Pelz, als es zu regnen anfing. Sie legte sich zu Chaz. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, als sie das letzte mal mit ihm gesprochen hatte und die Fähe schaute zu ihm. Sie merkte, etwas bedrückte ihn.

Was ist los?

fragte sie sanft. Ein Leben ohne ihn konnte sie sich nicht mehr vorstellen, sie liebte Chazaar über alles. Und deshalb wollte sie ihm bei seinen Problemen helfen...


[bei chaz, spricht mit ihm, denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mi Dez 09, 2009 4:55 am

Langsam sank er wieder zurück auf seine Pfoten, spürte, wie die kühle, nasse Erde sein bauchfell durchweichte und schloss für den Moment die Augen. Als sich dann ein bekannter Duft zu ihm gesellte, musste er nicht einmal die Augen öffnen, um zu wissen, dass es Jakara war, die neben ihm stand. Sie sollte wissen, was los sei, doch bezweifelte Chazaar stark, das ihm überhaupt jemand elfen könnte. Zumindest nicht für diese Situation. Ein grollendes Seufzen bahnte sich seinen Weg und seine Schulterblätter spannten sich an, als er sich in eine sitzende Lage brachte. Kurz überlegte er, dann blickte er nachdenklich zu Givaan. Sollte er all seinen Kummer einfach frei lassen und damit riskieren, Jakara das Leben unnötig schwer zu machen? Wäre er eigensüchtig und egoistisch gewesen, wie sein Bruder, hätte er möglicherweise alles erzählt. Doch allein der Gedanke, irgendwelche Details, die zu viel waren, würden sie in den Tod treiben, ließ ihn einzelne, grausamere Dinge zurück halten. Givaan hätte es sopwieso nicht gut gehießen, doch Chazaar wusste, alles was mit ihm zusammen hing, würde er nicht gut heißen.

Ich bin lediglich ein wenig müde. Das ist alles.

meinte er und lächelte fein. Seine Augen blieben jedoch dunkel und schienen nicht einmal halb so stark zu glänzen, wie zuvor. Sein BLick wanderte über die Bäume mitten hinein in die noch orange aufglühende Sonne. Wären sie bereits länger durchmaschiert, hätte man denken können, dieser malerisch vergeudete Sonnenübergang wäre bereits das Zeichen der Nacht. Doch ein Blick genügte Chaz und er wusste, dass sein nachtlebender Bruder keineswegs so gelassen war, wie wenn die NAcht aufzog. Dies war die gefährlichste Zeit, um mit ihm gemeinsam umherzulaufen. Denn zu dieser zeit sah man weder seine angespannten Muskeln, noch seinen Körper. Ein deutlicher NAchteil, wenn er angriff.

Unsinnig.

murmelte er, legte seinen schweren Kopf auf seine Pfoten und wartete. Seine Muskeln entspannten sich langsam und Chazaar genoss das Gefühl, endlich Pause zu machen. Ein erleichtertes, jedoch leicht bedrücktes Seufzen hob seinen Brustkorb lautlos an.

[bei dem Rudel - Jakara - liegt]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Mi Dez 09, 2009 9:14 am

Dev wurde es langsam zu bunt. Der Rüde schien sie mit den Blicken zu zerfetzen und das gefiel ihr nicht. Ihr Respekt und die Furcht waren geblieben, aber auch Ungeduld schlich sich in sie. Endlich wollte sie wieder mit einem Wolf normal reden, doch das war mit den abweisenden Hünen wohl nicht möglich. Doch war er ihr Alpha und sie musste sich gut mit ihm stellen und vielleicht war ja noch ein netter Kern in ihm.

Ich bin schon seit Langem auf der Suche nach einem Rudel und habe es einfach im Gefühl, dass ihr das richtige seit. Ich kann das natürlich nicht rational beurteilen, aber mein Gefühl liegt auch oft richtig.

Wieder spitzelte die Fähe an dem Wolf vorbei und schaute jeden der Wölfe kurz an.

oO(Wenn er nicht will, dass ich zum Rudel komme sollte er es am besten jetzt sagen. Solche Spielchen mag ich überhaupt nicht.)Oo

Etwas ungeduldig setzte sie sich und schaute den großen Wolf mit einem nun sogar etwas schelmischen Blick an. Sie wollte ihn nicht reizen, nur schauen wie er reagiert. Ihre Körperhaltung hatte sich etwas geändert und zeigte ein wenig ihre Ungeduld. Dev hatte immernoch Angst, versuchte sie aber zu verbergen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   Sa Dez 12, 2009 4:52 pm

Zanba hielt den Blick gen Westen gerichtet. Stolz flammte in ihren braunen Augen. Stolz und Ehrgeiz. Sie wollte endlich die Gebirge erreichen, um sie in der Karte in ihrem Kopf einzuzeichnen. Dies war ein großer Schritt für sie, der sie sehr viel weiter brachte. Endlich war sie mit ihrem Rudel auf dem Weg, den Wald zu verlassen. Noch hatten sie seine Grenze, den Fluss, nicht erreicht, doch in knapp anderthalb Tagen würde es so weit sein. Sie freute sich darauf, den Jungwölfen endlich das Jagen lehren zu können. Und sie freute sich darauf, ihrem Rudel und ihren Nachkommen endlich das ganze, bezaubernde Land zeigen zu können, welche ssie bewohnten. Sie spürte schon, wie sich seine ganze Pracht auf das Rudel legen würde und wie die Wölfe vor Staunen die Augen aufreißen würden. Natürlich würde Zanba das Rudel einen Pfad hianuf fühen, von dem sie schon einmal gehört hatte. Er war schmal und an seinen Seiten waren kleine Höhlen und Spalten im Fels. Doch er führte bis zur Spitze der Berge, von denen man über das ganze Land hinweg schauen konnte. Die Fähe sah schon die Berggipfel, wie sie ihre Häupter empor streckten und ihren ganzen Stolz zeigten.

Auch sie bemerkte die Fremde, ließ jedoch anfangs Givaan Wort zu ihr halten, bevor sie neben ihm auftauchte, um die Fremde ebenfalls kennen zu lernen. Sie wusste, dass es sich eher um eine Abtrünnige handelte, als um eine Feindin. Und wäre es eine Feindin, wäre das Rudel stark genug, um sie zu besiegen. Zanbas Rudel.

(Mein Rudel... meines und Givaans...)

Jedes einzelne Wort ließ sie in Gedanken genüsslich auf der Zunge vergehen und sie warf Givaan einen liebevollen Blick zu. Als sie aber die Fremde ansah, verhärteten sich ihre Züge mit einem Mal und ihren Augen verloren das freundliche Strahlen. Aus Erfahrung wusste sie, dass es Wölfe gab, die ihr liebevolles Wesen ausnutzten und gegen sie einsetzten. Der Gedanke war ihren Geschwistern gewidmet, die sie lange genug verspottet hatten. Nie hatte sie sich wehren können. Sie waren immer in der Überzahl gewesen, und Zanba hatte sich nie getraut, sich zu wehren. Sie hatte es nicht gekonnt. Doch heute verstand die Fähe, sich durchzusetzen. Sie war älter geworden und hastte zusammen mit Givaan Erfahrungen gesammelt.

Die Alpha-Fähe spürte, wie dei Ungeduld in der Fremden wuchs und sie woltle sie nicht weiter auf die Folter spannen. Doch es kam Zan so vor, als versuche die Fremde, Givaan zu reizen.

"Seid gegrüßt, Fremde. Man ruft mich Zanba und cih führe gemeinsam mit Givaan dieses Rudel."

Sie dachte über die Worte nach, die die Fremde geantwortet hatte. Anstatt diese Worte zu beurteilen, wartete sie auf Givaans Meinung. Es schien ihr Falsch, in sein Vorhaben hereinzuplatzen. Er stellte die Fremde auf die Probe und er sollte dies auch zu Ende bringen. Zanba jedoch sah in der Fremden schon ein weiteres Rudelmitglied.

[begrüßt Devota//bei ihr das ganze Rudel//im Wald]

_______________

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♥️ Givaan ♥️

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   So Dez 13, 2009 3:45 am


Der vorher sonst so dicht bewachsene dichte Wald lichtete sich mit jedem Schritt den Mag neben ihrer Freundin und dessen Gefährten machte. Es waren kaum ein paar Stunden vergangen seit Mag sich dem Rudel angeschlossen hatte. Ja- es war die neuste Errungenschaft in dem kurzen Leben der grauen Fähe. Sie hatte endlich ein starkes schönes Rudel gefunden, eine Freundin, die beste die sie sich hätte wünschen können! Doch als sie sich umdrehte und die neue Fähe anschaute, welche gerade wie sie vor den Alphas stand und sich in Grund und Boden schämte. Mag wollte mit der neuen, Devota hieß sie, reden. Sie drehte den Kopf zur Seite und sagte eilig zu Tess:

Tess, ich geh mal kurz fort- zu Dev, sie scheint mir ebenso wie ich, noch recht schüchtern zu sein. Ich komme dann gleich wieder. Mag grinste der großen starken Betera-Fähe nett ins Gesicht und trottete zu der schwarzen Fähe Dev. Kurz bevor sie bei Dev angelangt war sah sie einen dunkelgrauen Rüden. Sie starrte in seine Bernsteinfarbenen Augen und- stolperte. Eilig rappelte sie sich auf und sprach schnell zur Entschuldigung:

Äh...Entschuldigung! Aber als ich dich sah, dachte ich, ich wäre im Himmel!

Sie schüttelte ihr silberhelles Fell, grinste frech und lief schnell an dem Rüden vorbei. Zanba und Givaan standen vor der Fähe und Mag sah, dass sie wieder einmal den falschen Moment erwischt hatte. Sie tat also, als würde sie wieder in der Gegend umher schauen- obwohl sie nur darauf wartete mit Dev zu reden. Doch bei genauerer Betrachtung, sah sie, dass Devota doch nicht so wie Mag war. Sie war wilder, aggressiver als die kleine silbergraue Fähe, welche schüchtern und ängstlich, und keinesfalls selbstsicher erschien. Ihr Kopf wanderte Richtung Himmel, streifte manchen Baum und erblickt erstmals, in ihrem gesamten Leben, das Gebirge. Es thronte weit über den Wipfeln der Bäume und Mag fiel auf, das sich die Landschaft rasant geändert hatte. Die Bäume verschwanden, wie gesagt, immer mehr um sie herum, und auch der Boden wurde härter, steiniger und durchaus unbequemer. Wie sich Magai nach einer Rast sehnte! Nicht nur ihre Gedanken wurden unklar, auch ihre Beine gehorchten immer weniger ihrem Herrscher. Sie wurden träge, schwer und auch ihre kleinen Augen fielen öfters zu. Wie lange würden sie nach hierherum gehen? Und suchen? Sie wusste es nciht, aber der Wunsch das neue Lager zu erreichen stieg. Mit jedem Schritt.
[bei Tess-geht zu Chaz- stollpert- will zu Dev- bleibt aber vor ihr und denkt nach]

@ Chaz: meine Magai würde NIE etwas so geschmackloses sagen!! Das wächst alles auf Giv´s Mist -.-

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   So Dez 13, 2009 5:35 am

Jakara knurrte bei Magais Worten.

Lass ihn in Ruhe!

dachte sie wütend und starrte die Fähe grimmig an. Schnell warf sie einen Blick zu ihrem gelibten Chazaar. Dann beruhigte sie sich.

Denk dran, Kara, wenn er sie liebt, dann will ich, dass er glücklich ist!

redete sie sich ein.

°Er liebt nur dich...°
Woher willst du das wissen, Black? Verschwinde aus meinem Kopf!
°Er liebt nur dich!°
°Sei still!!!°


Karas innere Stimmen kämpften miteinander, während sie unruhig und traurig dalag. Ihr Blick hing an dem Rüden, den sie über alles liebte.

Wenn er nur glücklich ist...

dachte Jakara verbittert und starrte Magai nach. Am liebsten hätte sie die Fähe zerirssen, aber sie blieb liegen.

Ich darf es nicht tun...

flüsterte sie in ihrem Inneren.

Bleib liegen und warte ab...


[denkt über Mag und Chaz nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Pfad ins Unglück   So Dez 13, 2009 2:13 pm

Raayu war dem Rudel gefolgt, in einigem Abstand, es war dem Rüden nicht nach Gesellschaft. Doch nun war das Rudel stehen geblieben, nachdem ein Heulen die Waldesstille zerrissen hatte. Der Rüde holte so zu den Wölfen auf. Keinen, nein niemanden kannte er. Außnahmen... Givaan... Zanba vielleicht ein bisschen... Doch sonst? Was war aus dem Rudel georden Viele neue Gesichter und jene, die schon lange dabei waren und trotzdem fremd. Tess... Tujaro... niemande... Nun kam ein ganz Fremder Wolf, eine Fähe, die nach Beitritt in das Rudel lechtzte. Raayu konnte leichte Furch in ihrem Verhalten lesen und grionste. Givaan war ein großer böser Wolf. Darüber musste Raayu schon fast ein Lachen unterdrücken. Als Zanba sich dann der Neuen, Devota, vorstellte, trat auch der blutverschmierte raayu nach vorne. er hatte noch keine Gelegenheit gehabt sich zu waschen oder sein Fell zu pflegen. Nun stand er neben Giv, er war zwar kein Beta, doch er fühlte sch wohl an der Seite des Rüden. Als wären sie soetwas wie ein team. Dev war schon eine merkwürdige Fähe... Vorlaut, aber ängstlich. Nun, sie wollte nur zum Rudel gehören. Und da Raayu nun ihren Namen kannte, würde er sich wohl auch vorstellen. gerechtigkeit.

"Seid gegrüßt, Devota. Mein Name lautet Raayu."

Sagte er in kühlem Ton. Er hatte sich wieder eingekriegt, doch war er nicht wenioger verschlossen als orher, Scheinbar eine emotionslose Hülle. Daran konnte auch eine Jagd nichts ändern.

[folgt dem Rudel, geht zu Giv und devota, stellt sich vor]

(sry ist wenig, ich weiß)
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Kapitel 4 - Pfad ins Unglück

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